11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollogial, die Zusammenarbeit auch mit anderen Abteilungen ist sehr kooperativ.
Die wirtschaftliche Situation ist nach Ausfall eines großen Kunden angespannt. Es gibt jedoch positive Ausblicke.
Die wirtschaftliche Situation zeigt sich auch in der Stimmung. Aber bislang sind nur die wenigsten freiwillig gegangen. Die durchschnittliche Betriebszughörigkeit liegt gefüllt bei > 15 Jahren.
Sehr großzügige Gleitzeitregelung
Hier könnte man wirklich mehr investieren. Zumindest wenn die Zeiten wieder besser sind.
Ich kann die anderen Kommentare hier nicht objektiv nachvollziehen. In der Vergangenheit mussten viele Kollegen aufgrund der wirtschaftlichen Situation gehen. Der Frust ist nachvollziehbar. Aber Nachtreten ist kein guter Stil.
Kleine Büros, gute technische Ausstattung.
Arbeitszeiten frei einteilbar. Urlaub auch kurzfristig möglich.
Vorgesetztenverhalten. Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Informationspolitik. Gehälter werden nicht angepasst.
Mit einer besseren Informationspolitik in dem die Geschäftsführung und die Vorgesetzte die Mitarbeiter über aktuelle Themen auf dem laufenden halten (aktuelle Verhandlungen mit Kunden, Projekte, usw.) würde viel Unruhe genommen werden. Weiterbildungen sollten für jeden möglich sein. Besseres Verhalten der Vorgesetzte würde vieles vereinfachen. Es muss wieder ein Zusammengehörigkeitsgefühl, Teamgeist, Kollegialität und besseres Arbeitsklima geschaffen werden. Gehaltsstruktur prüfen.
Jeder Vorgesetzte und jede Abteilung kümmert sich ausschließlich nur noch um den Eigenerhalt und die Rechtfertigung sowie Anerkennung seiner Arbeit von der Geschäftsführung
Äußerlich wird der schein erhalten doch innerlich war das Image nie schlechter.
Im allgemeinen gibt es Gleitzeit. Freizeitgestaltung ist also ohne Probleme möglich. Nur im Produktionsbereich werden Arbeitszeiten zum Teil vorgegeben.
Wenn man nicht gut mit den Vorgesetzten und Entscheidern steht ist eine Weiterbildung so gut wie ausgeschlossen. Es geht hier nach Nasenfaktor. Um eventuell mal aufsteigen zu können gilt das gleich. Chancengleichheit gleich null.
Gehälter sind angemessen und kommen eigentlich innerhalb einem Zeitraum vom drei Tagen pünktlich. Nur bei Gehaltserhöhungen durch mehr Aufgaben und so gibt es kein entgegenkommen. Hier ist der Nasenfaktor entscheidend.
Umweltmanagement funktioniert eher mangelhaft. Soziales angagement gleich null.
In den einzelnen Abteilungen, sowie bei den im täglichen Ablauf zusammenarbeitenden Kollegen ist der Zusammenhalt optimal. Alles andere läßt zu wünschen übrig.
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt, was sehr schade ist.
Nach meinen Erfahrungen werden Probleme von Vorgesetzten nur ausgesessen. Es erfolgt auf gemeldete Probleme keine Rückmeldung. Die Vorgesetzten kümmern sich ausschließlich um das Berichtswesen und nicht die Mitarbeiter.
Im Großen und Ganz soweit OK. Es besteht allerdings teilweise Nachholbedarf bei technischen Betriebsmitteln, Software und klimatischen Bedingungen in einigen Räumen.
Die Informationspolitik hat stark nachgelassen. Aktuelle Zahlen werden nur noch in den ein bis zwei Betriebsversammlungen vorgestellt. Die einstmalig gute Kommunikation gibt es nicht mehr. Es werden viele Meetings einberufen bei denen jedoch nichts entschieden wird.
Gleichberechtigung ist vorhanden.
Durch freiwillige Übernahme von Aufgaben kann man die Arbeit ziemlich interessant gestalten und lernt viel. Es werden einem aber teilweise auch Arbeiten aufgezwungen obwohl dafür die nötigen Kenntnisse fehlen.
Kantine.
Es wird viel getrödelt, keine offene Gespräche möglich. Mitarbeiter sehr eingefahren, teilweise wird 50% vom Tag über Fußball und privates geredet. Leistungsmitarbeiter werden als Bedrohung angesehen. Vitamin B wird groß geschrieben.
Es ist bekannt was verbessert werden muss, wird aus persönlichen Gründen der Führungskräfte aber nicht umgesetzt.
sehr unzufrieden. Bereits bei der Vertragsunterszeichnung
- mehrerer Firmenverkäufe in den letzten Jahren
- Aufspaltung in mehrere, unabhängige Einheiten, die zwar von einander abhängig sind, sich aber trotzdem bekämpfen (initiiert durch die jeweiligen Geschäftsführungen)
- Zerstörung der funktionierenden Mitarbeitstruktur
- Einsetzen von externen Vorgesetzten, die geimpft wurden, dass erfahrene Personal durch Härte zu führen, nicht durch Wissen
- durch häufige Wechsel in der 1. und 2. Managementebene kein roter Faden bei Geschäftsentscheidungen
- regelmäßige Versuche, durch falsche Unterstellungen/Beschuldigungen Mitarbeiter fristlos zu kündigen. Billigend in Kauf nehmen, dass die Arbeitskarriere dieser Mitarbeiter bewusst dauerhaft zerstört wird!
Ermerson als amerikanische Konzernmutter geht gar nicht, insbesondere nicht, wenn noch Control Techniques als europäische Mutter dazwischen geschaltet ist.
Nach Übernahme von Emerson Industrial Automation startete der Raubbau des Know how. Umgang mit Mitarbeitern nach der 'hire & fire' Methode im Quartalsrythmus.
Gut ist der offene Umgang zwischen den Kollegen, Geschäftsführung und Betriebsrat. Das Unternehmen wurde als TopArbeitgeber für Ingenieure ausgezeichnet und ist international tätig (Tochter in China; SSB gehört zum amerikanischen Emerson Konzern). Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist gut - viele männliche Kollegen nutzen die Elternzeit.
Längerer Urlaub ist oft ein Problem und bei einem 10 Stunden Tag ist das mit der Familie auch nicht immer so einfach.
Leider sehen viele der alt eingesessenen Mitarbeiter nicht das Potential von neuen Kollegen. Zeitarbeiter werden oft schlechter behandelt als das eigene Personal.
Es gibt aber auch in einigen Bereichen noch ein echtes Miteinander.
Das Vorgesetztenverhalten ist eher von einem Raushalten geprägt. Mobbing wird nicht unterbunden und in einigen Fällen dann auch durch bossing untertützt.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden in vielen Fällen nicht getroffen und Aufgaben verteilt, die in der normalen Arbeitszeit gar nicht zu schaffen sind.
Mobbing unter Kollegen ist schlimm, aber wenn der Vorgesetzte nicht eingreift noch viel schlimmer.
Zeitarbeiter wurden dort z.B. von allen Schulungen fern gehalten.
Mobbing ist nicht selten. Besonders schlechten Umgang mit Zeitarbeitern war zu beobachten.
Vorgesetzte helfen im Konfliktfall nicht weiter. Auf die kann man nicht bauen.
So verdient kununu Geld.