250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auswahl des Arbeitsplatzes.
Remote, Büro, ein mix aus beidem. So wie man will, ohne Vorgaben
Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Inflationsausgleich fehlanzeige.
Profit steht an erster Stelle...
Back to the roots.
Trotz Investor wieder mehr inhabergeführt denken.
Mitarbeiter wieder Wertschätzen.
Innerhalb von einem Jahr zwei betriebsbedingte Kündigungswellen. Ich denke das sagt alles!
Durch 100% Remote Work an sich sehr gut. Jedoch, je nach Abteilung, nur bedingte Flexibilität in der Arbeitszeit.
Aufstiegsmöglichkeiten Fehlanzeige, es wird lieber extern gesucht, obwohl es intern Potenzial gibt. Udemykurse werden angeboten
Jeder ist sich selbst der Nächste
Kenne kaum älter Kollegen
Zu viele Ebenen. Zu viele Vorgesetzte. Jedoch ist der Umgang gut. Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge werden angehört, allerdings nicht angenommen.
100% Remote möglich aber auch Büros an verschiedenen Standorten vorhanden. Jeder kann selbst entscheiden was man lieber mag. Ausstattung ist top.
Es gibt zwar regelmäßige townhalls und jourfixes, allerdings werden wichtige Informationen fragwürdig übermittelt.
Am Anfang war das Gehalt solide. Gehaltsanpassung Fehlanzeige bzw. wird jährlich geprüft. Benefits vorhanden, waren jedoch mal besser und werden ebenfalls eingespart.
Fast alle Führungspositionen sowie Vertretungen werden durch Männer besetzt.
Keine Abwechslung.
No development plan, no gratification, comments to improve are seen as a threat, people put aside as soon as they open their mouth. In this company, be a good soldier and shut up.
Not so bad, depend on the colleagues around.
No chance to get promoted internally except if you have the good friend.
Very poor compared to the job market. No development plan and no real promotion except for the friend of the friend who is N+1
One way only, internal communication is not good
Mitarbeiter ehrlich informieren, wertschätzen und nicht ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen stellen.
Sehr unsicher und angespannt. Keine Empfehlung.
Nach meinen Erfahrungen deutlich schlechter als dargestellt.
Homeoffice einer der einzigen Positiven punkten
Kaum Perspektiven. Statt Weiterentwicklung werden Stellen gestrichen. Wer Lust hat im Leben nicht weiter zukommen ist hier perfekt dran.
Unter den Kollegen gut, vom Unternehmen wenig unterstützt.
Sehr enttäuschend. Keine klare Kommunikation und keinerlei Anzeichen im Vorfeld
Ständige Unsicherheit durch Umstrukturierungen und KI.
Katastrophal. Keine Vorwarnung, keine Transparenz.
Nicht ausreichend, es entspricht fast genau dem Mindestlohn.
Eintönig sehr sehr wenig Abwechslung
Innerhalb des Teams sehr positiv, je höher in der Hierarchie, desto schwieriger
ok, nicht wirklich ein Fokus der Company
Mitarbeiter - Ja, Führungskräfte - Nein
Der Vorstand macht, was die Investoren verlangen
Der Vorstand kommuniziert à la "politischer Großkonzern", Teamleads und Führungskräfte versuchen weitgehend offen und ehrlich zu sein
Ja
Home-Office
Personen und ganze Teams entlassen, weil man "NUR" 17% wächst und über 20% geplant waren.
KI wird nicht alle Probleme lösen. Wir sehen bei den großen Playern im Silicon Valley, dass dort wieder mehr Menschen eingestellt werden. Auch die Erstellung der ganzen Micro-Tools wird zu einem gewaltigen Maintenance Overhead führen.
Angespannt; jeder könnt der nächste auf der Streichliste sein.
Wird immer schlechter. Viele Langzeitkunden sind frustriert.
Dank Home-Office Regelung gut, aber unbezahlte Überstunden sind nicht selten. Das Arbeitszeittool schneidet die Stunden automatisch nach 10 Stunden ab.
Früher: Kurse mit echten Menschen. Heute: Udemy Kurse.
Unterdurchschnittlich. Benefits werden Stück für Stück reduziert.
Gut in der Breite, schlecht in der Linie.
Direkte Team Leads gut; höher schlecht.
Schon Wochen bevor Entscheidungen kommuniziert werden, fliegen Gerüchte durch das Unternehmen, die sich meist Bewahrheiten. Der Kommunikationsgap liegt klar zwischen C-Level und den darunter liegenden Ebenen.
Gibt es, aber stark Top-Down getrieben.
Homeoffice
Die Vorgesetzten und das fehlende Interesse an der Förderung der Mitarbeiter. Wir werden einfach wie irgendeine austauschbare Nummer in einer Tabelle behandelt
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen, dringend Gehalt anpassen
Schlechter, seitdem die Bedürfnisse der Investoren wichtiger sind als die der Kunden und Arbeitnehmer!!
Man schämt sich mittlerweile ein wenig
Wegen Homeoffice stark gegeben
Werden in keiner Weise gefördert!
Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich
Innerhalb der eigenen Abteilung
Werden gerne mal trotz langer Betriebszugehörigkeit gekündigt
Unter aller Sau
In Ordnung, aber Überstunden sind leider normal
Keine klaren Kommunikation von der Führungsebene.
Keine Frauen in der Führungsebene
Sehr monoton und manchmal anstrengend
Flexible Arbeitszeiten, die Kollegen, Sportbenefits
Die falschen Leute im C-Level und auf VP Ebene, Profitgier, die Egal-Einstellung gegenüber Mitarbeitern, Massenentlassungen auf operativer Ebene
Wieder die Menschen über den Profit stellen - eine gesunde und motivierte Belegschaft trägt automatisch das Unternehmen. aber das wurde da oben noch nicht verstanden
Inzwischen leider nur noch negativ. Die früher so dynamische und energiegeladene Atmosphäre wurde durch Druck, starke Hierarchien und Lethargie sowie Existenzangst und Unsicherheit ersetzt. Kaum einer ist noch gerne dort und das merkt man.
Schlimmer geht es inzwischen kaum. selbst unsere Kunden bekommen mit, dass wir nur noch Leute entlassen und dadurch die Qualität leidet. Wie viele Kunden deshalb bereits mit Kündigungen gedroht haben ...aber es wird trotzdem weiter gemacht
In der Regel gut. Flexible Arbeitszeiten haben viel Freiraum gelassen. Dennoch wurde auch Wochenendarbeit und Überstunden als normal angesehen und auch vorgelebt. Überstunden abfeiern hing stark vom Lead ab. Ausgezahlt werden sie nicht. Die Zeiterfassung hat eher Pseudocharackter. Kontrolliert wird es nicht und die Höhe der Überstunden ist auch egal
Die mit Connections und Ellbogen haben gute Chancen. Früher zählte Leistung und Engagement, heute zählt wie eng man mit dem C-Level ist und idealerweise ein ja-Sager
Durchschnittliche bis schlechte Gehälter. Viel Gehaltserhöhung darf man allerdings nicht erwarten. Max. 1x im Jahr, ca 2-3%, wenn man nicht leer ausgeht.
Nicht existent
Das absolut Beste am Unternehmen. Vorallem in den unteren Ebenen bis Head of/Director. So viele unglaubliche tolle Talente, die jeden Tag ihr Bestes geben.
Gibt kaum welche
Unzumutbar. Inzwischen sind die meisten Vorgesetzten - vor allem auf höheren Ebenen - Einzelkämpfer und sehen "ihre" Mitarbeiter als Nutztiere. Es geht nur noch um Profit. Und das wird auch so von den hohen Leveln stark gelebt - egal mit welchen Konsequenzen.
Gut. Home Office, flexible Arbeitszeiten, alles was man zum Arbeiten benötigt. Sogar ein schönes Büro in der Nähe des Hafens
Top - down gibt es keine Kommunikation und wenn sind es weichgespülte Sätze, die nichts aussagen. Mitarbeiterweggänge werden erst nach dem Weggang kommuniziert, Veränderungen im Unternehmen so spät wie möglich oder sogar gar nicht. Es gibt einen kleinen elitären Kreis, der Bescheid weiß, der Rest der Belegschaft ist egal.
C-Level ausschließlich männlich, außer eine "Quotenfrau", die mehr als Sekräterin positioniert ist, ohne jegliche Entscheidungshoheit.
Wofür das Unternehmen mal stand ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Missionen "More sports". Die Fitnessbranche ist wahnsinnig dynamisch und abwechslungsreich. Aufgrund der hohen Auslastung der Teams bestehen die Aufgaben vor allem aus abarbeiten, nicht zu viel nachdenken und schon gar nicht kreativ werden. Das endet nur in zu viel Mehrarbeit, die keiner mehr leisten kann
Im Prinzip wäre sie klasse, wenn nicht alle 12 Monate Entlassungs-Wellen anstehen würden. Diese finden immer zur Mitte bis Ende des Jahres statt.
Besseres Image durch frühere Leistungen, nur noch ein Schatten seiner selbst.
Klasse Homeoffice regeln und flexible Arbeitszeiten. Diese sind von Team zu Team unterschiedlich, bei mir allerdings sehr positiv.
Wer es länger aushält bleibt auf seiner Position kleben. Keinerlei Karriere möglich.
Unterdurschnittliche Zahlungen und regelmäßige "Gehaltsrunden" die kaum mehr als 3%-5% beinhalten.
Findet keine Bedeutung.
Was soll man sagen: Wenn man dem Management fehltverhalten vorwirft, dann schweißt dies natürlich ein Team zusammen. Im Prinzip alles tolle und schlaue Menschen die im gleichen Boot sitzen.
Gibt es nicht, daher keine Bewertung.
Teilweise ok, teilweise mangelhaft. Feedback wird kaum bis garnicht gegeben oder es wird einem bei Bewertungsgespräch vorgeworfen ohne dies jemals pro-aktiv benannt zu haben. Es fehlt die Verbindlichkeit Menschen entwickeln zu wollen.
Neues Büro an den Landungsbrücken und Homeoffice.
Kommunikation des Managements ist absolut nicht zu unterbieten. Keinerlei Kommunikation zu Entlassungen, die "Strategie" (wenn man sie so nennen möchte) ist im besten Fall undurchsichtig und es gibt wöchentliche "Kursänderungen" denn man will ja ein "agiles" und "kompetitives" Unternehmen sein.
Nur Männer im C-Level Management. Es wurde mal aktiv versucht Gleichberechtigung zu unterstützen, dies ist allerdings auf Eis.
Teilweise durch Fitnessbranche natürlich, doch es besteht nur noch aus "Mach das mit KI" und am besten innerhalb von 24 Stunden. Da wird auch das interessanteste Projekt belanglos.
Gehalt, Home Office, Arbeitsausstattung,
Ne Meneg
Auf dem Papier hat man eine Abteilung mit dem Namen People and Culture, in der einige gute Leute arbeiten. Leider hat diese Abteilung nicht wirklich Einfluss auf wichtige Company Entscheidungen etc. Eine Kultur ist da nicht zu erkennen. Ich habe selten so viele unehrliche Menschen in einer Firma gesehen.
Ich habe noch nie eine Firma gesehen, in der es so einen großen Anteil an Gossip gibt.
Einfach mal googeln, Image ist ne Katastrophe.
Ist okay
War okay.
Gehalt war okay, oberes Drittel im Schnitt.
Normal
Typisches Beispiel für: Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt aber auch tollen Menschen in dieser Company.
Kann ich nichts negatives sagen.
Dort sitzen Menschen in wichtigen Positionen die dort nicht hingehören.
Waren gut.
Es gab keine klare Kommunikation.
War okay
Der Job war vielfältig.
Reflektierter Vorgesetzte mit Verständnis wären ein echter Mehrwert.
Das Vertrauen in die vorgesetzten nimmt immer mehr ab. Hohe Fluktuation, Mitarbeiter werden durch günstigere Arbeitskräfte ersetzt.
So verdient kununu Geld.