6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld war stark von extremem Kontrollverhalten geprägt. Ständige Überwachung des Arbeitsplatzes, häufiges Unterbrechen der Arbeit durch ständige Rückfragen und ein intensives Eingreifen in den Arbeitsalltag führten zu erheblichem Stress. Außerdem kam es regelmäßig zu kritischen oder abwertenden Gesprächen über Mitarbeitende, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete und zu Unsicherheit sowie Frustration im Team führte.
Um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern, wäre es empfehlenswert, die Führungskultur zu überdenken und mehr Vertrauen, Wertschätzung und Transparenz im Umgang mit Mitarbeitenden zu fördern, Kontrolle und Misstrauen zu reduzieren, die Kommunikation professionell und respektvoll zu gestalten, Mitarbeitende und Auszubildende gezielt einzuarbeiten, Aufgaben mit Lerneffekt zu übertragen und klare Entwicklungsperspektiven zu bieten, die Work-Life-Balance durch realistische Regeln und Freiräume zu unterstützen, Gleichbehandlung und Fairness sicherzustellen, insbesondere bei Abrechnungen und Entscheidungen, und insgesamt ein positives Arbeitsklima zu fördern, das Kollegialität und Motivation unterstützt; langfristig könnte auch externe Beratung oder Coaching der Führungskräfte hilfreich sein, um Führungsstil, Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden weiterzuentwickeln, damit ein respektvolles, transparentes und motivierendes Arbeitsumfeld entsteht, das die Zufriedenheit der Mitarbeitenden stärkt und Fluktuation reduziert.
Die Arbeitsatmosphäre litt erheblich unter dem Führungsstil und war stark von Kontrolle und Unsicherheit geprägt. Offener Austausch unter Kollegen war spürbar eingeschränkt, da Gespräche häufig kontrolliert oder kritisch beobachtet wurden. Diese Situation betraf alle Mitarbeitenden, auch wenn einige nach außen hin versuchten, damit umzugehen. Sobald die Geschäftsführung anwesend war,
herrschte eine deutliche Anspannung, während außerhalb ihrer Präsenz entspannter und produktiver gearbeitet werden konnte. Dies führte langfristig zu Unwohlsein und einem insgesamt negativen Arbeitsklima.
Das Unternehmensimage nach außen steht im Kontrast zur internen Realität. Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und gut aufgestellt, intern prägen jedoch Kontrollverhalten, geringe Wertschätzung und eine belastende Führungsstruktur das Arbeitsumfeld. Mitarbeitende nehmen das Unternehmen daher intern deutlich kritischer wahr, als es von außen erscheint.
Die Work-Life-Balance war durch den hohen Kontrollgrad und die ständige Anspannung im Arbeitsalltag deutlich beeinträchtigt.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind stark eingeschränkt. Auszubildende und Mitarbeitende erhielten nur begrenzte Einblicke in ihre Fachthemen und wurden häufig mit Aufgaben ohne Lerneffekt betraut. Eine gezielte Förderung oder Vorbereitung auf Prüfungen und berufliche Weiterentwicklung fand kaum statt. Aufgrund dieser Erfahrungen ist eine langfristige Perspektive im Unternehmen schwer empfehlenswert.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg sehr gut. Die Zusammenarbeit untereinander war unterstützend, wertschätzend und von gegenseitigem Rückhalt geprägt. Ohne diesen starken Zusammenhalt wäre es langfristig kaum möglich gewesen, in diesem Arbeitsumfeld zu arbeiten.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war problematisch. Kolleg:innen, die sich freundlich und interessiert zeigten, wurden von der Führung häufig kritisiert oder unter Druck gesetzt. Gespräche über Mitarbeitende fanden teilweise hinter deren Rücken statt, was zu einem spürbar negativen Arbeitsklima und eingeschränkter Lebensfreude führte. Respekt und Wertschätzung gegenüber älteren Kolleg:innen wurden kaum gezeigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war der zentrale Auslöser für viele der bestehenden Probleme. Es fehlte deutlich an Vertrauen, Respekt und professioneller Führung. Krankmeldungen wurden nicht ernst genommen und im Kollegenkreis teilweise thematisiert, was zu zusätzlicher Verunsicherung führte. Entscheidungen wurden überwiegend einseitig getroffen und Wünsche oder Anliegen von Mitarbeitenden nicht wertschätzend aufgenommen. Ein offener Austausch – selbst unter Kollegen – war kaum möglich und wurde eher unterbunden als gefördert. Insgesamt fehlten Transparenz, Verlässlichkeit und grundlegende Führungsqualitäten, was nachhaltig zu Unzufriedenheit im Team führte Selbst kleine alltägliche Handlungen, wie Kaffee am Arbeitsplatz, wurden streng verboten, während andere Situationen im Betrieb, die ebenfalls Verschmutzungen verursachten, gar nicht berücksichtigt wurden
Die vertraglichen Rahmenbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Einzelne Situationen zeigten jedoch, dass unvorhergesehene persönliche Umstände nicht immer flexibel oder fair berücksichtigt wurden. In solchen Fällen fühlten sich Mitarbeitende teilweise benachteiligt, was die Arbeitszufriedenheit beeinträchtigen konnte.
Die Kommunikation ließ insgesamt zu wünschen übrig. Eigene Meinungen oder Rückfragen wurden nicht immer professionell aufgenommen und teilweise mit genervten oder abwertenden Reaktionen beantwortet. Sachliche Klärungen waren dadurch erschwert, obwohl Anliegen im Sinne des Unternehmens angesprochen wurden. Dies führte häufig zu Unsicherheit und hemmte eine offene und konstruktive Kommunikation.
Gleichberechtigung und Fairness wurden nicht durchgängig gewährleistet. Es gab Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden, die spürbar waren, und Anliegen wurden nicht immer vertraulich oder respektvoll behandelt. Auch bei der Vergütung wurden Unterschiede wahrgenommen, die nicht nachvollziehbar erklärt wurden. Insgesamt wirkte die Wahrnehmung von Gleichbehandlung eingeschränkt, was das Arbeitsklima negativ beeinflusste.
Die Kommunikation mit den Kollegen war stets professionell und unterstützend.
Die Arbeitsatmosphäre war extrem angespannt, geprägt von Misstrauen und ständiger Überwachung.
Investieren Sie in eine bessere Unternehmenskultur – Vertrauen, Respekt und Fairness sind notwendig.
Extrem angespannte Atmosphäre – ständige Kontrolle, kein Vertrauen.
Tolles Team, das einzige Highlight der Firma!
Respektlos, inkompetent und machtbesessen.
Arbeitsbedingungen, die jede Motivation zerstören – unfair, respektlos und ausbeuterisch.
welche?
Ständige Kontrolle durch GF
Kommunikation findet dann statt, wenn die GF etwa möchte, über den weiteren Prozess wird nicht mehr informiert.
Kolleginnen und Kollegen
Die Chefs
Wertschätzung und Respekt für die Arbeitnehmer
Die Führung leidet unter Kontrollzwang
Kontrollzwang, Führungsstil eine Mischung aus l'etat c'est moi und divide et impera
Nur dann, wenn die Geschäftsleitung etwas will