36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich das menschliche Miteinander auf allen Ebenen. Herausforderungen und Probleme werden offen und auf Augenhöhe besprochen. Dabei wird stets versucht, eine faire und für alle Beteiligten tragbare Lösung zu finden.
Umweltbewusstsein könnte sich etwas mehr im Sortiment widerspiegeln.
Interdisziplinäre Kommunikation kann mehr gefördert und verbessert werden.
Die Führungskräfte sind bestrebt in den Abteilungen für eine gute Atmosphäre sowohl zwischen den Mitarbeitenden als auch zum Vorgesetzten zu sorgen.
Durch viel ehrenamtliches Engagement vor allem mit Jugendsport-Förderung trägt die Geschäftsführung zu einem positiven Unternehmensimage bei.
Beim Mobile Working gibt es je nach Entfernung zum Arbeitsplatz unterschiedliche Regelungen mit ein bis maximal zwei Tagen pro Woche. Die Geschäftsführung steht dem Thema Homeoffice grundsätzlich eher zurückhaltend gegenüber, zeigt sich in Einzelfällen jedoch kompromissbereit.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß begrenzt. Wo Entwicklungsperspektiven bestehen, werden Mitarbeitende jedoch gezielt gefördert und erhalten die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehaltsniveau ist für die Region und ein mittelständisches Unternehmen insgesamt angemessen. Zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Sachbezugslösungen, Bikeleasing und weitere Angebote ergänzen das Gesamtpaket sinnvoll.
Umwelt- und Klimaschutz könnten im Unternehmen einen höheren Stellenwert einnehmen. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass sich nicht alle Maßnahmen gleichermaßen umsetzen lassen, was teilweise auch dem Geschäftsmodell als Großhandel geschuldet ist. Das Sozialbewusstsein ist jedoch in der Führungsebene fest verankert.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Abteilungsübergreifend entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass stärker auf vermeintliche Vorteile anderer Bereiche geschaut wird als auf die eigenen Herausforderungen. Dabei werden mitunter auch positive Aspekte des Arbeitsalltags, wie eine lockere und humorvolle Atmosphäre, vorschnell kritisch bewertet. Etwas mehr Selbstreflexion und gegenseitiges Verständnis wären hier wünschenswert.
Dier Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut und vor allem respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht tadellos. Es gibt sicher Regelungen und Entscheidungen die man Hinterfragen könnte, jedoch wird versucht hier immer weitestgehend sachlich zu argumentieren.
Es gibt mindestens 2x jährlich transparente Berichte durch die Geschäftsführung, damit jeder weiß woran er ist und wie es im Unternehmen läuft. Zwischen den Abteilungen selbst könnte die Kommunikation verbessert werden. Unternehmensprojekte von anderen Abteilungen werden nicht immer interdisziplinär kommuniziert.
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und interessant. Gleichzeitig gibt es ausreichend Freiräume, um neue Ideen auszuprobieren, eigene Impulse einzubringen und über den Tellerrand hinauszuschauen.
Flexible Arbeitszeiten und Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit von 40 auf 37,5 Stunden.
Monatliche Gutschrift auf Edenred-Karte, die steuer- und sozialversicherungsfrei ist.
Mitarbeiterfeste.
Gut am Arbeitgeber finde ich insbesondere die modernen und gepflegten Räumlichkeiten sowie die gute Verkehrsanbindung des Standorts. Positiv hervorzuheben sind außerdem die kostenlosen Getränke und das angebotene Yoga-Programm. Auch die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten im Umfeld war im Arbeitsalltag praktisch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die unzureichende interne Kommunikation und die fehlende Transparenz bei Entscheidungen. Häufige kurzfristige Änderungen und unklare Zuständigkeiten führten regelmäßig zu Unsicherheit und zusätzlicher Belastung.
Auch die Personalplanung und die daraus resultierende hohe Arbeitsbelastung waren aus meiner Sicht problematisch. Zudem standen Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten nicht im angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Aus meiner Sicht bestehen in nahezu allen zentralen Bereichen erhebliche strukturelle Verbesserungsbedarfe. Die interne Kommunikation war häufig unklar und nicht ausreichend transparent, wodurch regelmäßig kurzfristige Entscheidungen und Unsicherheiten im Arbeitsalltag entstanden. Auch die Personalplanung wirkte aus meiner Sicht dauerhaft unzureichend, was zu einer hohen und oft schlecht verteilten Arbeitsbelastung führte.
Die Vergütung stand nach meiner Wahrnehmung nicht im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Zudem waren Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nur sehr eingeschränkt erkennbar. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, Verlässlichkeit und eine nachhaltige Personal- und Organisationsplanung, was die Arbeitsbedingungen deutlich negativ geprägt hat.
Die Stimmung im Unternehmen war aus meiner Sicht überwiegend angespannt. Viele Mitarbeiter wirkten überlastet und unzufrieden. Die Arbeitsbelastung wurde häufig als zu hoch empfunden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Image. Während meiner Tätigkeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass dieses Bild nicht immer mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen, der Führungskultur und der internen Kommunikation übereinstimmte.
Durch die personelle Unterbesetzung und die hohe Arbeitsbelastung fiel es häufig schwer, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Die Homeoffice-Regelung mit nur einem Tag pro Woche bot zudem nur wenig Flexibilität.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt vorhanden. Der Fokus lag überwiegend auf dem Tagesgeschäft, sodass für strukturierte Weiterbildung oder die gezielte Förderung von Mitarbeitern nur wenig Zeit und Aufmerksamkeit blieb.
Das Gehalt empfand ich angesichts der Verantwortung und der hohen Arbeitsbelastung als nicht konkurrenzfähig. Die angebotenen Benefits, wie kostenloser Kaffee, Yoga oder die gute Verkehrsanbindung, waren zwar positiv, konnten aus meiner Sicht jedoch die vergleichsweise geringe Vergütung und die hohe Arbeitsbelastung nicht ausgleichen.
Aus meiner Sicht besteht in den Bereichen Umwelt- und Sozialbewusstsein deutlicher Verbesserungsbedarf. Im Arbeitsalltag fiel mir auf, dass große Mengen an Kunststoffabfällen anfielen und aus meiner Wahrnehmung nur wenige Maßnahmen zur nachhaltigen Reduzierung dieses Abfalls umgesetzt wurden. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass das nach außen kommunizierte Umweltengagement nicht immer mit den tatsächlichen Abläufen im Unternehmen übereinstimmte.
Die Zusammenarbeit im Team war überwiegend kollegial. Trotz der teilweise schwierigen Rahmenbedingungen war die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen groß.
Nach meiner Wahrnehmung wurden ältere Kollegen respektvoll behandelt und als erfahrene Ansprechpartner geschätzt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Aus meiner Sicht fehlte es an transparenter Kommunikation, klarer Führung und einer nachvollziehbaren Entscheidungsfindung. Viele Entscheidungen wirkten kurzfristig oder nur unzureichend begründet, wodurch innerhalb der Teams Unsicherheit entstand und sich Prioritäten häufig änderten. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Abteilungsleiter nur einen begrenzten Entscheidungsspielraum besaßen und wesentliche Entscheidungen überwiegend von der Geschäftsleitung getroffen wurden. Die häufigen Wechsel in der Führungsebene erschwerten zusätzlich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie eine kontinuierliche und langfristige Entwicklung der Abteilungen.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als unzureichend. Die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht häufig unzureichende Personalplanung sowie die regelmäßigen kurzfristigen Änderungen führten zu erheblichem Arbeitsdruck. Dadurch war ein strukturiertes und planbares Arbeiten nur eingeschränkt möglich. Die modernen Räumlichkeiten konnten diese organisatorischen Defizite aus meiner Sicht nicht ausgleichen.
Die interne Koordination zwischen Abteilungen war häufig mangelhaft. Unklare Zuständigkeiten, kurzfristige Änderungen und fehlende Abstimmungen verursachten zusätzlichen Aufwand und Frustration.
Aus meiner Sicht wurden Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt. Einzelne Personen schienen deutlich bevorzugt zu werden, während andere weniger Unterstützung oder Anerkennung erhielten. Besonders die Beschäftigten im Lager wurden aus meiner Sicht häufig als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt. Dies zeigte sich unter anderem in der Wertschätzung ihrer Arbeit sowie im Umgang mit ihren Anliegen und Verbesserungsvorschlägen. Diese unterschiedliche Behandlung wirkte sich negativ auf das Betriebsklima und die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen aus.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten interessante Einblicke in verschiedene Bereiche. Positiv war die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Allerdings wurden diese positiven Aspekte durch die hohe Arbeitsbelastung, häufige Prioritätsänderungen und organisatorische Herausforderungen teilweise eingeschränkt, sodass das Potenzial der Tätigkeit aus meiner Sicht nicht vollständig ausgeschöpft werden konnte.
Absolut sehr gute Work-Life-Balance, vllt. sogar ein bisschen zu viel Life ;)
Mehr Homeoffice; mehr Mut Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten
Ist jedoch in der Branche schwer umzusetzen, wenn man wirtschaftlich am Ball bleiben möchte
Die Aufgaben könnten insgesamt abwechslungsreicher und anspruchsvoller sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend auf einem hohen Niveau.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig und vor allem die lockere, familiäre Atmosphäre überzeugt und wird auch nach außen gelebt.
Work-Life-Balance ist sehr gut möglich. Urlaub kann meistens problemlos genommen und durch Gleitzeit ist ein flexibler Arbeitstag möglich.
Grundsätzlich möglich, allerdings gibt es aufgrund der Unternehmensgröße in manchen Abteilungen wenig Aussichten auf eine Führungsrolle
Gehalt und Sozialleistungen waren immer auf einem fairen Niveau. Im Handel sind die Gehälter aber natürlich niedriger als in anderen Branchen.
Ist aufgrund der Branche nur schwierig umsetzbar. Durch externen Druck wird das ökologische Sortiment weiter ausgebaut, grundsätzlich spielt der ökologische Fußabdruck aber eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt war immer tadellos und es wurde ehrlich kommuniziert auch zwischen den Abteilungen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber hier war der Umgang immer auf dem gleichen hohen Niveau wie bei den jüngeren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten war immer wertschätzend und auf Augenhöhe.
Durch den Neubau und die Umstellung auf Laptops sind die Büros modern eingerichtet. In manchen Bereichen mangelt es allerdings noch an der Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Tische, hochwertige Bildschirme
Es gibt halbjährliche Meetings in welchen die aktuellen Geschäftszahlen präsentiert werden, allerdings wird der Gewinn nicht offen gelegt. Jährliche Ziele werden zwar definiert, aber diese sind oft für eine Abteilung nicht beeinflussbar.
Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten
In meinem Bereich konnte man sich in den meisten Aufgabenbereichen frei entfalten. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich.
Sein Verständnis
Gibt's nicht
Top
Familie
Keiner meckert rum alle haben herz und Humor
Baba
Beste
Könnte besser sein
Abwechslung
Dass, was man nach außen verkauft auch nach innen leben.
- Es gab ausreichende Arbeitsmittel und Unterstützung, die es mir ermöglichten, meine Aufgaben effektiv zu erledigen.
- Obwohl das Gehalt etwas unter dem Durchschnitt lag, wurden Sozialleistungen und Zusatzleistungen angeboten, die den Gesamtwert des Vergütungspakets erhöhten.
- Die Work-Life-Balance war möglich zu halten, was mir eine angemessene Balance zwischen Arbeit und Privatleben ermöglichte.
Der Arbeitgeber bot Schulungen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an, die es mir erlaubten, meine Fähigkeiten zu erweitern und mich beruflich weiterzuentwickeln.
- Es gab nur wenige ältere Kollegen, was zu einem eingeschränkten Austausch von Erfahrungen und Perspektiven geführt hatte.
- Es wurden nur begrenzte Homeoffice-Möglichkeiten angeboten
Es wäre wünschenswert, dass mehr Homeoffice-Möglichkeiten angeboten werden, um die Work-Life-Balance weiter zu verbessern und den Mitarbeitern Flexibilität zu bieten.
- Es herrschte ein offenes und freundliches Arbeitsklima, in dem sich alle Mitarbeiter respektiert fühlten.
- Es gab regelmäßige Teamaktivitäten und Veranstaltungen, die den Zusammenhalt stärkten und für eine positive Atmosphäre sorgten.
Das Unternehmen wurde als seriös, vertrauenswürdig und professionell wahrgenommen.
Generell war es möglich, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu halten, da der Arbeitgeber Wert auf die Arbeitszeitgestaltung legte und flexible Arbeitsmodelle unterstützte.
Es gab jedoch nur begrenzte Homeoffice-Möglichkeiten. Obwohl der Arbeitgeber die Work-Life-Balance im Allgemeinen unterstützte, wurden Homeoffice-Optionen nicht in großem Umfang angeboten.
- Es wurden Schulungen und Fortbildungen angeboten, um die fachlichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern.
- Das Unternehmen förderte die persönliche Entwicklung durch interne Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten.
Es gab Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung und -verhandlung im Rahmen von Leistungsbeurteilungen oder Beförderungen.
Es wurden beispielsweise Spendenaktionen, Freiwilligenarbeit oder andere soziale Verantwortungsprojekte angeboten, um einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Der Kollegenzusammenhalt war herausragend. Die Teammitglieder unterstützten und halfen sich gegenseitig, was zu einer starken Gemeinschaft und einem angenehmen Arbeitsumfeld führte.
Es herrschte eine positive und respektvolle Atmosphäre, die sicherstellte, dass die wenigen älteren Kollegen sich geschätzt und integriert fühlten.
Das Vorgesetztenverhalten war transparent und nachvollziehbar, und es wurden klare Erwartungen und Ziele kommuniziert.
- Es wurden angemessene Arbeitsmittel und Ressourcen zur Verfügung gestellt, um die Aufgaben effektiv erledigen zu können.
- Die Arbeitsumgebung war sauber, sicher und komfortabel gestaltet.
- Es gab angemessene Pausenregelungen und Möglichkeiten, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war effektiv und offen, sodass Probleme und Anliegen schnell und konstruktiv gelöst werden konnten.
Mein ehemaliger Arbeitgeber legte großen Wert auf Gleichberechtigung und schaffte eine inklusive Arbeitsumgebung, in der alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen respektiert und fair behandelt wurden.
Es gab Raum für Kreativität und Eigeninitiative bei der Bearbeitung von Aufgaben, was dazu beitrug, dass die Arbeit spannend und motivierend war.
- Kinderbetreuung in den Sommerferien
- Sprachkurse
- Tickets für Basketballspiele
- Afterworkpartys, Sommerfest, Weihnachtsfeier
- Beachvolleyballfeld + Fuß- bzw. Basketballcourt
- Lounge für die Mittagspause mit Tischtennisplatte, Darts, Playstation 5 etc.
- Teamincentives
- Yogakurse in der Mittagspause
- kostenfreies Wasser, Kaffee und Obstkorb
- mehr Möglichkeiten für Home- oder Mobileoffice schaffen
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Neubau mit modernster Heiz- bzw. Klimatechnik und viel Tageslicht durch große Fensterfronten
- Büros sind modern ausgestattet.
- offene und ehrliche Kommunikation untereinander
- Anfangs war es etwas laut im Büro, durch verschiedene Maßnahmen wurde dies aber eingedämmt
- Gleitzeit mit Funktionszeiten je nach Abteilung bei einer 37,75h Woche
- keine Wochenendarbeit
- keine Urlaubssperren bzw. kann der Urlaub in Absprache mit dem Team flexibel gewählt werden
Gehalt ist angemessen, wird auch regelmäßig überprüft
Aufgrund der Branche nur eingeschränkt möglich, jedoch wurde eine eigene nachhaltige Produktlinie eingeführt. Zudem Energiegewinnung durch Photovoltaikanlage auf den Gebäuden.
- Sehr guter Zusammenhalt im Team
- Guter und offener Austausch untereinander
- auch abteilungsübergreifend versteht man sich sehr gut
- wenig ältere Kollegen, diese werden jedoch wertgeschätzt
- Zusätzliche Urlaubstage aber einer gewissen Betriebszugehörigkeit
Sehr gut. Immer ein offenes Ohr & häufig wird man in Entscheidungen mit eingebunden
- Büros sind sehr modern ausgestattet
- Die Systeme funktionieren soweit, jedoch hakt es hier und da
- Lärmpegel durch verschiedene Maßnahmen (z.B. Akustik-Deckenpaneele) mittlerweile sehr gut
- Kommunikation sowohl im Team, mit dem Vorgesetzten, als auch abteilungsübergreifend sehr gut
Es wird bestmöglich darauf geachtet, dass die Mitarbeiter ihre Stärken ausspielen können. Dadurch sollten die Aufgaben für jeden einzelnen interessant sein.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen und auch übergreifend herrscht eine gute und lockere Atmosphäre, alle sind per "du".
Über`s Jahr verteilt finden diverse Firmenfeste, After-Work-Partys und Team-Incentives statt, die auch zur guten Stimmung beitragen.
Lob könnte öfter kommen.
Die Arbeitszeit (38,75 Stunden/Woche) basiert auf Gleitzeit - dazu gibt es eine Kernarbeitszeit (9:00-15:00 Uhr, freitags bis 13:00 Uhr), in der Anwesenheitspflicht besteht. Muss man trotzdem mal, z.B. wegen eines Arzttermins, später kommen oder eher gehen, ist das eigentlich immer möglich. "Spät"-dienste (max. bis 17:00 Uhr) für die Telefonerreichbarkeit werden innerhalb der Teams aufgeteilt und festgelegt.
Durch das Arbeitszeitkonto kann man auch mal angesammelte Überstunden abbauen.
Arbeitszeitreduzierungen und Wiedereinstiege nach Elternzeit werden weitestgehend nach Bedarf ermöglicht.
Bei längerer Betriebszugehörigkeit erhöht sich die Anzahl der Urlaubstage. Urlaube müssen innerhalb der Teams abgestimmt werden, aber es wird immer darauf geachtet, dass z.B. Mitarbeiter mit Kindern in den Ferien nehmen können.
Im Sommer wird immer für einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen eine Kinderbetreuung im Haus angeboten, um Schließzeiten im Kindergarten und Schulferien für die Eltern zu überbrücken.
Mobile Office wird derzeit nur in sehr geringem Maße ermöglicht.
Es werden Sprachkurse und Telefonschulungen angeboten sowie Seminare für Führungskräfte.
Individuellere Weiterbildungen könnten noch geprüft und an den Start gebracht werden.
Viele der Teamleiter sind als Mitarbeiter in die Position aufgestiegen. Wer loyal ist, Eigeninitiative und Engagement zeigt, dem öffnen sich auch Chancen zum Weiterkommen.
Gehalt ist absolut in Ordnung. Regelmäßig werden die Gehälter überprüft und ggf. auch angepasst.
Die Firma zahlt einen Zuschuss zum Jobticket und bietet ein Dienstrad-Leasing mit Arbeitgeberanteil an.
Außerdem bekommen wir Mitarbeiter gratis Obst, Wasser und Kaffee zur Verfügung gestellt.
Weitere Leistungen:
- betriebliche Altersvorsorge
- Prämie für Mitarbeitergewinnung
- Geburtstagsgeschenk (Gutschein)
- Teilnahme an Corporate Benefits: Rabatte bei verschiedenen Firmen
- Tickets für Basketballspiele
Besonders innerhalb der Abteilungen sehr gut. Neue Mitarbeiter und Azubis werden immer gut integriert und es finden sich neue Gruppen, die auch privat mal was zusammen machen.
Neue Bürogebäude, dadurch hier moderner Standard bei Heiz- und Klimatechnik, was z.B. im Sommer sehr angenehm ist.
Die Abteilungen sind in Großraumbüros aufgeteilt. Da kann es manchmal schon lauter werden - gerade wenn einige gleichzeitig sprechen.
An jedem Arbeitsplatz hat man durch die großen Fensterfronten Tageslicht, Außenjalousien schützen vor zu heftiger Sonneneinstrahlung. Durch moderne Stehlampen an jedem Arbeitsplatz hat man darüber hinaus ausreichend Beleuchtung.
Die technische Ausstattung könnte teilweise moderner sein. Bei einigen IT-Systemen hakt es ab und an mal.
W-LAN für die Mitarbeiter in allen Büros.
Am Standort gibt es keine Kantine, aber ausreichend Möglichkeiten, um angenehm die Pause zu verbringen, z.B. in der Lounge mit Tischtennisplatte, Basketballkorb, Dartscheibe, TV oder auch zum Sonne-Tanken auf dem Balkon/Campus.
Einmal in der Woche wird Mittagspausen-Yoga angeboten.
Es gibt außerdem ein Beachvolleyballfeld und Fußball-/Basketballcourt, auf dem man sich auch mal nach der Arbeit auf ein Match treffen kann.
Für mich ist die Informationsweitergabe absolut ausreichend. Wenn einem Infos fehlen, kann man ja selbst auch jederzeit nachfragen.
Jede Woche werden im Intranet die Mitarbeiternews veröffentlicht, in jeder Abteilung finden mindestens wöchentlich News-Besprechungen statt und zweimal im Jahr gibt es eine Präsentation zu allen aktuell anstehenden Themen, Projekten und den wichtigsten Unternehmenszahlen.
Durchgehend bunt gemischte Teams, in denen jeder die gleichen Aufstiegschancen hat. Mitarbeiterinnen, die aus der Elternzeit in Teilzeit zurückkommen, werden gut integriert.
Die Hälfte aller Teamleiter sind inzwischen weiblich.
Kommt natürlich drauf an, wo man arbeitet.
Wer Eigeninitiative und Engagement zeigt, dem wird bei der Aufgabenverteilung auch mehr Vertrauen geschenkt.
Die Arbeitsbelastung ist gut aufgeteilt. Die Führungskraft achtet schon darauf, dass man bei zu hoher Auslastung was an Kollegen abgibt oder ob und wie einzelne Tätigkeiten evtl. automatisiert werden können.
So verdient kununu Geld.