18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Umgang ist sehr freundlich und locker, man spürt einen guten Teamgeist und es herrscht ingesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die durch kleine Alltagsimpulse wie die 'bewegte Pause' oder gemeinsame Mittagspausen verstärkt wird.
Und auch der Hund einer Kollegin kommt gelegentlich mit ins Büro :)
Für mich erfüllt SPLENDID sein Image als eher kleines, aber innovatives Marktforschungsunternehmen
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und Home Office wird sehr selbstverständlich gelebt, was individuellen Gestaltungsspielraum gibt und (in diesem Fall) Müttern die Chance gibt, Job und Familie bestmöglich zu vereinbaren. (SPLENDID hat auch das Hamburger Familiensiegel als familienfreundliches Unternehmen)
Es ist ausgesprochenes Ziel, die berufliche Entwicklung im Blick zu behalten und ich kann für HR sagen, dass man eine sehr verlässliche Ansprechperson hat, die sich für die Belange der Mitarbeitenden interessiert und auch tolle Impulse für eine (persönliche) Weiterentwicklung gibt
Das Team ist insgesamt recht jung, es gibt wenige Kolleg*innen Ü50 - der Umgang ist wie beschrieben insgesamt aber sehr freundlich, offen und respektvoll
Tolle Räumlichkeiten in einem hellen und modernen Loft-Büro und einen Meetingraum der auf Basis einer Befragung nach den Wünschen der Mitarbeitenden in Dschungel-Optik umgestaltet und eingerichtet wurde
1. Toller Team-Spirit - hab ich so noch nirgends sonst erlebt
2. Diverses Team mit Leuten aus den verschiedensten Hintergründen
3. Vielfältige Aufgaben, Bearbeitung von unterschiedlichsten Fragestellungen - langweilig wird es eher nicht
4. In einigen Punkten zumindest herrscht eine grundsätzliche Bereitschaft zu Innovation und dazu, Sachen anders / neu zu machen als bisher
5. Gutes internes Weiterbildungsmaterial zu verschiedensten Themen
6. Tolle Team-Events :)
1. Fehlende Zukunftsperspektive
2. Das Unternehmen insgesamt steuert (nicht nur) aus meiner Sicht in die falsche Richtung. Leider wurden die Gründe zuletzt nach wie vor verkannt.
3. Zu wenig Selbstreflexion durch die Führungsetage
1. Das Thema Weiterentwicklung groß schreiben: Warum sollte ein*e Mitarbeiter*in länger als 1-2 Jahre im Unternehmen bleiben?
2. Branchenübliche Gehälter zahlen
3. Das Problem von Arbeitsverdichtung bei den kompetenten Mitarbeiter*innen erkennen und angehen.
4. Mehr Selbstreflexion in der Führungsetage bei misslicher Auftragslage etc.
Hands-On-Mentalität ist prägend, Stress und Überlastung aber auch immer wieder Thema (mit dem die betreffenden Kolleg*innen dann aber leider zu oft im Regen stehen gelassen werden). Die im Projektgeschäft üblichen Phasen von Über- bzw. Unterlastung nehmen teilweise schon sehr extreme Ausmaße an.
Nach außen hin der Schein eines modernen und hochkompetenten MaFo-Unternehmens. Das Unternehmen gehört definitiv zu den kleineren, wird aber in der Branche schon wahrgenommen. Es stellt sich aber schon in mehrerlei Hinsicht die Frage, wo das Unternehmen insgesamt eigentlich hinsteuert.
Wenn man bereit ist, auch selbst darauf zu achten, ist ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit definitiv realisierbar. Unterschiedliche Home Office-Regelungen zwischen Teams zu ungunsten des MaFo-Bereichs (die keiner wirklich verstanden hat) gehören inzwischen glaube ich der Vergangenheit an.
Gaaaaaanz große Baustelle. Kompetenten Mitarbeiter*innen kann wiederholt keine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt werden, in der Folge gehen die dann. Mehrfach erlebt. Selbst die üblichen Fachkarrierewege (Junior -> Mid Level -> Senior) werden vom Unternehmen überhaupt nicht (mehr) proaktiv angegangen und teilweise sogar aktiv verstellt.
Trotzdem 2 Sterne, weil es gerade für ein solch kleines Unternehmen eine beachtliche Fülle an internen Weiterbildungsvideos und Schulungsunterlagen zu unterschiedlichsten Themen gibt. Durch die frühe Übernahme von Verantwortung lernt man auch schnell. Fachlich kommt man also schon weiter, wenn man will.
Regelmäßiger Kündigungsgrund. Gehalt unter dem Branchenschnitt. 12 Monatsgehälter + Essenszuschuss und REWE-Gutschein-CARD. Gehaltserhöhungen o.Ä. sind ein für den MA leider ein äußerst unangenehmer Spießrutenlauf, selbst wenn diese verdient sind. Bonuszahlungen gab es in erster Linie, um Kündigungen zu verhindern.
CO2-Emmissionen werden kompensiert, weitgehend papierfreies Arbeiten. Im Rahmen des Ukraine-Krieges gab es ein paar tolle Sozial-Aktionen. Teils wurden aber selbst für innerdeutsche Dienstreisen Flüge genutzt.
Nicht nur für mich mit Abstand das beste bei SPLENDID. In meinen Jahren dort gab es nicht eine*n Kolleg*in, mit dem/der ich nicht gerne zusammengearbeitet hätte. Ein Stern Abzug allerdings, weil die Fluktuation während meiner Zeit dort echt absurde Ausmaße angenommen hat. Kaum hat man sich mit den neuen Kolleg*innen halbwegs eingegrooved, ist das Team auch schon wieder Geschichte. Und die Gründe dafür werden leider verkannt. Dabei sind die Auswirkungen (insbesondere Brain Drain, Verlust von Wissen & Kompetenz) jedes Mal verheerend.
Mit den wenigen, die es gab, hat alles wunderbar funktioniert (mit einer
einzigen Ausnahme).
Die Vorgesetzten sind selbst noch relativ jung und auch sehr nahbar, was sehr angenehm ist. Leider fehlt es bei einigen Vorgesetzten an jeglicher Selbstreflexion. Ursachen für zB eine schlechte Auftragslage werden immer nur im Team gesucht. Dort lagen/liegen sie aber nicht...
Veraltete Hard- (!) und Software. Büro heizt sich im Sommer auf über 30°C auf (ohne Klimaanlage). Optisch nette und ansprechende Arbeitsumgebung. Den in DE obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch :D
Trotz der hohen Dichte an Informationsrunden und Austausch-Formaten war nicht nur ich immer wieder überrascht, wie viele für meine Arbeit relevante Informationen nicht bei mir ankamen.
Auf den ersten Blick eine sehr gleichberechtigte Firma mit Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen. Auf den zweiten Blick waren von den 7 Führungskräften, die ich in meiner Zeit dort erleben durfte, 7 "bio-deutsche" (No offense!) Männer, auch nach einigen Neubesetzungen. Das kann dann irgendwann kein Zufall mehr sein bzw. scheint einfach keine Priorität zu genießen (hat auch gerade die weiblichen Kolleginnen immer sehr gestört). Aber soweit ich im Web verfolgt habe, gibt es wohl inzwischen zumindest eine weibl. Führungskraft.
Im Prinzip das ganze Spektrum an Aufgaben aus der MaFo in allen Teildisziplinen. Im Grunde spannend, hat aber eben auch zur Folge, dass vergleichsweise oft was gemacht werden muss, was - auch aufgrund der hohen Fluktuation - eigentlich keiner so richtig kann. Jedem Mitarbeitenden wird früh viel Verantwortung zugestanden. An sich attraktiv, allerdings hat keine*r dort ein Gefühl dafür, wann es zu viel an Verantwortung ist, die man bei einer bestimmten Stelle bündelt.
Die Kollegen sind größtenteils nett
Die Mitarbeiter schätzen. Einfach aber so wertvoll
Die Mitarbeiter sind alle jung, denn es sind überwiegen Berufseinsteiger die meist nur für kurze Zeit bleiben.
Man lernt wirklich nicht viel in diesem Unternehmen
Für Berufseinsteiger ohne Erfahrung ist das ok mal für ein Jahr aber alles andere ist nicht gerechtfertigt
Gibt es kaum.
Die Vorgesetzten sind alles andere als professionell. Sie dürfen zu keiner Zeit kritisiert werden und nutzen die Mitarbeiter nur aus. Das Wohl der Mitarbeiter liegt nicht am Herzen. Es gibt auch kaum Raum für persönliche Entwicklung.
Es wird gespart wo gespart werden kann.
Im persönlichen Umgang herrschte eine freundschaftliche bzw. vertrauensvolle, in der Sache eine fokussierte Arbeitsatmosphäre.
Tadellos; allenfalls im Vergleich zu manchem Mitbewerber etwas weniger bekannt.
Trotz Projektgeschäft ziemlich gut, es wurden flexible Arbeitsmodelle (räumlich & zeitlich) ermöglicht.
Eigeninitiative ist notwendig; für beide Parteien sinnstiftende Maßnahmen sind problemlos möglich.
Bewegt sich im gewohnten Rahmen der Branche.
Es wurden diverse Maßnahmen ergriffen (u.a. Emissionskompensation) und auch konsequent umgesetzt.
Ich habe während meiner Zeit keine/n Kollegin/Kollegen erlebt, mit dem man nicht gerne zusammengearbeitet hätte.
Zuletzt wurden verstärkt erfahrene Arbeitskräfte eingestellt.
Stets einwandfreier und vertrauensvoller Umgang
Charmante Räumlichkeiten, die stetig verbessert und auch erweitert wurden.
Transparenz ist ein zentraler Unternehmenswert und die Dichte an Updates und Informationsrunden war hoch.
Es wird die gesamte MaFo-Bandbreite angeboten, das bietet Zugang zu attraktiven Betätigungsfeldern.
Angenehme Arbeitszeiten
Immer wieder coole Teamevents und Veranstaltungen mit dem ganzen Unternehmen
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützunug durchs Team
Super Team mit dem man echt gut zusammenarbeiten kann - hilfsbereicht und sehr engagiert
Open Office - deswegen ist es manchmal etwas lauter
Sehr vielfältig - mal etwas spannender und neu, aber auch mal "klassische" Routineaufgaben
Furchtbar. Es herrschen weder Werte noch Respekt.
Keine Zukunftsperspektiven
Unterdurchschnittliches Gehalt für das sich niemand so abschuften sollte.
Kaum ältere Kollegen mit Erfahrung, da Gehälter gespart werden in dem Studienabgänger eingestellt werden
Extrem hohe Fluktuation die definitiv auf die Geschäftsführung zurückführbar ist
Die Möglichkeit selber etwas zu bewegen und dass man auch als Praktikant genauso gleichberechtigt behandelt wurde, wie ein etablierter Mitarbeiter.
Kostenloses Mineralwasser, Obst und ein akzeptabler Pausenraum würden das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter vermutlich steigern bzw. den Druck senken.
Wie auch bereits aus vorherigen Bewertungen hervorgeht, ist die Atmosphäre bei SPLENDID zwiegespalten. Während die einen absolut hinter der Geschäftsleitung und dem Unternehmen stehen, kennzeichnet die anderen Missmut und Misstrauen. Das spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre, die sehr vorsichtig und oberflächlich ist, wieder.
Gemischt (siehe vorherige Bewertungen).
Ich würde sagen, diese ist im „normalen“ Bereich. Überstunden gibt es leider überall.
Begrenzt, da ein sehr kleines Unternehmen.
Für Pflichtpraktikanten definitiv überdurchschnittlich!
Könnte noch ausgebaut werden.
Es gibt viele Teamevents und auch außerberufliche Verabredungen.
Die gibt es eher nicht.
Die Geschäftleitung ist selber noch sehr jung und lernt noch. Leider weiß man dadurch häufig nicht genau woran man ist und ist auf sich allein gestellt.
Wie bereits erwähnt, manchmal sehr kalt oder sehr warm, aber das ist auch in großen Konzernen häufig nicht anders.
Meist gut, direkt und persönlich. Zudem gibt es regelmäßige Feedbackgespräche. Die Kommunikationsfähigkeiten, insbesondere bei der Teamleitung, könnten noch ausgebaut werden.
Marktforschung ist definitiv interessant! Eigene und aktuelle Themen können bei Kapazität auch eingebracht werden.
Sehr guter Zusammenhalt / Kommunikation unter den Kollegen, wenn es auch kommunikativ zwischen den Teams oben und unten manchmal besser laufen könnte. Liegt wohl an der räumlichen Trennung. Professioneller Umgang miteinander. Regelmäßiges umfangreiches Feedback (2x im Jahr) zwischen Teamleiter und mir. Regelmäßige Teammeetings. Vertrauensvoller Umgang. Kommunikative Geschäftsleitung, die sehr transparent agiert (in diesem Zusammenhang sei gesagt, dass ich und auch Kollegen die teilweise verletzenden Bewertungen hier nicht nachvollziehen können. Vermutlich ist das eine ehemalige unzufriedene Mitarbeiterin, die hier mehrfach bewertet).
Die Firma hat ein gutes Image in der Branche.
Absolut im Rahmen. Kaum jemand macht Überstunden, zumindest nicht regelmäßig. Möglichkeit Home Office zu machen.
Weiterbildung ist gegeben, muss man sich aber selbst drum kümmern. Aufstiegschancen sind bei guter Leistung gegeben. Wer sich einsetzt, der kann viel erreichen.
Wann ist man schon wirklich 100% zufrieden, wahrscheinlich nur ein paar Tage lang nach einer Gehaltserhöhung. Ich sehe, dass das Grundgehalt dem Branchenschnitt entspricht und freue mich über Bonus, wenngleich der auch höher sein könnte. Gut finden würde ich, wenn es nicht nur Kaffee, sondern auch Obst und Wasser frei geben würde.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Teams und auch zwischen den Kollegen aus anderen Abteilungen. Durch regelmäßige Events (Mallorca Reise, Firmenlauf gegen andere, Laser Tag uvm.) auch viel Austausch außerhalb der Arbeit. Feierfreudige Firma.
Ab wann beginnt denn älter? Es gibt viele, die nach dem Studium hier angefangen haben und schon länger dabei sind. Einige von denen sind jetzt in der Geschäftsführung oder Teamleiter, andere nicht. Ich denke, das ist eine ganz normale Entwicklung.
Bin zufrieden mit Teamleitung, schließlich wird 2x im Jahr Feedback gegeben und mehrmals im Jahr Geschäftszahlen vorgestellt. Dazu wöchentliche Meetings. Ich nehme Teamleitung und Geschäftsführer als offen und fair wahr.
Alles auf dem neuesten technischen Stand bei Computern etc.
Im Sommer kann es durch die vielen Fenster in dem Loftgebäufe oben sehr heiß werden.
Alle drei Monaten werden die Zahlen aus unserem Bereich an alle Teamkollegen berichtet. Dabei sehen wir, wie wir zum Gewinn beitragen und was wir besser machen können. Eine solch offenen Umgang mit Geschäftszahlen hatte ich bisher so noch nie von anderen Unternehmen gehört. Das finde ich toll.
Es wird immer propagiert, dass es keinen Unterschied zwischen Geschlecht, Alter, Abschluss gibt und dass nur die Leistung zählt. Ich finde es gut, andere wollen, dass ihr Master unbedingt berücksichtigt wird und sie dann besser gestellt werden. Ich finde den Ansatz so besser, dass die Arbeitsleistung zählt.
Absolut interessante Aufgaben in der Marktforschung und zwar sehr innovativ und ständig am Weiterentwickeln. Was ich gut finde, ist dass ich ein Projekt von Anfang bis Ende begleite und nicht nur einen Teil mache, wie es in den meisten anderen Mafo-Firmen der Fall ist.
Ich kann viel lernen und auch viel bewirken.
Mir werden viele Freiheiten gegeben.
Ich identifiziere mich mit dem Qualitäts- und Innovationsanspruch im Unternehmen.
Ich arbeite gern im jungen Team und schätze die Teamevents. Wir sind in diesem Jahr mit der gesamten Firma sogar nach Mallorca geflogen.
Zusatzleistungen anbieten, das wird aber gerade angegangen.
Insgesamt ist der Leistungsdruck hoch, was aber in anderen Firmen auch nicht anders ist. Deshalb arbeite ich in der Regel mehr als 40h pro Woche, nehme dann aber auch hin und wieder die Möglichkeit wahr, mal früher Feierabend zu machen. Homeoffice finde ich auch super, nutze ich aber noch zu selten.
Ich kann mir Schulungen selbstständig heraussuchen und in Rücksprache mit meinem Vorgesetzten bzw. der Geschäftsleitung buchen. Ich sehe bei mir und auch bei anderen Kollegen, dass man sich schnell weiterentwickeln kann, neue Bereiche mit aufbauen und vorantreiben kann. Eigeninitiative vorausgesetzt. Dabei gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten, da es noch ein recht kleines Unternehmen ist. Wenn ich das mit Freunden in größeren Marktforschungsinstituten vergleiche, dauert es dort viel länger und gehaltstechnisch gibt es da auch kaum Unterschiede.
Ich arbeite gern mit meinen Kollegen zusammen. Wir treffen uns auch außerhalb des Büros nach Feierabend oder an Wochenenden.
Eher junges Team
Für mich ist es ein sehr vertrauensvoller Umgang miteinander. Ich kann sowohl positives als auch negatives Feedback ansprechen und habe das Gefühl gehört zu werden, auch wenn nicht immer direkt alles umgesetzt wird. Meine Meinung wird aber immer berücksichtigt.
Ich habe zwei Bildschirme und kann Wünsche zu Tastatur, Maus und Arbeitsmaterialien äußern. Mittlerweile gibt es vier moderne Büroräume, wobei einer für kreative Meetings und bald auch gemeinsame Aktivitäten wie Mittagessen oder Kochen genutzt wird.
Ich kann jederzeit alles ansprechen. Ich erhalte regelmäßig Feedback zu meiner Arbeit und um mich persönlich weiterzuentwickeln. Bei Herausforderungen steht mein Vorgesetzter unterstützend zur Seite, überlässt mir aber in der Regel die Entscheidung. Flache Hierarchien ermöglichen schnelle Kommunikationswege, entweder persönlich oder per Mail.
Junges, lockeres, kollegiales und humorvolles Team.
Das Unternehmen hat in der Branche ein hohes Ansehen und ist in einigen Gebieten Vorreiter.
Auf die Bedürfnisse von Kollegen mit Kinder wird eingegangen.
Die Möglichkeit für Home Office ist immer gegeben.
Schulungen kann man sich individuell selber rausuchen und werden auch freigegeben wenn ein Mehrwert für den Kollegen und das Unternehmen erkannbar ist - das ist selten problematisch.
Regelmäßige Teamevents und viel Hilfsbereitschaft.
Regelmäßiges gegenseitiges Feedback.
Kritik und Vorschläge werden berücksichtigt und oft umgesetzt.
Interdiziplinäre Tätigkeiten.
Man lernt schnell sehr viele Tools, Methoden und Kunden kennen.
So verdient kununu Geld.