15 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit für neue Ideen, das Teamgefüge, die Art zu kommunizieren und die vielfältigen Aufgaben.
Die Räumlichkeiten sind modern und es kommt viel Licht rein.
Die Kollegen sind allesamt nett, hilfsbereit und es gibt ein produktives miteinander.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr, je nach Teamzugehörigkeit 1-4 Tage Home Office. Auf die Arbeitsbelastung etc. wird geachtet.
Es wird fast jeden Tag zusammen Mittagessen gegangen, einmal im Monat wird zusammen gekocht, man lernt sich gut kennen.
Die Vorgesetzten sind stets reflektiert, rational und trotzdem menschlich.
Es gibt jederzeit min. einen Ansprechpartner, man hat nie das gefühl zu stören.
Die Vorgesetzten sind stets offen für neue Ideen und Veränderungen. Dadurch kann man wirklich etwas bewegen.
1. Toller Team-Spirit - hab ich so noch nirgends sonst erlebt
2. Diverses Team mit Leuten aus den verschiedensten Hintergründen
3. Vielfältige Aufgaben, Bearbeitung von unterschiedlichsten Fragestellungen - langweilig wird es eher nicht
4. In einigen Punkten zumindest herrscht eine grundsätzliche Bereitschaft zu Innovation und dazu, Sachen anders / neu zu machen als bisher
5. Gutes internes Weiterbildungsmaterial zu verschiedensten Themen
6. Tolle Team-Events :)
1. Fehlende Zukunftsperspektive
2. Das Unternehmen insgesamt steuert (nicht nur) aus meiner Sicht in die falsche Richtung. Leider wurden die Gründe zuletzt nach wie vor verkannt.
3. Zu wenig Selbstreflexion durch die Führungsetage
1. Das Thema Weiterentwicklung groß schreiben: Warum sollte ein*e Mitarbeiter*in länger als 1-2 Jahre im Unternehmen bleiben?
2. Branchenübliche Gehälter zahlen
3. Das Problem von Arbeitsverdichtung bei den kompetenten Mitarbeiter*innen erkennen und angehen.
4. Mehr Selbstreflexion in der Führungsetage bei misslicher Auftragslage etc.
Hands-On-Mentalität ist prägend, Stress und Überlastung aber auch immer wieder Thema (mit dem die betreffenden Kolleg*innen dann aber leider zu oft im Regen stehen gelassen werden). Die im Projektgeschäft üblichen Phasen von Über- bzw. Unterlastung nehmen teilweise schon sehr extreme Ausmaße an.
Nach außen hin der Schein eines modernen und hochkompetenten MaFo-Unternehmens. Das Unternehmen gehört definitiv zu den kleineren, wird aber in der Branche schon wahrgenommen. Es stellt sich aber schon in mehrerlei Hinsicht die Frage, wo das Unternehmen insgesamt eigentlich hinsteuert.
Wenn man bereit ist, auch selbst darauf zu achten, ist ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit definitiv realisierbar. Unterschiedliche Home Office-Regelungen zwischen Teams zu ungunsten des MaFo-Bereichs (die keiner wirklich verstanden hat) gehören inzwischen glaube ich der Vergangenheit an.
Gaaaaaanz große Baustelle. Kompetenten Mitarbeiter*innen kann wiederholt keine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt werden, in der Folge gehen die dann. Mehrfach erlebt. Selbst die üblichen Fachkarrierewege (Junior -> Mid Level -> Senior) werden vom Unternehmen überhaupt nicht (mehr) proaktiv angegangen und teilweise sogar aktiv verstellt.
Trotzdem 2 Sterne, weil es gerade für ein solch kleines Unternehmen eine beachtliche Fülle an internen Weiterbildungsvideos und Schulungsunterlagen zu unterschiedlichsten Themen gibt. Durch die frühe Übernahme von Verantwortung lernt man auch schnell. Fachlich kommt man also schon weiter, wenn man will.
Regelmäßiger Kündigungsgrund. Gehalt unter dem Branchenschnitt. 12 Monatsgehälter + Essenszuschuss und REWE-Gutschein-CARD. Gehaltserhöhungen o.Ä. sind ein für den MA leider ein äußerst unangenehmer Spießrutenlauf, selbst wenn diese verdient sind. Bonuszahlungen gab es in erster Linie, um Kündigungen zu verhindern.
CO2-Emmissionen werden kompensiert, weitgehend papierfreies Arbeiten. Im Rahmen des Ukraine-Krieges gab es ein paar tolle Sozial-Aktionen. Teils wurden aber selbst für innerdeutsche Dienstreisen Flüge genutzt.
Nicht nur für mich mit Abstand das beste bei SPLENDID. In meinen Jahren dort gab es nicht eine*n Kolleg*in, mit dem/der ich nicht gerne zusammengearbeitet hätte. Ein Stern Abzug allerdings, weil die Fluktuation während meiner Zeit dort echt absurde Ausmaße angenommen hat. Kaum hat man sich mit den neuen Kolleg*innen halbwegs eingegrooved, ist das Team auch schon wieder Geschichte. Und die Gründe dafür werden leider verkannt. Dabei sind die Auswirkungen (insbesondere Brain Drain, Verlust von Wissen & Kompetenz) jedes Mal verheerend.
Mit den wenigen, die es gab, hat alles wunderbar funktioniert (mit einer
einzigen Ausnahme).
Die Vorgesetzten sind selbst noch relativ jung und auch sehr nahbar, was sehr angenehm ist. Leider fehlt es bei einigen Vorgesetzten an jeglicher Selbstreflexion. Ursachen für zB eine schlechte Auftragslage werden immer nur im Team gesucht. Dort lagen/liegen sie aber nicht...
Veraltete Hard- (!) und Software. Büro heizt sich im Sommer auf über 30°C auf (ohne Klimaanlage). Optisch nette und ansprechende Arbeitsumgebung. Den in DE obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch :D
Trotz der hohen Dichte an Informationsrunden und Austausch-Formaten war nicht nur ich immer wieder überrascht, wie viele für meine Arbeit relevante Informationen nicht bei mir ankamen.
Auf den ersten Blick eine sehr gleichberechtigte Firma mit Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen. Auf den zweiten Blick waren von den 7 Führungskräften, die ich in meiner Zeit dort erleben durfte, 7 "bio-deutsche" (No offense!) Männer, auch nach einigen Neubesetzungen. Das kann dann irgendwann kein Zufall mehr sein bzw. scheint einfach keine Priorität zu genießen (hat auch gerade die weiblichen Kolleginnen immer sehr gestört). Aber soweit ich im Web verfolgt habe, gibt es wohl inzwischen zumindest eine weibl. Führungskraft.
Im Prinzip das ganze Spektrum an Aufgaben aus der MaFo in allen Teildisziplinen. Im Grunde spannend, hat aber eben auch zur Folge, dass vergleichsweise oft was gemacht werden muss, was - auch aufgrund der hohen Fluktuation - eigentlich keiner so richtig kann. Jedem Mitarbeitenden wird früh viel Verantwortung zugestanden. An sich attraktiv, allerdings hat keine*r dort ein Gefühl dafür, wann es zu viel an Verantwortung ist, die man bei einer bestimmten Stelle bündelt.
Im persönlichen Umgang herrschte eine freundschaftliche bzw. vertrauensvolle, in der Sache eine fokussierte Arbeitsatmosphäre.
Tadellos; allenfalls im Vergleich zu manchem Mitbewerber etwas weniger bekannt.
Trotz Projektgeschäft ziemlich gut, es wurden flexible Arbeitsmodelle (räumlich & zeitlich) ermöglicht.
Eigeninitiative ist notwendig; für beide Parteien sinnstiftende Maßnahmen sind problemlos möglich.
Bewegt sich im gewohnten Rahmen der Branche.
Es wurden diverse Maßnahmen ergriffen (u.a. Emissionskompensation) und auch konsequent umgesetzt.
Ich habe während meiner Zeit keine/n Kollegin/Kollegen erlebt, mit dem man nicht gerne zusammengearbeitet hätte.
Zuletzt wurden verstärkt erfahrene Arbeitskräfte eingestellt.
Stets einwandfreier und vertrauensvoller Umgang
Charmante Räumlichkeiten, die stetig verbessert und auch erweitert wurden.
Transparenz ist ein zentraler Unternehmenswert und die Dichte an Updates und Informationsrunden war hoch.
Es wird die gesamte MaFo-Bandbreite angeboten, das bietet Zugang zu attraktiven Betätigungsfeldern.
Angenehme Arbeitszeiten
Immer wieder coole Teamevents und Veranstaltungen mit dem ganzen Unternehmen
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützunug durchs Team
Super Team mit dem man echt gut zusammenarbeiten kann - hilfsbereicht und sehr engagiert
Open Office - deswegen ist es manchmal etwas lauter
Sehr vielfältig - mal etwas spannender und neu, aber auch mal "klassische" Routineaufgaben
verstehen, dass ein Unternehmen auf Mitarbeitern gebaut wird
Lob gibt es nicht.
sehr niedriges Gehalt
Der Kollegenzusammenhalt ist so gut, wie er in einer von Arbeit und Stress geprägten Firma sein kann. Die Mitarbeiter versuchen das Beste daraus zu machen.
jung und unerfahren
Die Aufgaben sind interessant. Die Arbeit an sich macht jedoch aufgrund äußerer Umstände einfach nicht so viel Spaß, wie es sein könnte.
Die Möglichkeit selber etwas zu bewegen und dass man auch als Praktikant genauso gleichberechtigt behandelt wurde, wie ein etablierter Mitarbeiter.
Kostenloses Mineralwasser, Obst und ein akzeptabler Pausenraum würden das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter vermutlich steigern bzw. den Druck senken.
Wie auch bereits aus vorherigen Bewertungen hervorgeht, ist die Atmosphäre bei SPLENDID zwiegespalten. Während die einen absolut hinter der Geschäftsleitung und dem Unternehmen stehen, kennzeichnet die anderen Missmut und Misstrauen. Das spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre, die sehr vorsichtig und oberflächlich ist, wieder.
Gemischt (siehe vorherige Bewertungen).
Ich würde sagen, diese ist im „normalen“ Bereich. Überstunden gibt es leider überall.
Begrenzt, da ein sehr kleines Unternehmen.
Für Pflichtpraktikanten definitiv überdurchschnittlich!
Könnte noch ausgebaut werden.
Es gibt viele Teamevents und auch außerberufliche Verabredungen.
Die gibt es eher nicht.
Die Geschäftleitung ist selber noch sehr jung und lernt noch. Leider weiß man dadurch häufig nicht genau woran man ist und ist auf sich allein gestellt.
Wie bereits erwähnt, manchmal sehr kalt oder sehr warm, aber das ist auch in großen Konzernen häufig nicht anders.
Meist gut, direkt und persönlich. Zudem gibt es regelmäßige Feedbackgespräche. Die Kommunikationsfähigkeiten, insbesondere bei der Teamleitung, könnten noch ausgebaut werden.
Marktforschung ist definitiv interessant! Eigene und aktuelle Themen können bei Kapazität auch eingebracht werden.
Sehr guter Zusammenhalt / Kommunikation unter den Kollegen, wenn es auch kommunikativ zwischen den Teams oben und unten manchmal besser laufen könnte. Liegt wohl an der räumlichen Trennung. Professioneller Umgang miteinander. Regelmäßiges umfangreiches Feedback (2x im Jahr) zwischen Teamleiter und mir. Regelmäßige Teammeetings. Vertrauensvoller Umgang. Kommunikative Geschäftsleitung, die sehr transparent agiert (in diesem Zusammenhang sei gesagt, dass ich und auch Kollegen die teilweise verletzenden Bewertungen hier nicht nachvollziehen können. Vermutlich ist das eine ehemalige unzufriedene Mitarbeiterin, die hier mehrfach bewertet).
Die Firma hat ein gutes Image in der Branche.
Absolut im Rahmen. Kaum jemand macht Überstunden, zumindest nicht regelmäßig. Möglichkeit Home Office zu machen.
Weiterbildung ist gegeben, muss man sich aber selbst drum kümmern. Aufstiegschancen sind bei guter Leistung gegeben. Wer sich einsetzt, der kann viel erreichen.
Wann ist man schon wirklich 100% zufrieden, wahrscheinlich nur ein paar Tage lang nach einer Gehaltserhöhung. Ich sehe, dass das Grundgehalt dem Branchenschnitt entspricht und freue mich über Bonus, wenngleich der auch höher sein könnte. Gut finden würde ich, wenn es nicht nur Kaffee, sondern auch Obst und Wasser frei geben würde.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Teams und auch zwischen den Kollegen aus anderen Abteilungen. Durch regelmäßige Events (Mallorca Reise, Firmenlauf gegen andere, Laser Tag uvm.) auch viel Austausch außerhalb der Arbeit. Feierfreudige Firma.
Ab wann beginnt denn älter? Es gibt viele, die nach dem Studium hier angefangen haben und schon länger dabei sind. Einige von denen sind jetzt in der Geschäftsführung oder Teamleiter, andere nicht. Ich denke, das ist eine ganz normale Entwicklung.
Bin zufrieden mit Teamleitung, schließlich wird 2x im Jahr Feedback gegeben und mehrmals im Jahr Geschäftszahlen vorgestellt. Dazu wöchentliche Meetings. Ich nehme Teamleitung und Geschäftsführer als offen und fair wahr.
Alles auf dem neuesten technischen Stand bei Computern etc.
Im Sommer kann es durch die vielen Fenster in dem Loftgebäufe oben sehr heiß werden.
Alle drei Monaten werden die Zahlen aus unserem Bereich an alle Teamkollegen berichtet. Dabei sehen wir, wie wir zum Gewinn beitragen und was wir besser machen können. Eine solch offenen Umgang mit Geschäftszahlen hatte ich bisher so noch nie von anderen Unternehmen gehört. Das finde ich toll.
Es wird immer propagiert, dass es keinen Unterschied zwischen Geschlecht, Alter, Abschluss gibt und dass nur die Leistung zählt. Ich finde es gut, andere wollen, dass ihr Master unbedingt berücksichtigt wird und sie dann besser gestellt werden. Ich finde den Ansatz so besser, dass die Arbeitsleistung zählt.
Absolut interessante Aufgaben in der Marktforschung und zwar sehr innovativ und ständig am Weiterentwickeln. Was ich gut finde, ist dass ich ein Projekt von Anfang bis Ende begleite und nicht nur einen Teil mache, wie es in den meisten anderen Mafo-Firmen der Fall ist.
Junges, lockeres, kollegiales und humorvolles Team.
Das Unternehmen hat in der Branche ein hohes Ansehen und ist in einigen Gebieten Vorreiter.
Auf die Bedürfnisse von Kollegen mit Kinder wird eingegangen.
Die Möglichkeit für Home Office ist immer gegeben.
Schulungen kann man sich individuell selber rausuchen und werden auch freigegeben wenn ein Mehrwert für den Kollegen und das Unternehmen erkannbar ist - das ist selten problematisch.
Regelmäßige Teamevents und viel Hilfsbereitschaft.
Regelmäßiges gegenseitiges Feedback.
Kritik und Vorschläge werden berücksichtigt und oft umgesetzt.
Interdiziplinäre Tätigkeiten.
Man lernt schnell sehr viele Tools, Methoden und Kunden kennen.
Tolles Team, sehr spannende Aufgaben am Puls der Zeit
* HVV-Ticket wäre super
* Ein paar Kleinigkeiten wie Obst, die den Arbeitstag noch angenehmer / komfortabler gestalten
Nette Kollegen, tolles Büro
Absolut zufrieden mit Gehalt und Bonus. HVV-Ticket wäre gut!
Es wird viel gelacht, wir unternehmen viel zusammen auch nach der Arbeit
Fair, transparent und anspruchsvoll
Viele Feedbackgespräche bereits in der Probezeit und danach halbjährlich. Regelmäßige Kommunikation der Unternehmenskennzahlen
Ständige Weiterentwicklung in einem modernen digitalen Umfeld
* Sehr spannende Aufgaben und innovative Haltung. Die Firma entwickelt sich ständig weiter und richtet sich immer internationaler aus
* Mallorca-Reise mit allen Kollegen
* Sehr transparente Kommunikation der wirtschaftlichen Lage
* Nette Kollegen
* Regelmäßiges Feedback
Konkret schlecht finde ich nichts, eher Verbesserungen wie oben genannt
* Neben Gehalt und Bonus auch über andere Leistungen nachdenken
* Wasser und Obst als nette Geste statt nur Kaffee
* Einen besseren Prozess / Struktur, um Ideen einbringen zu können
Im Team gibt es sehr gute Zusammenarbeit und es wird auch viel gelacht. Zusammenarbeit mit anderen Teams ist kollegial, man hat aber nicht mit jedem Berührungspunkte bei der direkten Arbeit. Die Pausen werden oft mit Teamkollegen oder auch zum Teil mit Leuten aus anderen Teams verbracht. Neue Leute bekommen viel Hilfestellung, um sich in die Abläufe und Vorgehensweisen einzuarbeiten. Lob gibt es, einige wollen mehr gelobt werden als andere. Das Mittelmaß zu finden, ist sicher nicht immer einfach.
Es gibt zufriedene und weniger zufriedene Kollegen wie in jeder Firma. Ich selbst finde es großartig hier zu arbeiten, weil die Firma nicht so angestaubt und unlocker ist wie andere mittlere oder auch große Marktforschungsinstitute.
Es könnte mehr Urlaubstage geben, dafür sind Weihnachten und Silvester freie Tage. Überstunden fallen zum Teil an, wenn viele im Urlaub sind oder ein Projekt schnell abgeschlossen werden muss. Die Firma bietet Home Office Tage an, die aber wenige nutzen. Für Kollegen mit Kindern gibt es Regelungen, damit Arbeit und Familie kombiniert werden kann.
Man bekommt schnell viel Verantwortung und es wird auch immer kommuniziert, dass für jeden alles möglich ist. Auf jeden Fall lernt man bei Splendid extrem viel. Leute, die hier zwei Jahre arbeiten, können sehr viel, da sie ein Projekt meistens von Anfang bis Ende durchführen und das Qualitätsbewusstsein sehr hoch ist. Man kann hier gut vorankommen, wenn man gute Leistung erbringt und man kann sehr viel lernen, was auch gut sein kann, wenn man woanders hingeht nach einigen Jahren. Weiterbildung gibt es insbesondere intern durch Schulungen und Know-how-Transfer. Externe Weiterbildung muss man sich selbst suchen und begründen, warum die Weiterbildung der Firma was bringt.
Klar, beim Gehalt geht immer mehr. Wenn ich mir die Branchenstatistik ansehe, verdiene ich angemessen und bekomme auch regelmäßig einen Bonus. Neben Gehalt und Bonus gibt es oft Kollegenabende und Feiern. Es gibt aber keine Leistungen wie Busticket oder betriebliche Altersvorsorge. Toll fand ich, dass wir dieses Jahr mit allen Kollegen für 4 Tage auf Mallorca waren und ein großartiges Rahmenprogramm hatten. Das kann gern jedes Jahr der Fall sein.
Das Büro ist weitgehend papierlos. Das kann man als umweltbewusst bewerten. Es gibt aber keine Vorgaben, möglichst umweltbewusst einzukaufen oder nur bei lokalen Anbietern oder Fair Trade zu bestellen. Müll wird auch nicht getrennt. Hier könnte das Unternehmen sich verbessern.
Wie schon gesagt, essen viele Kollegen gemeinsam oder unternehmen auch privat etwas. Es gab auch zwei Kolleginnen, die einen Konflikt hatten, den alle gespürt haben. Dieser wurde beigelegt, aber man spürte es noch unterschwellig. Man hat sich aber von den beiden Kolleginnen bei einer Umstrukturierung getrennt und alle waren froh.
Das altersmäßig zu beurteilen ist schwierig zu sagen, da eigentlich alle unter 40 sind. Es wurde aber kürzlich auch eine eingestellt, die schon drei Kinder hat und alleinerziehend ist. Das finde ich bemerkenswert.
Die beiden GF sind um die 30 und damit sicherlich recht jung. Sie kommunizieren aber recht viel über die wirtschaftliche Situation und sind auch sonst interessiert. Die Ziele werden von den Teams vorgeschlagen so dass sie realistisch bzw. realisierbar sind. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht immer voll einbezogen, aber ich denke ich muss auch nicht bei allem meinen Senf dazugeben müssen. Was ich gut finde, ist das halbjärliche und sehr umfangreiche Feedbackgespräch. So weiß ich immer wo ich stehe und wo die Reise hingeht.
Die Büroräume sind loftartig und man sitzt mit 6-8 Leuten in einem Raum. Da wenig telefoniert wird, ist es okay. Im Sommer kann es sehr warm werden, aber ich freue mich dann auch, dass Sommer ist. Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz mit modernen Möbeln und einen leistungsfähigen Rechner. Handys gibt es nicht. Es gibt jetzt bald auch einen sogenannten Creative Space, einen großen zweistöckigen Raum mit Sofa, Küche für Teamsitzungen, kreative Arbeit etc. Früher saßen alle in einem Raum, das war nervig. Durch inzwischen 4 große Räume ist die Situation sehr viel besser. Die Arbeitszeit wird durch eine Zeiterfassung dokumentiert. Dies wird gemacht, damit die Arbeitszeit den Projekten zugerechnet werden kann. Es ist notwendig, aber manchmal auch lästig. Marktforscher messen eben alles, was sie können.
Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der einzelnen Bereiche werden vierteljährlich von der GF berichtet. Ich weiß so immer, wo wir stehen und was wichtig ist. Meetings finden in meinem Team wöchtentlich statt, so dass wir immer wissen, was ansteht. Mit der Teamleitung gibt es 2x im Jahr ein langes Feedbackgespräch.
Ich habe das Gefühl, dass es egal ist, wie alt oder jung man ist, aus welchem Land man kommt, welche Ausbildung man hat und auch welches Geschlecht. Hier zählt ausschließlich Leistung. Mich spornt das an. Andere würden gern, dass ihre Leistungen aus der Vergangenheit (Studienabschluss) mehr gewürdigt werden.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall sehr vielseitig und man kann bei einem Projekt viel machen. Es ist nicht so, dass der eine dies macht und der andere das, sondern eher so, dass man ein ganzes Projekt betreut. Das ist mal gut, aber man muss sich schon viel merken. So kann man manchmal nicht ausreichend Zeit finden, den Bereich weiterzuentwickeln oder zu verbessern. Es gibt aber Arbeitsgruppen aus mehreren Teams bestehend, die sich darum kümmern und auch Innovationen vorantreiben. Die Arbeitsbelastung ist zwischen den Teams, Arbeitsbereichen und je nach Projektlage unterschiedlich. Einige Kollegen leisten spürbar mehr, andere weniger. Aber sowas kenne ich auch aus anderen Bereichen wie Sportverein.
So verdient kununu Geld.