108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Tätigkeitsbereiche und ein super KollegInnen-Zusammenhalt.
Die Organisationsstruktur.
Die Organisationsstruktur verbessern. Manchmal brauchen Dinge Jahre bis sie verändert/umgesetzt werden.
Sehr gutes und persönliches Verhältnis zu den Vorgesetzten- Begegnungen auf Augenhöhe.
Schichtdienst ist immer so eine Sache, die work-life Balance leidet da immer, aber das weiß man in der Regel wenn man sich darauf einlässt. Vieles wird möglich gemacht, damit man hier möglichst viel rausholen kann.
Hier habe ich durchweg nur positive Erfahrungen gemacht und weiß, das ich noch auf meine KollegInnen verlassen kann.
Begegnung auf Augenhöhe zum direkten Vorgesetzten. Darüber wird es schwierig und wir MitarbeiterInnen fühlen uns oft nicht gehört, notwendige Änderungen werden nicht vollzogen.
Manchmal etwas zeitverzögert, ansonsten aber ein guter Kommunikationsfluss.
Vielfältige Tätigkeiten.
Gute Kommunikation in der Holding!
Alles in Ordnung!
tolle Arbeitsatmosphäre, ein tolles Miteinander, Förderung durch Teamevents
in meinem Team großartig
In meinem Bereich perfekt. Auf Augenhöhe. Große Wertschätzung. Auch bei Problemen wird direkt gehandelt. Es könnte nicht besser sein.
Die Technik ist gut. Leider keine höhenverstellbaren Schreibtische und der Teppichboden ist für Allergiker nicht so gut.
Jeder Mitarbeitende wird auch als Mensch gesehen. Hire and Fire gab es nie. Noch nicht einmal während der Coronazeit. Da waren wir wahrscheinlich das einzige Unternehmen der Branche, das auf Kurzarbeit verzichtete. Das fand ich vom Geschäftsführer sehr anständig.
Größere Offenheit bei Benefits.
Gutes Miteinander. Hängt natürlich auch immer von Einzelpersonen ab. Aber wirklich schlechte Stimmung habe ich nie erlebt. Wird gefördert durch Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier, Learning Days, Grillfest (erstmals in diesem Jahr) von den Azubis organisiert usw.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Wirtschaft.
Kann nie genug sein. Aber immerhin kann man 2 Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten. Urlaub wird nur im Bereich abgestimmt und wird unkompliziert beantragt und genehmigt. Auch kurzfristig möglich. Wenn man etwas später kommt oder früher gehen will/muss, ist es nur mit der Führungskraft kurz abzustimmen.
Es gibt keine klaren Aufstiegsmuster. Dafür ist das Unternehmen zu klein. Aber es zeigen sich immer mal wieder Aufstiegschancen. Das Problem ist häufig eher so, dass viele diese Möglichkeiten nicht wahrnehmen. Ist ja auch ok, wenn man sich in seiner Position wohlfühlt.
Nicht übermäßig, aber fair. Viele Mitarbeitende können neben dem Grundgehalt eine Tantieme erhalten. Jährlich erhöht sich für alle das Gehalt. Man orientiert sich hier an den Ergebnissen der Tarifabschlüsse aus der Wirtschaft. Was ich gut finde: Wenn das Unternehmen Gewinn macht, haben alle etwas davon: Alle haben 3.000 Euro Inflationsausgleichsprämie erhalten, letztes Jahr gab es für jeden Mitarbeitenden, egal ob Sacharbeiter*in oder Serviceleiter*in, 2.000 Euro Weihnachtsgeld, jede/r bekommt immer ein 13. Monatsgehalt.
Früher wurden die Veranstaltungen nur mit gedruckten Prospekten beworben. Das hat sich sehr geändert. Inzwischen wird viel weniger gedruckt. Man gibt sich Mühe, den Müll im Vorweg zu trennen. Inzwischen gibt es sogar ein Firmen-E-Auto. Das Unternehmen spendete hin und wieder für soziale Einrichtungen. Hieran beteiligen sich häufig auch die Mitarbeitenden. Neue Ideen wurden von der Geschäftsleitung oft gefördert (z.B. Klimaschutzprojekt Togo).
Soweit ich es überblicken kann innerhalb der Abteilungen sehr gut. Aber auch darüber hinaus ein gutes Miteinander. Unterstützung wird immer gerne angeboten.
Es sind viele ältere Kolleg*innen 50+ im Unternehmen. Diese haben weder Vor- noch Nachteile. Es gibt auch viele sehr junge Mitarbeitende. Für diese gilt das Gleiche. Das Alter spielt keine Rolle.
Ich habe den Eindruck, dass alle Bereichs- und Serviceleiter sich um ihre Mitarbeitenden bemühen und sie unterstützen. Das Verhalten der Geschäftsleitung finde ich respektvoll im Umgang und auf Augenhöhe. Man kann sogar mal direkt zum Geschäftsführer gehen, wenn man ein Problem hat.
Haben sich seit Corona sehr geändert. Seitdem arbeitet man zeitweise von Zuhause. Dafür wurden alle PCs durch Notebooks ersetzt. Die übrige Ausstattung wird nach und nach erneuert (neue Telefonanlage, neue Küche, Bürostühle). Wer ein Attest vorlegt, bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die meisten arbeiten in Einzel- oder Zweierbüros. Die Lüftungsanlage könnte an heißen Tagen etwas stärker sein. Viele Büros (aber leider nicht alle :-( ) haben einen Blick auf den Neckar.
Sehr offen. Bei Veränderungen werden die Mitarbeitenden vorab informiert (durch Geschäftsleitung, IT oder andere). Außerdem regelmäßige Infos über das Intranet und Personalrundschreiben. Die Bereichs- und Serviceleiter informieren ihre Abteilungen direkt über Inhalte von Bereichsleitersitzungen. Ich kann auch immer meine Führungskraft fragen.
Unterschiede gibt es nicht. Grundsätzlich werden alle gleich behandelt.
Ganz unterschiedliche Aufgabengebiete im Unternehmen: die Konferenzmanager*innen entwickeln hauptsächlich Seminare und kümmern sich auch um das Marketing, die Assistenzen unterstützen, in den Serviceabteilungen sitzen Fachkräfte für die jeweiligen Tätigkeiten (Teilnehmerregistrierung, IT, Buchhaltung, Veranstaltungsorganisation usw.). Ich fühle mich wohl mit meinen Aufgaben und schätze, dass ich das meiste frei organisieren kann. Langweilig wird es nie. Manchmal ist es auch etwas stressig. Aber das ist wohl bei fast allen Unternehmen so.
Die Kooperation und Zusammenarbeit!
Bis jetzt bin ich sehr zufrieden!
Angenehm, ehrlich,direkt
Wir versuchen an der Nachhaltigkeit zu arbeiten
Sehr inspirierend und förderlich!
Ideal.
Bei Bedarf immer geben. Auf Augenhöhe!
Immer gegeben
Fühle mich aktuell sehr wohl
Ideal durch mobiles Arbeiten und Flexibilität
Bei uns in der Abteilung top
Technik ist in Ordnung. Höhenverstellbare Tische leider nicht vorhanden.
Mehr geht immer aber im Verhältnis zur wirtschaftlichen Situation des Konzerns ist es fair
Hab ich mir schließlich selbst so ausgesucht
Führung und Kultur haben einen hohen Stellenwert. Es menschelt sehr, obwohl die SRH ein Konzern mit 17.000 Mitarbeitenden ist.
Während des Onboardings gab man mir Raum und Zeit, die Geschäftsbereiche und verschiedene Standorte des Konzerns kennenzulernen.
Als Stiftungsunternehmen verbindet die SRH soziale Verantwortung und unternehmerisches Handeln.
Die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Standorten und Abteilungen noch mehr stärken.
- Nah an der Autobahn
- Ausblick auf den Neckar
- Führungsstil bzw. Geschäftsleitung
- hohe Fluktuation (!)
- Arbeitsklima & nicht existente Unternehmenskultur
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
- Schaffen einer positiven Unternehmenskultur
- flexiblere HO Möglichkeiten und Arbeitszeiten
- (mehr) Wertschätzung
- Unter den Kollegen gut
- Team-/Bereichsübergreifend eher mau
- Zur Geschäftsleitung unterirdisch
Meiner Meinung nach klare Selbstüberschätzung.
Nach außen wird viel für den schönen Schein gegeben, jedoch sieht es innerhalb des Unternehmens ganz anders aus.
Nicht gut.
- Im Bewerbungsgespräch angekündigte Gleitzeit beschränkt sich auf 1,5h.
- Keine Arbeitszeit vor 8 Uhr + Büros müssen täglich bis 16.30 Uhr von mindestens von einer Person PHYSISCH besetzt sein.
- Home Office ausschließlich an 2 Tage/Woche möglich - jedoch nicht an 2-aufeinanderfolgenden Tagen und auch nicht Freitags und Montags, da Misstrauen von Seiten des Geschäftsführers (man macht ja sonst Urlaub). Ausnahmen müssen durch den Geschäftsführer genehmigt werden, der einen deutlich seine Macht spüren lässt.
In kleinen Teams/Bereichen führt diese Regelung dazu, dass bei Ausfällen/Urlaub überhaupt kein HO gemacht werden kann und man täglich bis mindestens 16.30 Uhr im Büro sein muss.
- klimaneutraler Druck der Prospekte
- auf Mülltrennung wird kein Wert gelegt
- Innerhalb meine eigenen Teams/Bereichs super
- Konkurrenzdenken in vielen Teams/Bereichen aufgrund der individuellen Tantieme
- Arbeit und Verantwortung wird viel von Team/Bereich zum nächsten geschoben
Im Team/Bereich alles super - es wird alles gegeben, um die negativen Aspekte/Regelungen der Geschäftsleitung möglichst positiv auszulegen. Flache Hierarchie innerhalb des Teams/Bereichs. Meine Führungskraft steht hinter den Mitarbeitenden - gilt jedoch nicht für alle Teams/Bereiche, dort fällt die FK einem auch gerne mal in den Rücken.
Von Seiten der Geschäftsleitung wird nur Misstrauen und Konkurrenzdenken innerhalb der Kollegschaft verbreitet. Man bekommt überhaupt keine Wertschätzung für seine Arbeit. Der fehlende/sinkende Umsatz ist ein Dauerthema, der ausschließlich an den "faulen" Mitarbeitenden hängt.
Ich finde es lächerlich, dass die (Arbeits-)Motivation der Mitarbeitenden von Seiten der Geschäftsleitung ausschließlich durch extrinsische Faktoren (bspw. allg. Gehaltserhöhung) gesteigert werden soll.
Intrinsische Faktoren, wie bspw. ein gutes Arbeitsklima und eine gute Unternehmenskultur existieren faktisch nicht und es wird auch nichts unternommen, um so etwas zu etablieren, wobei dies sich dies langfristig positiv auf die (Arbeits-)Motivation auswirkt und auch die Fluktuationsrate senken würde.
Büroausstattung:
- unbequeme, durchgesessene Bürostühle
- keine höhenverstellbaren Tische (die im Vorstellungsgespräch jedoch versprochen wurden) -> werden maximal nur durch ärztliches Attest angeschafft und dann auch nur das billigste
- Teppichboden - gerade für Asthmatiker/Allergiker schlimm
IT Ausstattung:
- Langsame Laptops
- alte Bildschirme + keine gestellten Bildschirme für HO
- Stationäre, alte Telefone + alte Tastenhandys fürs HO
- keine Maus, Tastatur, Kopfhörer fürs HO
Parkplatz:
- Ein Parkplatz muss kostenpflichtig in der Tiefgarage angemietet werden. Kosten müssen selbergetragen werden. Mit 95€/Monat sehr teuer.
- Wenn man keinen Parkplatz mieten möchte, muss im Anwohnergebiet auf Parkplatzjagt gegangen werden.
- keine E-Ladestation
Arbeitszeiten & HO:
- wie schon erwähnt muss das Team/Bereichs-Büro täglich bis 16.30 Uhr PHYSISCH von einer Person besetzt sein. Meiner Meinung nach komplett veraltete Ansicht und Schikane, weil man genauso gut über Telefon / Teams erreichbar ist.
- HO Regelungen nicht gut gelöst.
- Top-Down
- wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
- vieles unter den Kollegen wird hinter dem Rücken ausgetragen
Gehalt für Einstieg ok.
Nach der Probezeit gibt es zusätzlich 13. Monatsgehalt, Tantieme, ggf. Weihnachtsbonus
- "Alteingesessene" Kollegen haben oftmals Vorteile, die dann für neue Mitarbeitende nicht (mehr) gelten
Ich habe mir persönlich etwas anderes unter der Ausschreibung vorgestellt. Viel Kundenservice - wenig fachliche Arbeit, die mich eigentlich vorgestellt hatte und die mich interessieren würde.
Aufgaben/Projekte werden nicht anhand der individuellen Expertise verteilt.
Fast alles!
Weiterbildungsmöglichkeiten, Events, Jobticket usw.
So verdient kununu Geld.