Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine ehemalige Kollegin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In einzelnen Situationen hätte ich mir mehr Unterstützung sowie klarere und konstruktivere Lösungsansätze im Umgang mit Herausforderungen gewünscht.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Förderung und Einbindung von Nachwuchskräften sinnvoll. Zudem könnte eine konsequentere Umsetzung von Gleichberechtigung sowie ein insgesamt wertschätzenderer und unterstützender Umgang im Arbeitsalltag zur Verbesserung des Arbeitsumfelds beitragen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher angespannt und nur begrenzt unterstützend erlebt. Der zwischenmenschliche Austausch wirkte teilweise zurückhaltend, wodurch ein offenes Arbeitsumfeld aus meiner Sicht nur eingeschränkt gegeben war.
Image
Nach außen vermittelte das Unternehmen aus meiner Sicht ein insgesamt positives und professionelles Image, was auch ein Grund für meine Entscheidung war, dort eine Werkstudententätigkeit aufzunehmen. Im internen Arbeitsalltag konnte ich diese Wahrnehmung jedoch nur eingeschränkt wiederfinden. Insbesondere in Bezug auf Gleichbehandlung und Einbindung unterschiedlicher Mitarbeitender entstand bei mir ein abweichender Eindruck.
Work-Life-Balance
Die Anforderungen im Arbeitsalltag standen aus meiner Sicht teilweise in einem ungünstigen Verhältnis zur erhaltenen Unterstützung und Förderung. Eine ausgewogenere Balance zwischen Leistungserwartung und individueller Entwicklung wäre aus meiner Sicht wünschenswert gewesen.
Das Thema Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben wurde dabei aus meiner Wahrnehmung nicht durchgängig ernsthaft berücksichtigt und eher zurückhaltend behandelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine konkreten Aussagen aus meiner persönlichen Erfahrung.
Karriere/Weiterbildung
Keine Förderung der Nachwuchskräfte.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team war nach meiner persönlichen Wahrnehmung eher schwach ausgeprägt. Dies hat sich teilweise auch auf die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag ausgewirkt.
Vorgesetztenverhalten
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung war die Unterstützung von Nachwuchskräften nur eingeschränkt ausgeprägt. Der Umgang wirkte insgesamt stärker auf langjährige Mitarbeitende ausgerichtet, wodurch Nachwuchskräfte weniger konsequent eingebunden wurden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als funktional wahrgenommen, jedoch mit Verbesserungspotenzial hinsichtlich eines insgesamt unterstützenden Arbeitsumfelds.
Kommunikation
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht nicht durchgängig transparent oder strukturiert. Relevante Informationen wurden teilweise nur verzögert oder nicht vollständig weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Gehalt/Benefits
Kaum für Werkstudierende.
Gleichberechtigung
Das Thema Gleichberechtigung war aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Arbeitsalltag nur eingeschränkt sichtbar umgesetzt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Vielfalt und Gleichbehandlung stärker hätten gefördert werden können.
Der Umgang mit jungen Mitarbeitenden und Werkstudierenden wirkte aus meiner Sicht teilweise wenig fördernd und nicht konsequent unterstützend.
Interessante Aufgaben
Aus meiner Erfahrung bestand bei Nachwuchskräften nur begrenzt Vertrauen in die eigenständige Übernahme verantwortungsvollerer Aufgaben. Dadurch wurden eher unterstützende oder weniger anspruchsvolle Tätigkeiten zugewiesen, was die Entwicklungsmöglichkeiten teilweise eingeschränkt hat.