4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenübernahme von Weiterbildungen, sicheres und pünktliches Gehalt
Führungsstil vor Ort
Schnellere Reaktionen und Lösungen auf Anfragen/ Probleme
Arbeitszeiten nur von Montag bis Freitag.
Es gibt keinerlei Anerkennung für die geleistete Arbeit der Mitarbeitenden. Mit Problemen wird man allein gelassen. Es wird nur gefordert aber man bekommt absolut gar nichts zurück. Das ohnehin schon toxische Arbeitsklima wird von der Geschäftsführung noch befeuert. Die Freude an dem Tätigkeitsfeld des Jobs wird einem in diesem Unternehmen genommen.
Es sollte mehr auf die Mitarbeitenden und ihre Anliegen eingegangen werden. Bekannte Probleme sollten behoben werden, anstatt nur weitere leere Versprechungen zu machen. Der Arbeitgeber sollte sich mehr um ein angenehmes Arbeitsklima bemühen anstatt dieses noch weiter negativ zu befeuern und Unfrieden zu stiften.
Toxisches Arbeitsklima mit großen Diskrepanzen zwischen alt und jung, vornerum freundlich und hintenrum wird schlecht über einander geredet.
Die älteren Kollegen machen den Jüngeren das Leben schwer.
Ganz guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Bereiche, aber kaum bereichsübergreifendes Arbeiten. Es wird hinter dem Rücken sehr viel gelästert und man macht sich gegenseitig das Leben schwer.
Ältere Kollegen haben bei der Geschäftsführung einen höheren Stellenwert als die Jüngeren.
Geschäftsführung wirkt überfordert. Seine Anliegen muss man mehrmals ansprechen, da diese immer wieder vergessen oder ignoriert werden. Dinge werden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg entschieden. Keinerlei Anerkennung seitens der Geschäftsführung für die geleistete Arbeit. Es wird erwartet, teilweise sogar verlangt, Überstunden zu machen oder sogar krank zur Arbeit zu kommen, selbst wenn man krankgeschrieben ist. Geschäftsführung kümmert sich nicht um Probleme und redet hinter dem Rücken schlecht über die eigenen Mitarbeitenden.
Reinste Papierverschwendung, kaum digitales Arbeiten, viele kaputte Geräte und in die Jahre gekommene Räumlichkeiten.
In diesem Unternehmen nicht vorhanden. Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung funktioniert absolut nicht. Bei Problemen wird man allein gelassen. Es wird nur übereinander und nicht miteinander geredet.
Teilweise ungleiche Vergütung bei Gehalt und Urlaubstagen trotz gleicher Qualifikationen. Männer werden bevorzugt.
Geschäftsführung ist komplett überfordert, verspricht viel, kann aber nichts einhalten. An der Menschenkenntnis sollte gearbeitet werden. Arbeitnehmer, die Angst und Unwohlsein am Arbeitsplatz schüren und falsche Informationen verbreiten werden geschützt, ebenso wie inkompetente Mitarbeiter. Arbeitnehmer, die sich seit Jahren ihr Nest gemacht haben, entwickeln sich nicht weiter, verweigern Änderungen und Fortschritt in Erkenntnissen und Forschung und „dümpeln“ vor sich hin. Diese eingefahrene Art wird fast schon unterstützt. Wenn aber auch für ältere Arbeitnehmer keine Möglichkeiten geschaffen werden, sich weiterzubilden, ist dieses veraltete Arbeiten auch kein Wunder. Innovation in der Unternehmensführung und Therapie sind nicht vorhanden. Hier sehe ich klaren Handlungsbedarf.
Toxisches Arbeitsumfeld.
Man hat vorher nur schlechtes gehört, das sich dann letztendlich auch bestätigt hat.
Es wurde viel versprochen und nichts umgesetzt. Weiterbildungen wurden untersagt und die Interessen der Mitarbeiter kaum gefördert.
Bonusleistungen sind an Krankentage geknüpft, bestehende Gehälter werden nicht entsprechend der politischen Lage/Inflation angepasst, während Neueinsteiger überdurchschnittlich gut bezahlt werden; bestehendes Personal hat somit immer das Gefühl vermittelt bekommen, nichts wert zu sein.
Von Digitalisierung ist weit und breit nichts zu sehen.
Innerhalb der Abteilungen ja, abteilungsübergreifend katastrophal. Manche Kollegen haben die Unterschiede der Berufsausbildungen nicht verstanden, Neid war ebenso ein großes Thema. Es wurde hinter dem Rücken viel schlechtes über andere Kollegen erzählt.
Veraltete Ansätze und Behandlungsmethoden von älteren Kollegen werden toleriert und verteidigt, großer Konflikt zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Inkompetenz ist kein Ausdruck. Es wurde viel geredet aber nichts ist passiert. Es wurden viele sinnlose Entscheidungen getroffen, ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen. Die Überforderung war nicht zu übersehen. Auf die Anliegen und Bedürfnisse der Arbeitnehmer wurde nicht eingegangen.
Technik veraltet, Versprechen zur Erneuerung werden nicht gehalten, Therapiematerialien ebenfalls veraltet. Mitarbeiterfreundlichkeit absolut nicht gegeben. Es gab kaum Benefits für die Mitarbeiter.
Bis auf die Gerüchteküche kaum vorhanden.
Frauendominiertes Unternehmen, in dem Männer in vielerlei Hinsicht deutlich bevorzugt werden, z. B. in Bezug auf die Vergütung.
Der Tätigkeitsbereich und die Arbeit mit Patienten hat mich bereichert und wachsen lassen.