35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familäre Atmosphäre, kurze Wege, pragmatische Lösungen, sehr fairer Umgang mit Mitarbeitern, meistens gute Vorgesetzte......ich arbeite gerne hier!
- dass Hunde mitgebracht werden dürfen
- manchmal etwas zu wenig Führung oder fehlendes Durchgreifen von Vorgesetzten
- keine offizielle Homeoffice-Regelung
- vereinzelt bessere Auswahl von Vorgesetzten
- Obstkorb wäre cool
- Im Bereich Sport, Gesundheit und Bewegung gibt es leider bislang auch keine Angebote, hier wäre die Kooperation mit Fitnessstudios/Coaches oder die Unterstützung sportlicher Tätigkeit vielleicht eine Idee
Die Atmosphäre ist bei c.a. 100 Mitarbeitern fast familär. Der Austausch mit den Kollegen ist sehr freundlich, innerhalb der Kollegen finden sich auch Gruppen, die außer Dienst gemeinsam weggehen (ok, während Corona gerade etwas eingeschlafen) und die Zusammenarbeit ist deutlich kollegialer, als in anderen FIrmen. Auch aufgrund der Matrixorgansiation (Personal- und Themenvorgesetzte sind voneinander getrennt) werden autoritäre Führungsstrukturen oder starke Abhängigkeiten von Vorgesetzten vermieden.
In der Branche Banken und Zahlungsverkehr sehr guter Ruf. Darüber hinaus leider eher unbekannt.
Hat jeder in seiner Hand. Da - wie in der Beratung üblich - in Stunden abgerechnet wird, kann man sich seine Arbeit sehr flexibel einteilen. Wenn man entsprechende Leistung bringt, kann man sich hier auch viele Freiheiten erlauben.
Weiterbildung sehr gut: jedem Kollegen wird eine mehrtägige Weiterbildung mit einem gewissen Budget pro Jahr ermöglicht. Sofern es begründet werden kann, geht hier auch deutlich mehr.
Karriere ist etwas schwieriger und in der Bewertung auch zweischneidig:
Es gibt leider einige Vorgesetzte, die vermutlich nur aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit auf einer Funktion sitzen, ohne diese wirklich ausfüllen zu können. Die besetzen dann Positionen, an die andere, manchmal besser geeignete, auch gerne kommen würden, und können im Fall von Personalverantwortung soger der Firma schaden. Andererseits ist es sehr angenehm, dass Mitarbeiter nicht öffentlich aus ihrer Position gekehrt werden, wenn sie eine bestimmte vermeintliche Leistung nicht mehr bringen.
Letztlich ist der Umgang mit den Kollegen mit Führungsverantwortung sehr rücksichtsvoll. Das bedeutet aber für Mitarbeiter, die Karriere machen wollen, dass sie entweder sehr findig in der Erschließung neuer Themenfelder oder sehr geduldig sein müssen.
Gute betriebliche Altersvorsorge, großzügig bezuschusstes Jobticket, den Höchstsatz an VWL....TOP!!!
Gehalt unter Branchendurchschnitt.
Ja, muss denn jeder 100-Mann-Laden die Welt retten?
Es wird nichts speziell dafür getan, aber auch nichts dagegen.
Sehr gut. In den Bereichen unterstützt man sich gegenseitig. Durch die oben beschriebene Matrixorganisation gibt es kaum Konkurrenzverhalten.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Die meisten davon sind sogar in der Geschäftsführung ;-)
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Es gibt Vorgestzte, die dazu leider überhaupt nicht geeignet sind, es gibt aber auch viele Vorgesetzte, die sich das sprichwörtliche Bein für ihre MItarbeiter ausreißen. Die meisten liegen irgendwo dazwischen. Nochmal: durch die Trennung der Personalvorgestzten von den Fachvorgesetzten ist die Abhängigkeit von dem jeweiligen Vorgesetzten eher gering und dieser wird dich gerne fördern und nie als potentiellen Konkurrenten sehen, da du in der Regel in einem ganz anderen Bereich arbeitest.
Dennoch wäre insgesamt eine sorgfältigere Auswahl der Vorgesetzten wünschenswert.
Könnte etwas besser sein (Klimaanlage oder höhenverstellbar Schreibtische für alle), aber gibt es auch deutlich schlechter.
In der Regel arbeitet man in zwei-Personen-Büros, alle mit Fenster. Büros und Gebäude sind gepflegt, aber auch nichts besonderes. IT-Ausstattung ist aktuell und sehr gut administriert (Danke an die Kollegen von der IT, ihr macht einen sehr guten Job!)
Kommunikation untereinander könnte - wie überall - besser sein, könnte aber auch deutlich schlechter sein. Hier ist teilweise Eigeninitiative gefordert, selbständig den Kontakt zu Kollegen zu suchen.
Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter könnte manchmal etwas geschickter sein.
Für eine IT-Beratung arbeiten überdurschnittlich viele Frauen bei SRC, viele davon auch in Führungspositionen. Es gibt keine Quoten aber auch keine Benachteiligungen.
Nach meinem Eindruck spielen Geschlecht, Hautfarbe, Alter, sexuelle Oreintierung, Religion usw. keine Rolle bei Auswahl und Beförderung der Mitarbeiter.
Man kann im Prinzip alles machen. Fähigkeiten, Qualifikation, Interesse und etwas Geduld vorausgesetzt, hat jeder Mitarbeiter hier alle Möglichkeiten, seine Aufgaben, Schwerpunkte und seine Spezialisierung selbst zu wählen. Eigeninitiative ist auch hier gefragt....auch was Weiterbildungen und damit formale Qualifiaktionen angeht.
Mangelnde Kommunkation von oben nach Unten
Angenehme Atmosphäre mit netten Kollegen.
Gleitzeit und Homeoffice, sowie auf 40h gedeckelte Überstunden helfen. Wenn das Personal fehlt und dann ein Projekt drängt häufen sich dann doch Überstunden.
Weiterbildungen werden, wenn man sich dahinterklemmt bezahlt. Es fehlt nur oft die Zeit, da es ja Projekte gibt.
Gehalt ist eher niedrig für die Teilweise anspruchsvollen Tätigkeiten im Branchenvergleich. Betriebliche Altersvorsorge ist gut und ÖPNV Ticket wird stark bezuschusst.
Immer noch SUV als Firmenwagen auf der einen Seite und Ablehnung der Bitte um Dienstfahrräder auf der anderen Seite.
Lässt sich nichts negatives sagen. Die normalen Kollegen sind sich in vielen Punkten einig was gut und weniger gut läuft, in Richtung Geschäftsführung gibt es aber eher eine Wand.
Aufgaben auf Zuruf mit kaum Vorlauf, neue Projekte werden angestoßen ohne Blick auf die Frage wer macht es. Kommunikation wird von einigen Vorgesetzt groß geschrieben, leider von anderen fast vergessen.
Ausstattung kommen neu, wenn man kommt, wenn es nach 6 Jahre um Ersatz geht kann es Diskussionen geben, ob man denn wirklich einen neuen Laptop brauche. Einiges was man als Standard denken würde muss teilweise beantragt werden.
Man beobachtet immer wieder, dass viele ihr Ding machen. Innerhalb eines Teams bekommt man, wenn auch mit Verzögerung vieles mit. Über Teamgrenzen kommt es immer wieder vor, dass man, auch wenn es ggf. für dieeigene Arbeit relevant ist, gerade unter Projektdruck Informationen nicht oder erst spät bekommt.
Interessante Aufgaben und Zukunftsthemen werden gewünscht zu behandeln, wenn es um Ressourcen geht liegt die Priorität auf (externen) Projekten die direkt Umsatz bringen. Thematisch ist man weit vorne dabei App-Bezahlen oder Sicherheit von IT im Gesundheitswesen und bei Banken.
- Zusammenhalt unter den Kollegen
- Faire Arbeitszeitregelungen
- Interessantes Aufgabengebiet
- Mangelnde Kommunikation
- Zu wenig Führung; ungleiche Arbeitsbelastungen
- Probleme werden ausgesessen.
- Die Kommunikation verbessern
- Die Prozesse überarbeiten
- Auf allen Ebenen mehr Führung; Anpassung der Führungsstruktur
- Die bekannten Probleme angehen
- Ausbau des Standorts Wiesbaden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man findet zu allen Zeiten ein offenes Ohr, auch bei den Führungskräften. Die Ausstattung ist angemessen. Der Standort Wiesbaden führt ein Schattendasein.
Bei vielen Kunden genießt SRC einen ausgezeichneten Ruf. Leider ist SRC vielen potentiellen Kunden weitgehend unbekannt.
Großer Vorteil: Reisezeiten werden als Arbeitszeiten verrechnet. Es gibt ein Gleitzeitkonto für Stunden.
Allerdings sind die Belastungen im Unternehmen sehr ungleich verteilt. Das betrifft insbesondere auch Reisen und Einsätzen beim Kunden.
Weiterbildung wird unterstützt. Man muss allerdings selbst die Initiative ergreifen und manchmal auch kämpfen.
Es gibt die Rollen der Fach- und Personalvorgesetzten als Karrieremöglichkeiten. Mitarbeiter haben in der Regel unterschiedliche Fach- und Personalvorgesetzte. Eine klassische Karriere gibt es bei SRC nicht.
Mein Appell: Mehr Führung wagen und zwar auf allen Ebenen.
Wem Geld und Karriere wichtig ist, der ist bei SRC falsch. Andere Unternehmen bieten weitaus bessere Verdienst- und Aufstiegschancen.
Pro: Betriebliche Altersvorsorge, VWL
Zu Weihnachten gibt es eine Spende an eine soziale Einrichtung statt Weihnachtskarten für die Kunden. Weitere Initiativen sind nicht erkennbar. In Bonn gibt es ein Jobticket, am Standort Wiesbaden aber nicht.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und sind selbst in Peakzeiten mit hoher Auslastung ansprechbar.
Etwa die Hälfte der Belegschaft dürfte älter als 45 sein. Diese werden nicht anders behandelt. Sie müssen genauso ran wie die jüngeren Kollegen.
Es gibt Fach- und Personalvorgesetzte. Leider wird der Personalvorgesetzte scheinbar zufällig ausgewählt und kann fachfremd sein. Das macht Führung schwierig und führt dazu, dass einige Personalvorgesetzte ihre Führungsrolle auf das Abzeichnen von Urlaubs- und Fortbildungsanträgen reduzieren.
Am Standort Wiesbaden ausbaufähig: Die ohnehin schon schlechte Kommunikation wird durch die räumliche Distanz noch schlechter. Teile der obersten Führungsebene waren seit Jahren nicht mehr an diesem Standort. Es gibt nicht ausreichend Parkplätze. Viele Angebote (Sprachkurse, Gesundheitsleistungen etc.) werden nur für den Standort Bonn angeboten.
Eine Bereitschaft diesen Standort auszubauen ist nicht erkennbar. Usw.
Insgesamt sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel aber angemessen und auf dem Stand der Zeit.
Eine offizielle Home Office Regelung gibt es nicht.
Wer nicht im Kollegenkreis vernetzt ist, an dem gehen viele Informationen vorbei. Zum Beispiel werden Neubesetzungen und Austritte gar nicht offiziell kommuniziert.
Es ist auch schwer ein Feedback zu bekommen. Wertschätzung für den Mitarbeiter wird so nicht transportiert.
Hoher Frauenanteil für eine Firma im IT-Umfeld. Leitungsfunktionen sind etwa gleichmäßig besetzt.
Thematische Wünsche von Kollegen werden versucht umzusetzen. Jeder findet hier seinen Platz.
Ich darf meinen Hund mitbringen. Der Kollegenzusammenhalt ist einfach klasse.
Es wird zu viel Arbeit auf den einzelnen Kollegen abgewältzt.
Das Unternehmen sollte in stressigen Situationen etwas besser auf seine Mitarbeiter achten.
Kompetente Kollegen, gelebte Code-Qualität, freundlichen Umgang, Sozialleistungen. Drei Kantinen in der Nähe.
Das Fehlen moderner Standardtechnologien.
Dringend die Sofwareentwicklung modernisieren auf Kerndomäne reduzieren.
Kollegen waren immer für Fragen offen und der Austausch war immer konstruktiv.
Auf dem Arbeitsmarkt unbekannt.
Ich fand es gut. Flexible Arbeitszeiten, kein Einsatz nach Feierabend und HomeOffice falls es nötig war.
Große Karrierechancen gibt es nicht, schon alleine wg. der Unternehmensgröße. Fortbildungen werden gerne bezahlt.
Es gibt das Jobticket und sehr großzügige betriebliche Altersvorsorge. Sonst ist das Gehalt eher durchschnittlich.
Es wird keine spezielle Rücksicht auf die Umwelt genommen.
Einfach nur gut.
Fast alle Kollegen sind über 40.
Vorbildlich.
Im Sommer fehlte die Klimaanlage und die Aussicht ist etwas grau. Ausstattung ist adequat und auf Spezialwünsche (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) wird bei Bedarf Rücksicht genommen.
Stets ehrlich und freundlich. Manchmal fehlte die Klarheit über weiteres Vorgehen.
Die Software bewegt sich im Bankenumfeld, dementsprechend spannend ist es. Es gibt Pflichten- und Lastenhefte. Die eingesetzten Tools sind ebenfalls nicht die Neuesten.
Sehr angenehm. Faire Behandlung. Es wird großes Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt.
Optimale Möglichkeiten der Gleitzeit und flexible Arbeitszeitregelung. Bezahlte Reisezeiten.
fachliche Weiterbildung, aber auch aufgabenbezogen, z. B. für Projektmanagement etc. Karrieremöglichkeiten verknüpft mit positiver wirtschaftlicher Entwicklung, Wer neue Aufgaben/Dienstleistungen aufbaut hat mehr als gute Chancen eine Leitungsposition zu übernehmen.
sehr gute zusätzliche Altersvorsorge, Jobticket, Gehalt angemessen
Unterstützung ortsansässiges Kinderhilfswerk, Jobtickets für alle Mitarbeiter, Kosten werden zur Hälfte vom Unternehmen getragen,
Es wird in der Regel keine Hilfe oder Unterstützung verweigert.
einwandfrei
Keine Großraumbüros. Sehr angenehm. Falls erforderlich höhenverstellbare Schreibtische. Rechnerausstattung in der Regel Laptops.
Politik der offenen Türen. Man kann mit allen Kollegen und Vorgesetzten jederzeit Gespräch führen.
Es wird nie langweilig. Viele neue Aufgaben durch sich verändernde Marktbedingungen.
Die meisten Kollegen
So ziemlich alles andere. Wertschätzung welche nicht existiert, interne veraltete Prozesse, Kommunikation von wichtigen Themen. Bekannte Probleme sind bekannt, es tut sich nur nichts.
Die Kommunikation insgesamt sowie in einzelnen Abteilungen ist auf einem derart unterirdischen Niveau, dass man sich hier nur verbessern kann. Es gäbe noch so vieles aber der Mitbewerter hat es treffend formuliert. "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit."
Man bekommt nichts zurück, weder Lob noch Kritik, insofern kann man von Vertrauen sprechen.
Karriere: Nein Fortbildungen: Ja
Dafür, das Gehälter pünktlich gezahlt werden 1 Stern. Die Gehaltsentwicklung ist nicht nur angesichts der Situation im IT Markt katastrophal.
Unterschiedlich. Manche "Vorgesetzten" bemerkt man kaum. Ob das so positiv ist?
Hauptsache man spart an Klimaanlagen.
Nicht existent.
Weder ist die Belastung aufgeteilt (Boreout) noch hat man groß Möglichkeiten dies zu ändern.
hohe Personalfluktuation, Mitarbeitergehälter, Mitarbeiterwertschätzung
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Image ist sehr heterogen.Selbst- und Fremdwahrnehmung differieren.
Keinerlei Karriere-Perspektiven, keine Kriterien für beruflichen Aufstieg bekannt. Weiterbildung nur auf Initiative des Mitarbeiters. Keine Möglichkeit zur Personalentwicklung.
Die Mitarbeiter-Gehälter sind 20% unter Marktniveau.
Keine Konkurrenz da kein Mitarbeiter Karriere machen kann.
Die Hälfte der Firma ist 45+.
Vorgesetzten-Verhalten in Konfliktfällen: Weggucken.
2. Monitor muss beantragt werden.
Regelmäßige Meetings, allerdings kein nennenswerter Informationsaustausch.
Arbeitsbelastung gleichmäßig auf Burnout und Boreout verteilt. Kein Einfluß auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, man wird schnell aufgenommen und fühlt sich wohl.
Tolle Klima. Arbeitskollegen immer hilfreich.
Manchmal langweilig sich man.
So verdient kununu Geld.