18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Toller Team-Spirit - hab ich so noch nirgends sonst erlebt
2. Diverses Team mit Leuten aus den verschiedensten Hintergründen
3. Vielfältige Aufgaben, Bearbeitung von unterschiedlichsten Fragestellungen - langweilig wird es eher nicht
4. In einigen Punkten zumindest herrscht eine grundsätzliche Bereitschaft zu Innovation und dazu, Sachen anders / neu zu machen als bisher
5. Gutes internes Weiterbildungsmaterial zu verschiedensten Themen
6. Tolle Team-Events :)
1. Fehlende Zukunftsperspektive
2. Das Unternehmen insgesamt steuert (nicht nur) aus meiner Sicht in die falsche Richtung. Leider wurden die Gründe zuletzt nach wie vor verkannt.
3. Zu wenig Selbstreflexion durch die Führungsetage
1. Das Thema Weiterentwicklung groß schreiben: Warum sollte ein*e Mitarbeiter*in länger als 1-2 Jahre im Unternehmen bleiben?
2. Branchenübliche Gehälter zahlen
3. Das Problem von Arbeitsverdichtung bei den kompetenten Mitarbeiter*innen erkennen und angehen.
4. Mehr Selbstreflexion in der Führungsetage bei misslicher Auftragslage etc.
Hands-On-Mentalität ist prägend, Stress und Überlastung aber auch immer wieder Thema (mit dem die betreffenden Kolleg*innen dann aber leider zu oft im Regen stehen gelassen werden). Die im Projektgeschäft üblichen Phasen von Über- bzw. Unterlastung nehmen teilweise schon sehr extreme Ausmaße an.
Nach außen hin der Schein eines modernen und hochkompetenten MaFo-Unternehmens. Das Unternehmen gehört definitiv zu den kleineren, wird aber in der Branche schon wahrgenommen. Es stellt sich aber schon in mehrerlei Hinsicht die Frage, wo das Unternehmen insgesamt eigentlich hinsteuert.
Wenn man bereit ist, auch selbst darauf zu achten, ist ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit definitiv realisierbar. Unterschiedliche Home Office-Regelungen zwischen Teams zu ungunsten des MaFo-Bereichs (die keiner wirklich verstanden hat) gehören inzwischen glaube ich der Vergangenheit an.
Gaaaaaanz große Baustelle. Kompetenten Mitarbeiter*innen kann wiederholt keine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt werden, in der Folge gehen die dann. Mehrfach erlebt. Selbst die üblichen Fachkarrierewege (Junior -> Mid Level -> Senior) werden vom Unternehmen überhaupt nicht (mehr) proaktiv angegangen und teilweise sogar aktiv verstellt.
Trotzdem 2 Sterne, weil es gerade für ein solch kleines Unternehmen eine beachtliche Fülle an internen Weiterbildungsvideos und Schulungsunterlagen zu unterschiedlichsten Themen gibt. Durch die frühe Übernahme von Verantwortung lernt man auch schnell. Fachlich kommt man also schon weiter, wenn man will.
Regelmäßiger Kündigungsgrund. Gehalt unter dem Branchenschnitt. 12 Monatsgehälter + Essenszuschuss und REWE-Gutschein-CARD. Gehaltserhöhungen o.Ä. sind ein für den MA leider ein äußerst unangenehmer Spießrutenlauf, selbst wenn diese verdient sind. Bonuszahlungen gab es in erster Linie, um Kündigungen zu verhindern.
CO2-Emmissionen werden kompensiert, weitgehend papierfreies Arbeiten. Im Rahmen des Ukraine-Krieges gab es ein paar tolle Sozial-Aktionen. Teils wurden aber selbst für innerdeutsche Dienstreisen Flüge genutzt.
Nicht nur für mich mit Abstand das beste bei SPLENDID. In meinen Jahren dort gab es nicht eine*n Kolleg*in, mit dem/der ich nicht gerne zusammengearbeitet hätte. Ein Stern Abzug allerdings, weil die Fluktuation während meiner Zeit dort echt absurde Ausmaße angenommen hat. Kaum hat man sich mit den neuen Kolleg*innen halbwegs eingegrooved, ist das Team auch schon wieder Geschichte. Und die Gründe dafür werden leider verkannt. Dabei sind die Auswirkungen (insbesondere Brain Drain, Verlust von Wissen & Kompetenz) jedes Mal verheerend.
Mit den wenigen, die es gab, hat alles wunderbar funktioniert (mit einer
einzigen Ausnahme).
Die Vorgesetzten sind selbst noch relativ jung und auch sehr nahbar, was sehr angenehm ist. Leider fehlt es bei einigen Vorgesetzten an jeglicher Selbstreflexion. Ursachen für zB eine schlechte Auftragslage werden immer nur im Team gesucht. Dort lagen/liegen sie aber nicht...
Veraltete Hard- (!) und Software. Büro heizt sich im Sommer auf über 30°C auf (ohne Klimaanlage). Optisch nette und ansprechende Arbeitsumgebung. Den in DE obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch :D
Trotz der hohen Dichte an Informationsrunden und Austausch-Formaten war nicht nur ich immer wieder überrascht, wie viele für meine Arbeit relevante Informationen nicht bei mir ankamen.
Auf den ersten Blick eine sehr gleichberechtigte Firma mit Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen. Auf den zweiten Blick waren von den 7 Führungskräften, die ich in meiner Zeit dort erleben durfte, 7 "bio-deutsche" (No offense!) Männer, auch nach einigen Neubesetzungen. Das kann dann irgendwann kein Zufall mehr sein bzw. scheint einfach keine Priorität zu genießen (hat auch gerade die weiblichen Kolleginnen immer sehr gestört). Aber soweit ich im Web verfolgt habe, gibt es wohl inzwischen zumindest eine weibl. Führungskraft.
Im Prinzip das ganze Spektrum an Aufgaben aus der MaFo in allen Teildisziplinen. Im Grunde spannend, hat aber eben auch zur Folge, dass vergleichsweise oft was gemacht werden muss, was - auch aufgrund der hohen Fluktuation - eigentlich keiner so richtig kann. Jedem Mitarbeitenden wird früh viel Verantwortung zugestanden. An sich attraktiv, allerdings hat keine*r dort ein Gefühl dafür, wann es zu viel an Verantwortung ist, die man bei einer bestimmten Stelle bündelt.
Die Kollegen sind größtenteils nett
Die Mitarbeiter schätzen. Einfach aber so wertvoll
Die Mitarbeiter sind alle jung, denn es sind überwiegen Berufseinsteiger die meist nur für kurze Zeit bleiben.
Man lernt wirklich nicht viel in diesem Unternehmen
Für Berufseinsteiger ohne Erfahrung ist das ok mal für ein Jahr aber alles andere ist nicht gerechtfertigt
Gibt es kaum.
Die Vorgesetzten sind alles andere als professionell. Sie dürfen zu keiner Zeit kritisiert werden und nutzen die Mitarbeiter nur aus. Das Wohl der Mitarbeiter liegt nicht am Herzen. Es gibt auch kaum Raum für persönliche Entwicklung.
Es wird gespart wo gespart werden kann.
Teamevents, Aufstiegsmöglichkeiten
Ich würde mir mehr Schulungs- Weiterbildungsangebote wünschen :)
Lockerer Umgang, nette und witzige Kollegen
Ich habe mich gut verstanden und unterstützt gefühlt.
Flexible Zeiten und Home Office Möglichkeiten.
Es gibt eine gute Feedbackkultur.
fachkundige professionelle Beratung
es gibt noch Potenzial bei der Kommunikation der Vorgesetzten mit Mitarbeitern
mehr Vertrauen an die Mitarbeiter und Anerkennung der Leistung wäre wünschenswert
verstehen, dass ein Unternehmen auf Mitarbeitern gebaut wird
Lob gibt es nicht.
sehr niedriges Gehalt
Der Kollegenzusammenhalt ist so gut, wie er in einer von Arbeit und Stress geprägten Firma sein kann. Die Mitarbeiter versuchen das Beste daraus zu machen.
jung und unerfahren
Die Aufgaben sind interessant. Die Arbeit an sich macht jedoch aufgrund äußerer Umstände einfach nicht so viel Spaß, wie es sein könnte.
Die Möglichkeit selber etwas zu bewegen und dass man auch als Praktikant genauso gleichberechtigt behandelt wurde, wie ein etablierter Mitarbeiter.
Kostenloses Mineralwasser, Obst und ein akzeptabler Pausenraum würden das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter vermutlich steigern bzw. den Druck senken.
Wie auch bereits aus vorherigen Bewertungen hervorgeht, ist die Atmosphäre bei SPLENDID zwiegespalten. Während die einen absolut hinter der Geschäftsleitung und dem Unternehmen stehen, kennzeichnet die anderen Missmut und Misstrauen. Das spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre, die sehr vorsichtig und oberflächlich ist, wieder.
Gemischt (siehe vorherige Bewertungen).
Ich würde sagen, diese ist im „normalen“ Bereich. Überstunden gibt es leider überall.
Begrenzt, da ein sehr kleines Unternehmen.
Für Pflichtpraktikanten definitiv überdurchschnittlich!
Könnte noch ausgebaut werden.
Es gibt viele Teamevents und auch außerberufliche Verabredungen.
Die gibt es eher nicht.
Die Geschäftleitung ist selber noch sehr jung und lernt noch. Leider weiß man dadurch häufig nicht genau woran man ist und ist auf sich allein gestellt.
Wie bereits erwähnt, manchmal sehr kalt oder sehr warm, aber das ist auch in großen Konzernen häufig nicht anders.
Meist gut, direkt und persönlich. Zudem gibt es regelmäßige Feedbackgespräche. Die Kommunikationsfähigkeiten, insbesondere bei der Teamleitung, könnten noch ausgebaut werden.
Marktforschung ist definitiv interessant! Eigene und aktuelle Themen können bei Kapazität auch eingebracht werden.
Ich kann viel lernen und auch viel bewirken.
Mir werden viele Freiheiten gegeben.
Ich identifiziere mich mit dem Qualitäts- und Innovationsanspruch im Unternehmen.
Ich arbeite gern im jungen Team und schätze die Teamevents. Wir sind in diesem Jahr mit der gesamten Firma sogar nach Mallorca geflogen.
Zusatzleistungen anbieten, das wird aber gerade angegangen.
Insgesamt ist der Leistungsdruck hoch, was aber in anderen Firmen auch nicht anders ist. Deshalb arbeite ich in der Regel mehr als 40h pro Woche, nehme dann aber auch hin und wieder die Möglichkeit wahr, mal früher Feierabend zu machen. Homeoffice finde ich auch super, nutze ich aber noch zu selten.
Ich kann mir Schulungen selbstständig heraussuchen und in Rücksprache mit meinem Vorgesetzten bzw. der Geschäftsleitung buchen. Ich sehe bei mir und auch bei anderen Kollegen, dass man sich schnell weiterentwickeln kann, neue Bereiche mit aufbauen und vorantreiben kann. Eigeninitiative vorausgesetzt. Dabei gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten, da es noch ein recht kleines Unternehmen ist. Wenn ich das mit Freunden in größeren Marktforschungsinstituten vergleiche, dauert es dort viel länger und gehaltstechnisch gibt es da auch kaum Unterschiede.
Ich arbeite gern mit meinen Kollegen zusammen. Wir treffen uns auch außerhalb des Büros nach Feierabend oder an Wochenenden.
Eher junges Team
Für mich ist es ein sehr vertrauensvoller Umgang miteinander. Ich kann sowohl positives als auch negatives Feedback ansprechen und habe das Gefühl gehört zu werden, auch wenn nicht immer direkt alles umgesetzt wird. Meine Meinung wird aber immer berücksichtigt.
Ich habe zwei Bildschirme und kann Wünsche zu Tastatur, Maus und Arbeitsmaterialien äußern. Mittlerweile gibt es vier moderne Büroräume, wobei einer für kreative Meetings und bald auch gemeinsame Aktivitäten wie Mittagessen oder Kochen genutzt wird.
Ich kann jederzeit alles ansprechen. Ich erhalte regelmäßig Feedback zu meiner Arbeit und um mich persönlich weiterzuentwickeln. Bei Herausforderungen steht mein Vorgesetzter unterstützend zur Seite, überlässt mir aber in der Regel die Entscheidung. Flache Hierarchien ermöglichen schnelle Kommunikationswege, entweder persönlich oder per Mail.
Tolles Team, sehr spannende Aufgaben am Puls der Zeit
* HVV-Ticket wäre super
* Ein paar Kleinigkeiten wie Obst, die den Arbeitstag noch angenehmer / komfortabler gestalten
Nette Kollegen, tolles Büro
Absolut zufrieden mit Gehalt und Bonus. HVV-Ticket wäre gut!
Es wird viel gelacht, wir unternehmen viel zusammen auch nach der Arbeit
Fair, transparent und anspruchsvoll
Viele Feedbackgespräche bereits in der Probezeit und danach halbjährlich. Regelmäßige Kommunikation der Unternehmenskennzahlen
Ständige Weiterentwicklung in einem modernen digitalen Umfeld
* Sehr spannende Aufgaben und innovative Haltung. Die Firma entwickelt sich ständig weiter und richtet sich immer internationaler aus
* Mallorca-Reise mit allen Kollegen
* Sehr transparente Kommunikation der wirtschaftlichen Lage
* Nette Kollegen
* Regelmäßiges Feedback
Konkret schlecht finde ich nichts, eher Verbesserungen wie oben genannt
* Neben Gehalt und Bonus auch über andere Leistungen nachdenken
* Wasser und Obst als nette Geste statt nur Kaffee
* Einen besseren Prozess / Struktur, um Ideen einbringen zu können
Im Team gibt es sehr gute Zusammenarbeit und es wird auch viel gelacht. Zusammenarbeit mit anderen Teams ist kollegial, man hat aber nicht mit jedem Berührungspunkte bei der direkten Arbeit. Die Pausen werden oft mit Teamkollegen oder auch zum Teil mit Leuten aus anderen Teams verbracht. Neue Leute bekommen viel Hilfestellung, um sich in die Abläufe und Vorgehensweisen einzuarbeiten. Lob gibt es, einige wollen mehr gelobt werden als andere. Das Mittelmaß zu finden, ist sicher nicht immer einfach.
Es gibt zufriedene und weniger zufriedene Kollegen wie in jeder Firma. Ich selbst finde es großartig hier zu arbeiten, weil die Firma nicht so angestaubt und unlocker ist wie andere mittlere oder auch große Marktforschungsinstitute.
Es könnte mehr Urlaubstage geben, dafür sind Weihnachten und Silvester freie Tage. Überstunden fallen zum Teil an, wenn viele im Urlaub sind oder ein Projekt schnell abgeschlossen werden muss. Die Firma bietet Home Office Tage an, die aber wenige nutzen. Für Kollegen mit Kindern gibt es Regelungen, damit Arbeit und Familie kombiniert werden kann.
Man bekommt schnell viel Verantwortung und es wird auch immer kommuniziert, dass für jeden alles möglich ist. Auf jeden Fall lernt man bei Splendid extrem viel. Leute, die hier zwei Jahre arbeiten, können sehr viel, da sie ein Projekt meistens von Anfang bis Ende durchführen und das Qualitätsbewusstsein sehr hoch ist. Man kann hier gut vorankommen, wenn man gute Leistung erbringt und man kann sehr viel lernen, was auch gut sein kann, wenn man woanders hingeht nach einigen Jahren. Weiterbildung gibt es insbesondere intern durch Schulungen und Know-how-Transfer. Externe Weiterbildung muss man sich selbst suchen und begründen, warum die Weiterbildung der Firma was bringt.
Klar, beim Gehalt geht immer mehr. Wenn ich mir die Branchenstatistik ansehe, verdiene ich angemessen und bekomme auch regelmäßig einen Bonus. Neben Gehalt und Bonus gibt es oft Kollegenabende und Feiern. Es gibt aber keine Leistungen wie Busticket oder betriebliche Altersvorsorge. Toll fand ich, dass wir dieses Jahr mit allen Kollegen für 4 Tage auf Mallorca waren und ein großartiges Rahmenprogramm hatten. Das kann gern jedes Jahr der Fall sein.
Das Büro ist weitgehend papierlos. Das kann man als umweltbewusst bewerten. Es gibt aber keine Vorgaben, möglichst umweltbewusst einzukaufen oder nur bei lokalen Anbietern oder Fair Trade zu bestellen. Müll wird auch nicht getrennt. Hier könnte das Unternehmen sich verbessern.
Wie schon gesagt, essen viele Kollegen gemeinsam oder unternehmen auch privat etwas. Es gab auch zwei Kolleginnen, die einen Konflikt hatten, den alle gespürt haben. Dieser wurde beigelegt, aber man spürte es noch unterschwellig. Man hat sich aber von den beiden Kolleginnen bei einer Umstrukturierung getrennt und alle waren froh.
Das altersmäßig zu beurteilen ist schwierig zu sagen, da eigentlich alle unter 40 sind. Es wurde aber kürzlich auch eine eingestellt, die schon drei Kinder hat und alleinerziehend ist. Das finde ich bemerkenswert.
Die beiden GF sind um die 30 und damit sicherlich recht jung. Sie kommunizieren aber recht viel über die wirtschaftliche Situation und sind auch sonst interessiert. Die Ziele werden von den Teams vorgeschlagen so dass sie realistisch bzw. realisierbar sind. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht immer voll einbezogen, aber ich denke ich muss auch nicht bei allem meinen Senf dazugeben müssen. Was ich gut finde, ist das halbjärliche und sehr umfangreiche Feedbackgespräch. So weiß ich immer wo ich stehe und wo die Reise hingeht.
Die Büroräume sind loftartig und man sitzt mit 6-8 Leuten in einem Raum. Da wenig telefoniert wird, ist es okay. Im Sommer kann es sehr warm werden, aber ich freue mich dann auch, dass Sommer ist. Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz mit modernen Möbeln und einen leistungsfähigen Rechner. Handys gibt es nicht. Es gibt jetzt bald auch einen sogenannten Creative Space, einen großen zweistöckigen Raum mit Sofa, Küche für Teamsitzungen, kreative Arbeit etc. Früher saßen alle in einem Raum, das war nervig. Durch inzwischen 4 große Räume ist die Situation sehr viel besser. Die Arbeitszeit wird durch eine Zeiterfassung dokumentiert. Dies wird gemacht, damit die Arbeitszeit den Projekten zugerechnet werden kann. Es ist notwendig, aber manchmal auch lästig. Marktforscher messen eben alles, was sie können.
Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der einzelnen Bereiche werden vierteljährlich von der GF berichtet. Ich weiß so immer, wo wir stehen und was wichtig ist. Meetings finden in meinem Team wöchtentlich statt, so dass wir immer wissen, was ansteht. Mit der Teamleitung gibt es 2x im Jahr ein langes Feedbackgespräch.
Ich habe das Gefühl, dass es egal ist, wie alt oder jung man ist, aus welchem Land man kommt, welche Ausbildung man hat und auch welches Geschlecht. Hier zählt ausschließlich Leistung. Mich spornt das an. Andere würden gern, dass ihre Leistungen aus der Vergangenheit (Studienabschluss) mehr gewürdigt werden.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall sehr vielseitig und man kann bei einem Projekt viel machen. Es ist nicht so, dass der eine dies macht und der andere das, sondern eher so, dass man ein ganzes Projekt betreut. Das ist mal gut, aber man muss sich schon viel merken. So kann man manchmal nicht ausreichend Zeit finden, den Bereich weiterzuentwickeln oder zu verbessern. Es gibt aber Arbeitsgruppen aus mehreren Teams bestehend, die sich darum kümmern und auch Innovationen vorantreiben. Die Arbeitsbelastung ist zwischen den Teams, Arbeitsbereichen und je nach Projektlage unterschiedlich. Einige Kollegen leisten spürbar mehr, andere weniger. Aber sowas kenne ich auch aus anderen Bereichen wie Sportverein.
Objektive Vorgesetzte bei flachen Hierarchien. Man kann seine eigenen Ideen einbringen und hat eine Menge Freiheiten in der eigenen Arbeit.
Der ständige Austausch schafft ein sehr effektives und angenehmes Arbeiten.
Meinen Hund würde ich schon sehr gerne mitnehmen. ;)
Weniger gute Verkehrsanbindungen.
Hunde am Arbeitsplatz
Wasserzulage
Karriere ist hier nicht ganz so einfach. In jedem Fall ist es, sollte man nicht zum richtigen Zeit, am richtigen Ort sein, kein Unternehmen in dem man groß aufsteigen kann.
Beim Gehalt ist noch einiges an Luft nach oben.
Waren ok. Man war immer freundlich zueinander.
Extrem junges Team, Kollegen +45 nicht vorhanden.
Junge unerfahrene Vorgesetzte. Sehr ergebnisorientiert, was grundsätzlich zu meiner Arbeitsweise passt. Leider geht das zwischenmenschliche manchmal etwas flöten.
Ein Pragmatiker wird sich hier wohl fühlen, jemand der viel Wert auf ein freundschaftliches Miteinander legt, kommt zu kurz.
Regelmäßige Meetings und Absprachen, variiert jedoch stark nach der eigenen Tätigkeit.
Ich kann hier keine Genderspezifischen Nachteile festmachen.
So verdient kununu Geld.