79 von 239 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterzufriedenheit wird gross geschreiben
zu viel Kommunikationen an Mitarbeiter, sodass Wichtiges manchmal untergeht
Management ist zu London-zentrisch. Firmenteile sollen besser zusammenwachsen.
Weiterkommen ist keine selbstverständlichkeit. Aber es gibt immer wieder offene Stellen - man muss sich trauen und die Chancen ergreifen.
Schöne Büros, wenn auch Großraum. Sehr gute Kantine. Sehr guter Umgang mit Mitarbeitern, die (schwer) erkranken. Relativ flexible Arbeitszeiten. Höhe der Bezahlung für einen Verlag in Ordnung. Gute Sozialleistungen. Tiefgaragenstellplätze können für einen fairen Obolus angemietet werden.
Die Geschäftsleitung hegt ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. "Führen durch Angst" ist leider ein Führungsstil in diesem Haus. Mitarbeiter werden nicht nach objektiven Leistungskriterien beurteilt und bezahlt, sondern nach Launen der Geschäftsleitung. Generell hängt zu Vieles von den Launen der Geschäftsleitung ab. Zu wenig Sachlichkeit und Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Kollegen ist sehr gut. Von oben nach unten allerdings extrem schlecht.
Da immer weniger Mitarbeiter immer mehr leisten sollen und auch sinnvolle Investitionen in die Produkte nicht getätigt werden und da die Frustration unter den Mitarbeitern zunimmt, leidet die Qualität der Produkte und das Image bei den Kunden nimmt ab.
Es besteht generell kein Interesse, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und in Mitarbeiter zu investieren.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Allerdings ist aufgrund der Führungskultur die Fluktuation sehr hoch. Viele, teils auch langjährige Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren gekündigt und sind woanders hingegangen.
Guter Ton, hohe kompetenz
nichts anderes als bei anderen arbeitgebern auch
mehr geld
Dass ich (hoffentlich) bald weg bin.
In allen Bereichen katastrophal. Verlag aus dem letzten Jahrhundert. Man hält an den unmotivierten, unfähigen und intriganten Mitarbeitern, fest.
Da hört keiner darauf.
Arbeiten in internationalen Teams, spannendes Arbeitsfeld, zahlt sehr zuverlässig und pünktlich.
Teils behäbige bürokratische Prozesse. Wenig flexibel.
Interne Bürokratie reduzieren und Software verbessern.
Wenn man eine Affinität zu Wissenschaft hat, bieten sich hier viele spannende Möglichkeiten.
Sozialleistungen
Strategische Ausrichtung (Standortbezogen)
Mehr auf die Basis hören, mehr Personal. Weniger kurzfristige Maßnahen. Marktanalysen. Mehr investieren.
Die Büroräume sind schon etwas in die Jahre gekommen.
War mal gut - inzwischen hört man öfter Beschwerden von außen. Auf Autoren und Leser wird kaum oder nicht eingegangen.
Eher gut als schlecht seit Home-Office an 3 von 5 Tagen möglich ist.
Allein mit Leistung oder konstruktiver Kritik gewinnt man hier nichts. Man muss da schon eher blind applaudieren.
Sehr gute Sozialleistungen. Gehaltserhöhungeb finden eigentlich nicht statt. Wohl dem, der anfangs gut verhandelt.
Ist vorhanden.
Kommt auch hier auf den Bereich an. Innerhalb der eigenen Abteilubg überwiegend gut. Sonst herrscht eher ein Konkurrenzdenken.
Hier wird auf evtl. Defizite eingegangen. Hier ist der Umgang sozial.
In der Abteilung okay - darüber hinaus weniger professionell (Standortbezogen). Unternehmensführung scheint wiederum akzeptabel.
Technisch wird geschaut das alles notwendige vorhanden ist. Dennoch wird eher gespart als investiert. Auf absolute Notwendikeiten wird eingegangen.
Eher schlecht. Kommunikation findet vor Ort nur innerhalb der Abreilung statt. Von Geschaftsführungsseite und von anderen Abteilungen wird man selten bis nicht einbezogen.
Da kann man nicht meckern denke ich. Wobei Frauen inzwischen sogar eher bevorzugt werden. Männer haben eher das Nachsehen.
Eher Masse statt Klasse. Sparprogramme in allen Bereichen.
Vorgesetzte waren menschlich sehr nett.
Mitarbeiterzufriedenheit wird nicht beachtet. Führungskräfte sind z.T. fachlich gut, können aber nicht gut führen. HR-Abteilung ist eine Katastrophe.
Arbeitnehmer:innen als wichtigsten Teil des Unternehmens betrachten, nicht als Schmarotzer:innen.
An allen Enden Geld einzusparen behindert die Arbeit.
Einzelgängeratmosphäre, stark vom Team/von der Führungsperson abhängig. Viele Lästereien unter den Alteingesessenen.
Das Image ist der große Vorschuss, den der Verlag gegenüber Wettbewerbern hat.
Vollzeit = 36-Stunden-Woche
Kaum Chancen auf Weiterentwicklung/Aufstieg. Ca. 3 Tage Weiterbildung pro Jahr werden jedoch gewährt.
Das Gehalt ist durchschnittlich (Orientierung am Tarifvertrag). Sozialleistungen sind eher dürftig. Es gibt VWL und eine kleine betriebliche Altersvorsorge.
Ist im Verlag kein Thema.
Ältere Kolleg:innen haben die besseren (weil älteren) Verträge, Boni usw.
Stark unterschiedlich. Vorgesetzte sind menschlich sympathisch (einige), aber nicht gut in Mitarbeiterführung geschult.
Durchschnittlich. Remote-Arbeit wird eingeführt, jedoch auf einige feste Wochentage begrenzt.
Wenig Kommunikation von der Führungsebene an die Angestellten. Wenig bis kein teamübergreifender Austausch.
In der Redaktion arbeiten zu einem sehr großen Teil Frauen (ca. 80%). Vorgesetzte sind jedoch zu ca. 90% Männer.
Aufgaben sind Routine. Kein Ausprobieren, kaum Wille zur Veränderung. Auf Weiterentwicklungswünsche wird nicht eingegangen.
Nichts
Fügung ohne Konzept, Mobbing von Vorgesetzten und HR schaut zu und macht mit!
HR in Heidelberg austauschen, Management in UK austauschen. Zu viele „ Wasserköpfe“ die keine Strategie haben
Jeder hat Angst was zu sagen
Wird immer schlechter durch chaotische Führung und planlose interne Prozesse
Augenwischerei…das Wort existiert nur auf dem Papier und für das gute Gewissen
Keine Konzepte vorhanden…. ! Online Kurse sind das einzige Tool
Schlechtester Tarifvertrag
Jeder gegen jeden
Ältere werden nicht ersetzt! Viel Querelen untereinander. Personal relativ alt und schon lange dabei
Desinteresse, fern vom täglichen Arbeitsgeschäft.
Altbacken…. Zumindest in Heidelberg!
Es kommt nichts von oben nach unten und wenn dann zu spät
Management gegen den Rest
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und keinerlei Mitspracherecht für Manager
Gehalt absolut ok, interessante Aufgaben, gute Kantine mit Zuschuss, großzügige Bonusurlaubstage
Unqualifiziertes Führungspersonal, unmögliches Verhalten den MItarbeitern gegenüber, fehlende Wertschätzung.
Der Verlag sollte sich dringend Gedanken über die Besetzung einiger Führungspositionen machen, speziell in den Redaktionen. In den verganenen Jahren haben zahlreiche gute Leute die Flucht ergriffen - man sollte sich mal fragen, warum das wohl so gewesen sein könnte. Andere denken sehr intensiv über einen Wechsel nach. Es gibt tolle Mitarbeiter mit reichlich Potenzial, die von Tag zu Tag unmotivierter werden, weil die Wertschätzung durch die Führungsebene fehlt. Verbesserungsvorschlag: Mitarbeiter fördern statt offen über sie zu lästern ...
Generell ganz in Ordnung, man spürt nur den über Jahre zunehmenden Druck und die immer schlechter werdende Stimmung.
Verliert leider über die Jahre.
Theoretisch beträgt die Arbeitszeit 36 Stunden. Praktisch ist davon nicht viel zu merken. Teilzeitkräfte werden von Vorgesetzten häufig belächelt, obwohl sie genauso viel leisten.
Karrierechancen mäßig, Weiterbildung wird aber immer ermöglicht. Man muss sich allerdings selbst drum kümmern.
Gehalt absolut in Ordnung, Sozialleistungen sehr gut. Das Führen von Gehaltsgesprächen kann man sich aber schenken, hier sind die Vorgesetzten trotz guter Leistung selten zu Zugeständnissen bereit.
Durchschnittlich.
Kollegenzusammenhalt definitiv top. Man leidet gemeinsam, aber bestärkt sich auch gemeinsam und spricht sich Mut zu. Spaß untereinander kommt nicht zu kurz
Man versucht sie, häufig los zu werden bzw. im Rahmen von Umstrukturierungen auf unliebsamen Posten zu parken.
Leider eine absolute Katastrophe. Keinerlei Empathie, keine Motivation, gerne überheblich belächelndes Verhalten, keine Wertschätzung. Dumme Sprüche sind häufig an der Tagesordnung.
Generell ganz ok, es gibt keine Zeiterfassung, dafür aber geschenkte freie Tage zusätzlich zum Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr sowie zu Fasching. 30 Tage Urlaub sind Standard.
Von Vorgesetzten zu Angestellten miserabel. Man bekommt häufig erst Informationen, wenn sie sich schon über den Flurfunk verbreitet haben.
Verhältnis Männer-Frauen ist ausgewogen.
Die Aufgaben sind durchaus interessant und mit etwas Engagement kann man sich auch selbst aktiv in spannenden Projekten platzieren.
sicherer Arbeitsplatz mit durchaus vielfältigen Aufgaben, Internationalität, wenig Leistungsdruck
keine IT Governance bzw. keine transparente und einheitliche IT Strategie
wenig Möglichkeiten eigene Ideen zu verwirklichen (vieles ist noch sehr hierarchisch)
Fachkarrieremodell in der IT einführen, mehr Zusammenhalt durch soziale Events fördern, modernere Arbeitsatmosphäre schaffen, mehr Möglichkeiten schaffen eigene Ideen einzubringen und auch umzusetzen (vieles dauert ewig)
überflüssige Hierarchieebenen entfernen
Insgesamt ist die Atmosphäre in der IT ok. Wie üblich duzt man sich. Ein Gespräch in der Kaffeeküche ist auch immer drin. Jedoch spiegelt die Büroaufteilung am Heidelberger Platz auch sonst die Atmosphäre wider: altes Gebäude mit geschlossenen Türen. Wer sich hier zurechtfinden will muss viel Energie aufwenden. Jeder arbeitet mehr für sich.
Sonst ist die Atmosphäre sehr international und divers was ich als sehr angenehm empfinde.
Aber Teamevents o.ä. gab es bei uns z.B. noch nie.
Springer Nature ist vielen nicht bekannt. Ansonsten ist das Image gut.
Corona hat hier vieles verbessert. Mobiles arbeiten ist an bis zu 2-3 Tagen die Woche kein Problem - in Absprache auch mehr. Durch die Internationalität und das Tätigkeitsumfeld kann man seine Zeit sehr selbst bestimmt organisieren.
Auch gibt/gab es während Corona sehr kulante Regelungen für Eltern mit Kindern oder pflegende Angehörige seitens des Arbeitgebers. Habe ich in der Form von keinem anderen Arbeitsgeber gehört und ist sehr lobenswert.
Weiterbildung gibt es wenn man aktiv hinterher ist.
Karriere in der IT ist nur auf dem klassischen Weg (Führungskarriere) möglich. Eine Fachkarriere existiert nicht.
Das Gehalt liegt über dem Berliner Durchschnitt. Als AT-Mitarbeiter bekommt man die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sowie den Tag nach Himmelfahrt als Ausgleich für angenommene Überstunden frei. Dazu gibt es eine 37h Arbeitswoche, Vermögenswirksame Leistungen und kann Bücher mit Rabatt bestellen.
Offiziell will das Unternehmen CO2 neutral werden. Es wird auch alles auf nicht gebleichtem Papier gedruckt. Jedoch basieren viele Aktionen dabei auf freiwilligen Mitarbeitern. Da ginge sicher auch noch mehr.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre. Man muss sich auf die teils andere Arbeitsweise anderer Kulturen (z.B. der indischen) einstellen bzw. damit klarkommen.
Meine Eindruck ist nicht, dass Alter eine relevante Größe wäre sondern eher Erfahrung, die durchaus geschätzt wird.
Meine Vorgesetzten sind laissez faire. Es gibt keine Vorgaben aber auch keine Kontrollen. Demnach gibt es aber auch kaum Förderung zur Weiterentwicklung.
Die Büros am Heidelberger Platz sind etwas altbacken. IT-Hardware könnte moderner sein (meinen Schreibtisch zieren zwei 21'' Monitore - da habe ich im Homeoffice eine bessere Ausstattung). Höhenverstellbare Tische gibt es schon zum Teil aber nicht flächendeckend.
Konferenzräume sind nicht standardisiert (d.h. man muss sich u.U. schon etwas Vorbereitungszeit bei den Terminen einplanen).
Ansonsten gibt es moderne Kaffeeautomaten und eine Kantine.
Der Standort in der Berliner Genesestraße ist sehr modern.
Die Kommunikation vom Top-Management ist ok. Jedoch hapert es meiner Meinung nach im mittleren Management da Zuständigkeiten oft unklar sind oder es Kompetenzengerangel gibt. So fehlt auch dringend notwendige IT-Governance und eine transparente Strategie. Als einfacher Mitarbeiter erfährt man oft erst spät von anstehenden Änderungen.
Ich habe zumindest das Gefühl, dass dieses Thema sehr ernst genommen und aktiv etwas dafür getan wird. Das Management Board ist mittlerweile mit 30% Frauen besetzt - aber insgesamt ist da sicher noch Luft nach oben.
Es gibt ein internes anonymes Meldesystem bei Ungleichbehandlung.
Es kommen immer wieder neue Projekte. Ob diese interessant sind hängt davon ab mit wem man zu tun hat und wen man kennt.
So verdient kununu Geld.