Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.7.2026
SRH Hochschulen erhält ein gemischtes Gesamtbild. Der Kollegenzusammenhalt wird von Bewertenden gelobt – besonders innerhalb von Teams und auf gleicher Hierarchieebene, während die Zusammenarbeit über Standorte und Abteilungen hinweg schwächer ausfällt. Die Work-Life-Balance gilt als klarer Pluspunkt: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Gleitzeitmodelle finden breite Zustimmung. Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kolleg:innen werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
Auf der anderen Seite kritisieren Bewertende die Kommunikation deutlich: Wichtige Informationen werden laut mehreren Stimmen zu spät oder gar nicht weitergegeben, während irrelevante Themen breiten Raum einnehmen. Das Vorgesetztenverhalten polarisiert – einzelne Führungskräfte erhalten Lob, jedoch beschreiben mehrere Bewertend...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei SRH Hochschulen wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ein harmonisches Miteinander im Team, loben die Zusammenarbeit ohne Konflikte und empfinden das Klima als angenehm. Dabei heben wenige hervor, dass Mitarbeiter:innen als Priorität wahrgenommen werden.
Gleichzeitig äußern andere Nutzer:innen Kritik: Besonders das Verhältnis zwischen unteren und oberen Hierarchieebenen wird als problematisch beschrieben, während die Stimmung unter Kolleg:innen positiver ausfällt. Zudem berichten wenige von internen Spannungen, die durch niedrige Gehälter, hohe Betreuungsanforderungen und eine als fragwürdig empfundene Personalpolitik entstehen. Auch räumliche Gegebenheiten wie die Einteilung in verschiedene Lautheitszonen werden von wenigen als belastend erlebt. Probleme werden laut einigen Nutzer:innen häufig ignoriert statt offen angesprochen.
Die Kommunikation bei SRH Hochschulen wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisiert werden unklare Kommunikationswege sowie das Zurückhalten wichtiger Informationen, während irrelevante Inhalte breit gestreut werden. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass relevante Informationen oft zu spät ankommen und die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen als intransparent und unzureichend empfunden wird. Häufige Führungswechsel werden als Mitursache für diese Defizite genannt, wobei einzelne Bewertungen eine leichte Verbesserung der Situation in jüngster Zeit andeuten.
Wenige Nutzer:innen bewerten die Kommunikation hingegen positiv und beschreiben sie als offen, ehrlich und verlässlich. Diese Einschätzungen stehen im deutlichen Kontrast zur Mehrheit der Meinungen und beziehen sich offenbar eher auf die Kommunikation unter Kolleg:innen als auf die zwischen Management und Belegschaft.
Das Vorgesetztenverhalten bei SRH Hochschulen wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als kompetent, fair und unterstützend, wobei einzelne Stimmen betonen, dass die Führungsqualität stark von der jeweiligen Person abhängt.
Die negativen Einschätzungen überwiegen jedoch in den schriftlichen Bewertungen. Mehrere Nutzer:innen kritisieren, dass Entscheidungen teils willkürlich und wenig wertschätzend getroffen werden. Führungskräfte auf Managementebene werden häufig als intransparent und überfordert wahrgenommen, mit spürbaren Unterschieden zwischen den Standorten. Zudem bemängeln einige, dass Beförderungen eher auf Betriebszugehörigkeit als auf Qualifikation basieren und Fehlverhalten ignoriert wird. Auch das Vertrauen in die Unternehmensführung leidet laut einigen Bewertungen unter widersprüchlichen Entscheidungen, wie dem gleichzeitigen Einsparen bei Arbeitsverträgen und dem Einstellen zusätzlicher Führungskräfte.
Die Gehälter bei SRH Hochschulen werden von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele empfinden die Vergütung als unterdurchschnittlich, einige sehen sie lediglich als branchenüblich. Gehaltserhöhungen sind laut Bewertungen selten, und Weihnachtsboni werden inkonsistent ausgezahlt. Wenige Nutzer:innen bemängeln zudem fehlende Urlaubs- und Weihnachtsgratifikationen sowie geringere Gehälter im Vergleich zu anderen Privatuniversitäten. Kritisiert wird auch das Fehlen einer systematischen Gehaltsstruktur, was zu Frustration führt. Auf der anderen Seite erwähnen wenige Nutzer:innen positive Sozialleistungen wie Bike-Leasing und einen Zuschuss zum Deutschlandticket. Insgesamt überwiegt jedoch die Unzufriedenheit mit der Vergütungssituation, wobei das Gehaltsniveau des Managements von einzelnen Nutzer:innen als deutlich höher wahrgenommen wird.
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