38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt im Team und die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten waren stets positiv. Urlaub ließ sich unkompliziert regeln, und durch Eigeninitiative konnte man sich interessante Aufgaben schaffen und fachlich dazulernen.
Die größten Schwächen lagen klar in der Führungsebene. Entscheidungen wirkten häufig unstrukturiert und wenig transparent, wodurch Vertrauen und Orientierung fehlten. Entwicklungsmöglichkeiten oder echte Karriereperspektiven gab es nicht – Weiterbildung musste man sich in Eigenregie erarbeiten. Auch die Arbeitsbedingungen waren problematisch: veraltete und teilweise defekte Ausstattung, ergonomisch schwache Arbeitsplätze sowie eine Homeoffice-Technik, die in der Praxis kaum nutzbar war. Hinzu kamen willkürlich wirkende Gehaltsstrukturen und das Fehlen attraktiver Benefits. Insgesamt fehlte eine klare Strategie, die Mitarbeitenden langfristig Perspektive und Sicherheit geboten hätte.
Das Unternehmen sollte die Kommunikation und Transparenz auf Führungsebene deutlich verbessern, respektvoller mit Mitarbeitenden umgehen und eine klare Strategie verfolgen. Eine Modernisierung der technischen Ausstattung sowie ergonomische Arbeitsplätze sind dringend notwendig. Außerdem braucht es faire und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen, echte Benefits sowie Weiterbildungsangebote, die auch der persönlichen Entwicklung dienen. Nur so kann langfristig ein attraktives Arbeitsumfeld entstehen.
Das direkte Team und die meisten Kolleg:innen waren großartig – der Zusammenhalt war stark, die Zusammenarbeit angenehm und respektvoll. Auch mein direkter Vorgesetzter hat eine sehr gute Führung gezeigt und immer ein offenes Ohr gehabt. Leider war das Verhalten auf höherer Ebene das genaue Gegenteil: Directors und Geschäftsführung wirkten oft unnahbar, teilweise respektlos und ohne klare Linie. Nach außen wurde ein Bild von Professionalität vermittelt, das intern so nicht spürbar war.
Das Image ist stark belastet. Es wirkt so, als hätte Sporttotal vor allem intern und nach außen Kommunikationsprobleme gehabt – Versprechen, die nicht gehalten wurden, technologische Übergänge, die zu Problemen führten, und finanzielle sowie strategische Fehlplanungen. Die Insolvenz plus Unzufriedenheit bei Partnern und Vereinen untermauern, dass das Image nicht nur subjektiv schlecht war, sondern auch objektiv in der Öffentlichkeit und im Markt geschwächt ist.
Eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben war schwer zu erreichen. Zwar wurde keine ständige Erreichbarkeit nach Feierabend eingefordert, dennoch fehlte es an Rücksichtnahme auf private Zeitfenster. Homeoffice war offiziell möglich, in der Praxis jedoch durch veraltete Technik stark eingeschränkt und wenig praxistauglich. Positiv war, dass Urlaub innerhalb der Abteilung unkompliziert abgestimmt werden konnte. Insgesamt blieb die Belastung im Arbeitsalltag hoch, was sich langfristig negativ auf das persönliche Wohlbefinden ausgewirkt hat.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Innerhalb der Abteilung konnte man in gewissem Rahmen Verantwortung übernehmen, darüber hinaus gab es jedoch kaum Perspektiven. Offizielle Weiterbildungsangebote waren selten und dienten in erster Linie den Interessen des Unternehmens, nicht der persönlichen Weiterentwicklung. Wer sich entwickeln wollte, musste dies eigenständig durch Fortbildung und Eigeninitiative leisten. Ein strukturiertes oder langfristiges Karrieremodell war nicht erkennbar.
Das Gehalt war im ganz in Ordnung. Auch regelmäßige Gehaltserhöhungen waren möglich. Allerdings wirkte die Gehaltsstruktur insgesamt wenig transparent und eher willkürlich.
Zusatzleistungen gab es kaum: Neben Wasser (das teilweise nicht rechtzeitig nachbestellt wurde) standen lediglich ein Jobticket oder ein Parkplatz zur Wahl. Später wurde die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge eingeführt, weitere Benefits oder Mitarbeitervergünstigungen gab es jedoch nicht. Boni wurden generell nicht gezahlt, Firmenwagen waren ausschließlich Führungskräften vorbehalten.
Im Alltag wurde grundsätzlich auf papierarmes Arbeiten und energiesparende Abläufe geachtet. Besonders im technischen Bereich spielte Recycling eine Rolle – allerdings eher in Form von notdürftigen Reparaturen, die Kosten sparen sollten, anstatt in nachhaltige und qualitativ hochwertige Lösungen zu investieren.
Soziale Verantwortung nach außen war kaum erkennbar. Innerhalb des Unternehmens wurde vereinzelt auf familiäre Umstände Rücksicht genommen, allerdings vor allem, wenn persönliche Beziehungen bestanden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war einer der größten Pluspunkte. Innerhalb des Teams herrschte ein starkes Miteinander – man konnte sich aufeinander verlassen, unterstützte sich gegenseitig und meisterte auch stressige Situationen gemeinsam. Auch mit vielen Angestellten außerhalb des direkten Teams war der Umgang durchweg positiv und kollegial. Dieser Zusammenhalt hat vieles abgefedert, was durch die Führungsebene negativ beeinflusst wurde.
Mein direkter Vorgesetzter hat sich stets fair, kompetent und unterstützend verhalten. Er war nah am Team, lösungsorientiert und zuverlässig. Ganz anders stellte sich das Verhalten auf höherer Führungsebene dar: Dort fehlte es häufig an Transparenz und professioneller Führung. Entscheidungen wirkten wenig durchdacht und wurden oftmals ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Wertschätzung war nur selten spürbar, stattdessen dominierte Distanz.
Die technische Ausstattung war durchweg veraltet. Selbst „neue“ Geräte stammten in der Regel aus Beständen und waren bereits gebraucht, was produktives Arbeiten erschwerte. Teilweise mussten Mitarbeitende sogar privat Technik anschaffen, um vernünftig arbeiten zu können. Insgesamt stand Kostenersparnis klar vor Qualität.
Die Büros selbst waren zwar ruhig, allerdings mangelte es an Ergonomie: Stühle waren oft durchgesessen oder defekt, und im Sommer war es wegen fehlender Klimatisierung regelmäßig sehr warm. Auch die Homeoffice-Ausstattung war stark veraltet und kaum praxistauglich.
Innerhalb des Teams war die Kommunikation stets offen, transparent und ehrlich, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert hat. Auch mit meinem direkten Vorgesetzten lief der Austausch zuverlässig und auf Augenhöhe. Ganz anders zeigte sich die Führungsebene: Dort fehlte es an Transparenz und Klarheit, oft wurde gar nicht oder nur über Umwege kommuniziert. Häufig wurden Aufträge kurzfristig und ohne Rücksicht auf Arbeitszeiten oder Feierabend durchgedrückt. Teilweise wurden sogar bewusst Konflikte im Hintergrund geschürt, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet hat.
Die Aufgaben waren stark vom jeweiligen Bereich abhängig. Viele Standardtätigkeiten waren eher eintönig und boten wenig Herausforderung. Wer jedoch Eigeninitiative zeigte und selbst Prozesse optimierte, konnte sich spannende Aufgaben schaffen und Verantwortung innerhalb der Abteilung übernehmen. Fachliche Weiterentwicklung war daher fast ausschließlich durch eigene Fortbildung möglich – offizielle Angebote seitens des Arbeitgebers gab es nicht, und wenn, dann dienten sie in erster Linie den Unternehmensinteressen. Insgesamt war die Arbeit in einem gewissen Rahmen sinnvoll, verlor durch die strategielosen Entscheidungen auf Führungsebene jedoch zunehmend an Relevanz.
Am besten alles zu sperren und sein lassen. Trotz der Kritik wünsche ich fast ausnahmslos allen in dieser Firma nur positives, aber der Glaube hier noch was verbessern zu können ist wohl eher verschenkt.
Es gibt kaum Kollegen, mit denen man sich nicht versteht. Zumindest im kleinen arbeitet einer für alle und alle für einen. Allerdings wird von oberen eine ständige Überwachung praktiziert. Wer hier nicht ständig wachsam ist, hat sehr schnell ein sehr großes Problem am Hals und es wird einem zumindest suggeriert jederzeit und urplötzlich entlassen werden zu können.
Mittlerweile ist es nur noch ein katastrophales Image. Man hat nicht nur Kunden, sondern auch andere Firmen so oft verärgert, dass man nur noch ausgelacht wird, wenn man zugibt für diese Firma zu arbeiten oder gearbeitet zu haben.
Tatsächlich helfen dabei auch die gefälschten Bewertungen auf dieser Plattform nicht mehr, die von Mitarbeitern auf Anweisung wohlwollend geschrieben werden sollen.
Die Branche bringt von der Norm abweichende Arbeitszeiten leider mit sich. Wenn man auf sich achtet, wird man aber nicht ausgenutzt.
So habe ich zumindest am Anfang gedacht. Nach und nach stellte sich aber heraus, dass keine Rücksicht genommen wird und man schlicht mit "Dienstanweisungen" von jeglichen, oft lang geplanten, privaten Vorhaben abgehalten werden soll. Die mangelnde Vorbereitung und Kommunikation in Teilen der Führungsetage sorgen dafür, dass eine ständige Bereitschaft gefordert werden muss und somit auch gefordert wird. Anrufe in der Freizeit gehören zur Tagesordnung.
Karrierechancen gab es für einige Personen immer wieder, viele wurden immer wieder befördert. Allerdings geschieht das in dieser Firma nur, um etwaige Verstimmtheiten ruhig zu stellen oder aber Menschen ohne Führungsqualitäten möglichst viel Personal zu zuordnen.
Auch wenn man hartnäckig nach Möglichkeiten einer Fortbildung bettelt, wird einem diese nicht gewährt.
Könnte beides besser oder schlechter ausfallen, wie bei jedem Arbeitgeber. Benefits sollte man hier allerdings nicht erwarten. Selbst der obligatorische Obstkorb steht in dieser Firma der Überzeugung, dass jeder Mitarbeiter sein persönliches Lebensglück in der Firma gefunden hat und bereit ist sich selbst bis zum Letzten zu opfern, entgegen.
Umweltbewusst ist in dieser Firma wirklich niemand. Während die Führungsetage um die Welt jettet, oder Kollegen auch Flüge innerhalb Deutschlands in Kauf nehmen, sind auch in der Belegschaft viele so tief in ihrer Motorsportwelt verankert, dass die Umwelt eine sehr untergeordnete Rolle spielt.
Im sozialen Bereich hat man sich in der Vergangenheit zwar dazu entschieden immer wieder Mitarbeiter ohne Aufgabenbereiche durchzufüttern, was aber nur für persönliche Freunde der Führungsetage gilt. Alle anderen werden gerne sich selbst überlassen.
Eigentlich stützen sich die Kollegen auch innerhalb der unterschiedlichen Firmen. Leider wird dieser Zusammenhalt systematisch untergraben und die Führungsebene versucht diesen zu brechen, obwohl natürlich etwas anderes gepredigt wird. Man kennt es: "Wasser predigen und Wein trinken".
Der Umgang mit älteren und vor allem alteingesessenen Kollegen ist immer höflich.
Allerdings gilt auch hier: "Wer aus der Reihe tanzt, kann gerne gehen"
Direkte Vorgesetzte habe ich nie mit schlechtem Verhalten erlebt. Allerdings werden Hierarchien komplett untergraben und teils mit falschen Behauptungen Zwietracht gesät.
Man wird mit veralteter Technik, oftmals in zu kleinen Büros, alleine gelassen. Der völlig heruntergewirtschaftete Standort Köln musste zuletzt aufgegeben werden, was allerdings nur bedeutete jeglichen Müll mit in den verbliebenen Standort Rheinbach zu schleppen.
Katastrophale Kommunikation wäre eine zu nette Umschreibung, da schlicht keine Kommunikation stattfindet. Aufgaben werden auch dem Vorgesetzten nur kurzfristig und mit kaum zu haltenden Deadlines mitgeteilt. Außerdem werden diese Aufgaben von oben herab ohne jeglichen Sinn gestellt, Nachfragen oder Anmerkungen werden ignoriert oder mit einem schlichten "weil ich das so anordne" abgetan.
Ich vermute aufgrund der Branche leider relativ wenig weibliche Mitarbeiterinnen. Dass aber an vielen Stellen, hinter vorgehaltener Hand, die Manieren "alter weißer Männer" deutlich werden, ist sicherlich nicht förderlich.
Von der schönen Idee des Unternehmens ist nichts mehr übrig. Hauptsächlich bleiben repetitive Aufgaben, oder aber Aufgaben bei denen Fehler in der Planung schnellstmöglich korrigiert werden müssen.
- die Grundidee
- Mitarbeiterbewertungen löschen nur um besser dazustehen
-
- Umstrukturierung der Abteilungen
- Hinterfragen des Konzepts
- Workshops für Manager (Führungsqualitäten fördern etc.)
Aus meiner Sicht eine sehr angespannte Stimmung, da weder Ziele noch Vorgaben erfüllt werden/wurden.
Vereine, Zuschauer & Fans beschweren sich zurecht über Übertragungen und die Qualität. Ausbaden müssen es die, die am wenigsten dafür können.
Da fällt mir nur ein Zitat meines ehemaligen Managers ein, als ich um 17:30 Uhr gehen wollte: „Ach, du gehst schon?“
Leider überhaupt nicht
Aus meiner Sicht sehr unterbezahlt.
War nie Thema.
Kaum… kein Vergleich zu anderen Jobs/Tätigkeiten.
Keine Vertrauensbasis vorhanden. Sehr von sich selbst überzeugt & Ideen wurden dauerhaft abgelehnt.
Durchschnittliches Equipment, Büroräume i.O.
Wöchentliche Catch-Ups, die aber kaum zahlen- & faktenbasiert waren. Keine Weeklys mit den Managern - es lief alles zwischen Tür und Angel ab.
Wäre möglich gewesen, wenn der Manager dies zugelassen hätte
Eigentlich alles. Könnte mir nach den letzten sieben Jahren nicht mehr vorstellen, woanders zu arbeiten.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Schwierig...lasst uns einfach so weiter machen.
Im Unternehmen herrscht eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre, die von Offenheit, Kommunikation, Ehrlichkeit, Fairness, Direktheit und flachen Hierarchien geprägt ist. Diese positiven Merkmale schaffen ein Umfeld, in dem die Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und ihre Meinungen und Ideen frei äußern können.
Die offene Kommunikation fördert den Austausch von Informationen und Ideen, was zu einer effizienten Teamarbeit führt. Mitarbeiter können ihre Anliegen und Vorschläge ohne Angst vor Repressalien oder Missverständnissen ansprechen, was zu einem offenen und vertrauensvollen Arbeitsklima beiträgt.
Die Ehrlichkeit in der Kommunikation schafft eine transparente Arbeitsumgebung, in der die Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Dies trägt zu einem Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit bei, was sich positiv auf die Arbeitsmoral auswirkt.
Die Fairness im Umgang miteinander fördert ein Gefühl der Gerechtigkeit und gleichen Chancen für alle Mitarbeiter. Dies schafft eine positive Arbeitskultur, in der die Leistung und Beiträge jedes Einzelnen geschätzt werden.
Die flachen Hierarchien ermöglichen eine direkte Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Durchweg gut, auch wenn man mal für bestimmte Dinge in der Öffentlichkeit kritisiert wird. Spornt auf der anderen Seite natürlich auch an.
Erfolg komm leider nicht von alleine. Man muss schon was dafür tun.
Keine Kritikpunkte meinerseits, allerdings sollte man vielleicht auch ein wenig eigenes Engagement an den Tag legen und nicht jeden Tag darauf hoffen, dass jemand mit einer Weiterbildungsmöglichkeit bei einem auf der Matte steht. Alles was ich gerne machen wollte, konnte ich machen.
Geht immer mehr, aber meckern auf hohem Gehaltsniveau. ;-)
Dazu kann ich ehrlicherweise nicht viel sagen. Fahren allerdings überwiegend Hybrid- bzw. Vollelektroflotte. Immerhin etwas. ;-)
Teamarbeit und Zusammenarbeit: Die Mitarbeiter in unserem Unternehmen arbeiten effektiv als Team zusammen. Es besteht ein Bewusstsein dafür, dass gemeinsame Ziele am besten durch kollektive Anstrengungen erreicht werden.
Unterstützung und Hilfsbereitschaft: Kollegen stehen sich gegenseitig bei Herausforderungen zur Seite. Es herrscht eine Kultur der Hilfsbereitschaft, in der sich Mitarbeiter unterstützen, um gemeinsam Erfolge zu feiern und Schwierigkeiten zu überwinden.
Offenheit für Vielfalt und Inklusion: Der Zusammenhalt wird durch die Anerkennung und Wertschätzung der Vielfalt der Teammitglieder gestärkt. Es herrscht eine inklusive Kultur, die die unterschiedlichen Perspektiven und Fähigkeiten der Mitarbeiter schätzt.
Gemeinschaftsgefühl: Mitarbeiter empfinden ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Dies kann durch gemeinsame Veranstaltungen, Teambuilding-Aktivitäten oder regelmäßige Treffen gefördert werden, die dazu beitragen, Beziehungen zu vertiefen und den Zusammenhalt zu stärken.
Kommunikation auf Augenhöhe: Der Kollegenzusammenhalt wird durch eine offene und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe unterstützt. Mitarbeiter fühlen sich wohl dabei, ihre Meinungen zu teilen.
Bin ein älterer Kollege und genieße die Zusammenarbeit mit meinen jungen Kollegen sehr. Idealer Nährboden für Ideen und Weiterentwicklung.
Ich würde das Verhalten meines Vorgesetzten mit diesen Stichwörtern beschreiben. Das ist natürlich nur meine Meinung!
Klare Kommunikation
Unterstützung und Coaching
Delegation und Vertrauen
proaktive Konfliktlösung
Förderung von Teamarbeit
Anerkennung und Lob
Empathie und Verständnis
Entwicklungsmöglichkeiten sind immer geboten worden
Schöne Büros an einem attraktiven Standort. Man bekommt, was man braucht.
Die gute Kommunikation im Hause zeichnet sich durch mehrere positive Merkmale aus, die zu einer effizienten und angenehmen Arbeitsumgebung beitragen:
Offenheit und Transparenz: Die Kommunikation im Unternehmen ist geprägt von Offenheit. Informationen über Unternehmensziele, Entscheidungen und Entwicklungen werden transparent mitgeteilt. Mitarbeiter haben Zugang zu relevanten Informationen, was das Vertrauen in die Führungsebene stärkt.
Aktive Zwei-Wege-Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt nicht nur von oben nach unten, sondern es gibt auch einen starken Fokus auf eine aktive Zwei-Wege-Kommunikation. Mitarbeiter werden ermutigt, ihre Meinungen, Bedenken und Ideen zu teilen. Führungskräfte hören aufmerksam zu und reagieren angemessen auf Mitarbeiterfeedback.
Klare und präzise Botschaften: Die Kommunikation ist klar und präzise formuliert, um Missverständnisse zu vermeiden. Komplexe Informationen werden verständlich aufbereitet, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die relevanten Details verstehen.
Zeitnahe Mitteilungen: Wichtige Informationen werden zeitnah mitgeteilt. Dies schafft eine dynamische Umgebung, in der Mitarbeiter stets gut informiert sind.
Vorbildlich
Ich habe mir diesen Job ausgesucht. Aus genau diesem Grund. Unsere AI-Kamera T5G ist "state of the art" und wir sind Pioniere in diesem, noch recht neuen Markt. Freue mich auf alle weiteren Erfolge gemeinsam mit meinem Team.
Zusammengefasst habe ich Perioden geprägt von Investoren-Aktivitäten, Rechtevergaben im Sport, Covid19 und dem Russisch-Ukrainischer Krieg mit mikro- und makroökonomischen Auswirkungen, die sich auf ein börsennotiertes Unternehmen auswirken können, miterlebt. Hinzu kommt, dass insbesondere das innovative Geschäftsfeld der automatisierten Sportberichterstattung und Plattformgeschäft in den letzten Jahren einen regelrechten Wettbewerberansturm erlebt hat. All diese Punkte sind herausfordernd für einen innovativen First Mover wie SPORTTOTAL. Daher kann ich es aus Arbeitnehmersicht gar nicht hoch genug wertschätzen, dass weiter strategisch, ruhig, mutig und vor allem innovativ geplant und gehandelt wird.
An den verschiedenen Standorten von SPORTTOTAL herrscht überall eine Atmosphäre, die das produktive und selbständige Agieren ermöglicht. Ich kann die Atmosphäre als kollegial beschreiben. Da projektbezogene Schnittmengen unter den verschiedenen Units und Departments bestehen, gibt es immer wieder neu zusammengestellte Teams. Dadurch wird innovatives Handeln gefördert und ein hoher Grad an zwischenmenschlicher Variation liegt vor.
Gerade in den Bereichen des sportlichen Spielbetriebs und der Live Berichterstattung ist ein klassisches Mo-Fr, 9-5 Modell in der Regel nicht darstellbar. Mit diesem Bewusstsein und Commitment steht es den einzelnen Teams und Units in enger Absprache mit dem Management offen sinnvolle und realistische Besetzungen und Zeiten zu definieren. In der Konsequenz sind Unternehmenserfolg und individuelle Work-Life-Balances ermöglicht.
Ausgeprägt.
Fair, fordernd & fördernd. Ich hab während meiner Zeit ein ausgeprägtes Maß an Transparenz wahrgenommen. Vertrauen und Kommunikation stehen in einem gesunden Verhältnis und das ganzheitliche Commitment des Management Boards wirkt sich motivierend und oft inspirierend auf Führungskräfte und das gesamte Team aus.
Die Kommunikation fand und findet statt - kontinuierlich. Vor allem mit Beginn von Covid und dem vermehrten Aufkommen von Remote Tätigkeiten eine globale Herausforderung - wurde hier ein angemessener und sukzessiver Change Management Prozess erfolgreich durchgeführt. In den Teams herrschen kurze, direkte Kommunikationswege. In der gesamten Gruppe wird ganzheitlich und regelmäßig kommuniziert und in meiner Wahrnehmung ist jede*r Mitarbeiter*in zu relevanten Themen abgeholt. Bei Bedarf konnte eine Kommunikationsweg zu jedem Thema auch Bottom-up aktiviert werden.
Interessanter als alles was sich mein jüngeres Ich jemals hätte vorstellen können. Dazu divers, innovativ und inspirierend.
Flache Hierarchien und lässige, aber trotzdem produktive Atmosphäre. Mit den Kollegen konnte man Spaß haben.
Realistischere Zielsetzungen.
Super unkompliziert, entgegenkommend. Man fühlt sich einfach wohl.
Teams aufstocken würde sehr positiven Effekt haben.
99% der Zeit ist die Stimmung super.
Unterbesetzung in den meisten Teams und viel zu tun.
Top!
Altersdurchschnitt ziemlich jung.
Transparenz in allen Belangen.
Zwischen den Abteilungen könnte mehr kommuniziert werden, das würde allen helfen.
Bzgl. strategischen Themen oft sehr viel Flurfunk ohne klare Ansagen. Kann verunsichern und nervt auf Dauer.
Wenig Spielraum
Wechsel zwischen sehr spannend und ziemlich entspannt.
Je nach Eigeninitiative große Entfaltungsmöglichkeiten.
Super angenehme Atmosphäre in einem klasse Team
Völlig normale Work-Life-Balance, so wie es sein sollte
Jeder hilft jedem wenn er kann
Kommunikation ist immer vorhanden. Könnte aber manchmal etwas besser sein
Für meine Aufgaben ein fairer Lohn
Immer wieder spannende Projekte, jeder hat die Freiheit sich selbst überall einzubringen und stätig weiter zu entwickeln.
Man wird sehr gefordert, aber auch gefördert.
Oft schmeißen Ansagen aus dem Management sämtliche Pläne kurzerhand über den Haufen und man muss alles umdisponieren.
Schnellere und klarere Kommunikation könnte hier Abhilfe geben.
Es könnte manchmal etwas früher, deutlicher und konsequenter kommuniziert werden.
So verdient kununu Geld.