79 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einigermaßen gute Bezahlung, aber sonst leider(!) nix
Es gibt eine bestimmende Abteilung, alle anderen müssen einfach sehen wie sie so zurecht kommen - echte Zusammenarbeit erfordert Firmenkultur aber dafür ist leider kein Wille/Interesse da.
Wacht endlich mal auf.
Es wird ein extremes Top-Down Management betrieben.
Image ist besser als Inside
Nach der extrem widerwillig eingeführten Home-Office Regelung ist es deutlich besser, aber man muss es für sich auch leben und durchsetzen.
Karriere = nur wenn jemand kündigt oder stirbt / Weiterbildung = Youtube or die !
Bezahlung ist halbwegs anständig, aber (typisch Verlag) nicht zu vergleichen mit den Industriebetrieben in MUC
Das übliche Feigenblatt
Ist gut, aber es gibt immer ungeklärtes Kompetenzgerangel.
Abstellgleis und falls qualifiziert "Wunderpferd"
Jeder ein kleiner König, mehr muss ich nicht sagen.
Großraumbüro, wenn Alle da sind ist das einfach ein "Stressfaktor" falls man konzentriert arbeiten will.
Typisch Konzern: "wichtige" Entscheidungen werden immer Freitag Nachmittag oder vor Feiertagen losgelassen.
Hoher Frauenanteil, für mich als Mann OK, trotzdem leider das übliche Lohngefälle :-(
Anfangs gibt es tatsächlich Projekte in denen man möglicherweise etwas bewegen kann, sofern einem nicht Vorgesetzte oder der Konzern dazwischengrätschen :-(
... es wird für den MA wirklich vieles getan
... nicht immer wird mit offenen Karten gespielt
Mehr Kommunikation
Ich hab bei mir selbst und auch bei anderen häufig grosses soziales Engagement, Mitgefühl und Hilfe in schwierigen Situation erlebt. Vieles, was alles andere als selbstverständlich ist.
Führungskräfte sollten als solche geschult werden, und nicht einfach gute Fachkräfte zu Führungskräfte befördert werden.
schade dass der Umgang mit dem MA oft doch sehr von der Abteilung/Führungskraft abhängt
wie vermtulich überall hängt die Zufriedenheit sehr direkt mit der Abteilung und dem Vorgesetzten zusammen. In meiner Abteilung fühle ich mich sehr wohl
durch die Home-Office-Regelung deutlich verbessert, das ist aber je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Je nachdem wie es die jeweilige Führungskraft handhabt.
Weiterbildung wenn man selbst Initiative ergreift, Karriere eher schwierig.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Prämie. Theoretisch 36-Std-Woche, kann natürlich auch mal mehr sein. Zwischen Weihnachten und Sylvester und Fasching frei (wird unterm Jahr eingearbeitet). Kantinenzuschuss, günstiger Parkplatz und vieles mehr.
sehr gut
bei mir sehr gut, aber auch das hängt von der Abteilung ab.
In der Abteilung gut, generell im Unternehmen ist noch Luft nach oben
Wie überall auch viel Routine, aber auch viel Neues. Manchmal auch mehr Neues als man möchte. (Es ist ja auch normal daß man nicht jeden Teil seiner Arbeit mit der gleichen Begeisterung erledigt.)
Nichts
Mobbing wird toleriert. BR viel zu klein und schwach. Management sitzt zu lange auf allen Stühlen. Ist teilweise ahnungslos was das Kerngeschäft angeht. Fehlendes Interesse und Fachwissen kommt erschwerend hinzu!
Das Management austauschen und Leute mit Erfahrungen reinholen. Monarchie abschaffen! Auf Erfahrung langer Mitarbeiter hören anstatt im Nachhinein Flickenteppich reparieren. Vertrauen aufbauen statt Augen zu und Schöngerede!
Demotivierte Mitarbeiter da mit Angst der Mitarbeiter gespielt wird. Mitarbeiter werden systematisch kontrolliert! Durch Systeme aber auch Vorgesetzte!
Außen scheinbar NOCH gut! Innen eine einzige Baustelle. Auf dem Weg sich zu Tode zu sparen! Outsourcing!
Schöngeredet! es gibt zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter da Systeme hinten und vorne nicht funktionieren und die Mitarbeiter alles ausbaden müssen! Überstunden stehen an der Tagesordnung! Sind Pflicht!
Keinerlei Möglichkeit der Weiterentwicklung. Mitarbeiter werden klein gehalten.
Weiterentwicklungsprogramme praktisch nicht vorhanden. Gehaltserhöhung nicht vorhanden. Mitarbeiter robben sich von Jahr zu Jahr mit 2% Inflationsausgleich durch ihre Laufbahn.
Hab ich nichts davon mitbekommen
Schwer einzuschätzen, jeder kämpft eher für sich und alle gegen das Management allerdings ohne Erfolg!
Ältere Kollegen werden nicht mehr ersetzt sprich der Rest muss die Arbeit auffangen!
Management eine homogene Einheit von Schönrednern, man deckt sich untereinander und schmückt sich gerne mit fremden Federn um das fehlen der eigenen Kompetenz zu vertuschen. Englischer Führungsstil trifft auf deutsche Mitarbeiter und HR schaut zu. BR zu schwach und unsichtbar! Aufgeblasene Hierarchien! Alle privat miteinander sehr gut befreundet! Im Zweifelsfall heißt es dann einer gegen alle!
Langweilige Aufgaben / altbackene Prozesse/ starre Hierarchien. Verworrene Prozesse keinerlei Verantwortung in einzelnen Bereichen. Jeder macht alles ein bischen aber keiner weiß Bescheid.
Fehlanzeige! Es werden Systeme einfach über Nacht abgeschalten, verändert oder umgestellt ohne vernünftige Vorbereitung der Mitarbeiter
Management vs. Mitarbeiter! Ober sticht Unter! HR schaut zu und nickt!
Das langweiligste das ich jemals gemacht habe. Unsinnige Aufgaben werden den Mitarbeitern als Projekte verkauft um sie mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bei Laune zu halten.
Die Digitalisierungsstrategie wurde frühzeitig eingeleitet. Internationales Umfeld.
Die Art und Weise, wie Veränderungen und Strategie kommuniziert und umgesetzt werden. Es herrscht extremer Kostendruck, der sich negativ auf die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und die Qualität der Produkte auswirkt.
Wertschätzung weniger mit "Beruhigungspillen" wie einem zusätzlichen freien Tag ausdrücken, sondern bspw. mit der Vereinbarung realistischer Ziele.
Viele einstmals engagierte Mitarbeiter, die zunehmend resignieren angesichts eines chaotischen Managements. Die Arbeitsbelastung ist teilweise extrem.
Von Geschäftspartnern bekommen wir regelmäßig zurückgemeldet, dass das Image in den letzten Jahren gelitten hat.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Zwischen den Abteilungen bestehen jahrelang entwickelte Hierarchien.
Man freut sich über jeden, der "freiwillig" geht.
Man kann Glück haben, es gibt engagierte Vorgesetzte. Doch auch diese sind erstaunlich machtlos. Entscheidungsspielraum bei der Förderung von Mitarbeitern gibt es praktisch nicht.
Für einen einfachen Vorgang sind inzwischen absurde Approval-Prozesse einzuhalten. Das nimmt vielen die letzte Freude an Aufgaben, für die sie mal brannten.
Unehrlicher Umgang mit Mitarbeitern von einzelnen Führungspersonen. Generell sollten Führungspositionen so besetzt werden, dass nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch die Fähigkeit, mit Menschen umzugehen, sichergestellt sind.
In der Krise fällt es mir schwer, Punkte zu finden. Löblich ist, dass die GL versucht, alle Arbeitsplätze zu retten.
Einige erfolgreiche Produkte schleppen die Underperformer durch. Dauerhaft defizitäre Produkte werden aus fadenscheinigen Umlage-Begründungen weitergeführt. Das ist eigentlich eine Bankrotterklärung an die Betriebswirtschaft.
Neue Geschäftsleitung ist erforderlich. Die jetzige kann/will das Ruder nicht rumreißen. Verlag muss streng auf digitale Zukunft umschwenken und die Medien ordentlich in die neue Zeit überführen. Digital Change muss vorgelebt werden und dazu muss man auch Geld in die Hand nehmen. Marketing-Leitung muss ausgetauscht werden, um endlich Marketing zu machen.
Corona hat das Unternehmen schwer getroffen. Führung trifft seitdem viele falsche Entscheidungen. Stimmung ist absolut im Keller.
Image des Konzerns als wissenschaftlicher Verlag ist gut.
Viele Überstunden/Mehrarbeit. In Vertrauensarbeitszeit ohne Ausgleich. Wechsel zur Zeiterfassung möglich, aber nicht gerne gesehen. Während Corona seit 1 Jahr nahezu komplett Homeoffice. Für nach Corona erlaubt der Konzern dann nur noch 2 Tage HO, mehr nur mit besonderer Genehmigung. Gut: Familien mit Betreuungsengpässen werden unbürokratisch unterstützt.
Intern wird nachbesetzt. Weiterbildung über konzerneigenes eLearning möglich. Wird aber nicht aktiv gefördert. Muss jeder für sich selbst planen und umsetzen.
Zwar Ausrichtung nach Tarif (gut!), aber für einige, die viel Leistung bringen und Verantwortung haben, gibt es erheblich weniger als für faule Abteilungsleiter, die sich seit Jahren mit fremden Lorbeeren schmücken dürfen. Daran wird trotz massiver, offener Kritik nichts geändert.
In einer Abteilung ok. Abteilungsübergreifend eine Katastrophe. Hinterrücks persönliche Attacken unter der Gürtellinie, etc.
Sehr gut.
Hat sich massiv verschlechtert. Desaströses Krisenmanagement. GL pampt Mitarbeiter grundlos an. An anderer Stelle können Abteilungsleiter tun und vor allem lassen, was sie wollen, sich aus Aufgaben raushalten und Falten verdrehen. Ohne Konsequenzen. Extreme Ungleichbehandlung der Abteilungen.
Technik/IT hat immer wieder Probleme. Einige Systeme sind für die Aufgaben nicht geeignet, man hält aber an der großen Konzernlösung fest. Büros sind nicht flexibel, wenig Möglichkeiten, dort kreativ zusammenzukommen. Altbackenes Büro-Modell mit schlechtem Platzmanagement.
Kommunikation ist ok. Allerdings werden fadenscheinige Argumentationen zu den Fakten hinzugesponnen. Als ob dir Mitarbeiter zu doof wären, das zu raffen.
Sehr gut.
Die Aufgaben sind herausfordernd und man kann Kreativ arbeiten.
Corona hat das Geschäft schwer getroffen. Leider wird die GmbH vom großen Konzern vollkommen im Stich gelassen. Die Geschäftsleitung wird gezwungen, massiv zu sparen. Es wäre ein Leichtes für den Milliarden-Konzern, die Ergebniserwartungen zu canceln. Stattdessen werden nicht erreichbare Ziele vorgegeben. Statt konsequent defizitäre Bereiche zu schließen und die notwendigen, harten Maßnahmen zu treffen, werden dann lokal wichtige, zukunftsgerichtete Umsatzbringer kaputtgespart. Das fehlende Bekenntnis zur GmbH und zum Standort von Oben lässt viele Kollegen um ihre Zukunft bangen. Deswegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht geworden. Ich versuche, das sinkende Schiff zu verlassen.
Lahmer Verwaltungsakt, HR-Abteilung unzuverlässig, keine zeitgemäße Homeoffice-Lösung
* klare Kommunikation und Ankündigung der nächsten Schritte
* technischer Support bei Home Office Problemen
* Fürsorgliches Verhalten von Unternehmensleitung und Vorgesetzten
* Tipps und Unterstützung für das Durchstehen der Home Office Isolation
Kritikpunkte gibt es nicht
Das Verhalten meines Arbeitgebers in Corona-Zeiten ist vorbildlich und fürsorglich, mit klaren Vorankündigungen & Anweisungen für alle internationalen Niederlassungen. Technische Unterstützung für das Einrichten ins Home Office eine Selbstverständlichkeit.
sehr nette Kollegen und Vorgesetzte
So verdient kununu Geld.