37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsumfeld & Kunden
- flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeiter/Freunde im Unternehmen
- Fußball-Affinität
- Internationale Zusammenarbeit mit Mutterkonzern Deltatre und globalen Kunden
- Innovative Produkte
- Jobs sollten schneller nachbesetzt werden
- Unternehmen muss es schaffen weiter strukturell mitzuwachsen, damit das volle Potenzial ausgeschöpft werden kann
- Kommunikation nach außen ausbaufähig (es werden viele spannende Dinge für renommierte Kunden umgesetzt, aber zu wenige kennen die STS)
Insgesamt eine echt gute Arbeitsatmosphäre, es macht Spaß miteinander zu arbeiten. Spannende Kundenprojekte und renommierte Kunden im In- und Ausland
Wie überall gibt es Dinge, die positiv und negativ bewertet werden. Insgesamt hat die STS im Markt national wie auch international einen guten Ruf. Außerhalb der Sportbranche eher unbekannt.
Langweilig wird einem bei der STS sicherlich nicht. D.h. es gibt immer viel zu tun. Dennoch war bspw. Home Office auch schon vor Corona möglich und flexible Arbeitszeiten erlauben auch private Termine zu erledigen.
Anspruchsvolle Projekte fördern Mitarbeiter. Hierarchien sind sicherlich flacher als in Großkonzernen, somit auch weniger Möglichkeiten des Aufstiegs.
Auch hier hat sich in den letzten 2-3 Jahren einiges getan und insbesondere die Sozialleistungen wurden in den letzten Monaten stark ausgebaut. Einstiegsgehalt vor einigen Jahren unterdurchschnittlich.
Sportaffinität verbindet viele der Mitarbeiter. Wie überall gibt es zwischen Abteilungen mit unterschiedlichen Zielen auch mal Reibung, dennoch würde ich den Kollegenzusammenhalt als gut bewerten.
In der STS gibt es zahlreiche Kollegen, die schon seit Jahren im Unternehmen sind (bevor es zur STS wurde), was sicherlich auch für die STS spricht.
Professionell
Erst in 2022 in neue Büroräume umgezogen nach Unterföhring. Ausstattung ist komplett neu und es gibt bspw. einen Kicker-Tisch, ein Dart-Board und eine Tischtennisplatte, um auch mal eine aktive Pause einzulegen.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Das Management ist bestrebt transparent und offen zu kommunizieren in bspw. monatlichen Meetings mit allen Mitarbeitern.
Kann ich nichts Negatives berichten. Grundsätzlich ist die Sport- wie auch Entwicklerbranche eher männlich. Dies zeigt sich auch bei der STS. Insbesondere das Mutterunternehmen Deltatre ist sehr engagiert im Bereich Diversity.
Für mich ist das Arbeitsumfeld in der Sportbranche bzw. in der Fußball-Industrie extrem spannend. Zu den Kunden gehören die DFL, FIFA, MLS, der DFB oder Medienunternehmen wie Sky, die ARD Sportschau oder auch Fußball-Clubs.
Flexible Arbeitszeiten, Bezug zum Fußball, abwechslungsreiche Tätigkeiten
s.o. Verbesserungsvorschläge
Kommunikation und Zusammenhalt abteilungsübergreifend verbessern, mehr miteinander statt gegeneinander/aneinander vorbei arbeiten.
Das Betriebsklima ist insgesamt sehr gut. Alle sind extrem motiviert und haben Spaß an ihren Tätigkeiten. Innerhalb der einzelnen Teams ist die Zusammenarbeit sehr eng. Für eine noch bessere Atmosphäre wäre es toll auch andere Abteilungen noch besser kennenlernen zu können.
In meinem Bereich kann auf Vertrauensbasis komplett flexibel in Gleitzeit gearbeitet werden.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen wahrzunehmen. Die Leistungen werden regelmäßig evaluiert und Aufstiegsmöglichkeiten geboten.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt, außerdem gibt es viele Benefits. Je nach Tätigkeit sind die Gehälter natürlich sehr unterschiedlich, aber ich kann mich zumindest nicht beklagen und verdiene sehr gut hier.
Die Branche ist wohl allgemein nicht die mit dem größten Umwelt-/Sozialbewusstsein, aber in der Firma werden zumindest schon einige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Firmenwägen sind E-Autos, es gibt teilweise Zuschüsse für Bahncards und ÖPNV, JobRad wurde als Benefit eingeführt.
Eigentlich ganz gut, zumindest innerhalb der einzelnen Teams. Bereichsübergreifend merkt man manchmal, dass jeder Bereich so ein bisschen für sich selbst kämpft.
Das Team ist altersmäßig bunt durchgemischt und alle werden gleichberechtigt behandelt und auch ältere BewerberInnen werden genauso für Neueinstellungen in Betracht gezogen.
Manchmal sind die Entscheidungsprozesse etwas mühsam und dauern etwas zu lange. Aber die Zielsetzung wird meist klar und nachvollziehbar formuliert.
Das Office ist ganz neu und sehr schön eingerichtet. Klima, Beleuchtung und Technik funktionieren einwandfrei. Außerdem gibt es Tischkicker, Darts, Tischtennis, gratis Getränke/Obst,...
Auch für das Arbeiten im Home Office wird man perfekt mit allem, was man braucht, ausgestattet.
Es gibt regelmäßige Meetings für alle, in denen die wichtigsten Infos, Erfolge, News usw. an alle weitergegeben werden. Innerhalb der einzelnen Teams ist die Kommunikation unterschiedlich. Viele arbeiten viel im Home Office, aber dennoch klappt die Kommunikation erstaunlich gut meiner Meinung nach. Für die Kommunikation zwischen den Abteilungen gibt es noch Luft nach oben.
Grundsätzlich hat hier jede(r) die gleichen Chancen und niemand wird benachteiligt. Insgesamt ist der Frauenanteil eher geringer, aber das liegt wohl eher an der Zielgruppe der Branche.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und die Branche wirklich sehr spannend. Es wird nie langweilig und man kann sich ständig weiterentwickeln, viel neues lernen und sich gut einbringen und die Firma mitgestalten.
Man spürt bei allen Mitarbeitern die Begeisterung für Sportdaten, jedoch sorgt die Unternehmensentwicklung eher für negative Stimmung.
Der Name Deltatre ist in Markt verbrannt, vermutlich deswegen auch das neue Branding als Sportec Solutions
Generelles Problem in der Sportbranche, hoher Einsatzbereitschaft ist notwendig
Kaum geförderte Weiterbildungsmaßnahmen
Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung
V a vor Corona unnötig viele Flugreisen zwischen den verschiedenen Standorten
Innerhalb der verschiedenen Standorte guter Zusammenhalt
Ohne die Fachkompetenz und Erfahrung weniger älterer Mitarbeiter könnte das Unternehmen nicht überleben. Die Wertschätzung, v a innerhalb der Belegschaft gegenüber dieser Personen ist enorm hoch. Am Gehalt zeigt sich die Wertschätzung jedoch nicht.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten: von modernem bis zu veraltetem/rückständigen Führungsstil ist alles vertreten
Standortabhängig
Probleme werden ignoriert oder gegenüber der Mehrzal der Mitarbeiter verschwiegen, transparente Kommunikation ist ein Fremdwort
Generell wenig Diversity, hängt aber auch stark mit der Branche zusammen
Für Fußballinteressierte sehr spannende Aufgaben und Projekte
Arbeitsklima, Kollegen und das Thema
In meinem Bereich gab es immer eine gute Arbeitsatmosphäre. Alles auf Augenhöhe, man konnte sich einbringen und wurde immer fair behandelt.
Jede Firma hat ihre schwächen und es gibt immer unzufrieden Kollegen. Im Großen und Ganzen genießt deltatre aber einen sehr guten Ruf unter den Angestellten.
War für mich in der Softwareentwicklung nie ein Problem. Da sich deltatre im Sportbereich bewegt und einige Events am Wochenende sind, konnte es vorkommen das man am Wochenende arbeiten musste. Für mich als Sportfan aber vollkommen ok, das ist das Business und es gibt schlimmeres als seine eigene Software während eines Live Events zu überwachen und zu supporten. Und es wurde immer ein Ausgleich geschaffen, wenn dies passiert ist.
Team-Gefühl war immer da und ich habe die Arbeit mit jedem Team genossen.
Ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Immer vorbildlich. Respektvoll, Professionell und auf Augenhöhe.
Technik ist top und man bekommt was man braucht. Büro ist ok. Durch den stetigen Wachstum war das Büro zuletzt ziemlich "voll", aber da wurde bereits dran gearbeitet.
Absolut ausgeglichen, hier bekommt jeder seine Chance.
Absolut wenn man sich für Sport interessiert. Deltatre hat viele spannende Projekte in diesem Bereich und man kann sich sehr gut einbringen.
Die Dienstleistung und das Produkt. Meinen Arbeitsbereich und die Büroräumlichkeiten. Immerhin gibt es viele Einzelbüros, es ist hell und es gibt eine schöne Terrasse.
- Betriebsklima
- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikation
- Hohe Fluktuation
- Gehalt und fehlende Benefits
- keine Personalarbeit
- Firmensitz ist mit Öffentlichen schwierig zu erreichen. Es fährt lediglich ein Bus.
Mal genauer hinschauen, wer dem Unternehmen qualitativ, quantitativ und menschlich wirklich etwas bringt. Teamspirit und kollegiales Verhalten sind wichtig, wenn nicht sogar sehr wichtig, für den Unternehmenserfolg. Nur zufriedene Mitarbeiter bringen auch sehr gute Leistungen. Es ist störend, wenn da eins zwei Mitarbeiter/innen immer auf Dramaqueen machen und denken, sie führen den ganzen Laden...
Noch vor einigen Jahren war das Unternehmen ein Nice Place to work. Mit einer super Arbeitsatmosphäre, einer kompetenten Führungsetage und großem Kollegenzusammenhalt. Mittlerweile gibt es weder das eine, noch das andere mehr. Viele kompetente, qualifizierte und kollegiale Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Neue Mitarbeiter bleiben oft nur eine kurze Zeit. Die Fluktuation ist enorm. Es gibt keine richtige Personalabteilung mehr. Die Kommunikation wird weder von der Geschäftsführung noch von den Abteilungsleitern vorangebracht. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Erfolge nicht gelobt. Es ist wirklich sehr schade, wie sich alles verändert hat.
Früher war das Image sicher besser.
Aufgrund von Gleitzeit kann man sich die Arbeit selbst einteilen. Aber Wochenend- und Nachtarbeit gehört für viele dazu.
Sicherlich gibt es in einigen Abteilungen Weiterbildungsmaßnahmen. Es gibt aber weder einen Plan noch Konzept für die Mitarbeiterentwicklung. Wer nicht fragt bekommt nichts und selbst das ist fraglich. Führungskräfte sind nicht geschult.
Kommt darauf an, was man macht. Sicher für die Branche stellenweise unterbezahlt. Es gibt keine weiteren Benefits als das Gehalt.
Es gibt Mülltrennung.
Kommt darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Wenn man viel mit den intriganten Kolleginnen bzw. Kollegen zu tun hat, die, um vor der Chefetage besser dazustehen, die Arbeit anderer schlecht machen oder auch sabotieren, dann gibt's hier Minussterne. Da es aber auch sehr viele nette, hilfsbereite und kollegiale Mitarbeiter gibt, gibt's 3 Sterne. Vor allem diejenigen Kollegen, die bereits viele Jahre dabei sind, sind topp. Leider ist gerade deren Fluktuation in den letzten 3 Jahren unglaublich groß geworden... Woanders ist es eben besser...
Spielt keine Rolle. Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt.
Wenn der Vorgesetzte mal Zeit für ein Gespräch hat, dann kann man sich schon mal freuen. Es wird lieber hintenherum kommuniziert. Keine klaren Ansagen oder Absprachen. Das direkte Gespräch wird vermieden. Änderungen im Tätigkeitsbereich werden nicht direkt sondern über 'Handlanger' und eher so nebenbei kommuniziert.
Alles ok. Die Technik ist nicht unbedingt auf dem neuesten Stand, aber gut.
Obwohl Kommunikation für den Unternehmenserfolg und das Betriebsklima absolut wichtig ist, findet diese bei der deltatre in Ismaning kaum statt. Entscheidungen, Änderungen, Personalgespräche... Sucht man vergebens.
Das Tätigkeitsfeld der deltatre ist wirklich sehr interessant und spannend! Das muss ich zugeben. Sowohl Produkte als auch Dienstleistungen sind innovativ und spannend. Deswegen ist es auch so unglaublich schade, dass die Arbeitsatmosphäre und der Wohlfühlfaktor von einigen Wenigen,aber durchaus Entscheidern der Niederlassung Deutschland, so heruntergewirtschaftet wurde.
Mitarbeiterführung
Egal, wie gut man seinen Job macht, man bekommt keine Chance. Dies wird mit allmöglichen und mit der Zeit widersprüchlichen Begründungen abgetan.
Dürftig.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Anstatt eigene Fehler einzugestehen, beschwert man sich bei Vorgesetzten zur Ablenkung.
Es sind Leute in Führungspositionen, die dazu charakterlich nicht geeignet sind und keine Ahnung von Menschenführung haben.
Man hält sich nicht an Versprechungen und Zusagen und gibt "hintenrum" Feedback.
Die Technik ist stets eine Lotterie. Keine zeitgemäße Stühle.
Keine klare interne Kommunikation, da schlecht geschulte Führungskräfte.
Man wird auf seine anstehenden Aufgaben mangelhaft vorbereitet, erfährt zu wenig über Kunden etc.
Wie schon öfter erwähnt, sind die Sportthemen und die Kunden aus dem Medien und Fußballbereich wirklich sehr interessant. Auch die flexiblen Arbeitszeiten, eine gewisse Freiheit sind für Arbeitnehmer positiv zu bewerten. Letzter wichtiger Punkt ist das schnelle Erarbeiten von Verantwortung und somit Formbarkeit von Teilprozessen in der Firma.
Das Businessmodell ist teilweise veraltet. Man hat es versäumt sich in den letzten Jahren zu erneuern und zukunftsorientierter Aufzustellen. Das wird nun nachgeholt. Dabei hinterlich sind teilweise verkrustete Strukturen.
Aus meiner Sicht sollte manchmal das Gehaltsniveau bei besonderen Leistungen auf das Qualitätsniveau der Arbeit angehoben werden. Bessere innere Kommunikation von oben nach unten, würde Missverständnissen und Frustration vorbeugen und bessere horizontale Kommunikation teure Fehler verhindern.
Diese ist wirklich in Ordnung und professionell. Manchmal ist die Atmosphäre mir zu problemorientiert negativ und könnte positiver und lösungsorientierter sein.
Das Image ist meiner Ansicht nach sehr gut. Viele große Projekte wurde für sehr berühmte Kunden erfolgreich umgesetzt. In dem Nischenmarkt Sportdaten und Sportveranstaltungsbetreuung hat kaum einer ein besseres Image.
Diese war mal viel schlechter, hat sich aber verbessert. Enge Projektzeiten waren früher der Normalfall. Nun ist die Planung besser und somit auch die Arbeits-Lebens-Bilanz.
Das kann bei uns (mit natürlich etwas Glück) und viel Können sehr schnell gehen. Die Durchlässigkeit nach oben ist in vielen Bereichen da. Auf Weiterbildung wird geachtet und diese wird auch gefördert.
Vielleicht eine der großen Schwächen. Die Gehälter sind relativ marktgerecht. Oftmals könnte man diese bei besonders guten Leistungen oder Aufwand auch ruhig noch nach oben anpassen. Für Sozialleistungen gibt es nur wenige Angebote.
Aus meiner Sicht ist das Umweltbewusstsein ausbaufähig. Das Sozialbewusstsein ist dagegen gut. Es wird oft Menschen eine Chance auf einen Job gegeben, die vielleicht wegen oberflächlicher Gründe woanders Probleme hätten.
Der ist wirklich gut, weil in wirklich kritischen Momenten zusammengehalten wird. Manche Kollegen denken noch zu oft nur in ihrer Welt und schauen kaum über den Tellerand.
Ich glaube die C-Levels gehen sehr gut miteinander um ;-)...
Das Verhalten ist im Großen und Ganzen okay. Hin und wieder wundert man sich über Verhalten und Entscheidungen. Oft fehlen aber auch Informationen das ganze Bild beurteilen zu können, warum das so ist.
Ein mittelständisches Unternehmen ist natürlich von den Arbeitsbedingungen her nicht zu vergleichen mit Konzernen wie Google, Siemens, Beisersdorf, Microsoft oder BMW. Aber die Arbeitsbedingungen sind wirklich in Ordnung. Es fehlt uns an nichts Essentiellen und es gibt flexible Arbeitszeiten. Wer jedoch viele Sozialleistungen, Essenbeteiligungen oder ein Fitnessstudio erwartet wird hier enttäuscht.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Weil da oft nicht so viel von "oben" durchsickert, entstehen Feedback wie bei dem Punkt "Vorgesetztenverhalten".
Die Gleichberechtigung is de facto gegeben, nur interessieren sich oft nicht so viele Frauen für die Sport- und IT-Themen.
Das ist meiner Meinung nach die größte Stärke der Firma. Höchst interessante Projekte im Bereich Sport für tolle Kunden. Wen sowas interessiert, ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.