24 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Messegeschäft bringt abwechslungsreiche Aufgaben mit sich (sofern man nicht in der Buchhaltung o.ä. arbeitet).
Es findet keine ehrliche Selbstkritik statt (Stichwort: Mitarbeiterfluktuation).
Es wird versucht Selbstverständliches als große Errungenschaft und Innovation zu verkaufen (Stichwort: Benefits).
Group Think!
Die meiste Zeit eher gut. Aber es herrscht latente Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Weiterbildung... gibt es eigentlich nur für den Vertrieb.
Gehalt: so wenig wie möglich. Benefits entsprechen dem Mindest-Standard, den ich von einem Unternehmen heutzutage erwarte.
Okay. Nicht außergewöhnlich, aber auch nicht besonders schlecht.
Meine Vorgesetzten haben sich in Konfliktfällen so gut wie immer korrekt verhalten. Die Ziele waren realistisch und die Entscheidungen nachvollziehbar. In anderen Abteilungen/Teams sieht das manchmal anders aus.
Internet aus der Steinzeit. Langsam und instabil. Internetausfälle sind keine Seltenheit.
Klimaanlage gibt es nicht.
Die Kommunikation ist ausgezeichnet.
Wurde mit der Zeit besser.
Teams sind unterbesetzt und unter Druck, sehr hohe Fluktuation
ist nur auf den ersten Blick cool
Überstunden werden erwartet, aber nicht gezahlt
es gibt das Job-Ticket und freie Getränke, einmal die Woche Obst
es gibt viele nette Kollegen, aber auch Hick-Hack durch Überforderung / Selbstüberschätzung
von oben herab, kein echtes Interresse an Mitarbeitern
nicht auf dem neusten Stand
vieles erfährt man nur über den Flurfunk
Die Dynamik, das Team und dass ich mich in meine Arbeit einbringen kann.
Lassen wir die neue Geschäftsführung erst einmal ankommen und sehen, was ich vielleicht nicht gut finden werde...
Die Atmosphäre ist gut und wir freuen uns, spring gemeinsam voranzubringen und weiterzuentwickeln.
Das Image hat unter den letzten Jahren gelitten, ich hoffe aber, das wird sich ändern. Ich habe und werde das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen und ich bin stolz dabei sein zu dürfen.
Flexible Arbeitszeiten, abgesehen von Messezeiten freie Urlaubsplanung und wenns hart auf hart kommt und Familie, Gesundheit oder Bildung dazwischenkommt, wird immer eine Lösung gefunden. Einziger Wermutstropfen: Überstunden werden nicht honoriert.
Weiterbildung wird aktiv gefördert, Weiterentwicklung ist aufgrund der aktuellen Umbrüche möglicher denn je.
Allgemeine Aufbruchsstimmung in einem so "alten" Unternehmen ist toll. Die (alten) Kollegen freuen sich, dass lang angemahnte Veränderungen nun endlich greifen, die Neuen werden von der Stimmung mitgetragen. Und es kommt sogar schon der ein oder andere ehem. Kollege zurück....
Die Geschäftsführung wurde vor wenigen Monaten erst komplett gewechselt, aus der Doppelspitze wurde nun eine Einzelspitze. Dies bringt viele Veränderungen mit sich, die erst abzuwarten sind. Trotzdem: ein offenes Ohr, faire Kommunikation und frischer Wind sind schon jetzt erlebbar. Ich bin gespannt und freue mich auf den gemeinsamen Weg.
Nun ja, das alte Hafengebäude lässt sich nicht wegreden. Ich wünsche mir eine funktionierende IT-Infrastruktur mit gesicherter Internetverbindung, Telefonanlage und allem, was zum Arbeitsalltag dazugehört (inkl. Hardware und Arbeitsplatzausstattung). Wahrscheinlich muss ich hier aber geduldig sein da sich das nicht von heute auf morgen ändern lässt.
Hier ist immer Raum für Verbesserung. Die veränderte Organisationsstruktur wird die Kommunikation verbessern. Trotzdem redet man doch aneinander vorbei - wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Die Gehaltsstruktur entspricht einem Dienstleistungsunternehmen. Wem das Gehalt zu niedrig ist soll nicht unterschreiben. spring bietet diverse Sozialleistungen sowie Extras im Alltag, die freiwillig geleistet werden.
Habe nie irgendeine Ungloeichbehandlung wahrgenommen, viele Kollegen und Kolleginnen haben Familie.
Ich finde meine Arbeit toll, weil ich selbst mitreden kann und mich einbringen kann. Sicherlich hat nicht jede Position diese Freiheiten, aber jeder kann seinen Arbeitsalltag selbstbestimmt einteilen und vielseitig gestalten.
...die Kollegen
...die Messen
...den Parkplatz
...der Umsatzdruck
...Kontaktvorgaben
...absolut keinerlei Wertschätzung dem MA gegenüber
...falsche Selbstwahrnehmung der Firma
Viele Köche verderben den Brei!
Ziele realistisch anpassen!
Das Gebäude befindet sich leider im Hafen in Mannheim. Das bedeutet, dass es nicht sehr viele Möglichkeiten in der Mittagspause gibt. Die Räumlichkeiten selbst sind in Ordnung. Je nachdem in welchem Büro man arbeitet, hat man entweder viele Kollegen im Raum oder wenige. PC´s etc. ausreichend.
Ein eigenes Bild ist mit Sicherheit wichtig. Für mich persönlich war es eine sehr leerreiche und erfüllte Zeit. Empfehlen würde ich dieses Unternehmen niemandem der mir am Herzen liegt.
Es wird eine Vertriebstrainerin gestellt. Auch interne Schulungen finden regelmäßig statt. Duale Studien sind ebenso möglich und werden unterstützt. Leider beziehen sich die meisten Trainings eher auf den Verkaufsgedanken. Das vorhandene Wissen im Fachbereich wird nicht gefördert, auch nicht auf Anfrage.
Obwohl die Mitarbeiter in einem ständigen Konkurrenzkampf sind, ist es doch erstaunlich wie gut der Zusammenhalt ist. Im Großen und Ganzen wir untereinander offen und ehrlich umgegangen. Meine Kollegen waren in der Zeit in der ich Angestellt war, stets mein Halt.
Die Quote der Kollegen über 45+ hält sich in Grenzen. Es wird jeder gleich behandelt.
Wer hier richtig schleimt und die passenden Umsatzahlen mitbringt hat schon gewonnen.
Wie bereits erwähnt, geht hier einiges nur über den Umsatz. Mitarbeiter die sehr viel Umsatz bringen, fügen sich besser in das Unternehmensbild ein. Werden auch bevorzugt behandelt. Dennoch wird hier dem Vertrieb regelmäßig die „offene Tür“ vor der Nase zugeschlagen. Regeln ändern sich, Kapazitäten sind ausgeschöpft, das Produkt lässt zu wünschen übrig aber der Umsatz muss passen. Lebensfremde Zielvorstellungen unterstützen das Ganze. Grundgehälter sind prinzipiell eher niedriger angesetzt.
Es wird niemand diskriminiert, egal wegen was!
Kaltakquise in fast jeder Position. Mit Leistungsdruck. Alles andere ist wichtig aber bringt keinen Umsatz.
Das Unternehmen befindet sich im Aufbruch und Wandel. Dynamik, Engagement und neue Ideen werden anerkannt und gefördert - auch wenn das vielleicht bis vor Kurzem nicht der Fall war ist es nun so. Wer etwas leisten will kann sich hier einbringen und wird gefördert. Die Hierarchien sind flach und die Geschäftsführer stehen mit offenem Ohr zur Verfügung, auch wenn die Terminfindung u.U. eine Herausforderung sein kann.
Meine Kritik ist sehr detailliert und ich bin dabei, sie direkt mit der Geschäftsführung im persönlichen Gespräch zu thematisieren. Dies hier scheint mir nicht die richtige Plattform, denn so schlimm "anzuprangern" habe ich nichts.
Für mich persönlich ist die Atmosphäre gut und wird zunehmend besser. Jedoch nehme ich auch viel Unzufriedenheit von Kollegen über Flurfunk wahr. Es ist für mich nur nicht immer nachvollziehbar, ob über einen aktuellen Zustand oder über etwas gemurrt wird, was bereits vergangen ist.
Hier nehme ich einen starken Unterschied wahr, wie einige Kollegen über das Unternehmen reden und wie ich es empfinde. Teilweise habe ich das Gefühl, dass den Kollegen etwas Perspektive und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Auch wenn wir natürlich nicht immer mit allen Entscheidungen der Vorgesetzten übereinstimmen, tut das Unternehmen viel für seine Mitarbeiter, bemüht sich um immer besseres Betriebsklima und Arbeitsbedingungen und viele Positionen wurden geschaffen, um dies auch wirklich umzusetzen. Veränderung braucht auch Zeit. Aber so schlimm, wie es teilweise geschildert wird, ist es wirklich nicht.
Ich fühle mich sehr wohl bei spring, freue mich, hier arbeiten zu können und empfehle das Unternehmen gern weiter.
Work-Life-Balance in einem Messeunternehmen ist sicherlich immer problematisch, weil der Termin steht und stattfinden wird. Somit sind für die meisten Mitarbeiter auch Geschäftsreisen verpflichtend. Im Rahmen dieser Branche jedoch scheint mir das Arbeitsvolumen sehr ausgewogen und ich hatte noch nie so viel Freizeit wie bei diesem Arbeitgeber!!!
Es wäre jedoch schön, wenn Überstunden besser ausgeglichen würden. Das würde der 5. Stern.
Weiterbildung wird offen gefördert und viele Mitarbeiter werden beim berufsbegleitendem Studium unterstützt.
Mit neuen internen Onboarding- und Coaching-Möglichkeiten rüstet das Unternehmen hier sogar auf. Toll!
Hey, mehr geht immer...
Wir bekommen je nach Abteilung finanzielle Leistungen, das Jobticket wird angeboten (super!!!), Unterstützung bei Kinderbetreuung, betriebliche Altersvorsorge etc. Gutes Paket!
Kaffee, Milch, Wasser und Apfelsaft werden ebenfalls vom Unternehmen übernommen.
Div. Recyclingmaßnahmen sind ungesetzt, aber sicherlich könnte man mehr tun.
Offenes und ehrliches Arbeitsklima, es wird gegenseitig ausgeholfen wo und wann es geht. Dieses Team macht Spaß!
s. Gleichberechtigung.
Vorgesetzte sind je nach Team sehr unterschiedlich engagiert und qualifiziert. Man kann Pech haben, der Großteil aber führt objektiv und kompetent. Grundsätzlich befindet sich das Unternehmen im Wachstum und positive Veränderungen werden schrittweise umgesetzt. Weiter so, die Richtung stimmt!
Der Arbeitsplatz selbst ist gut, geräumig und neu. Ich war beeindruckt, wie schnell mein Arbeitsplatz eingerichtet wurde. Es steht eine neue Küche zur Verfügung, was aufgrund des Firmenstandorts sehr gut ist. Ungenügend jedoch ist die Temperatursituation im Unternehmen aufgrund des "rustikalen Charakters" des ehem. Hafenamts, in dem wir verweilen: in der kühlen Jahreszeit ist es oftmals zu kalt in den Räumlichkeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist OK, kann aber sicher um einiges verbessert werden. Grundsätzlich werden Infos schon offen und direkt weitergegeben, aufgrund der Struktur besteht aber die Gefahr, dass sie "steckenbleiben" und leider nicht bei allen ankommen. Das frustiert natürlich und ist total unnötig.
Geschäftsführung & Mitarbeiter mit durchmischter Geschlechter- & Altersstruktur im Unternehmen, viele Quereinsteiger. Das Unternehmen ist offen und fair.
Projektarbeit aufgrund der Messetermine lässt den Druck natürlich zeitweilig steigen. Trotzdem sind die Aufgaben vielfältig und Feedback, Optimierungsvorschläge usw. werden zunehmend gehört und umgesetzt. Ich kann meine Arbeit im Rahmen der Deadlines frei einteilen und somit auch die flexiblen Arbeitszeiten gut nutzen.
Quereinsteiger haben die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen und herausfordernden Job anzunehmen.
Mitarbeiter (vor allem Auszubildende) werden respektlos und mit Druck behandelt. Die Taktik der Geschäftsführung basiert einzig auf Machtdemonstration; Abmahnungen werden für Nichtigkeiten vergeben.
Konstruktiver Umgang zwischen Führung und Mitarbeitern; faire Gehälter; verlässliche und konsequente Aufgaben- und Projektverteilung ohne permanente Änderung der Zuständigkeiten. Freundlicher, respektvoller Umgangston mit Untergebenen. Mehr Menschlichkeit!
Die Firma trägt dazu nicht bei! Im Gegenteil. Durch ihre teilweise nicht nachvollziehbaren Personalentscheidungen herrscht ein angespanntes Klima. Der extreme Druck von oben wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden aus. Die Angst vor ungerechter Behandlung und Kündigung ist - zurecht - allgegenwärtig.
Aufgrund der unprofessionellen und willkürlichen Handhabe mit Mitarbeitern würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Wenn in Sachen Mitarbeiterbindung, flexible Arbeitszeit, Freizeitausgleich, Work-Life-Balance und vor allem im teils respektlosen und eiskalten Umgang mit Mitarbeitern nichts Entscheidendes passiert, ist der Untergang besiegelt.
Wer langjährige Topmitarbeiter durch immer mehr Druck und eitle Machtdemonstration vergrault, ist nicht fähig, ein Unternehmen zukunftsfähig zu führen. Es ist ein Dilemma und gleichzeitig bittere Wahrheit, dass das Unternehmen Fachmessen zum Thema "Personalmanagement" ausrichtet und Top-Redner zu Themen wie "Nachhaltigkeit", "Mitarbeiterbindung", "Gesundheitsmanagement" und "Benefits" engagiert, aber selbst nichts davon umsetzt.
Die angepriesene flexible Arbeitszeit bewegt sich zwischen 9:30 Uhr und 17 Uhr. Bei einem Vollzeitmitarbeiter bedeutet das, dass er lediglich 1,5 Stunden Flexibilität pro Tag genießt. Man kann also um 8 Uhr anfangen und um 17 Uhr gehen. Oder bis 9:30 Uhr kommen und bis 18:30 bleiben.
Da jeden Tag neun Stunden (abzgl. 30 Minuten Pause) veranschlagt werden, kann man freitags entsprechend früher gehen (also nur 6 Stunden arbeiten).
Da allerdings ohnehin jeder Überstunden macht, ist diese vielgepriesene flexible Arbeitszeit ein Nonsens. Kaum einer kann aufgrund seiner hohen Arbeitsbelastung pünktlich Feierabend machen.
Auf Familienplanung wird nicht flächendeckend Rücksicht genommen. Als Mutter darf man sich schon mal einen Spruch anhören, wenn man wegen des kranken Kindes fehlt.
Es gibt keine einsehbaren und offiziellen Karriereperspektiven. Dies vollzieht sich allein im Vier-Augen-Gespräch mit den Betreffenden. Kriterien sind nicht öffentlich gemacht und Beförderungen oder Arbeitsplatzveränderungen werden nicht oder nur unzureichend kundgetan.
Freie Stellen werden fast ausschließlich extern ausgeschrieben, nicht intern vergeben. Dadurch entsteht auch die hohe Fluktuation, denn die bereits vorhandenen Ressourcen der Mitarbeiter werden weder erkannt noch ausreichend gewürdigt.
Das Gehalt ist am unteren Level angesiedelt, entspricht noch nicht einmal den durchschnittlichen Gehältern der Branche. Lediglich langjährige Mitarbeiter werden angemessen bezahlt. Sozialleistungen werden in Form von Betrieblicher Altersvorsorge geboten. Hier steuert die Firma einen ordentlichen Eigenanteil zu.
Es wird Müll getrennt, aber soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Ich habe selten ein so gutes und hilfsbereites Kollegium erlebt. In den meisten Fällen kann man sich auf Kollegen verlassen. Der Umgang ist freundlich, locker und teamorientiert.
Die wenigen langjährigen Mitarbeiter werden teils entsprechend geschätzt. Es gibt allerdings von etwa 80 Mitarbeitern nur etwa zehn über 45 Jahren. Die große Masse der Mitarbeiter ist unter und um die dreißig, der Rest zwischen 30 und 40.
Die Entscheidungen der Geschäftsführung sind oft nicht nachvollziehbar, gerade was Kündigungen und Neueinstellungen angeht. Ziele werden auf einem jährlichen Zieleworkshop erarbeitet. Die Umsetzung und das Realitätsbewusstsein für diese Ziele hapern gewaltig.
Arbeiten auf unterem Ausstattungsniveau. Gerade die Mitarbeiter aus dem Bereich Sales werden spontan umgesetzt, sitzen in einem Großraumbüro an ungeeigneten Schreibtischen eng nebeneinander und haben keinerlei Abgrenzung zu den Kollegen (keine Trennwände o.Ä.). Die Klimasituation ist im Industriegebiet gerade in den Sommermonaten nicht gut zu ertragen. Das marode Gebäude mit teils sanierungsbedürftigem Sanitär- und Küchenbereich gewährleistet auch keinerlei Pausenerholung.
Allerdings sollen zusätzliche Räumlichkeiten zeitnah für eine Entzerrung sorgen.
Rechner und Software sind ebenfalls auf niedrigstem Niveau. Grafiker arbeiten mit herkömmlichen Windows-Betriebssystemen statt mit branchenüblichen Macs.
Es gibt regelmäßige Meetings der einzelnen Teams. Dies ist der einzige Ort, an dem man relevante Neuigkeiten erfährt. Andere Neuigkeiten, die die komplette Firma betreffen, erfährt man nur aus dritter Hand über den Flurfunk.
Zuständigkeiten von wichtigen Arbeitsschnittstellen sind oftmals ungeklärt; man muss sich vieles "zusammensuchen" oder improvisieren. Die Kommunikation ist insgesamt miserabel.
In Sachen Gleichberechtigung hat das Unternehmen klar die Nase vorn. Es arbeiten Leute aus etwa 15 Nationen zusammen; Geschlecht, Religion, Herkunft oder Lebensstil werden dabei nicht bevorzugt oder benachteiligt. Lediglich in Sachen Altersstruktur ist auffällig, dass größtenteils sehr junge und teilweise noch recht unerfahrene Mitarbeiter eingestellt werden. Dies mag mit der geringeren Lohnstruktur zusammenhängen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Die Arbeitsbelastung allerdings ist enorm. Es gibt kaum einen Kollegen, der keine Überstunden macht. Bei einigen bewegt sich die Arbeitsbelastung am Rande der Gesundheit. Die Arbeit selbst einzuteilen ist aufgrund der recht strikten Terminierung von Veranstaltungen und Abgabeterminen für Drucksachen und Onlinemedien kaum möglich.
Hier ist sicher Bedarf an Verbesserung. Das Unternehmen befindet sich in einer Phase des Wachstums, das eine gewisse Anonymität aufkommen lässt. Nicht jedem gefällt das.
Nach aussen hat das Unternehmen ein sehr gutes Image, intern hat es unter der hohen Fluktuation der letzten Zeit gelitten.
Vertrauensarbeitszeit ist prima! Urlaubswünsche werden weitesgehend umgesetzt. Beteiligung an Sportevents wie BASF-Cup wird subventioniert. Wünschenswert wäre eine Firmenmitgliedschaft in einem Sportstudio.
Es gibt zahlreiche Coachings und Trainings, allerdings wird davon zu wenig in die Praxis umgesetzt. Weiterbildung aus Eigeninitiative ist gern gesehen und wird gefördert.
Leistung wird anerkannt, so dass auch Gehaltserhöhungen möglich sind. Zahlreiche Benefits: Getränke sind kostenlos, gut ausgestattete Küchen, Jobticket wird zur Hälfte bezahlt, vermögenswirksame Leistungen etc.
Bedingt durch das starke Wachstum des Unternehmens und Personalwechsel gibt es hier die eine oder andere Herausforderung.
Die Geschäftsleitung ist grundsätzlich immer gesprächsbereit, konstruktive Vorschläge sind gern gesehen. Zielvorgaben bewegen sich im mittleren bis anspruchsvollen Bereich.
Ein altes Bahnhofsgebäude in einem Industriegebiet. Hat Atmosphäre! Akustik ist allerdings verbesserungswürdig, gerade da, wo viel telefoniert wird.
Grundsätzlich gut. Notwendige Informationen sind verfügbar. Wissen wird ohne wenn und aber geteilt (das ist nicht selbstverständlich)!
Im Rahmen der vorgegebenen Ziele kann die Arbeit relativ frei gestaltet werden. Messemachen ist nie Alltag. Es gibt immer etwas Neues ...
Gehe wirklich gerne zur Arbeit! Sehr nette Kollegen und eine gute Arbeitsatmosphäre!!
Die meisten Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und teilen das auch. Permanente Dauernörgler gibt es überall, doch dem Himmel sei Dank, nicht viele. Wer mit seinem Job nicht zufrieden ist, der sollte etwas ändern und nicht jammern.
Das Image stimmt mit der Realität überein!
Es wird auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt, was die meisten Mitarbeiter sicherlich zu schätzen wissen! Keinerlei Probleme bei der Urlaubsplanung. Da die messefreien Monate im Sommer liegen, auch prima für die Familien mit schulpflichtigen Kindern.
Wirklich gute Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung! Ich denke, dass hier sehr vieles möglich ist, wenn man wirklich will. Weiterbildung durch Schulungen und Seminare findet ständig statt und wird gefördert. Zusätzlich kann man bei der GL Weiterbildungsmaßnahmen einreichen!
Wer sich hier beschwert, der sollte gerne mal in andere Unternehmen schielen! Die Gehälter sind der Branche angepasst und keinesfalls "unterirdisch"! Es werden Sozialleistungen, Provisionen und auch ein 13. Monatsgehalt geboten, was in der heutigen Zeit gar nicht mehr die übliche Regel ist!
Mülltrennung findet statt. Ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen. Das papierlose Büro steckt noch in den Kinderschuhen. Sehr hoher Papierverbrauch. Kaum "faire trade"-Produkte.
Ich bin immer wieder angenehm überrascht, wie nett und hilfsbereit die Kollegen sind! Auch wenn viel zu tun ist und Messestress herrscht, versucht man einander zu helfen und zu unterstützen. Ebenso erhält mann Tipps und Hilfe seitens der GL, wenn man um ein Gespräch bittet (wenn auch die Zeit meist knapp ist).
Es ist ein sehr gutes ausgewogenes Verhältnis zwischen jüngeren Kollegen und Kollegen 45+ Es werden sowohl junge Kollegen und Azubis eingestellt, als auch ältere Kollegen mit Berufserfahrung.
Ich kann mich nur dem vorigen Kommentar anschließen: So wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück! Beide GF zeigen sich gesprächsbereit und kooperativ, wenn man das Gespräch sucht. Wie allg. üblich sind die Ziele natürlich leistungsorientiert gehalten - wundert man sich denn wirklich darüber?? Wenn ja, dann sollte man mal schleunigst in andere Firmen schnuppern, was einen dort für zackige Umsatzziele erwarten oder sich möglichst in die Selbstständigkeit retten... ! Wer lange genug im Berufsleben ist und im Vertrieb arbeitet, der weiß, dass in den meisten Unternehmen und Branchen die Ziele wesentlich straffer und höher orientiert sind, als bei spring. Und wer bei aufkommenden Schwierigkeiten nicht das Gespräch mit der GL sucht (wo jederzeit ein offenes Ohr besteht), der wird es auch in anderen Firmen immer wieder schwer haben.
Die Räumlichkeiten sind ok, doch platzen wirklich aus allen Nähten. Wenn die Firma weiter expandiert, muss weitere Bürofläche vorhanden sein.
Es finden regelmäßig und oft Teammeetings und Besprechungen statt. Weitere Informationen und Erfolge sind auch ständig im internen Wiki veröffentlicht. Für die Betriebsgröße von über 80 Mitarbeitern ist die interne Kommunikation gewährleistet und überaus gut.
Sehr gut! Selten vorher ein Unternehmen kennen gelernt, in dem Gleichberechtigung so groß geschrieben wird.
Tolle Aufgaben! Abwechslungsreich und super interessant das Messethema. Viel Eigenverantwortung zum selbständigen arbeiten. Wer damit nicht umgehen kann und einen Job sucht, um die Zeit gemütlich abzusitzen, ist allerdings fehl am Platz.
Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen. Mein Team und die Aufgaben waren einfach super – es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht.
Als ich dort gearbeitet habe gab es noch keine Gleitzeit, persönlich hatte ich damit auch kein Problem. Diese ist jetzt allerdings schon seit längerem eingeführt.
Meinen Urlaub konnte ich mir immer dann nehmen wie ich wollte. Selbstverständlich nimmt man sich diesen nicht direkt vor einer Veranstaltung – aber auch wenn man kurz vorher hier und da mal einen Tag brauchte war das bei mir nie ein Problem.
Wenn man allerdings eine höhere Position und Familie hat, kann ich es mir auch vorstellen, dass es schwierig ist die richtige Balance zu finden.
Für mich war das Arbeitspensum und die Vereinbarung mit meiner Freizeit kein Problem.
Aufstiegschancen gibt es! Die Hierarchischen Strukturen sind auch klar und daher weiß auch jeder welches die nächst höhere Position wäre.
Es gab Seminare zu verschiedenen Themen. Speziell für die Führungskräfte und auch für die anderen Mitarbeiter zu diversen Themen, wie Kommunikation o.ä. Auch Seminare zum Thema Vertrieb gab es.
Ich fand sie immer sehr lehrreich und sie haben mir auch immer sehr geholfen
Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen hat in den letzten Jahren leider immer weiter abgenommen. Was sicherlich auch am schnell wachsenden Kollegium liegt. Ein weiterer Grund ist sicherlich das Arbeitspensum. Wenn ein Projekt ausgebaut wird und nicht gleich genug Manpower im Team zur Verfügung steht, muss die Mehrarbeit im bestehenden Team aufgefangen werden. Daher kann man in solchen Situationen leider nicht immer den anderen Projekten zu Seite stehen. Nichts desto trotz gibt es sie, die Hilfsbereitschaft, und wenn eine Messe kurz bevor steht, konnte man sich eigentlich immer auf Unterstützung verlassen.
Der weitere Umgang unter den Kollegen unterscheidet sich nicht von anderen Unternehmen. Es kann sich nicht immer jeder leiden, aber das ist auch logisch. Dennoch ist ein respektvoller Umgang unter den Kollegen selbstverständlich.
Innerhalb der Teams ist die Stimmung unterschiedlich. In meinem Team war sie immer ausgezeichnet. Es wurde viel gelacht aber auch hart gearbeitet.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zur Geschäftsführung und konnte mich persönlich nie wirklich beschweren, wenn es um das Verhalten mir gegenüber ging. Ich war der GF gegenüber offen und ehrlich und wenn ich Verbesserungen hatten oder Kritik übte, traf ich immer auf offene Ohren.
Auch wenn ich vor Problemen stand, war die Tür für mich tatsächlich zu jeder Zeit offen.
Meiner Ansicht nach muss man auch mal 5 grade sein lassen und nicht jedes Verhalten auf die Goldwaage legen. Auch die GF darf mal einen schlechten Tag haben.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass das Verhalten manchen Kollegen gegenüber nicht immer so korrekt war, wie mir gegenüber. Woran das lag, welche Vorfälle zu dem gespannten Verhältnis geführt haben, möchte ich allerdings nicht beurteilen.
Die Ziele, die gesetzt werden sind hoch, teilweise sogar sehr hoch, das steht ganz außer Frage. Aber auch hier, jeder ist seines Glückes Schmied. Wer nicht um ein Gespräch bittet um über die Ziele zu verhandeln, darf sich nicht beschweren. Und wie es immer so ist, wer richtig und gut argumentiert, wird auch hier keine Probleme haben.
Manche Entscheidungen die getroffen werden, werden nicht weiter kommentiert und sind nicht immer nachvollziehbar. Was ich für ziemlich normal halte. Aber meist werden die betroffenen Personen in den Entscheidungsprozess integriert – so war es zumindest immer bei mir.
Durch die schell wachsende Belegschaft fehlte es hier und da an etwas Platz.
Es gab regelmäßige Meetings für die Projektleiter, in den Teams hatte das jeder selbst in der Hand in wieweit Meetings abgehalten werden.
Es war mein absoluter Traumjob! Man lernt viele, tolle Menschen kennen und die Aufgaben waren immer sehr interessant. In meiner Zeit dort habe ich sehr viel gelernt und tolle Erfahrungen sammeln können!
Das Betriebsklima ist an sich gut, leidet aber unter manchen organisatorischen Defiziten wie der Umverteilung von Sitzplätzen oder Teamzugehörigkeiten, der Fluktuation und der bereits angesprochenen Delegationszurückhaltung der Geschäftsleitung. Ich gehe jedoch gerne zur Arbeit. Anders als bei anderen Arbeitgebern schon gehabt, kriege ich nicht schon morgens Bauchschmerzen, wenn ich an meine Aufgaben denke.
Ja und nein. Ich denke, das Unternehmen hat aufgrund der z.T. langjährigen Beziehungen zu Partnern und Ausstellern der jeweiligen Messen einen guten Ruf in den jewiligen Branchen. Das Image bei anderen Messeveranstaltern kann ich schlecht einschätzen, ist vielleicht beeinflusst von Ehemaligen, die sich hier schon sehr einseitig geäußert haben. Sicher ist die Firma aber ein Player unter den privaten Messeveranstaltern und die Arbeit sit wie gesagt toll, wenn man mit den Arbeitsbedingungen zurechtkommt.
Auch wenn einige Kollegen öfter länger im Büro sind, komme ich mit meinen Arbeitszeiten insgesamt gut zurecht. Urlaub zu nehmen, auch längeren, ist nie ein Problem. Verständnis für familiäre Bedürfnisse ist grundsätzlich vorhanden.
Interne Weiterbildungen werden zum Teil angeboten, externe können aber auch beantragt werden.
Es gibt sicher Arbeitgeber, die besser zahlen, aber auch bestimmt welche, die schlechter bezahlen. Wer gut verhandeln kann, hat hier tendentiell bessere Karten. Zusatzleistungen wie ein 13. Gehalt und das Jobticket des Verkehrsverbunds sowie eine betriebliche Altersvorsorge sind toll.
Würde sagen, Durchschnitt.
Der Zusammenhalt bei spring ist etwas Besonderes. Das kommt vielleicht davon, dass die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung einfach gut ausgewählt werden. Sie schauen auf Persönlichkeiten mit der Motivation, etwas zu bewegen, nicht nur auf Noten und Abschlüsse. Außerdem schweißt das Messemachen die Teams einfach zusammen: Man erlebt dabei so viel gemeinsam. Viele haben auch in der Freizeit Kontakt, echte Freundschaften entstehen. Umso trauriger, wenn jemand von uns kündigt oder entlassen wird. Trotzdem sind wir immer offen für neue Kollegen und integrieren diese schnell.
Ja, es gibt sie und sie werden sehr geschätzt.
Ich persönlich erlebe die Geschäftsleitung als konstruktive Ansprechpartner. Sie muten sich aus meiner Sicht etwas zu viel zu (und könnten mehr delegieren). Es kommt vor, dass Entscheidungen gefällt werden, die intern nicht gut kommuniziert werden. Das macht solche Entscheidungen für uns Mitarbeiter auch manchmal schwer nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze sind durchaus gut ausgestattet, die Räume zum Teil frisch renoviert, zum Teil schon etwas "verwohnt". Der Lärmpegel ist abhängig davon, wo man sitzt (neben Vertrieb, auf der Straßenseite...). Bei dem schnellen Wachstum der Firma ist immer mal wieder Platznot.
Der Austausch und Information erfolgt über regelmäßige Meetings und das firmeninterne Wiki. Die Kommunikation könnte jedoch noch verbessert werden.
Die Mitarbeiter bei spring sind in der Mehrheit jung, weiblich und sehr international, aber es sind auch fast alle anderen gesellschaftlichen Gruppen vertreten.
Das Organisieren von Messen ist eine super-spannende Aufgabe, die zwar auch mal hektisch und anstrengend ist, aber nie langweilig. Sie fordert einen täglich neu heraus. Ich finde die Transformation von einer leeren Messehalle zum Erlebnis der schicken Stände mit dem motivierten Standpersonal und den gut gefüllten Gängen und Vortragsforen immer besonders beeinfruckend. Wir bewegen wirklich etwas und bringen Menschen an einem Ort zusammen, damit sie persönlich ins Gespräch kommen und Anregungen für ihre Arbeit mit nach Hause nehmen.
So verdient kununu Geld.