10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das jährliche konstruktive mitarbeitergespräch
Weniger ist manchmal mehr!
Sehr gut
So wie vermarktet
Top
Ich bekomme das was ich verdiene
Jep vorhanden
Ja ich würde sagen 2% muss man zusätzlich motivieren aber super so weit
Ich respektiere die alten Menschen und meine Kollegen auch
Top
Top zu Hause halt
Immer super aber mit ein paar Kollegen könnte es besser laufen
Jep als Mann kann ich das bestätigen
Aber ja doch!
Fairer, ehrlicher und rücksichtsvoller Umgang auf Augenhöhe, auch und gerade durch die Vorgesetzen.
Gute Fehlerkultur. Hier sucht man keine Schuldigen, sondern Lösungen.
Die größte Schwäche sehe ich derzeit in Akquise und Marketing. Ich denke es wäre gut hier zu Investieren und somit auch die Kundenbasis zu erweitern und Projektsituation außerhalb des etablierten Kerngeschäfts zu stabilisieren. Das weiß die Geschäftsführung aber auch und sucht bereits Unterstützung.
Bei Eigenentwicklungen zur internen Verwendung sollte man verstärkt abwägen, was man mit dem vorhandenen Personal umsetzen kann und, wenn es eng wird, lieber etablierte Tools einsetzen.
Das Unternehmen sollte mehr in Akquise und Marketing investieren.
Den Umgang miteinander empfinde ich stets als rücksichtsvoll und fair. Eine Besonderheit ist, dass wir alle überwiegend im Home Office arbeiten und daher vorwiegend online kommunizieren. Das klappt überwiegend gut, aber leider eignet sich diese Form der Arbeitsorganisation nicht für jeden.
Wenn man sich nicht dauernd auf der Pelle hockt, freut man sich richtig die Kollegen bei regelmäßigen Events zu treffen.
Eher unbekanntes, kleines Unternehmen. Fällt m.E. weder negativ noch positiv auf.
Sehr gut. Vorgesetzte nehmen immer Rücksicht auf Anforderungen der Mitarbeiter. Natürlich ist gibt es Grenzen, aber im Rahmen des möglichen gibt SSD seinen Mitarbeitern zeitliche Flexibilität und nimmt z.B. auf familiäre Situation Rücksicht.
Ich habe viele Möglichkeiten zur Weiterbildung im Selbststudium bekommen. Zertifizierungen stehen leider noch aus.
Bei den etablierten Kollegen gut. Das Onboarding neuer Kollegen könnte besser laufen. Das ist ein Stück weit der Tatsache geschuldet, dass manche Abteilungen unterbesetzt sind.
Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht und gehört.
Die Vorgesetzten bemühen sich stets um einen gute Kommunikation und stehen für Fragen kurzfristig immer zur Verfügung. Die Verfügbarkeit stößt aber manchmal an ihre Grenzen, da die Vorgesetzten in den Kundenprojekten stark eingebunden sind. Der Kommunikationsstil hängt natürlich von der jeweiligen Person ab, aber ich habe noch keine böswillige Kommunikation erlebt.
Wir arbeiten alle zum größten Teil von zu Hause aus, wenn wir nicht gerade beim Kunden vor Ort sind und bekommen technische Ausrüstung dafür gestellt. Ich mag es zu 100% Remote zu arbeiten, aber nicht jeder ist dafür geeignet. Wer eine scharfe Trennung zwischen Arbeitsort und Wohnung braucht, ist bei uns falsch.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen gut. Durch Teammeetings und Newsletter werden die Mitarbeiter auf dem laufenden gehalten und Vorgesetzte und Kollegen sind immer gut erreichbar. Man muss sich aber auch trauen nachzufragen.
Ich möchte die positive Fehlerkultur hervorheben. Wenn man einen Fehler offen kommuniziert, gab es nie Anschuldigungen, sondern man sucht gemeinsam nach einer Lösung.
Für ein kleines Unternehmen soweit in Ordnung.
Was ich klasse finde, ist dass man Quereinsteigern gute Chancen gibt.
Für mich ist keine Benachteiligung erkennbar. Im Gegenteil wird zum Beispiel auf familiäre Verpflichtungen viel Rücksicht genommen. Es stimmt, dass derzeit wenige Frauen mit technischen Aufgaben betraut sind. Ich habe aber den Eindruck, dass dies nicht die Intention der Geschäftsführung ist, sondern vielmehr eine Frage, wer sich bei uns bewirbt.
Das hängt immer vom Projekt ab. Ich habe bei SSD aber schon eine Menge dazugelernt.
Fehlende Struktur, fehlende Führungskompetenz und ein massives Maß an Kontrolle. Wichtige Prozesse existieren nur auf dem Papier, Verantwortung wird systematisch weitergeschoben.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter, klare Strukturen statt endloser Meetings, und endlich eine Führung, die Verantwortung teilt statt alles kontrolliert. Weniger Selbstdarstellung, mehr echtes Teamwork wäre ein Anfang.
Kontrolle statt Vertrauen.
Wer engagiert ist, Verantwortung übernehmen oder Prozesse verbessern möchte, wird schnell abgestempelt.
Das Klima ist kühl, und eine echte Feedbackkultur existiert praktisch nicht.
Selbst wenn Aufgaben pünktlich erledigt oder Unterlagen rechtzeitig eingereicht wurden, erfolgten Reaktionen erst nach mehrmaligem Nachfragen mit der Bitte, sie zu sichten – eigenständiges Handeln war nicht erwünscht.
Für nahezu jede Kleinigkeit wurde ein Meeting einberufen, was den Eindruck verstärkte, dass grundlegendes kaufmännisches Verständnis oder Entscheidungsfähigkeit fehlen.
Während der technische Bereich fachlich solide erscheint, fehlt auf organisatorischer und kommunikativer Ebene jede Substanz.
Die Außendarstellung lebt von Schlagworten und Eigenlob.
In Wahrheit fehlen Struktur, Strategie und echte Führungskompetenz.
Man betont Dynamik und Professionalität, erlebt aber Kontrolle.
Selbstinszenierung ersetzt Substanz.
Remote-Arbeit war möglich, wurde aber regelmäßig infrage gestellt oder mit zusätzlichen Bedingungen versehen.
Einzelne Kollegen/-innen freundlich.
Starkes Mikromanagement prägt den Alltag. Führungsstil ist stark hierarchisch und kontrollierend.
Selbst kleine Entscheidungen müssen mehrfach abgesegnet werden.
Kritische Hinweise oder Verbesserungsvorschläge werden als Angriff verstanden, nicht als Beitrag.
Während Mitarbeiter sich zurückhalten sollen, ist der Ton von oben oft unverhältnismäßig direkt – was für eine spürbare Schieflage im Umgang sorgt.
Bereits vor Arbeitsbeginn fiel ein respektloser Kommunikationsstil auf, und auf entsprechende Hinweise wurde sinngemäß nur entgegnet, dies „stehe nicht zur Debatte“.
Nach der Kündigung noch unprofessioneller. Die Kommunikation lief teilweise über WhatsApp – aus meiner Sicht völlig unangebracht, wenn es um offizielle Dokumente geht.
Trotz Zusage wurde das Arbeitszeugnis bis Ende Oktober nicht erstellt.
Auch die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitsbescheinigung wurde zunächst verweigert, mit der Aussage, (dass die BA auf den Arbeitgeber zugehen wird und nach dieser verlangen wird!) begleitet von einer belehrenden E-Mail.
Verantwortung wird konsequent weitergeschoben, statt sie zu übernehmen.
Kleine Gesten wie ein Gutschein wirkten dabei eher deplatziert als wertschätzend.
Die technische Grundausstattung war grundsätzlich vorhanden, aber nicht zeitgemäß.
Kaltakquise sollte beispielsweise mit einem iPhone durchgeführt werden, was weder ergonomisch noch effizient ist.
Auch der Laptop war technisch nicht auf dem aktuellen Stand, wodurch Arbeitsprozesse teilweise unnötig erschwert wurden.
Insgesamt fehlte es an einer modernen, professionellen Arbeitsumgebung, die Vertriebsanfoderungen gerecht wird.
Aussagen ändern sich häufig, klare Strukturen fehlen völlig.
Transparenz wird nach außen betont, intern aber nicht gelebt.
Informationen werden widersprüchlich weitergegeben oder gar nicht – oft musste man mehrmals nachhaken, um überhaupt eine Rückmeldung zu bekommen.
Entscheidungen und Verantwortlichkeiten lagen klar bei denselben Personen, was eine echte Gleichbehandlung erschwerte.
Unterschiedliche Maßstäbe bei Kommunikation und Verhalten – je nach Nähe zur Geschäftsführung – waren deutlich spürbar.
Objektive Bewertung von Leistung fand kaum statt.
Ich wurde eingestellt, um den Vertriebsbereich aufzubauen und zu strukturieren.
Dabei fiel auf, dass in Kundenunterlagen teilweise Zertifikate oder Angaben falschen Mitarbeiterprofilen zugeordnet waren – also Namen und Nachweise nicht zusammenpassten.
Solche Unstimmigkeiten wurden über längere Zeit nicht bemerkt.
Durch meine Arbeit mit CRM-Systemen wurde erstmals Transparenz geschaffen – offenbar unerwünscht.
Besonders absurd: Am Ende hieß es, man suche nun „jemanden, der sich den Vertriebsaufbau zutraut“ – genau das war mein Auftrag von Anfang an.
Das verdeutlicht, wie wenig Wert hier auf Kompetenz und Eigeninitiative gelegt wird.
Home office. Nice People.
People come for the job and leave because of leadership style.
Useless to point that out, the part of the leadership who is in charge is resistant to advice.
Try less ego, less hype, less love bombing, more eye level and down to earth.
Nice young people to work with, some colleagues a bit dishonest. Always on your toes when dealing with parts of management since top-down hierarchy.
Rest is due to the condition of the customer.
They advertise themselves as something they aren't. They are as good as Schaafheim is Frankfurt at the Main. Put customer names on their front page that they barely work with. Some of the leadership work with long term customers from former employers.
Due to customer requirements. Employees overloaded with responsibilites after a very short time without a corresponding benefit. It's a startup so you are expected to bring high return on investment without the company having appropriate resources to support your professional development.
Some colleagues were clever and never showed their 100% but only gave 60% because management will expect your 100% to be the everyday norm.
You are a resource to get money into a startup that tries to establish itself. You have to be self taught since they lack experienced resources for mentorship. If they set up a new technical tool/framework you can be lucky to be involved or not. Typical consultancy fake it till you make it approach faced to the customer when trying to get junior devs into a project.
Neither compensates for the feeling of exploitation/obedience nor for the working conditions or lack of career development.
I don't know if there are eco friendly actions taken by the company. There is no office so you work from home office, when traveling to the customer this can vary.
Overall helpful and friendly.
No colleagues over 40. Seasoned devs don't stay long.
Management has several people in the leadership on paper but in reality sadly only one of them makes the decisions in a top-down style and can get a little threatening if you set healthy boundaries. Sort of love bombing in the job interview phase then quickly expects you to take responsibilities that aren't part of the work contract and that don't align with what was promised in the first place. If you don't obey as their grateful yay sayers you will be blamed and gaslighted. Seeks followership over creativity and technical edge. When their bait & switch tactics shows its ugly head and that things aren't as rosy as communicated in the first place you get a feel that this leadership maybe isn't as great as they see themselves.
Part of the management has a history of military/police career aspirations maybe that's the reason for the top-down approach.
Due to the customer and the leadership's ego. Lots of interviews with recruiters to get into a customer projects. They also work (desperately) with recruiting agencies to get people into their company.
People outside the company who I know personally also see that SSD's management approach is the biggest obstacle to increase the number of employees and make good employees stay.
Beware of the usage of the word 'family'. They do have family members in the company but unless you aren't related to them management should not expect family loyalty/family obligations from their employees.
Surprising expectations, they raise their levels of expectancy as they need it as if you are an all-purpose worktool.
Mostly friendly, information given is often not reliable. Bait & switch tactics by management.
I wouldn't recommend to females to get hired by this company. Very traditional gender biased attitude on who gets which task. Technical stuff is for the males and don't you ever show off any side skill since it will be exploited shamelessly. If you aren't a loyal subject in this matter they try to make you feel guilty about it.
If you are lucky, the management will give you interesting tasks on the internal technical side, all else depends on the customer and the leaderships' ego. They take every customer they can get (even the lousy ones who are left over on the market) and even if they tell you that you have a say in terms if you want to work with a customer: you don't.
Sehr sozialer Umgang, faire Bezahlung, viele kleine Details im Umgang mit Angestellten, die andere Unternehmen nicht beachten.
Meine Kollegen und Vorgesetzten sind durchweg nett und freundlich.
Ich habe noch nie etwas negatives über das Unternehmen vernommen.
Es ist uns möglich, auch mal kurzfristig frei zu nehmen. Das ich hier keine 5 Sterne geben will, liegt nicht am Unternehmen sonder am Tätigkeitsfeld. Als Consultant muss man einfach auch bereit sein, spontan etwas länger zu arbeiten, es wird aber auch von den Vorgestzten darauf geachtet, dass hier niemand seine Grenzen austesten muss.
Fortbildung wird erwartet & bezahlt.
Meine Bezahlung ist angemessen.
Solange ich öffentliche Verkehrsmittel benutze, werden diese mir komplett erstattet. Praktisch alles findet digital und somit Papierfrei statt.
Ehrliche, direkte uns stets freundliche Kollegen. Hier gibt es sicher nichts zu beanstanden.
Habe noch nie etwas negatives in dieser Beziehun in unserem Unternehmen gesehen.
Ehrlich, offen, transparent und auch mal Zeit für einen Scherz oder etwas privates.
Modere Ausrüstung wird gestellt.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in denen alle Mitarbeiter über Entwicklungen im Unternehmen informiert werden. Fragen werden offen und ehrlich beantwortet und das gesamte Unternehmen ist für uns als Mitarbeiter transparent.
Soweit ich das als Mann beurteilen kann, gibt es hier keine Probleme.
Wir dürfen selbst entscheiden, welche Projekte wir machen wollen und unsere Präferenzen werden hier höher gewertet als der Unternehmensgewinn.
Flache Hierarchie und das familiäre Arbeitsklima.
Bleibt so wie Ihr seid.
familiäres Arbeitsklima, junges innovatives Team, flache Hierarchie
Die Einteilung von Freizeiten/Urlaub ist absolut flexibel. Ich selbst habe eine freie Zeiteinteilung Miene Arbeitsstunden zu absolvieren, so ist es für mich möglich Familie und Beruf zu vereinen.
Die Firma unterstützt die Mitarbeiter in Ihrer Weiterentwicklung.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist ehrlich und respektvoll.
Die Vorgesetzten sind ehrlich und haben einen respektvollen Umgang.
Homeoffice bei freier Zeiteinteilung in dem Aufgabenbereich des HR. Unsere Berater sind hauptsächlich vor Ort beim Kunden. Die Werksstudenten arbeiten im Homeoffice bei freier Zeiteinteilung.
Alle Themen können offen angesprochen werden und werden vertraulich behandelt. Die Chefs legen viel Wert auf Kommunikation,
Die Wertschätzung der geleisteten Arbeit spiegelt sich auch deutlich im Gehalt wieder. Ebenso soziale Leistungen.
Ich finde es Klasse, das ich mich hier frei entfalten und Weiterentwickeln kann. Die Chefs unterstützen mich sehr dahin gegen.
So verdient kununu Geld.