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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Spree-Presse- und PR-Büro die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Spree-Presse- und PR-Büro
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Spree-Presse- und PR-Büro
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unauthentisch loben

    FührungModern

    67%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Betriebsklima ist eher unterkühlt, gestritten wird aber selten. Auf eine faire Verteilung der Arbeitsbelastung wird häufig nicht geachtet. Konstruktives Feedback habe ich von Vorgesetzten so gut wie nie erhalten.
Einige höhergestellte Kolleg*innen können mehr oder weniger tun, was sie wollen, ohne dass es Konsequenzen gibt. Toxisches Verhalten wird damit erklärt, dass Personen ja so unterschiedliche Charaktere hätten, die aber alle eigentlich ganz toll seien.
Dennoch wird frenetische Begeisterung für's Unternehmen erwartet. Probleme sollte man möglichst gar nicht ansprechen, denn angegangen werden sie ohnehin kaum, man ist ja bereits eine großartige Firma.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Auf einer 20-Stunden-Stelle wurde von mir ein Arbeitspensum erwartet, das locker einer Vollzeitstelle entspricht. Darauf angesprochen legten mir meine Vorgesetzten immer wieder nahe, doch meine Stunden zu erhöhen oder einfach ein bisschen schneller oder nachlässiger zu arbeiten.
Wie generell mit Anliegen bzgl. Überstundenabbau oder flexibler Arbeitszeiten umgegangen wird, hängt davon ab, wer diese Anliegen äußert. Während eine Person in ihrer Arbeitszeitgestaltung völlig frei ist, muss eine andere sich schon kleinere Freiheiten erkämpfen und mit passiv-aggressiven Kommentaren rechnen. Zwei Wochen nach dem Urlaub freiwillig geleistete (!) Überstunden abbauen zu wollen, wird als Affront gesehen. Mitunter ist man sich nicht einmal zu schade, die Krankschreibung eine*r Kolleg*in kritisch zu kommentieren.
Dass Teilzeitkräfte auch noch andere Dinge mit ihrem Leben machen, sieht man nicht so gerne.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mir gegenüber waren die meisten der Kolleg*innen ohne Führungsposition recht nett und hilfsbereit. Das ignorante, passiv-aggressive und teils kindische Verhalten verschiedener Vorgesetzter hat allerdings wesentlich mehr Raum eingenommen als der konstruktive Austausch mit den gleichgestellten Kolleg*innen. In der Firma gibt es zudem diverse unbearbeitete Konflikte, weshalb einige Kolleg*innen nur das Allernötigste miteinander reden.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wurde immer wieder salbungsvoll erklärt, dass man über Probleme jederzeit reden und immer auf den Chef zukommen könne. Das beste, was man sich davon erhoffen kann, sind allerdings warme Worte ohne Konsequenzen. Hat man Pech, wird einem der Versuch, Dinge zu klären, schlicht als mangelnde Loyalität ausgelegt. Dass die Kombination aus ständiger Überlastung, undurchsichtigen Erwartungen und offener Herablassung zu gesundheitlichen Problemen geführt hat, wurde ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass ich bei weitem nicht der einzige bin, der entsprechende Missstände wahrgenommen und kommuniziert hat. Stattdessen hat man versucht, mir einen anderen Vertrag mit nachträglicher (und widerrechtlicher) Befristung anzudrehen. Weil ich darauf nicht eingegangen bin, wurde ich rausgeworfen, musste mir die Einhaltung der entsprechenden Fristen allerdings erst juristisch erkämpfen.
Die Art, auf die meine Äußerungen offen und professionell lächelnd übergangen wurden, finde ich absolut schockierend und kenne so ein Verhalten selbst aus meinen schlimmsten Studijobs nicht.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt wöchentliche Meetings, bei denen zumindest oberflächlich über Vorgänge im Unternehmen berichtet wird. Entscheidungen werden jedoch meist ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen. Teilweise sind selbst die Niederlassungsleiterinnen nicht informiert. Häufig kommunizieren auch die Geschäftsführer untereinander nicht und geben dann widersprüchliche Anweisungen.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Obwohl groß angekündigt wurde, dass ich Gestaltungsspielraum haben und "vorangehen" solle, wurde im Wesentlichen erwartet, dass ich exakt die (widersprüchlichen und oft nicht kommunizierten) Vorstellungen meiner Vorgesetzten realisiere, die in meinem Arbeitsgebiet allerdings gar keine Kenntnisse besaßen und auch gegenüber den offensichtlichsten Anmerkungen verschlossen waren. Ich habe die meiste Zeit damit verbracht, massenhaft substanzlose Inhalte zu produzieren, da selbst die simpelsten strategischen Überlegungen als "akademisch", "theoretisch" und unnütze Träumerei angesehen wurden, man aber unbedingt "pragmatisch" sein wollte. Es fällt schwer, Interesse aufzubringen, wenn man weiß, dass die eigene Arbeit weder einen inhaltlichen noch einen wirtschaftlichen Nutzen hat und man trotzdem durchgehend hektisch arbeiten muss.

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