79 von 239 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work life balance
The salary is really low compared to the market
The leadership can be improved
The work environment is very good
No clear career path
Well & clear communication
Salary is very low
Openness
I can’t complain
Less travel ban. Increase salaries
Umgang
Stärken und Schwächen beachten bei Aufgaben, Wertschätzung etablieren, Feedback ernstnehmen
Bezahlung könnte besser sein.
International. Spannende Themen. Geht mit der Zeit und gestaltet Wandel positiv mit. Working from Home möglich.
Mitarbeiter zunehmend Rädchen in der großen Maschine. Bei Einführung neuer Systeme werden die, die sie im Alltag benutzen müssen gar nicht oder viel zu spät einbezogen.
Den Kolleg:innen, die direkt mit Kunden arbeiten zuhören.
Sympathische Kolleg:innen. Die neuen Büros sind sehr gut schallgedämmt.
Sie tun, was sie können. Die direkten Vorgesetzten haben aber kaum Spielräume und müssen nur dafür sorgen, dass alles gemacht wird, was das Top-Management will.
Kommunikation im Team sehr gut. Kommunikation von höherem Management in die Breite nicht immer.
Früher sehr interessant. In den vergangenen Jahren wird aber zunehmend standardisiert und Spielräume der Mitarbeiter schwinden.
Nichts
Da weiß ca gar nicht wo ich anfangen soll…
Das Onboarding war eine Katastrophe, auch bzgl. des Gehaltes wurde ich veräppelt, seitens HR wurden einige Dinge nicht klar und offen kommuniziert.
Es gibt auch keine gute Arbeitsatmosphäre, wenig Zusammenhalt. Desinteresse seitens der Directors. Als bekannt war, dass ich gekündigt habe, kam niemand aus der Chefetage auf mich zu. Der Fisch stinkt in dem Falle vom Kopf - da sollte sich grundlegend im Unternehmen etwas ändern.
Sich darauf auszuruhen der Marktführer zu sein, finde ich ebenfalls schwierig.
Ich habe mich selten so unwohl bei der Arbeit gefühlt und mich daher schnell nach einem neuen Job umgesehen.
Abzuleiten aus „was ich am AG schlecht finde.
Mieß
Noch gut
Ok da 35 Stunden AZ pro Woche
Nicht vorhanden
Viele alte Kollegen daher wird das Thema sehr berücksichtigt
Unter aller Kanone, es gibt Menschen die sollten kein Personal führen.
Ok
Schlecht. Es gab einen Grillnachmittag und ich wurde schlichtweg vergessen einzuladen, bzw. war es meinem Chef egal, da er nicht vorhatte hinzugehen und dies auch auf mich schloss.
Und das ist nur ein Beispiel.
Ok
Hat mich sehr selbstständig arbeiten lassen
Neue unerprobte Systeme wurden life geschaltet
Weniger neue Systeme in größeren Zeitabständen.
Sehr angenehm
daran kann man selbst arbeiten
Hatte ich nie Probleme
war ok. Ich wollte nicht hoch hinaus.
waren angemessen
Auf die mesietn konnte man sich hundertprozentig verlassen
Diese mussten sich neuen Abläufen unterordnen, ansonsten ok.
War zum Teil etwas führungsschwach
Gab es nichts auszusetzen
Nicht alle AbteilungschefInnen haben informiert, sondern einfach entschieden.
Standortschließungen und Verteilung von immer mehr Arbeit auf immer weniger Arbeitnehmer führt zu Burn-Out bei den Mitarbeitern
Professionelle Kollegen
Einfach abservieren
Einmal erstellte und bewährte Software/ PP
mit dem Autor weiter entwickeln
Ich wurde still und heimlich abserviert
Führungskräfte wollen Kontrolle und mikromanagen. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, bekommt das zu spüren: Kontrollanrufe, zickige Antworten etc.
Offene Kommunikation, Respekt und Empathie gegenüber den Mitarbeitenden ist ein erster Schritt. Zu den Problemen zu stehen und sie nicht den Einzelnen zuzuschieben, ist ein weiterer.
Die Tatsache, dass vieles problematisch verläuft, stärkt den kollegialen Zusammenhalt. Neue Kollegen werden jedoch nicht wirklich in den Kreis der "Alten" aufgenommen und fühlen sich auch nach Jahren noch als die "Neuen". Man fühlt sich sehr als "Arbeitskraft" und nicht als Teil eines größeren Ganzen. Es wird viel erwartet, aber Lob und Interesse bleiben aus.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, aber ohne Vertrauen. Erwünscht ist vor allem eine lange Anwesenheit im Büro. Generell gibt es viele Angebote, die aber an der mangelnden Flexibilität der Führungskräfte scheitern.
Die Vorgesetzten verhalten sich unprofessionell und es mangelt an Führungsqualitäten. Es gibt keine Ziele und keine Struktur. Abteilungen werden nicht vernetzt und Potenziale nicht genutzt, sondern Silodenken gefördert. Es gibt kein Onboarding und somit auch kein Offboarding und kein Interesse an Kündigungsgründen.
Mitarbeitende werden nicht über Vorhaben informiert. Konflikte werden nicht angesprochen oder unter den Tisch gekehrt. Führungskräfte lassen sich ungern in die Karten schauen. Teambesprechungen sind unstrukturiert und unproduktiv gestaltet. Es finden jedoch regelmäßig größere Meetings statt, in denen Updates/Rückblicke präsentiert werden.
Interessant, aber eintönig. Da man durch Druckfristen und schlechte Organisation in einer Art "Teufelskreis" gefangen ist und niemand Luft für Neues hat. Viele Potentiale bleiben auf der Strecke, man braucht einen langen Atem, wenn man etwas verändern will.
So verdient kununu Geld.