19 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kompetente Kollegen, gelebte Code-Qualität, freundlichen Umgang, Sozialleistungen. Drei Kantinen in der Nähe.
Das Fehlen moderner Standardtechnologien.
Dringend die Sofwareentwicklung modernisieren auf Kerndomäne reduzieren.
Kollegen waren immer für Fragen offen und der Austausch war immer konstruktiv.
Auf dem Arbeitsmarkt unbekannt.
Ich fand es gut. Flexible Arbeitszeiten, kein Einsatz nach Feierabend und HomeOffice falls es nötig war.
Große Karrierechancen gibt es nicht, schon alleine wg. der Unternehmensgröße. Fortbildungen werden gerne bezahlt.
Es gibt das Jobticket und sehr großzügige betriebliche Altersvorsorge. Sonst ist das Gehalt eher durchschnittlich.
Es wird keine spezielle Rücksicht auf die Umwelt genommen.
Einfach nur gut.
Fast alle Kollegen sind über 40.
Vorbildlich.
Im Sommer fehlte die Klimaanlage und die Aussicht ist etwas grau. Ausstattung ist adequat und auf Spezialwünsche (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) wird bei Bedarf Rücksicht genommen.
Stets ehrlich und freundlich. Manchmal fehlte die Klarheit über weiteres Vorgehen.
Die Software bewegt sich im Bankenumfeld, dementsprechend spannend ist es. Es gibt Pflichten- und Lastenhefte. Die eingesetzten Tools sind ebenfalls nicht die Neuesten.
Sehr angenehm. Faire Behandlung. Es wird großes Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt.
Optimale Möglichkeiten der Gleitzeit und flexible Arbeitszeitregelung. Bezahlte Reisezeiten.
fachliche Weiterbildung, aber auch aufgabenbezogen, z. B. für Projektmanagement etc. Karrieremöglichkeiten verknüpft mit positiver wirtschaftlicher Entwicklung, Wer neue Aufgaben/Dienstleistungen aufbaut hat mehr als gute Chancen eine Leitungsposition zu übernehmen.
sehr gute zusätzliche Altersvorsorge, Jobticket, Gehalt angemessen
Unterstützung ortsansässiges Kinderhilfswerk, Jobtickets für alle Mitarbeiter, Kosten werden zur Hälfte vom Unternehmen getragen,
Es wird in der Regel keine Hilfe oder Unterstützung verweigert.
einwandfrei
Keine Großraumbüros. Sehr angenehm. Falls erforderlich höhenverstellbare Schreibtische. Rechnerausstattung in der Regel Laptops.
Politik der offenen Türen. Man kann mit allen Kollegen und Vorgesetzten jederzeit Gespräch führen.
Es wird nie langweilig. Viele neue Aufgaben durch sich verändernde Marktbedingungen.
Die meisten Kollegen
So ziemlich alles andere. Wertschätzung welche nicht existiert, interne veraltete Prozesse, Kommunikation von wichtigen Themen. Bekannte Probleme sind bekannt, es tut sich nur nichts.
Die Kommunikation insgesamt sowie in einzelnen Abteilungen ist auf einem derart unterirdischen Niveau, dass man sich hier nur verbessern kann. Es gäbe noch so vieles aber der Mitbewerter hat es treffend formuliert. "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit."
Man bekommt nichts zurück, weder Lob noch Kritik, insofern kann man von Vertrauen sprechen.
Karriere: Nein Fortbildungen: Ja
Dafür, das Gehälter pünktlich gezahlt werden 1 Stern. Die Gehaltsentwicklung ist nicht nur angesichts der Situation im IT Markt katastrophal.
Unterschiedlich. Manche "Vorgesetzten" bemerkt man kaum. Ob das so positiv ist?
Hauptsache man spart an Klimaanlagen.
Nicht existent.
Weder ist die Belastung aufgeteilt (Boreout) noch hat man groß Möglichkeiten dies zu ändern.
hohe Personalfluktuation, Mitarbeitergehälter, Mitarbeiterwertschätzung
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Image ist sehr heterogen.Selbst- und Fremdwahrnehmung differieren.
Keinerlei Karriere-Perspektiven, keine Kriterien für beruflichen Aufstieg bekannt. Weiterbildung nur auf Initiative des Mitarbeiters. Keine Möglichkeit zur Personalentwicklung.
Die Mitarbeiter-Gehälter sind 20% unter Marktniveau.
Keine Konkurrenz da kein Mitarbeiter Karriere machen kann.
Die Hälfte der Firma ist 45+.
Vorgesetzten-Verhalten in Konfliktfällen: Weggucken.
2. Monitor muss beantragt werden.
Regelmäßige Meetings, allerdings kein nennenswerter Informationsaustausch.
Arbeitsbelastung gleichmäßig auf Burnout und Boreout verteilt. Kein Einfluß auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht....
Gehalt ist unterdurchschnittlich. 45-50k für technise Berater ist nicht zeitgemäß.
Teilweise fehlende Kommunikation, meist etwas überorganisiert
Spannendes Umfeld, aber Technik scheint sich erst mal nicht zu ändern
Immense intellektuelle Ressourcen, überdurchschnittlich hohe Qualitätsstandards, guter Teamgeist und Kollegenzusammenhalt sowie eine angenehme Atmosphäre am Standort Wiesbaden. Vorgesetzte sowie das Management stehen auch bei Herausforderungen hinter den Mitarbeitern.
Schwierige Unternehmensstrukturen führen zuweilen zu Reibungsverlusten, welche verhindern, dass das enorme Potential des Unternehmens voll ausgeschöpft wird.
Bereitschaft, Strukturen, die sich nicht bewährt haben hinter sich zu lassen. Eigene Potentiale (wieder) erkennen und selbstbewusster am Markt auftreten, um - wie der Leuchtturm auf Seite 1 - als herausragendes Beispiel für die gesamt Brache zu stehen.
Könnte am Standort Wiesbaden nicht besser sein, am Standort Bonn fehlt es in in einzelnen Bereichen jedoch zuweilen etwas an Struktur.
Die Mitarbeiter stehen zum Unternehmen, das Potential wird jedoch nicht vollständig genutz.
Lastspitzen, doch im Vergleich zu anderen Unternehmen im Jahresmittel ausgeglichen.
Neutrale Bewertung, mangels eigener Erfahrung.
Angemessenes Gehalt bei pünktlicher Zahlung, jedoch ist eine Nachbesserung bei der Reisekosten- und spesenregelung erforderlich.
Durchschnittlich - keine Verschwendung von Ressourcen und Mülltrennung.
Sehr guter, ehrlicher und fairer Umgang untereinander, auch über die Arbeitszeit hinaus.
Weder Bevor- noch Benachteiligung von Mitarbeitern über 45.
Unangebrachte Verhaltensweise von einzelnen Fachvorgesetzten, unternehmensweit jedoch ein professioneller Führungsstil.
Die IT-Ausstattung sowie die Integration mobiler Geräte könnte auf einem aktuelleren Stand sein.
Meetings leiden unter zu viel organisatorischen und zu wenig Fach-/Fokusthemen.
Positionen mit Fach- und Führungsverantwortung sind von Frauen als auch von Männern besetzt. Das Unternehmen steht vorbildlich zu Mitarbeiterinnen im Mutterschutz sowie in Elternzeit.
Spannende, zuweilen herausfordernde Aufgabengebiete
Die Übersicht über die Abteilungen fehlt. Genauso wie die Kommunikation. Sehr treue Mitarbeiter werden wissentlich mit Versprechungen hingehalten und ausgenutzt.
Langfristige Projektplanung. Das nächste Jahr sowie die kommenden Monate sollten klarer geplant und kommuniziert werden. Schulungen sind eine Investition, Mitarbeiter zu halten und Kompetenz aufzubauen.
Durch Mitarbeiterfluktuation, Personal-"ausfälle" und fehlende Kommunikation sehr gedrückt.
Variiert. Die Mitarbeiter genießen ein gutes Ansehen beim Kunden, was der Firma zu gute kommt. Leider hilft das den Mitarbeitern nicht (es sei denn sie wechseln zum Kunden)
Muss man sich erkämpfen. 150 Gleitzeitstunden auf dem Puffer sind durchaus bei einigen Vorhanden. Normalerweise aber keine Arbeit am Wochenende, wenn man nicht fahrlässigerweise "ja" sagt.
Urlaub muss man dafür opfern, sonst kriegt man kaum etwas bezahlt. Weiterbildung nur, wenn es als einem Audit nützt. Technische Weiterbildung muss privat geschehen.
Sehr guter zusammenhalt. Gegenseitige hilfsbereitschaft.
Selten eine Firma, die ältere Mitarbeiter hält
Informationen werden absichtlich der Gechäftsführung vorenthalten. Keine langfristige Planung. Sehr schlechte Erreichbarkeit.
Einzel- bzw. Zweierbüros. Große Monitore, höhenverstellbare Tische, schöner Ausblick in jede Richtung. Tiefgaragenparkplätze kostenlos.
Der Flurfunk ist informativer als die Mitteilungen des Vorgesetzten. Direkter Weg zum Geschäftführer kann oftmals Mißverständnisse klären, ist aber der Mittelschicht gar nicht gern gesehen.
Gehalt unterdurchschnittlich. 45-50k für technise Berater ist nicht zeitgemäß. Die Tantieme sind aber nicht zu unterschätzen, wobei sehr unterschiedlich ist, wer sie erwirtschaftet und wer sie erhält.
Spannend. Weihnachtsfieber lässt sich unter Kontrolle halten, wenn man selber plant. Wer nicht "nein" sagen kann, wird mit Arbeit überhäuft.
Die Aufgaben, das Klima, die Kollegen.
Die interne Kommunikation, die Mitarbeiterführung.
Führungskräftetrainings für die Personalvorgesetzten.
Betriebsklima ist super.
Wir werden sehr positiv am Markt wargenommen.
Die Arbeitszeit kann sich jeder frei einteilen, hauptsache die Arbeit wird erledigt. Auf Urlaub wird wert gelegt.
Wer etwas erreichen will, hat die Chance. Er muss sie nur nutzen. Weiterbildung ist sehr wichtig und wird aktiv gefördert.
Das "Gesamtpaket" (Arbeitslast, Gehalt, etc.) ist sehr stimmig.
Engagement für den "Sterntaler".
Super! Kollegialität wird groß geschrieben. Keine "Ellenbogengesellschaft", sondern Zusammenhalt im Team.
Die Frage ist, Umgang mit Kollegen unter 35!?! Wer nicht zu den "Alteingesessenen" gehört, muss Glück haben, wenn er einen "Förderer" hat. Schade, dadurch wird viel Potenzial verschenkt.
Wer "Chef" ist, ist nicht wirklich erkennbar. Es gibt viele erfahrene Mitarbeiter, die "das Sagen" haben, ohne zur Führungsmannschaft zu gehören. Auf der anderen Seite scheint nicht jeder des Führungsteams Einfluss nehmen zu können.
Die technische Ausstattung ist i.O. aber es geht besser. Die Räume sind (zu) Funktional und nüchtern, etwas mehr Raum für interne Kommunikation wäre schön.
Ohje, Kommunikation ist ein Thema. Über manche Themen wird nichts gesagt, über andere dafür ständig. Motto: "Wer nicht fragt, erfährt auch wenig!".
Für eine IT Beratung ein hoher Frauenanteil. Auch in Führungspositionen.
Spannend, vielfältig, abwechslungsreich, herausfordernd.
Die spannenden Aufgaben, die tollen Kollegen, die fachlichen Möglichkeiten und die Arbeitsbedingungen. Schaut man sich das Spektrum an Fachwissen an, wird man nichts vergleichbares finden und die Arbeitszeitregelung sucht in der Beratung ihresgleichen. Mal sehen, wie lange sich die SRC dies noch leisten kann.
Es entsteht langsam das Gefühl, die Geschäftsführung verliert den Bezug zur Belegschaft. Sorgen, Ängste und Bedürfnisse "kommen nicht an".
Durch den sehr kollegialen Umgang auf allen Ebenen lässt sich an der Arbeitsatmosphäre kaum etwas verbessern. In stressigen Zeiten wird es manchmal hecktisch.
Klein aber fein. Das ist das durchgängige Feedback unserer Kunden.
Ein so flexibles Arbeitszeitmodell gibt es anderswo in der Beratungsbranche nicht.
Die Weiterbildung orientiert sich in der Regel am Bedarf. Jedoch ist Eigenverantwortung eines jeden gefragt!
Bezüglich "Karriere" besteht ein klarer Fokus auf den "alt eingesessenen". Viele Führungsfunktionen sind durch Mitarbeiter der ersten Stunde besetzt. Auf Potenziale neuer Mitarbeiter wird zu wenig Rücksicht genommen.
Ein besseres Klima kann man sich kaum vorstellen. Unter den Mitarbeitern herrscht eine offene und konstruktive Kommunikation. Probleme kommen auf den Tisch und werden nicht verschwiegen.
Die Arbeitsbedingungen sind an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Ergonomische Tische, Stühle etc. Wer aufgrund seiner Gesundheit etwas spezielles benötigt, bekommt es in der Regel.
Kommunikation mal so, mal so. Manchmal macht sich das Gefühl breit, die Geschäftsführung verliert den Anschluss an die Basis.
Seit Firmengründung keine Nullrunden. Wo gibt es das sonst noch?
Wer die Themen "Security" odr "Zahlungsvehrkehr" interessant findet, ist bei der SRC richtig. Die Aufgaben sind vielfältig ... manchmal zu vielfältig für die Unternehmensgröße.