10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Abwechslungsreiche Arbeit im Sport- und Bildungsumfeld
- Kollegiale Unterstützung im Team
- Schöne Lage inmitten der Natur
- Führungsstil, der oft auf Kontrolle statt Vertrauen setzt
- Hohe Arbeitsbelastung durch Unterbesetzung
- Wenig Anerkennung für Engagement und Qualifikation
- Kaum Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort
- Veraltete Ausstattung und schlechte Verkehrsanbindung
- Offene und wertschätzende Kommunikation etablieren
- Vertrauen in Fachkräfte stärken
- Transparente und faire Kriterien bei Weiterbildung und Karriere
- Modernisierung der Ausstattung und bessere Organisation
- Verbesserte Verkehrsanbindung und flexiblere Arbeitszeitmodelle
- Gutscheinsystem fairer und mitarbeiterfreundlicher gestalten
Die Atmosphäre wirkt stark von Leistungsdruck geprägt und teilweise auch von Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden beeinflusst. Kolleg:innen unterstützen sich zwar gegenseitig unter den herausfordernden Bedingungen, dennoch empfinde ich die Unterbesetzung und die hohe Fluktuation als deutlich belastend.
Eine offenere und wertschätzendere Kommunikation könnte hier nach meiner Einschätzung vieles verbessern.
Nach außen wirkt der Standort durch seine Lage und das sportliche Profil attraktiv. Intern habe ich jedoch wahrgenommen, dass die Stimmung unter den Mitarbeitenden oft kritisch ist und nicht mit dem äußeren Bild übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance entsprach für mich nicht immer den Erwartungen. Urlaubstage liegen auf dem gesetzlichen Mindestniveau. Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich und muss frühzeitig sowie mit guten Gründen beantragt werden. Mehr als einen Tag pro Woche gibt es bei Mitarbeitern, welche zu 100% alle Tätigkeiten von zu Hause erledigen könnten, in diesem Unternehmen nicht.
Das Stechsystem zur Arbeitszeiterfassung empfinde ich als sehr strikt, mit wenig Flexibilität - besonders bei längeren Anfahrtswegen wirkt das belastend. Die hohe Arbeitsbelastung führte nach meiner Beobachtung bei einigen Kolleg:innen zu Stress.
Bei Weiterbildungen habe ich erlebt, dass Unterschiede zwischen Mitarbeitenden gemacht werden. Manche erhielten kostenintensive Fortbildungen vollständig bezahlt, während andere Rückzahlungsverpflichtungen eingehen mussten. Eine klare Linie oder transparente Kriterien konnte ich nicht erkennen.
Ich habe zudem wenig Anerkennung für Fachkräfte wahrgenommen. Zugesagte Entwicklungsmöglichkeiten oder Entlastungen wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Vertrauen fehlt und Engagement nicht ausreichend honoriert wird.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Nach der Probezeit gibt es zwar monatlich einen Gutschein im Wert von 50 € für Tanken oder Einkäufe, allerdings ist dieser an die Bedingung geknüpft, dass man keinen einzigen Krankheitstag im Monat hat. Das habe ich als unflexibel und wenig wertschätzend empfunden.
Ein klares Konzept zu Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich während meiner Zeit dort nicht wahrgenommen. Es wirkt so, als hätten diese Themen bisher nur eine untergeordnete Rolle gespielt.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen habe ich trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen als überwiegend positiv wahrgenommen. Ein paar „Ausnahmen" gibt es ja in allen Unternehmen.
Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, insbesondere bei hoher Arbeitsbelastung. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass die ständige Fluktuation und der Personalmangel die Teamdynamik beeinträchtigen.
Mir ist kein diskriminierendes Verhalten gegenüber älteren Kolleg:innen bekannt.
Die Altersstruktur wirkt durchmischt, jedoch habe ich weder gezielte Förderung noch besondere Unterstützung für ältere Mitarbeitende wahrgenommen. Die Arbeitsbelastung wird unabhängig vom Alter verteilt, was bei körperlich anstrengenden oder sehr stressigen Tätigkeiten nach meiner Einschätzung problematisch sein kann.
Es entstand bei mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung nicht immer ausreichend Verständnis für die Belange der Mitarbeitenden zeigen und stärker auf Kontrolle als auf Vertrauen setzen.
Fachliche Qualifikationen wurden meines Erachtens nicht in jedem Fall angemessen berücksichtigt. Feedback wurde selten aktiv eingefordert, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Arbeitsbedingungen wirken verbesserungswürdig: Viele Büroräume erschienen mir veraltet, und moderne technische Ausstattung habe ich vermisst.
Drucker waren teilweise nicht zentral erreichbar - was einfach unnötig Zeit kostete. Die Organisation wirkte insgesamt wenig effizient. Zudem erschwert die hohe Arbeitslast durch Personalmangel ein konzentriertes und sauberes Arbeiten. Ergonomisches oder ruhiges Arbeiten war aus meiner Sicht nur selten möglich.
Die Lage ist landschaftlich schön, allerdings empfand ich die Verkehrsanbindung als sehr ungünstig. Die Zufahrt zum Gelände machte auf mich einen schlechten Eindruck und belastete Fahrzeuge langfristig. Ohne Auto ist die Arbeitsstätte nicht erreichbar und es gibt keinerlei Anbindung mit Bahn oder Bus.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten. Meiner Erfahrung nach erreichen wichtige Informationen die Teams teilweise verzögert. Feedback wird zwar über anonyme Kanäle wie einem „Kummerkasten" gesammelt, deren Wirkung ist für mich jedoch nicht klar erkennbar: Direkte Gespräche mit der Führungsebene habe ich nur selten nach langen Wartezeiten erlebt und sie wirkten nicht immer auf Augenhöhe.
Bei Weiterbildungen, internen Entscheidungen und vor allem in der Wertschätzung habe ich deutliche Unterschiede wahrgenommen. Manche Mitarbeitende erhielten teure Fortbildungen vollständig bezahlt, während andere für ähnliche Maßnahmen langfristige Rückzahlungsverträge unterschreiben mussten. Auch zwischen Abteilungen erlebte ich Unterschiede in der Kommunikation, was das Gefühl von Gleichbehandlung beeinträchtigte. Eine klare, faire Linie war für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben sind aus meiner Sicht abwechslungsreich, jedoch überwiegend quantitativ geprägt. Aufgrund des Personalmangels lag der Fokus meiner Erfahrung nach häufig auf schnellen und einfachen Lösungen. Zeit für kreative oder tiefgehende Arbeit blieb dadurch selten, was die eigene Entfaltung einschränken kann.
Das hier alle sehr freundlich und offen sind
Nix bis jetzt
Bisher Nix bis jetzt ist alles gut so wie es ist
Pktl. Lohnzahlung, Zuschläge, geregelte Arbeitszeiten, Weihnachten frei
Mehr Kommunikation
Ich bin ein ehemaliger Mitarbeiter und musste aus gesundheitlichen Gründen kündigen. Ich habe viele Jahre hier gearbeitet und habe daher auch einen guten Einblick. Ich bin gerade im Internet auf Kununu gestoßen und bin erschrocken über die gemachten Schilderungen. Ich sehe das aus meiner Sicht völlig anders. Ich war sowohl im Hausservice als auch im Restaurant integriert gewesen. Der Sportpark Rabenberg ist ein guter Arbeitgeber. Für mich wichtig sind die geregelten Arbeitszeiten (sofern es keine Krankmeldungen gibt, was immer vorkommen kann), die pünktliche Lohnzahlung, das Eintragen von "Wunschfrei" was zu 99,9 % immer erfüllt wird, der Dienstplan welcher fast einen Monat im Voraus vorliegt, die sozialen Sonderleistungen, die Zuschläge, die kostenfrei gestellte Dienstbekleidung und das Gehalt ist in Ordnung (klar ist mehr Geld immer besser-logisch) und ich könnte hier so weiter machen. Wenn Menschen zusammen arbeiten, gibt es immer Reibungspunkte. So ist das Leben. Das der Arbeitgeber im Ernstfall bei Kündigungen durch Mitarbeiter erst einmal einen Notfallplan nutzt, ist doch auch völlig normal und auch woanders so.
Wenn alle ihre Arbeiten, die gemacht werden müssen,machen würden, hätte z.Bsp. die stellv. Küchenchefin garkeinen Anlass zu meckern. Vielleicht ist das keine willkürliche Aufgabenverteilung, sondern Aufgaben die einfach gemacht werden müssen?! Warum denken heutzutage alle sie bekommen das Geld für die Arbeit geschenkt? Ich war gern auf dem Rabenberg und ich bin erschrocken über diese Aussagen hier. Und finde, es ist die Einstellung zur Arbeit, die die Sache nicht so einfach macht.Ein gutes Miteinander liegt doch an jedem selbst. Und krimmige Kollegen gibt es immer und überall.
Die Arbeitsatmosphäre liegt an jedem einzelnen und wie er sich einbringt. Ich selbst war sehr zufrieden.
Wenn nicht gerade Kollegen krank sind, dann gibt es immer geregelte Arbeitszeiten. Urlaub wird in der Regel genehmigt wie beantragt, wenn nicht gerade mehrere Kollegen gleichzeitig Urlaub wollen.
Weiterbildungen sind immer möglich und werden vom Arbeitgeber bezahlt.
Das Gehalt ist fair. Es gibt zusätzlich Tankgutscheine, betriebl. Altersvorsorge,Zuschläge...
Die Arbeitsbedingungen sind super.
Es gab einmal in der Woche eine Dienstberatung mit allen Abteilungen über die wir vom wöchentlich informiert wurden.
Der Arbeitgeber bemüht sich mit Tankgutscheinen und Zuschlägen.
Komplettes Personalchaos im Bereich Küche/Service. Mitarbeiter aus dem Nachbarland arbeiteten entweder gar nicht oder nach ihrem eigenen Willen. Die Stellvertretende Küchenchefin, welche wie ich erfahren habe nach der Kündigung des Küchenchefs jetzt das Sagen hat, verteilt willkürlich Aufgaben, benachteiligt Mitarbeiter nach Lust und Laune und macht Kollegen vor der Geschäftsführung schlecht. So sollte sich kein Vorgesetzte verhalten und wie man so jemanden in eine Vorgesetzten-Position einteilen kann, verstehe ich bis heute nicht. Keinerlei Weiterbildung und einschlägige Berufserfahrung reichen eben nicht aus um ein Team zu führen.
Das Küchenteam altert dahin und die beiden jungen, talentierten Köche sind teilweise unmotiviert und wirken unterfordert.
Das Serviceteam wird von den drei verbleibenden deutschen Kollegen zusammengehalten, ohne diese wäre das Kartenhaus längt in sich zusammengebrochen.
Ich kann nur für die Abteilung Küche/Service sprechen.
Und dort lief einiges richtig, aber auch eine Menge falsch. Schuld daran war meiner Meinung nach der Parasit, welchen ich dank Datenschutz nicht beim Namen nennen darf. Allerdings hätte ich im Nachhinein doch einige Worte, die ich der Person gern sagen würde.
Diese Person hatte (leider) eine Stellung im Unternehmen, welche sie sich hart erschleimt und über die Zeit gefestigt hat. Sie hatte etwas Personalverantwortung und war gegenüber den "normalen" Mitarbeitern Weisungsberechtigt. Das sie komplett Inkompetent in ihrem Fachgebiet war, interessierte dabei nicht.
Sie war ständig der treibende Keil für Unruhe und schlechte Laune im Team.
Das Führungsduo der Küche gehört dringend neu besetzt.
Arbeitsatmosphäre mit den richtigen Kollegen gut. Mit den falschen die reinste Katastrophe.
Gegenseitiges Schuldzuschieben, hinter dem Rücken schlecht reden und sinnfreie Anschuldigungen sind keine Seltenheit.
Im Vergleich zu anderen Gastronomiebetrieben oberer Durchschnitt.
Weiterbildungen werden gefördert, werden dann allerdings von abteilungsinternen Vorgesetzten belächelt und schlecht geredet.
Gehalt fair aber nicht überdurchschnittlich gut.
Der enge Kreis der deutschen Kollegen halten gut zusammen. Rest stiftet Unruhe.
Katastrophe. Der Küchenchef ist stets als Mensch aufgetreten und wollte die aktive Mitarbeit. Die zweite Küchenchefin kommandiert von oben herab und zeigt markant sowohl ihre als auch deine Stellung in der Hierarchie. So nimmt man keine Kollegen mit ins Boot.
teilweise veraltete Kücheneinrichtung
Absprachen sind rar gesäht und wenn dann mangelhaft in der Ausführung.
Wer sich mit dem großen gut stellt und immer Ja und Amen sagt hat einen guten Stand. Neue Ideen und Änderungsvorschläge werden leider nicht gern gesehen.
Viel Routine, wenig Abwechslung.
Es ist schwierig eine vernünftige Antwort zu finden... vielleicht die schöne gemütliche Weihnachtszeit (frei zu Weihnachten!!!)
Ich glaube... da steht genug oben in den Zeilen...
Die Geschäftsführung komplett getauscht werden! Der LSB Sachsen sollte so langsam dahinter steigen, dass eines der Großen sportlichen Juwelen so langsam den Bach runter geht
Nur wer zum großen Rabenberg Clan gehört, hat eine Stimme im Parlament. Bei über 60 Mitarbeitern gibt es kein Mitspracherecht (Betriebsrat als Wort bitte nicht in den Mund nehmen)
Durch die tollen schauspielerischen Leistungen vom Stammpersonal und ein paar anderen... lassen sich die Gäste gerne blicken. Jedoch steigen die meisten Stammgäste auch dahinter, wie schlecht das Personal mittlerweile behandelt wird
Schnelles und flexibles einspringen wird hier vorausgesetzt! Also bestenfalls Single ohne Kinder! Oder man ist alleinerziehend... dann bekommt man die Krone aufgesetzt und jegliche Möglichkeit, wie man arbeiten möchte, wird einem gewährleistet ;-) komisches System... aber scheinbar funktioniert das!
Da gibt es nicht zu sagen... wenn man sich verändern möchte, wird man höflich zurück gewiesen... hohe Posten werden unter der Familie oder Bekannten vergeben... traurig...jedoch wahr
Unterstes Niveau... geht eigentlich gar nicht mehr... aber das will da niemand so richtig verstehen...
Schwer zu sagen... sozialbewusst auf jeden Fall... zumindest was Team Events angeht... Umweltbewusst??? Alles kommt in eine Tonne...
Unter der vergangenen Geschäftsführung hätte man noch 4 Sterne geben können... jetzt ist ein Stern noch zu viel! Es wird dafür gesorgt, dass untereinander ein schlechtes Klima herrscht. Die Mitarbeiter werden jedoch leider von den Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt oder aufgehetzt.
Also man bekommt einen Blumenstrauß und ein paar Euros, wenn man 40 Jahre dabei war. Ich persönlich bezeichne das als echt traurig... dafür wird drauf geachtet, dass die älteren Kollegen nicht mehr so viel tun müssen und diese haben dann Narrenfreiheit
Was soll man hier schreiben... leider ist die alte Geschäftsführung kaum noch da. Viele EX Mitarbeiter sprechen von Bossing und das kann man nur unterschreiben! Man bekommt zur Weihnachtsansprache nur kritische Worte zu hören. Jedoch gibt sich die Geschäftsführung nie selber die Schuld... die vielen Neueinstellungen und Suchanzeigen bei Facebook und Co sprechen für sich.
Total toll, im Wald auf dem Berg gelegen... rings herum Natur pur. Hat man aber keine Lust zu genießen... wenn man ständig mit Frust arbeitet oder nach Hause kommt
Kommunikation auf der Tratsch Ebene perfekt!!! Wohl gesetzte Worte , die einen motivieren könnten sind nicht zu hören. Es wird grundlegend nur gemeckert und sich beschwert.
Siehe oben... man wird als Familienmitglied wie ein rohes Ei behandelt. Als normaler Arbeitgeber hat man kein Mitspracherecht
Die Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich ... da man gerne zwischen den Abteilungen rum gereicht wird. Es fehlt an Personal. Selbst osteuropäische Mitarbeiter kehren dem Sportpark den Rücken...
So verdient kununu Geld.