61 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Intralogistik als zukunftsorientierte Branche, unsere starken Produkte und Lösungen und vor allem das beste Team der Welt machen SSI für mich zu einem besonderen Arbeitgeber.
Wie in jedem Unternehmen gibt es immer Potenzial zur Weiterentwicklung, aktuell sehe ich jedoch keine konkreten negativen Punkte.
Verbesserungen werden bei SSI laufend angegangen. Die positive Entwicklung ist spürbar – auch aus meiner Perspektive als langjährige Mitarbeiterin mit über 25 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe, auch über Hierarchieebenen hinweg, und fühlt sich im Team ernst genommen. Insgesamt herrscht ein professionelles, aber zugleich menschliches Miteinander. Der Teamzusammenhalt bei SSI ist über Fachbereiche hinweg enorm. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht gemeinsam an einem Strang – das schafft ein starkes Wir-Gefühl.
SSI genießt intern wie extern ein positives und professionelles Image. Das Unternehmen steht für Qualität, Verlässlichkeit und Innovationskraft – Werte, mit denen man sich als Mitarbeiter gut identifizieren kann. Ich bin stolz darauf, Teil des SSI‑Teams zu sein und hier meinen beruflichen Weg gehen zu dürfen.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Belangen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
SSI bietet gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird unterstützt, und es gibt Raum, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln – sowohl durch neue Aufgaben als auch durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen.
Ich habe meine Ausbildung bei SSI absolviert und im Laufe der Zeit zweimal bewusst den Fachbereich gewechselt, um mich weiterzuentwickeln. Dieser Wunsch wurde stets unterstützt. Auch während meines berufsbegleitenden Studiums hat mir mein Arbeitgeber jederzeit den Rücken freigehalten und mich aktiv begleitet.
Die Vergütung ist fair und leistungsgerecht.
SSI zeigt ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen eine wichtige Rolle und spiegeln sich sowohl in Projekten als auch im täglichen Handeln wider.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigeren Phasen, und es gibt ein ausgeprägtes Teamgefühl. Zusammenarbeit wird aktiv gelebt und nicht nur erwartet.
Über alle Altersgruppen hinweg begegnet man sich auf Augenhöhe. Erfahrung wird geschätzt, Generationendenken spielt keine Rolle.
Die Führungskräfte verhalten sich fair, respektvoll und professionell. Sie sind ansprechbar, zeigen Vertrauen und geben Orientierung, ohne unnötig zu kontrollieren. Eigene Ideen und Vorschläge werden ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und professionell. Die technische Ausstattung sowie die Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten. Gleichzeitig wird auf Ergonomie und ein angenehmes Arbeitsumfeld geachtet.
Die Kommunikation ist überwiegend transparent und klar. Relevante Informationen werden zeitnah geteilt, und bei Fragen oder Unklarheiten findet man schnell eine Ansprechperson. Feedback wird offen angenommen und konstruktiv genutzt.
Gleichberechtigung wird bei SSI aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Position oder Hintergrund zählen Leistung, Kompetenz und Engagement. Entscheidungen wirken fair und transparent.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man erhält Verantwortung und die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigene Stärken können gut eingebracht werden.
Pfff...
Vorgesetztenverhalten, besonders von Geschäftsführer und Abteilungsleitung
Dazu reicht der Platz hier leider nicht aus...
Fairness und Vertrauen Fehlanzeige in Bezug auf Vorgesetzte.
Bis auf einen,der war Top.
Unter Kollegen,besonders unter langjährigen Mitarbeitern,alles Super
Katastrophe!
Bitte was? Work-Balance ja, aber life?
Ok, Arbeitszeiten sind super
Wenn man in andere Abteilungen versetzt wird, kann man sich schon weiterbilden
Gehalt kann immer mehr sein. Abfindungen sollen aber gut sein
Getrennt wird in Mülleimern.
Diese kommen dann gesammelt in einen container und werden entsorgt
Top! Untereinander ein sehr gutes Verhältnis und Zusammenhalt
Geschätzt nur von Kollegen untereinander.
Die Firma setzt ältere " vor die Türe".
Auftragslagenbestimmt...
Angst etwas falsch zumachen bedeutet für die Meister und Vorarbeiter Druck von oben. Das Vorgesetztenverhalten ist dementsprechend
Viele neuwertige Maschinen, Heizungen funktionieren.
Die letzten die etwas erfahren haben, wenn überhaupt, waren diejenigen die den Umsatz gebracht haben
Wenige Frauen dort, aber sie machen die gleiche Arbeit wie ihre männlichen Kollegen. Natürlich leichtere Sachen vom Gewicht
Eintönig. Aber wer gut schleimen kann...(FT)
Meine direkten Kollegen.
Da reicht jetzt die Zeit und die Lust zu das zu beschreiben.
Die Leute an der Basis befragen um Potenziale zu erkennen und nicht immer von oben planlos Sachen vorgeben.
Es wird von den Vorgesetzten Angst, Druck und Unsicherheit vermittelt. Ausgenommen hiervon die NL Leiter. Diese werden oft genug angeschossen.
Das Image ist da! Es wird aber sehr stark strapaziert!
Was ist das?
Auf der gleichen Hierachieebene und NL Ebene sehr gut.
Der direkte Vorgesetzte hat versucht uns zu schützen. Allerdings bei den vielen unbedachten und von Aktionismus geprägten Entscheidungen von oben sehr schwer durchzuhalten. Auf die Personen im mittleren Management trifft das Peter-Prinzip voll und ganz zu!
Unterirdisch! Geheimnistuerei! Unwissenheit und Unsicherheit wo man auch hinsieht.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Der Job und die Aufgaben könnten Spaß machen, wenn da nicht die völlig unfähigen Vorgesetzten wären. Hier gibt es ein Micro-Management, welches seines gleichen sucht.
Das Unternehmen hat riesiges Potenzial – fachlich, personell und am Markt. Die Voraussetzungen für Erfolg sind da, wir könnten viel mehr erreichen, wenn wir dieses Potenzial endlich gezielt nutzen würden. Es steckt so viel drin – Zeit, aufzuwachen und Gas zu geben!
Teile des aktuellen Managements – insbesondere einige BU-Leiter und Personen aus der Geschäftsführung – wirken, als würden sie in einer realitätsfernen Parallelwelt agieren. Die Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, weit von der operativen Realität entfernt und wirken auf viele Mitarbeitende fehl am Platz. Hier braucht es dringend einen ehrlichen Blick nach unten und einen offenen Austausch mit der Basis, bevor weiteres Potenzial verloren geht.
Entscheidungen sollten nicht ausschließlich auf Basis der Einschätzungen einzelner BU-Leiter getroffen werden – insbesondere dann nicht, wenn diese kaum nah an den operativen Themen arbeiten. Es wäre sinnvoll, regelmäßig auch die Perspektive der Mitarbeitenden auf den unteren Ebenen einzubeziehen, um ein realistischeres Bild der Lage zu bekommen und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.
Die Atmosphäre im Team ist insgesamt kollegial und respektvoll. Man unterstützt sich gegenseitig, und der Umgang ist meist angenehm.
Nach außen hui, nach innen pfui.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern, erfolgreich und innovativ – intern sieht es leider oft ganz anders aus. Viele Mitarbeitende erleben einen deutlichen Widerspruch zwischen Selbstdarstellung und Realität im Arbeitsalltag.
Offiziell wird auf Work-Life-Balance Wert gelegt – in der Praxis sieht das leider oft anders aus. Um mit dem Pensum Schritt zu halten, muss man vieles in der Freizeit erledigen. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen dadurch deutlich.
In der Abteilung immer da.
Die Führungskräfte verhalten sich fair, respektvoll und ansprechbar. Man fühlt sich ernst genommen, bekommt konstruktives Feedback und kann sich bei Problemen jederzeit an sie wenden. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und das Vertrauen ins Team ist spürbar.
Es gibt keine klaren, strukturierten Informationen, sondern oft nur vage Ansagen oder späte Reaktionen. Vieles läuft über den Buschfunk, statt über offizielle Kanäle. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, was zu Unsicherheit und Gerüchten führt.
Machtspiele sind an der Tagesordnung, Mitarbeiter, die den Mund aufmachen sind nicht erwünscht. Kein Vertrauen in die Fähigkeiten von Mitarbeitern. Mico-Management.
Es wird erwartet, dass am besten 24/7 gearbeitet wird, man immer erreichbar ist. Selbst im Urlaub wird man kontaktiert. Homeoffice ist möglich.
Wenn man sich bei den gerade passenden Leuten einschleimt, kann es auch weitergehen.
In der eigenen Abteilung schaut jeder nur nach sich. Hauptsache nicht auffallen. Alle lästern über den Vorgesetzten aber niemand sagt was.
Unterirdisch! keine Wertschätzung, man wird gegen andere Kollegen ausgespielt, keine Unterstützung eher das Gegenteil, man muss sich für alles rechtfertigen, weil kein Vertrauen da ist.
Am liebsten würde ich minus ein Stern geben. Die Arbeitsbedingungen in Neunkirchen sind furchtbar. Uralte Räumlichkeiten, dreckig, alte Monitore
Keine offene und ehrliche Kommunikation
Fällt mir gerade nichts zu ein
Meine Bewertung sollte das ausdrücken
Den Wasserkopf verkleinern und auf Personal hören das sich wirklich auskennt und nicht Lichtjahre von Fertigung und Produktion entfernt ist
Innerhalb der Abteilung eine gute Arbeitsmoral
Ohne Worte
Wird nicht gerne gesehen
Wer schleimt kommt weit
Naja...es dürfte mehr sein
Aussen Hui, innen pfui
In der Abteilung ja, darüber hinaus nur sporadisch
Die Alten unter sich kennen noch Respekt
Direkte Vorgesetzte sind immer ansprechbar, darüber sitzen nur noch Katastrophen
Katastrophe
Reger Austausch innerhalb der Abteilung
Naja, bist du weiblich, hast du gute Chancen vorgesetzt zu werden bei völliger Ahnungslosigkeit
An sich schon, müsste man nicht noch Aufgaben anderer Abteilungen übernehmen, da es dort nur noch unfähige gibt
Teilweise extrem abgerockte Büros und Besprechungsräume
Die Fertigung sieht aus wie ein Industriemuseum. Überall Stolperfallen. Heiß im Sommer. Bei Regen Wassermassen, die durch die Dächer laufen
Mit einigen wenigen ok. Insgesamt Stimmung im Keller
Wenig Kommunikation und Unterstützung
Wenn man am Standort nicht vernetzt ist, kriegt man nichts mit. Selbst wenn der eigene Vorgesetzte „verschwindet“
Durch den ständigen Führungswechsel keine Strategie und somit auch Themen nicht gut geplant
Remote-Office; Betriebsrat; Cafeteria; pünktliche Gehaltszahlungen; Gleitzeit; unsere Produkte und die Möglichkeit, Entwicklungen vor Ort im Labor direkt testen zu können. Der Arbeitgeber bietet viele Möglichkeiten, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Ungewissheit bzgl. des zukünftigen Maschinenparks am Standort 9k
Bürokratie abbauen.
Gehaltsstruktur entweder transparent oder nach Stellenbeschreibungen gleichstellen.
Eingespieltes, motiviertes Team. Spaß an der Arbeit und zwischenmenschlich bestens.
Remote-Office ist möglich. Bei dringenden privaten Terminen kann man immer mit dem Verständnis des Vorgesetzten rechnen. Besser geht es nicht. Vertrauen wird gelebt.
Weiterbildungswünschen wird Sorge getragen. Jährlich werden hier Bedarfe und Wünsche erfasst und ins Budget aufgenommen.
Leistungsbezogene Gehälter. Jedoch gibt es bei gleicher Leistung wahrscheinlich Unterschiede. Gehaltstransparenz oder Eingliederung in firmeneigene Gehaltsklassen nach Stellenbeschreibung wären ein Optimierungsvorschlag.
Green Steel Deal etc. wird bedacht. Es wird bestmöglich versucht, diese Themen zu fokussieren. Arbeitskreise hin zur Klimaneutralität laufen permanent.
Das Entwicklungsteam und die Produktlinie ziehen an einem Strang.
Unglaubliche Fachkenntnis, genialer Führungsstil und gleichzeitig sozial sehr empathisch. Durch diesen Vorgesetzten bleibt die Motivation und die Teamstruktur erhalten.
Die Büros am Standort könnten ein Upgrade gebrauchen. Hier sind jedoch Investitionen in Planung.
Es wird sich um Transparenz bemüht.
Der Aufgabenbereich entlang der Roadmap ist breit gefächert. Absolut abwechslungsreich in der Entwicklungsabteilung. Neuentwicklungen, Studien, Prozessoptimierungen, Laborversuche, Zulassungen etc. sind nur ein kleiner Teil des Spektrums.
Das Schmerzensgeld wird pünktlich gezahlt.
…dass er die Probleme einfach nicht erkennen will.
Um effektive Prozesse zu implementieren, bedarf es nicht an teuren Unternehmensberatern, sondern lediglich die Ratschläge etablierter Mitarbeiter!
Man spielt hier den Bauern auf dem Schachbrett.
Das Image sinkt rapide.
Momentan relativ zufriedenstellend.
Die Perspektiven sind mäßig.
Man hinkt der Inflation hinterher und sieht sie am Horizont verschwinden.
Deindustralisierung lässt grüßen.
Einen echten Zusammenhalt gibt es hier nicht. Nur im engsten Kollegenkreis herrscht ein mehr oder weniger verständnisvoller Umgang. Abteilungsübergreifend wird denunziert und eskaliert ohne Rücksicht auf Verluste.
Werden gerne frühzeitig in den Ruhestand geschickt um Personalkosten einzusparen.
Vorgesetztenverhalten ähnelt dem eines rückratlosen Politikers.
Prozesse, Programme, Bearbeitung und Organisation… absolut katastrophal und ohne jeglichen Sinn und Verstand.
Kommunikation funktioniert hier hervorragend wenn es darum geht, unbequeme Mitarbeiter in Schach zu halten.
Wie überall.
Im Prinzip ja, werden aber durch interne Prozesse und Überregulierung uninteressant gemacht.
Aufstiegschancen, globale Kontakte
Häufiger Führungswechsel
Micromanagement reduzieren
Möglichkeit zum Homeoffice, Büros selber schwierig
Durch Gleitzeitmodell, sehr gut
Weiterbildungen werden angeboten und sind erwünscht
Wir halten zusammen!
Leider zu viel micromanagement
Vielseitig
So verdient kununu Geld.