21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Zusammenhalt an der Basis: Hervorragende Kollegialität und gegenseitige Unterstützung im direkten Arbeitsumfeld. Die Teams fangen den immensen Druck gemeinsam auf.
Anspruchsvolles Umfeld: Die fachliche Materie bietet grundsätzlich ein komplexes und interessantes Fundament.
Verlust jeglicher Identifikation: Man verliert über die Zeit schlichtweg den Stolz auf das, was man dort tut. Der inhaltliche und kulturelle Wertekompass fehlt.
Performative Kultur: Die nach außen und innen inszenierte „Feelgood“-Blase steht in scharfem Kontrast zu einer Arbeitsrealität, die von Druck, Intransparenz und mangelnder Aufrichtigkeit geprägt ist.
Zermürbende Unruhe: Sinnhafte, gestaltende Arbeit wird zunehmend von reaktiver Hektik, Dauer-Restrukturierungen und abrupten Kurswechseln verdrängt.
Gefühlte Hire-and-Fire-Mentalität: Loyalität ist hier aus meiner Sicht eine Einbahnstraße. Ich habe erlebt, wie wiederkehrende personelle Einschnitte auch langjährige Leistungsträger ohne Vorwarnung oder spürbare Wertschätzung treffen. Eine würdige Verabschiedung musste teilweise privat durch Mitarbeiter organisiert werden.
Aufrichtigkeit statt Marketing: Die PR-Fassade nach innen ablegen und sich der Realität stellen. Vertrauen gewinnt man nicht durch Floskeln, sondern durch Integrität und Verlässlichkeit.
Fokus auf Substanz: Den Teams wieder den Raum geben, qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten, anstatt sie in permanenter Umstrukturierungs-Hektik und durch Mikromanagement zu verbrennen.
Mitarbeitende als Wert begreifen: Erfahrene Kolleg:innen nicht als austauschbare Manövriermasse behandeln, sondern echte Loyalität auch von Unternehmensseite vorleben.
Ein attraktives Arbeitsangebot bieten: Home-Office nach Jahren ohne Angabe von Gründen wieder komplett zu streichen ist nicht mehr zeitgemäß.
Die Solidarität unter den Kolleg:innen ist groß, aber das Gesamtklima ist zermürbend. Aufgesetzte Wohlfühl-Rhetorik ändert nichts daran, dass man sich mit den Entwicklungen nicht mehr identifizieren kann. Wer Wert auf Ehrlichkeit und authentische Werte legt, verliert hier über kurz oder lang jeglichen beruflichen Stolz.
Verlässlichkeit existiert aus meiner Erfahrung nicht. Das Klima ist durch wiederkehrende Entlassungsrunden stark belastet. Wer jahrelang viel aufgebaut und getragen hat, erfährt im Ernstfall keinerlei Schutz.
Der Leistungsdruck ist dauerhaft hoch. Ein ehrliches, strukturelles Interesse an den psychischen und physischen Belastungsgrenzen der Beschäftigten war für mich nicht erkennbar.
Die fachliche Substanz ist auf der Strecke geblieben. Statt tiefgehender, anspruchsvoller Arbeit dominiert mittlerweile nur noch reaktive Hektik, getrieben von ständigen Sparmaßnahmen und Strukturwechseln.
Es gibt viele social Events, die aber leider fast ausschließlich von den Angestellten angestrebt werden. Auch wenn der Arbeitgeber diese unterstützt, wäre eine Eigeninitiative toll
Endlich vernünftig unterstützen, Ursachen von Kommunikationsproblemen auf den Grund gehen und nicht überall einmischen.
Team Zusammenarbeit. Private organisierte Events mit der Arbeit.
Arbeit stellt Preise für Quiz/Kekswettbewerb.
Alles was verbessert werden kann. Kein Transparenz und das top buttom Verhalten von den Managern auf uns Arbeiter.
Bessere Hybrid Modell. Mehr Transparenz. Bessere Gehälter. Besseres Bonus system. Mehr (Team Building) Events. Mehr Weiterbildung.
Die Firma versucht ein transparentes, faires Klima zu haben, schafft es aber nicht, was für sehr viel tuscheln und Unmut sorgt. Trotzdem wird Lob gegeben wo er gebührt.
Ich empfehle niemandem hier zu arbeiten, auch wenn es ein Anwerbungsbonus gibt. Die Firma muss noch an einigen Dingen arbeiten und dann sehe es auch anders aus.
Das hybride Modell mit HO ist neu bei uns es Bedarf noch etwas Anpassung. Sonst wird Rücksicht genommen, wo es geht.
Beförderung kommt durch internen Positionswechsel oder die gesetzlichen Jahre Erfahrung.
Leider wurde auch schon mal das Weiterbildungsgeld gestrichen, was viel Unmut in allen Bereichen ausgelöst hat. Viel lernt man für sich privat. Es werden auch nur bestimmte Gruppen gefördert.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt die BAV und eine Kooperation mit HanseFit, welche angeboten wird.
Das Gehalt ist, nett gesagt, anpassungsfähig nach oben. Man hat da noch mehr Luft nach oben. Das Gehalt entspricht meiner Meinung nach nicht die Verantwortung oder dme Jobtitel.
Davon hab ich hier nichts mitgekriegt
Das Team ist super. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. An die Menschen im. Unternehmen hab ich nichts auszusetzen.
Hier wird manchmal noch das Wasserfall Modell gelebt, was das agile sehr einschränkt. Manche Vorgesetzte sind den neuen Prinzipien offen und viel agiler, aber es ist manchmal schon ein Kampf sich vernünftig einzubringen.
Wegen dem Großraumbüro, ist der Pegel schon laut, wenn Leute in Meetings sind. Wir sind soweit, dass jeder Mitarbeiter einen Laptop hat.
Wir werden regelmäßig informiert wenn was umgesetzt wird. Nicht was in Planung ist, weil man keine Hoffnung machen will, falls es doch nicht klappt.
Viel kann ich nicht dazu sagen, weil der Anteil der Frauen an 2 Händen zu abzuzählen ist, die hier arbeiten.
Je nach Bereich kommt es darauf an, wie das mit der Arbeitsbelastung ist. Man muss halt immer noch der Roadmap folgen und versucht die Freiheiten, welche man hat zu leben.
Nette Kollegen, es gibt immer Wasser und Kaffee. Flexible Home-Office Regelung.
Alles ist sehr hektisch, sämtliche Vorgänge sind vom oberen Management dominiert: was verkauft werden kann oder verkauft wird das muss auch gemacht werden. Alles andere steht leider hinten an. Vorgesetzte erzeugen oftmals viel Druck und haben in ihrem eigenen Bereich eigentlich gar keine Handlungshoheit. Das Gehalt ist im Mittelfeld anzuordnen, wobei bei guter Verhandlung noch einiges drin sein dürfte. Eigentlich wird das Unternehmen nur von ganz wenigen Personen geleitet, alle anderen sind nur Marionetten zur Erreichung derer Ziele. Mir hat vor allem der Druck während der Arbeit, die Hektik, das sich ständig ändernde Umfeld und die täglich wechselnden Anforderungen nicht gefallen.
Den Mitarbeitern auch mal Zeit geben, ihre eigentlichen Aufgaben zu machen. Allen Bereichen ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der Firmenpolitik zusprechen und nicht ständig die Themen und Zeitrahmen vorgeben. Freundlicher, netter und ohne Druck zu erzeugender Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
Nette Kollegen
Niedrige Bezahlung und kaum Work Life Balance
Das Unternehmen sollte mehr bezahlen und mehr für die Work Life Balance tun.
Es macht sehr viel Spaß und die Atmosphäre ist wirklich entspannt.
Es wird sehr darauf geachtet sich an die vertraglichen Reglungen zu halten.
Man wird über alles informiert, manchmal hapert es aber ein bisschen.
Die netten Kollegen, das tolle Büro im alten Speichergebäude, viel Licht und schöne Atmosphäre. Coole social Events.
Der Arbeitgeber ist jederzeit offen für die Anliegen der Arbeitgeber und kommt einen bei allen Belangen sehr entgegen. Viel Unterstützung und Hilfe wo es geht. Mitgliedschaft bei Hansefit, Finanzierungshilfe der Altersvorsorge.
Ich würde jedem empfehlen bei Sportradar zu arbeiten.
Nur Dinge, die bei anderen genauso wären.
Mehr Budget für Technik und Lizenzen aufwenden. Dadurch sind die Mitarbeiter zufriedener UND die Produktivität steigt.
Social Events, Karriere und Weiterbildungen, Work Life Balance
Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber ist sehr transparent. Damit habe ich ein großes Vertrauensverhältnis und bin stets gut informiert.
Zudem finde ich gut, dass man auf einem Level kommunizieren kann, mit Geschäftsführung, wie mit den Kollegen. Man funktioniert gut als Team und die Probleme dann auch zusammen aus dem Weg räumen. Das Team ist definitiv ein großer Pluspunkt! Sehr hilfsbereit und auch für Neuankömmlinge ein guter Punkt, da man gleich aufgenommen wird und in die einzelnen Themen gut eingeführt wird. Man wird nicht einfach allein stehen gelassen.
Zudem ist die Arbeit auch ansprechend, weil sie untypischer und damit spannender ist.
Es ist meckern auf hohem Niveau: Ich glaube, dass die Firma definitiv noch was in Richtung Umweltschutz und CO2-Einsparung tun kann (es wird viel geflogen, wenn nötig).
Auch sind die Großraumbüros zwar ganz nett, aber manchmal auch sehr unruhig und schlecht klimatisiert (gerade in sehr heißen Phasen). Da geht schnell mal die Luft aus, wenn in kalten Wintertagen, die Heizung und die gesamten Rechner das Büro aufheizen und dann das Lüften nicht allen entgegenkommt.
Es ist eine tolle Arbeitsatmosphäre, die sehr locker und freundschaftlich herüber kommt. Man sitzt halt eben "in einem Boot". Die Arbeitsatmosphäre wird mit gemeinschaftlichen Aktivitäten vor Ort gestärkt, wie bspw. Kicker, Tischtennisplatte, Dart etc. Und daran wird auch immer wieder gearbeitet, dass es so bleibt.
Familie und Arbeit ist gut unter einem Hut zu bringen. Durch Gleitzeit und Flexibilität, wenn mal was sein sollte, ist das alles gut abgedeckt. Nur sehr, sehr selten gibt es auch mal Überstunden.
Die Rechner bei uns laufen natürlich unentwegt. Es ist eben ein IT-Unternehmen. Das zu ändern wird auch wahrscheinlich schwierig sein. Zudem wird viel mit dem Flugzeug gereist. Das zu ändern wird schwierig sein, aber Klimagerecht und -schützend ist dies natürlich nur zum Teil.
Wenn es drauf ankommt, sind die Kollegen und man selbst für die Kollegen immer da. Ist Not am Mann springt jeder zur Seite und man steht nie alleine da. Es wird viel eben als Team gemacht und nicht als Einzelkämpfer. Alle sind super hilfsbereit.
Man kann immer auf die Vorgesetzten zu gehen und mit diesen sprechen. Manchmal werden nicht in alle Entscheidungen alle Mitarbeiter hinzugezogen, was vielleicht auch in der Größe der Firma dann nicht immer geht.
Alles in allem sind die Arbeitsbedingungen gut. Man bekommt, was man braucht. Es ist ein Großraumbüro, dadurch ist es an manchen Tagen usw. oft recht warm und stickig und ab und zu auch ein wenig lauter (was man aber in den Griff kriegt). Aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Die Geschäftsführung und das Management arbeitet sehr transparent. Man wird meist als erster informiert, bevor es in Presse, Medien oder anderen internen Nachrichten auftaucht.
Es gibt immer wieder neue Felder, in die man sich einarbeiten muss. Es ist ein spannendes und sehr untypisches Feld in dem Sportradar arbeitet, sodass es selten langweilig wird.
So verdient kununu Geld.