10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich das menschliche Miteinander auf allen Ebenen. Herausforderungen und Probleme werden offen und auf Augenhöhe besprochen. Dabei wird stets versucht, eine faire und für alle Beteiligten tragbare Lösung zu finden.
Umweltbewusstsein könnte sich etwas mehr im Sortiment widerspiegeln.
Interdisziplinäre Kommunikation kann mehr gefördert und verbessert werden.
Die Führungskräfte sind bestrebt in den Abteilungen für eine gute Atmosphäre sowohl zwischen den Mitarbeitenden als auch zum Vorgesetzten zu sorgen.
Durch viel ehrenamtliches Engagement vor allem mit Jugendsport-Förderung trägt die Geschäftsführung zu einem positiven Unternehmensimage bei.
Beim Mobile Working gibt es je nach Entfernung zum Arbeitsplatz unterschiedliche Regelungen mit ein bis maximal zwei Tagen pro Woche. Die Geschäftsführung steht dem Thema Homeoffice grundsätzlich eher zurückhaltend gegenüber, zeigt sich in Einzelfällen jedoch kompromissbereit.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß begrenzt. Wo Entwicklungsperspektiven bestehen, werden Mitarbeitende jedoch gezielt gefördert und erhalten die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehaltsniveau ist für die Region und ein mittelständisches Unternehmen insgesamt angemessen. Zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Sachbezugslösungen, Bikeleasing und weitere Angebote ergänzen das Gesamtpaket sinnvoll.
Umwelt- und Klimaschutz könnten im Unternehmen einen höheren Stellenwert einnehmen. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass sich nicht alle Maßnahmen gleichermaßen umsetzen lassen, was teilweise auch dem Geschäftsmodell als Großhandel geschuldet ist. Das Sozialbewusstsein ist jedoch in der Führungsebene fest verankert.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Abteilungsübergreifend entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass stärker auf vermeintliche Vorteile anderer Bereiche geschaut wird als auf die eigenen Herausforderungen. Dabei werden mitunter auch positive Aspekte des Arbeitsalltags, wie eine lockere und humorvolle Atmosphäre, vorschnell kritisch bewertet. Etwas mehr Selbstreflexion und gegenseitiges Verständnis wären hier wünschenswert.
Dier Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut und vor allem respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht tadellos. Es gibt sicher Regelungen und Entscheidungen die man Hinterfragen könnte, jedoch wird versucht hier immer weitestgehend sachlich zu argumentieren.
Es gibt mindestens 2x jährlich transparente Berichte durch die Geschäftsführung, damit jeder weiß woran er ist und wie es im Unternehmen läuft. Zwischen den Abteilungen selbst könnte die Kommunikation verbessert werden. Unternehmensprojekte von anderen Abteilungen werden nicht immer interdisziplinär kommuniziert.
Der Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und interessant. Gleichzeitig gibt es ausreichend Freiräume, um neue Ideen auszuprobieren, eigene Impulse einzubringen und über den Tellerrand hinauszuschauen.
Gut am Arbeitgeber finde ich insbesondere die modernen und gepflegten Räumlichkeiten sowie die gute Verkehrsanbindung des Standorts. Positiv hervorzuheben sind außerdem die kostenlosen Getränke und das angebotene Yoga-Programm. Auch die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten im Umfeld war im Arbeitsalltag praktisch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die unzureichende interne Kommunikation und die fehlende Transparenz bei Entscheidungen. Häufige kurzfristige Änderungen und unklare Zuständigkeiten führten regelmäßig zu Unsicherheit und zusätzlicher Belastung.
Auch die Personalplanung und die daraus resultierende hohe Arbeitsbelastung waren aus meiner Sicht problematisch. Zudem standen Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten nicht im angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Aus meiner Sicht bestehen in nahezu allen zentralen Bereichen erhebliche strukturelle Verbesserungsbedarfe. Die interne Kommunikation war häufig unklar und nicht ausreichend transparent, wodurch regelmäßig kurzfristige Entscheidungen und Unsicherheiten im Arbeitsalltag entstanden. Auch die Personalplanung wirkte aus meiner Sicht dauerhaft unzureichend, was zu einer hohen und oft schlecht verteilten Arbeitsbelastung führte.
Die Vergütung stand nach meiner Wahrnehmung nicht im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Zudem waren Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nur sehr eingeschränkt erkennbar. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, Verlässlichkeit und eine nachhaltige Personal- und Organisationsplanung, was die Arbeitsbedingungen deutlich negativ geprägt hat.
Die Stimmung im Unternehmen war aus meiner Sicht überwiegend angespannt. Viele Mitarbeiter wirkten überlastet und unzufrieden. Die Arbeitsbelastung wurde häufig als zu hoch empfunden.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Image. Während meiner Tätigkeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass dieses Bild nicht immer mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen, der Führungskultur und der internen Kommunikation übereinstimmte.
Durch die personelle Unterbesetzung und die hohe Arbeitsbelastung fiel es häufig schwer, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Die Homeoffice-Regelung mit nur einem Tag pro Woche bot zudem nur wenig Flexibilität.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt vorhanden. Der Fokus lag überwiegend auf dem Tagesgeschäft, sodass für strukturierte Weiterbildung oder die gezielte Förderung von Mitarbeitern nur wenig Zeit und Aufmerksamkeit blieb.
Das Gehalt empfand ich angesichts der Verantwortung und der hohen Arbeitsbelastung als nicht konkurrenzfähig. Die angebotenen Benefits, wie kostenloser Kaffee, Yoga oder die gute Verkehrsanbindung, waren zwar positiv, konnten aus meiner Sicht jedoch die vergleichsweise geringe Vergütung und die hohe Arbeitsbelastung nicht ausgleichen.
Aus meiner Sicht besteht in den Bereichen Umwelt- und Sozialbewusstsein deutlicher Verbesserungsbedarf. Im Arbeitsalltag fiel mir auf, dass große Mengen an Kunststoffabfällen anfielen und aus meiner Wahrnehmung nur wenige Maßnahmen zur nachhaltigen Reduzierung dieses Abfalls umgesetzt wurden. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass das nach außen kommunizierte Umweltengagement nicht immer mit den tatsächlichen Abläufen im Unternehmen übereinstimmte.
Die Zusammenarbeit im Team war überwiegend kollegial. Trotz der teilweise schwierigen Rahmenbedingungen war die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen groß.
Nach meiner Wahrnehmung wurden ältere Kollegen respektvoll behandelt und als erfahrene Ansprechpartner geschätzt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Aus meiner Sicht fehlte es an transparenter Kommunikation, klarer Führung und einer nachvollziehbaren Entscheidungsfindung. Viele Entscheidungen wirkten kurzfristig oder nur unzureichend begründet, wodurch innerhalb der Teams Unsicherheit entstand und sich Prioritäten häufig änderten. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Abteilungsleiter nur einen begrenzten Entscheidungsspielraum besaßen und wesentliche Entscheidungen überwiegend von der Geschäftsleitung getroffen wurden. Die häufigen Wechsel in der Führungsebene erschwerten zusätzlich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie eine kontinuierliche und langfristige Entwicklung der Abteilungen.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als unzureichend. Die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht häufig unzureichende Personalplanung sowie die regelmäßigen kurzfristigen Änderungen führten zu erheblichem Arbeitsdruck. Dadurch war ein strukturiertes und planbares Arbeiten nur eingeschränkt möglich. Die modernen Räumlichkeiten konnten diese organisatorischen Defizite aus meiner Sicht nicht ausgleichen.
Die interne Koordination zwischen Abteilungen war häufig mangelhaft. Unklare Zuständigkeiten, kurzfristige Änderungen und fehlende Abstimmungen verursachten zusätzlichen Aufwand und Frustration.
Aus meiner Sicht wurden Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt. Einzelne Personen schienen deutlich bevorzugt zu werden, während andere weniger Unterstützung oder Anerkennung erhielten. Besonders die Beschäftigten im Lager wurden aus meiner Sicht häufig als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt. Dies zeigte sich unter anderem in der Wertschätzung ihrer Arbeit sowie im Umgang mit ihren Anliegen und Verbesserungsvorschlägen. Diese unterschiedliche Behandlung wirkte sich negativ auf das Betriebsklima und die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen aus.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten interessante Einblicke in verschiedene Bereiche. Positiv war die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Allerdings wurden diese positiven Aspekte durch die hohe Arbeitsbelastung, häufige Prioritätsänderungen und organisatorische Herausforderungen teilweise eingeschränkt, sodass das Potenzial der Tätigkeit aus meiner Sicht nicht vollständig ausgeschöpft werden konnte.
Absolut sehr gute Work-Life-Balance, vllt. sogar ein bisschen zu viel Life ;)
Mehr Homeoffice; mehr Mut Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten
Ist jedoch in der Branche schwer umzusetzen, wenn man wirtschaftlich am Ball bleiben möchte
Die Aufgaben könnten insgesamt abwechslungsreicher und anspruchsvoller sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend auf einem hohen Niveau.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig und vor allem die lockere, familiäre Atmosphäre überzeugt und wird auch nach außen gelebt.
Work-Life-Balance ist sehr gut möglich. Urlaub kann meistens problemlos genommen und durch Gleitzeit ist ein flexibler Arbeitstag möglich.
Grundsätzlich möglich, allerdings gibt es aufgrund der Unternehmensgröße in manchen Abteilungen wenig Aussichten auf eine Führungsrolle
Gehalt und Sozialleistungen waren immer auf einem fairen Niveau. Im Handel sind die Gehälter aber natürlich niedriger als in anderen Branchen.
Ist aufgrund der Branche nur schwierig umsetzbar. Durch externen Druck wird das ökologische Sortiment weiter ausgebaut, grundsätzlich spielt der ökologische Fußabdruck aber eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt war immer tadellos und es wurde ehrlich kommuniziert auch zwischen den Abteilungen.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber hier war der Umgang immer auf dem gleichen hohen Niveau wie bei den jüngeren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten war immer wertschätzend und auf Augenhöhe.
Durch den Neubau und die Umstellung auf Laptops sind die Büros modern eingerichtet. In manchen Bereichen mangelt es allerdings noch an der Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Tische, hochwertige Bildschirme
Es gibt halbjährliche Meetings in welchen die aktuellen Geschäftszahlen präsentiert werden, allerdings wird der Gewinn nicht offen gelegt. Jährliche Ziele werden zwar definiert, aber diese sind oft für eine Abteilung nicht beeinflussbar.
Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten
In meinem Bereich konnte man sich in den meisten Aufgabenbereichen frei entfalten. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich.
- Es gab ausreichende Arbeitsmittel und Unterstützung, die es mir ermöglichten, meine Aufgaben effektiv zu erledigen.
- Obwohl das Gehalt etwas unter dem Durchschnitt lag, wurden Sozialleistungen und Zusatzleistungen angeboten, die den Gesamtwert des Vergütungspakets erhöhten.
- Die Work-Life-Balance war möglich zu halten, was mir eine angemessene Balance zwischen Arbeit und Privatleben ermöglichte.
Der Arbeitgeber bot Schulungen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an, die es mir erlaubten, meine Fähigkeiten zu erweitern und mich beruflich weiterzuentwickeln.
- Es gab nur wenige ältere Kollegen, was zu einem eingeschränkten Austausch von Erfahrungen und Perspektiven geführt hatte.
- Es wurden nur begrenzte Homeoffice-Möglichkeiten angeboten
Es wäre wünschenswert, dass mehr Homeoffice-Möglichkeiten angeboten werden, um die Work-Life-Balance weiter zu verbessern und den Mitarbeitern Flexibilität zu bieten.
- Es herrschte ein offenes und freundliches Arbeitsklima, in dem sich alle Mitarbeiter respektiert fühlten.
- Es gab regelmäßige Teamaktivitäten und Veranstaltungen, die den Zusammenhalt stärkten und für eine positive Atmosphäre sorgten.
Das Unternehmen wurde als seriös, vertrauenswürdig und professionell wahrgenommen.
Generell war es möglich, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu halten, da der Arbeitgeber Wert auf die Arbeitszeitgestaltung legte und flexible Arbeitsmodelle unterstützte.
Es gab jedoch nur begrenzte Homeoffice-Möglichkeiten. Obwohl der Arbeitgeber die Work-Life-Balance im Allgemeinen unterstützte, wurden Homeoffice-Optionen nicht in großem Umfang angeboten.
- Es wurden Schulungen und Fortbildungen angeboten, um die fachlichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern.
- Das Unternehmen förderte die persönliche Entwicklung durch interne Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten.
Es gab Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung und -verhandlung im Rahmen von Leistungsbeurteilungen oder Beförderungen.
Es wurden beispielsweise Spendenaktionen, Freiwilligenarbeit oder andere soziale Verantwortungsprojekte angeboten, um einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Der Kollegenzusammenhalt war herausragend. Die Teammitglieder unterstützten und halfen sich gegenseitig, was zu einer starken Gemeinschaft und einem angenehmen Arbeitsumfeld führte.
Es herrschte eine positive und respektvolle Atmosphäre, die sicherstellte, dass die wenigen älteren Kollegen sich geschätzt und integriert fühlten.
Das Vorgesetztenverhalten war transparent und nachvollziehbar, und es wurden klare Erwartungen und Ziele kommuniziert.
- Es wurden angemessene Arbeitsmittel und Ressourcen zur Verfügung gestellt, um die Aufgaben effektiv erledigen zu können.
- Die Arbeitsumgebung war sauber, sicher und komfortabel gestaltet.
- Es gab angemessene Pausenregelungen und Möglichkeiten, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war effektiv und offen, sodass Probleme und Anliegen schnell und konstruktiv gelöst werden konnten.
Mein ehemaliger Arbeitgeber legte großen Wert auf Gleichberechtigung und schaffte eine inklusive Arbeitsumgebung, in der alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen respektiert und fair behandelt wurden.
Es gab Raum für Kreativität und Eigeninitiative bei der Bearbeitung von Aufgaben, was dazu beitrug, dass die Arbeit spannend und motivierend war.
- Kinderbetreuung in den Sommerferien
- Sprachkurse
- Tickets für Basketballspiele
- Afterworkpartys, Sommerfest, Weihnachtsfeier
- Beachvolleyballfeld + Fuß- bzw. Basketballcourt
- Lounge für die Mittagspause mit Tischtennisplatte, Darts, Playstation 5 etc.
- Teamincentives
- Yogakurse in der Mittagspause
- kostenfreies Wasser, Kaffee und Obstkorb
- mehr Möglichkeiten für Home- oder Mobileoffice schaffen
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Neubau mit modernster Heiz- bzw. Klimatechnik und viel Tageslicht durch große Fensterfronten
- Büros sind modern ausgestattet.
- offene und ehrliche Kommunikation untereinander
- Anfangs war es etwas laut im Büro, durch verschiedene Maßnahmen wurde dies aber eingedämmt
- Gleitzeit mit Funktionszeiten je nach Abteilung bei einer 37,75h Woche
- keine Wochenendarbeit
- keine Urlaubssperren bzw. kann der Urlaub in Absprache mit dem Team flexibel gewählt werden
Gehalt ist angemessen, wird auch regelmäßig überprüft
Aufgrund der Branche nur eingeschränkt möglich, jedoch wurde eine eigene nachhaltige Produktlinie eingeführt. Zudem Energiegewinnung durch Photovoltaikanlage auf den Gebäuden.
- Sehr guter Zusammenhalt im Team
- Guter und offener Austausch untereinander
- auch abteilungsübergreifend versteht man sich sehr gut
- wenig ältere Kollegen, diese werden jedoch wertgeschätzt
- Zusätzliche Urlaubstage aber einer gewissen Betriebszugehörigkeit
Sehr gut. Immer ein offenes Ohr & häufig wird man in Entscheidungen mit eingebunden
- Büros sind sehr modern ausgestattet
- Die Systeme funktionieren soweit, jedoch hakt es hier und da
- Lärmpegel durch verschiedene Maßnahmen (z.B. Akustik-Deckenpaneele) mittlerweile sehr gut
- Kommunikation sowohl im Team, mit dem Vorgesetzten, als auch abteilungsübergreifend sehr gut
Es wird bestmöglich darauf geachtet, dass die Mitarbeiter ihre Stärken ausspielen können. Dadurch sollten die Aufgaben für jeden einzelnen interessant sein.
Vorgesetzer ist für alle Dinge offen und fragt auch nach deiner Meinung
Keine Schichtarbeit- und Wochenendarbeit (Gleitzeitregelung)
Freikarten für Sportevent (wegen Sponsor)
Sommerevent
Wlan für Mitarbeiter
Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr
Weihnachtsfeier
Kinderbetreuung in den Sommerferien (für größere Kinder) (für 2 Wochen)
Auf Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter eingehen
Mitarbeiter mehr Wertschätzung zeigen
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen den Mitarbeitern Abteilungsitnern Top - Abteilungsübergreifend gibt es öfteres differenzen.
Anwesendheitspflicht von Mo - Do 9 - 15 Uhr
Fr bis 13:00 bei einer 40-Stunden Woche
Trotzdem mit Gleitzeitregelung und Freizeitausgleich.
Arzttermine sind nach Absprache ebefalls ohne Probleme, auch während der Arbeitszeit kein Problem.
Bisher kein Aufstieg bekannt.
Das Gehalt ist ausreichend für die Fixkosten als Single bei einer 1-Zimmer Wohnung
Bei den Verkauften Artikel eher schwierig, in sachen Sonnenenergie aber auf dem Vormarsch
Zusammenarbeit, wenn wer hilft, dann hilft er auch woanders. Einige Kollegen teilen diese Entscheidung, andere machen nur ihre Sachen.
Werden nicht eingestellt
Der Vorgesetzte verhält sich in jeder Situation ruhig und setzt klare nachvollziehbare Ziele.
Einige Mitarbeiter werden bei Entscheidungen miteinbezogen.
Fast täglich Probleme mit der Technik oder Software, auch wenn meist schnell gelöst.
2x im Jahr über das Unternehmen wie es läuft. Ansosten eher weniger
Komissionieren - Verpacken - täglich das gleiche Eintönige.
Die tollen Kolleg*innen und die Ausbildung der Auszubildenden zu Handelsfachwirt*innen (andere Ausbildungsberufe kann ich nur schwierig beurteilen)
- den Mitarbeiter*innen mehr Wertschätzung zeigen
- die Mitarbeiter*innen mehr in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen
- mehr auf die Ideen, Verbesserungsvorschläge und Wünsche der Mitarbeiter*innen eingehen
- Home Office anbieten
Angenehme Arbeitsatmosphäre, man kommt gerne auf die Arbeit, coole Events für Mitarbeiter
Positive Punkte: Gleitarbeitszeit, die Möglichkeit die Stunden zu reduzieren, Urlaubswünsche werden berücksichtigt, Sonderurlaub, Kinderbetreuung
Verbesserungsbedarf: Homeoffice
Positiv: Englischkurse, Spanischkurse, Telefonschulungen
Negativ: durch die oft fehlende Arbeitserfahrung (viele junge Kolleg*innen) wären noch deutlich mehr Schulungen nötig, Aufstiegsmöglichkeiten sind nur im kleinen Rahmen möglich
Negativ: Viele Emissionen durch lange Frachtwege, viel Plastikmüll, es werden kaum nachhaltige/umweltfreundliche Artikel verkauft, die EcologiQ Linie steht nicht im Vordergrund
Positives: Solarzellen auf der Lagerhalle, Energieeffiziente Bürogebäude, Zusammenarbeit mit Behindertenwerkstätten, ethnische Diversität unter den Mitarbeiter*innen
Negativ: Viele Emissionen durch lange Frachtwege, viel Plastikmüll, es werden kaum nachhaltige/umweltfreundliche Artikel verkauft, die EcologiQ Linie steht nicht im Vordergrund
Positiv: Neue Bürogebäude, kostenloses Wasser und Obst, gemütliche Pausenräume, Tischtennisplatte, Volleyballfeld, viele Pflanzen in den Büros, Yoga in der Mittagspause
Negativ: EDV-System, teilweise alte Bildschirme, nicht alle Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische
Kommunikation unter Kollegen innerhalb einer Abteilung Top. Zwischen den Abteilungen und bei Entscheidungsprozessen gibt es noch Potenzial nach oben.
Keine unbezahlten Überstunden oder so, keine Wochenendarbeit, etc.
fair und angemessen
geht bei den Produkten nicht immer
Vor allem innerhalb der Abteilungen sehr gut!
gibt nicht so viele...
kann nichts negatives berichten
Durchweg gut, kann aber natürlich immer besser sein
Durchaus Abwechslungsreich
Die Erfahrung in der Firma war für mich nicht gut. Ich wollte hier meine Erfahrung schildern aber es wurde anwaltlich beanstandet und es wurde angezweifelt, dass ich zur der Firma gehört habe. Ich kann also nicht schildern, was ich nicht gut fand.
Für mich, war sie nicht schön
no comment
Mir war es im Büro zu laut
Ich finde sie sehr verbesserungsbedürftig
So verdient kununu Geld.