63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Kollegen und schöne Teamevents
- Modernes Büro
- Überdurchschnittliches Gehalt
- Fehlende Strategie und Führungskompetenz
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
- Starkes Mikromanagement durch US-Management
- KI-First-Mentalität: schnelle Umsetzung, ohne Know-How
- Weniger Abhängigkeit von Kiteworks
- Weniger B2C-Denke, mehr Fokus auf B2B-Marketing
- Kompetentere und transparentere Marketing-Führung mit mehr Produktfokus & Vision
Viele Missverständnisse und wenig klare Führung. Der Director Marketing wirkte oft überfordert, hatte das Team nicht im Griff und hat wenig Markt- und Zielgruppenverständnis. Es fehlten klare Guidelines und eine Vision. Als die Zahlen nicht passten, wurde die Verantwortung ans Team weitergegeben und das komplette Marketing-Team entlassen.
Als DRACOON hatte das Unternehmen ein starkes Standing. Seit der Übernahme durch Kiteworks leidet das Image spürbar. US-Produkte lassen sich im DACH-Markt nur schwer platzieren.
Hoher Druck, hohes Tempo. Wer hier im Marketing arbeiten will, muss extrem stressresistent sein und damit leben, dass das Privatleben oft auf der Strecke bleibt. Besonders wegen Abend-Meetings mit USA.
Wird zwar offiziell beworben, aber in der Praxis kaum gelebt. Als es darauf ankam, wurden Mitarbeitende eher „fallengelassen“ und Stellen kostensparend nach Bulgarien "ausgelagert".
überdurchschnittlich, aber enormer Druck und sehr hohes Stresslevel
Mülltrennung wird zwar versucht, aber es gab einen Mülleimer für Alles (Papier, Plastik und Restmüll).
Die Sales-Kollegen sind angehalten, viel zu reisen, was die CO2-Bilanz massiv belastet.
In Regensburg gab es tolle Kollegen, die stark zusammengehalten haben. Leider wurden viele nach der Kiteworks-Übernahme entlassen oder haben von selbst gekündigt.
C-Level besteht aus vielen weißen, älteren Männern.
Kaum Marktverständnis, wenig Kommunikation und keine klare Strategie. Man musste vieles vorausahnen, Emotionen "aushalten" - klare Anweisungen gab es selten. Kampagnenideen waren stark B2C-orientiert, funktionierten aber im B2B-IT-Umfeld kaum. Schuld an Misserfolgen waren stets „die anderen“.
Modernes und schönes Büro in Regensburg, aber oft leer, da viele remote arbeiten oder gekündigt wurden. Nach der Übernahme hat sich die Teamstruktur stark ausgedünnt.
Viel Gerede, aber wenig Inhalte. Wichtige Informationen wurden kaum geteilt, Entscheidungen blieben oft intransparent. An sich sehr chaotisch.
Nicht direkt gelebt.
Anfangs okay, aber nach der Übernahme wurde das Marketing stark prozessgetrieben. Aufgaben wurden über ein Board verteilt und mussten stur und in Höchstgeschwindigkeit abgearbeitet werden. Keine Vision, kein Big Picture, keine strategische Weiterentwicklung. Es ging nur noch darum, Aufgaben zu erledigen. Niemand wusste, was danach passiert.
Das Team und die Events
Mit der Übernahme durch Kiteworks, wurde die tolle Firmenkultur von Dracoon komplett zerstört. Ich weiß nicht, wem ich empfehlen würde hier zu arbeiten. Vielleicht einem Roboter...
Die Firma ist Verloren. Es gibt denke ich nichts mehr zu verbessern. Man sollte versuchen schnellstmöglich was neues zu finden.
2 Sterne, weil das Team u. die Kollegen in Regensburg wirklich super sind (Zumindest die, die noch übrig sind/waren). Das wars aber auch schon. Der Druck ist massiv und jeder der hier arbeitet, weiß, dass sein Job alles andere als sicher ist
War am Anfang sehr gut. Seit der Übernahme aber katastrophal
Das hat zumindest in unserer Abteilung geklappt. Urlaub wurde immer genehmigt u. Überstunden hielten sich in Grenzen.
Habe ich nicht erlebt
Gehalt war durchschnittlich. Es gibt die Möglichkeit ein paar stock options zu erwerben
Mülltrennung wird versucht. Die CO2 Bilanz mancher Kollegen möchte ich aber nicht sehen. Es wird seeeehr viel geflogen und das teilweise auch unnötig. Die Reiserichtlinien sind generell etwas komisch in dieser Firma
Im Team wirklich top. Mit den Marketingkollegen aus Übersee hat es teilweise nicht so gut geklappt. Liegt wahrscheinlich an kulturellen Differenzen
Im C-Level gibts auf jeden Fall viele alte weiße Männer
Zwei Sterne, weil der Marketing Director für EMEA ein netter typ ist, der wirklich viel versucht hat aber teilweise etwas verloren und entmachtet wirkte. Entscheidungen werden nur in Amerika getroffen. Die anderen Standorte haben nichts zu melden. Vor der Übernahme konnte sich jeder noch mit Ideen einbringen u. das wurde versucht umzusetzen. Der Trend ging aber immer mehr dahin, dass der CMO u. sein VP Marketing den Leuten Tasks einstellen, die dann blind abgearbeitet werden sollen. Kritik, Ideen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht gerne gesehen. Hat am Ende auch keinen Spaß mehr gemacht.
Hardware hat gepasst. Das Büro hat eine gute Lage in Regensburg u. eine Tiefgarage, wo man kostenlos parken kann. Allerdings ist dieses große u. eigentlich schöne Büro sehr leer, da die Anzahl der Mitarbeiter zum einen stark dezimiert wurde u. eben viele Remote arbeiten
Nicht sehr transparent. Man weiß nie, wo die Firma gerade steht. Auch Vorgesetzte werden meiner Erfahrung nach erst relativ spät von ihren Vorgesetzten aus Übersee informiert
Siehe oben. Von zusammen Brainstormen und neue Sachen probieren, zum stupiden abarbeiten von Tasks. Es handelt sich um eine AI First company. Daher wird versucht viel zu automatisieren. Das ist interessant, klappt aber noch nicht so richtig. Generell kann man hier sagen Quantität vor Qualität
Seit der Übernahme viel mehr Professionalität, Entwicklungsmöglichkeiten und Support durch ein internationales Team. Wer möchte und kann, der wird hier auch entsprechend entlohnt.
Der Druck ist hoch - und das ist nicht für jedermann und zu jederzeit. Auch wenn ich die Lösung durch kleine effektive Teams und eine schmale Infrastruktur gut finde, ist die Schwelle zur Überlastung doch häufig übertreten. Das wird auf Dauer nicht effizient sein und das wird zu wenig ehrlich kommuniziert. Hier ist Handlungsbedarf.
Wesentliche Konzepte (z.B. besonderes Berichtswesen nach Vorgabe des CEO) sollten schärfer spezifiziert und mehr in die tägliche Arbeit der betreffenden Teams übertragen werden. Diese Verantwortung hätte ich gerne mehr übernommen, es war für mich als Data Engineer jedoch etwas zu weit weg von meinem Metier.
Internationales Team. Viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wer möchte, kann hier schnell viel Verantwortung übernehmen. Gute Ideen prallen nicht an bürokratischen Strukturen ab. Wer Gas gibt, wird auch auch gesehen und gefördert. Natürlich liegt es dadurch auch an einem selbst, die guten Ideen zur Umsetzung zu bringen. Der Ton mag etwas rau sein. Jedoch weiß man woran man ist. In meinem Team „Business Intelligence“ war die Zusammenarbeit stets geprägt von Augenhöhe, Unterstützung und ungezwungener, offener und ehrlicher Kommunikation.
Meines Erachtens kein 9to5 Job. Es wird viel Rücksicht auf persönliche Situationen genommen. Jedoch zählt hier die Leistung. Seit der Übernahme durch Kiteworks hat man das Gefühl, dass jeder Einsatz sich auch direkt auf das eigene Weiterkommen auswirkt. Der Anspruch ist hoch.
Keine klassischen Karrierepfade, was in meinem Feld aber auch unüblich ist. Learning by doing. Dennoch fehlt meines Erachtens etwas Raum für bewusste Weiterentwicklung.
Top!
Tadellos in meinem Team.
100% HO möglich. Schnelle Hilfe bei technischen Anliegen. Sehr gute Unterstützung durch HR.
Im Team super. Die Integration in die Kiteworks Gruppe wird Stück für Stück besser. Jedoch ist das Verständnis der ehemaligen GF nicht immer im Einklang mit dem des CEOs, was in der operativen Umsetzung zu Verirrungen führen kann. Hier sollte mehr an einem gemeinsamen Verständnis gearbeitet werden.
Gute Leistung und hoher Einsatz zahlt sich auch aus.
Leistung zählt.
Die Kollegen - leider wurden knapp 20% entlassen und viele gehen jetzt freiwillig
Der Umgang mit den Angestellten, Kommunikation der GF und Kiteworks, die Arbeitslast ist viel zu hoch und eine Entlastung ist nicht in Sicht
DRACOON lässt sich alles von Kiteworks gefallen; seit der Übernahme gibt es nur negative und sinnlose Änderungen. Das spürt man dementsprechend auch an der aktuellen Stimmung.
Hier muss definitiv mehr im Sinne der Angestellten gehandelt bzw. auf deren expertise vertraut werden. Leider ist Kiteworks das egal - was auch offen so kommunziert wird.
mit Kiteworks wurden alle Möglichkeiten zum Aufstieg gestrichen, auch die bereits mündlich versprochenen
Gehalt ist an sich okay, leider gibt es selten bis keine Erhöhungen. Auch einen Inflationsbonus hat niemand bekommen.
Zumindest in den technischen Abteilungen ist der Zusammenhalt extrem stark und es herrscht ein sehr liebevoller Umgang
leider gibt es keinerlei Neuanschaffungen mehr. Auch die versprochene neue Büroausstattung wurde gestrichen
Seit der Übernahme durch Kiteworks wird leider nichts mehr an die Angestellten kommuniziert
leider geht der Sales über alles, alle anderen werden untergeordnet
hat sich innerhalb des letzten Jahres von spannend zu "Zeit absitzen" entwickelt
Trotz einiger Kritikpunkte kann ich sagen, dass Dracoon für mich bisher der beste Arbeitgeber war. Ich persönlich habe viel Vertrauen, Freiheit und Spielraum genossen, um gut arbeiten zu können. Die Aufgaben waren immer anspruchsvoll und spannend. Das Unternehmen und meine Vorgesetzten haben mich immer unterstützt. Die Kolleginnen und Kollegen waren alle top und auch meine Mitarbeiter waren alle top, sowohl fachlich als auch menschlich.
Durch die Übernahme besteht derzeit große Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens. Es ist ein bisschen wie ein großes Schiff auf hoher See. Es fährt in eine Richtung, aber die Besatzung weiß nicht, in welche. Der Kapitän muss jetzt eine Ansage machen, sonst verlassen die Leute das Schiff und springen auf ein anderes, wo das Ziel klar ist.
Es braucht eine klare Vision, einen Plan. Das Personal muss wissen, wohin die Reise geht. Der Plan kann sich ändern, das ist in der Technologiebranche üblich, aber es muss zumindest einen geben.
Was die Entwicklung betrifft. Vertraut den Leuten. Sie wissen, wie es geht und sind auch in der Lage, für sich und ihr Team eine anständige Teamstruktur und Arbeitsmethodik zu definieren. Fachfremden Leuten zu viel Verantwortung zu geben, führt zu erheblicher Ineffizienz und auch zu viel Unzufriedenheit.
In den Teams super. Seit der Übernahme etwas getrübt. Kann aber in Zukunft besser werden, sobald mehr Gewissheit besteht.
Meiner Meinung nach war die Marke noch nie so bekannt. Das liegt natürlich auch ein bisschen am Business selbst (B2B). Aber da hätte man schon mehr machen können. Unsere Mitbewerber haben das ja auch gemacht. Jetzt zum Schluss wurde das Marketing mehr verstärkt und man merkt, dass es in die richtige Richtung geht.
Ich hatte immer das Gefühl, dass die Work-Life-Balance stimmt. Natürlich gab es immer mal wieder Phasen wo man länger arbeiten musste, aber diese wurden meist schnell durch ein oder zwei ruhigere Sprints abgelöst, wo man dann auch mal kurz nach Mittag Feierabend machte um einen Ausgleich zu schaffen. Das war nie ein Problem. Das Management hat sehr darauf geachtet. Auch hier hat natürlich der gute Zusammenhalt unter den Kollegen geholfen, wo immer angepackt wurde, wenn es mal eng wurde.
Wer wollte und sich geschickt anstellte, konnte bei Dracoon gut aufsteigen und alles lernen, was möglich war. Es gab Kollegen, die teilweise in 3 verschiedenen Positionen waren und gleichzeitig 3 mal aufgestiegen sind. Wenn man also 5 Jahre auf der gleichen Position war, lag es nicht am Unternehmen...
Hier musste ich schon kämpfen, damit es vorwärts geht. Gerade am Anfang war ich nicht so glücklich. Aber zum Ende hin war ich dann in dem Bereich wo ich sagen kann: "Ok, passt jetzt". Im Großen und Ganzen hat Dracoon schon unter dem Marktdurchschnitt bezahlt und wer hier nicht auf der Zack ist, bleibt auch in dem Bereich. Aber Geld fällt ja bekanntlich nicht vom Himmel...
Es gibt schon einen Personenkreis, der bestimmte Themen im Unternehmen in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein mit bestimmten Initiativen vorantreiben will. Das ist mehr oder weniger spürbar.
Das ist die große Stärke des Unternehmens. Ich kann nur von der Entwicklung sprechen, aber es gab immer einen großen Zusammenhalt und eine große Hilfsbereitschaft.
Auch hier. Das Alter war meines Wissens nie ein Thema.
In meinen sechs Jahren bei Dracoon hatte ich mehrere direkte Vorgesetzte. Jeder hat eine andere Arbeitsweise und natürlich eine andere Persönlichkeit, Stärken und Schwächen. Die "Führungsqualität" hat sich im Laufe der Zeit immer weiter verbessert. Im Großen und Ganzen habe ich aber immer Vertrauen, Freiheit und Wertschätzung erfahren.
Top. Ich habe in den letzten Jahren ausschließlich von zu Hause aus arbeiten können. Das war genau das, was ich wollte und brauchte. Hier wurde ich voll unterstützt. Ob im Büro, hybrid oder komplett remote, Dracoon macht es möglich. Auch die Ausstattung war immer top.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen und Vorgesetzten war immer einwandfrei. Sobald es aber um Informationen ging, die über den eigenen Arbeitsbereich oder die eigene Abteilung hinausgingen und jedoch einen selbst betrafen, wurde es schnell nebulös.
Abzüge gibt es vor allem für die Kommunikation zu bestimmten strategischen Themen wie Unternehmensausrichtung, Vision, mittel- und langfristige Unternehmensplanung etc. Entweder gab es sie nicht, oder wenn es sie gab und sie kommuniziert wurden, waren sie nach drei Monaten wieder hinfällig, oder es wurde etwas ganz anderes gemacht als das kommunizierte Ziel eigentlich vorgab.
Aber gerade was die jüngste Firmenübernahme angeht war die Kommunikation meiner Meinung nach desaströs. Das hat viel Vertrauen zerstört und ist auch ein Grund, warum es jetzt einen Exodus von langjährigen Mitarbeitern gibt.
In meiner Zeit bei Dracoon habe ich keine Benachteiligung oder Bevorzugung einer Person aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Herkunft etc. erlebt. Das ist auch meine Definition von Gleichberechtigung. Es war einfach kein Thema.
Die Aufgaben waren immer interessant. Dracoon hatte immer genug schöne Nüsse, die die Entwickler knacken wollten.
Die Kolleginnen und Kollegen
Die Geschäftsführung
Wenig Plan wo es aus Produktsicht hingehen soll
Macht endlich mal einen längerfristigen inhaltlichen Plan.
An die Geschäftsführung: Sagt was ihr tut und TUT was ihr sagt.
Zu viel Unsicherheit durch die Übernahme und die Entlassungen.
Der Ruf als solider Arbeitgeber im Bereich IT in Regensburg ist meiner Meinung nach weg (nach der Übernahme und den Entlassungen).
Die Arbeitszeiten sind normal und Überstunden muss man selten machen.
Ab Teamlead-Ebene geht meiner Meinung nach ohne einen guten Draht zur Geschäftleitung karrieretechnisch wenig.
Im Team super, in den oberen Ebenen hört man, dass es durchaus knirscht.
In meinem Team super.
Aber insbesondere die Geschäftsführung gibt kein gutes Bild ab, da sie aus meiner Sicht mehr auf den eigenen Vorteil aus ist statt auf das langfristige Wohl der Firma und damit auch das der Mitarbeiter.
Es wurde viel Vertrauen seitens der Geschäftsführung durch die Übernahme verspielt. Versprechen (z.B. keine Veränderungen im ersten Jahr nach der Übernahme) wurden gebrochen, daher habe ich absolut kein Vertrauen in die Führung mehr.
Ein wirklicher Austausch über Ängste und Sorgen findet nicht statt, stattdessen kommen die üblichen Floskeln. Und diesen Floskeln kann ich nicht mehr trauen.
Die Kommunikation im Team funktioniert ganz gut.
Es geht hauptsächlich darum, dass der Umsatz passt.
Das Produkt und welchen Wert wir Kunden liefern spielt nur eine Nebenrolle. Das spiegelt sich auch in den Aufgaben wider.
Mir macht es Spaß, bei DRACOON zu arbeiten. Ich habe alle möglichen Freiheiten, kann Verantwortung übernehmen und empfinde meine Arbeit als Bereicherung. Ich werde unterstützt, sowohl von meinen Kollegen:innen als auch von den Vorgesestzten und das ich für mich sehr wertvoll.
Ich kann Ideen einbringen und diese umsetzen und manchmal auch nicht. Aber alle werden angehört und es wird gewertschätzt, dass man pro aktiv mit anpacken will.
Es ist sicherlich nicht alles perfekt, aber ich habe das Gefühl, dass jeder aktiv daran arbeiten kann, dass es besser wird. Ich empfinde keine toxischen Schwingungen, sondern nur den üblichen Schmerz, der eine Unternehmensintegration mit sich bringt. Ja, der tut weh, ja, das ist unangenehm und ja, es fällt nicht immer leicht das auszuhalten, aber letztendlich sind wir auch immer noch bei der Arbeit und teilweise scheint das einfach meines Erachtens vergessen zu werden.
Keine Frage, dass die Stimmung aktuell besser sein könnte. DRACOON wurde von Kiteworks übernommen und jeder, der eine Integration mal miterlebt hat, weiß, dass das schon sehr herausfordernd sein kann, da es mit viel Ungewissheit und Unsicherheit einhergeht. Das kann teilweise echt schwer auszuhalten sein und da merkt man sehr, dass DRACOON für viele Mitarbeiter:innen der erste Arbeitgeber ist und solche Phasen noch nie ausgestanden werden mussten.
In den jeweiligen Branchen im B2B Bereich bekannt
So wie es sein soll. Ich bin in meiner Arbeit vollkommen flexibel und bekommen berufliches und privates sehr gut unter einen Hut. Ich habe 100% Vertrauensvorschuss bekommen und kann Arbeiten von wo aus ich will. Ob Remote, im Office oder in Workation, es ist alles möglich.
Gerade mit dem Zusammenschluss mit Kiteworks tun sich hier nochmal ganz andere Optionen und Karrieremöglichkeiten auf. Jeder Mitarbeiter:in hat ein eigenes Weiterbildungsbudget, dass er für sich ausschöpfen kann. Dieses muss natürlich auch aus intrinsischer Motivation passieren.
Das Produkt an sich bietet natürlich schon einen unglaublichen Mehrwert, vor allem unter Umweltaspekten, weshalb ich mich damals auch für das Unternehmen entschieden haben. Darüber hinaus wird sich auch immer wieder sozial engagiert und auch einen Sonderurlaubstag für Soziales Engagement angeboten, den man frei nutzen kann.
Habe ich so wie bei DRACOON noch nicht erlebt, es ist ein sehr gutes Miteinander und es macht einfach Spaß, mit den Menschen zusammenzuarbeiten. Die Leute verstehen sich wirklich gut, auch wenn es hier wie üblich den ein oder anderen Kollege:in gibt, denen man es meiner Ansicht nach nie recht machen kann und die alles immer schlecht finden
Die Vorgesetzen sind teilweise recht jung und bei DRACOON in ihrer ersten Führungsrolle. Auch wenn da der Erfahrungsschatz noch nicht so groß ist und Fehler passieren, arbeitet man motiviert zusammen, was einfach Spaß macht und auf Augenhöhe passiert, was mir enorm wichtig ist.
Es gibt regelmäßig sogenannte "Connects" , bei denen die GFs und die Führungskräfte die neusten Entwicklungen präsentieren. Auch Mitarbeiter:innen bekommen die Chance Themen zu platzieren. Dort wurde meiner Meinung nach immer sehr offen kommuniziert, viel offener, wie ich es aus meinen vorherigen Arbeitgebern kenne. Ich hatte immer das Gefühl, dass transparent mit uns gesprochen wurde, insoweit das in einer Finanzierungsrunde auch möglich ist.
Sowohl die GF als auch das People&Cultre Team bieten auch immer wieder an, Ängste und Befürchtungen direkt bei ihnen zu platzieren, anstatt sich im Verborgenen zusammenzutun und sich gegenseitig noch runterzuziehen.
In meinem Fall super Abwechslungsreich
- Kolleginnen und Kollegen
- Eigentlich bisher interessantes Produkt
- Die Geschäftsführung
- Mitarbeiter fühlen sich austauschbar, wie Ressourcen
- Verantwortung und Ehrlichkeit endlich in den Fokus setzen.
- Einsehen, dass Kultur von der Spitze gelenkt wird. Wenn sich etwas ändern soll, muss dort angesetzt werden.
Das für mich widersprüchliche und unverständliche Verhalten der Geschäftsführung stört die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach maßgeblich.
Kennt niemand. Seit der Übernahme durch Kiteworks ist das europäische Image auch dahin.
Gehalt ist im Schnitt fair, allerdings sind die Schwankungen groß und wer es mit sich machen lässt, bekommt sehr schlechtes Gehalt.
Außer der typischen bAV habe ich keine Sozialleistungen gesehen.
Sehe ich nicht.
Innerhalb der Teams gut, der Zusammenhalt über die Vorgesetztengrenzen hinweg lässt aber sehr zu wünschen übrig.
Insbesondere die Geschäftsführung kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen und leider keiner Aussage trauen.
(Fast) keine höhenverstellbaren Tische, keine sinnvolle Küche, technische Ausstattung gut, Getränke kostenlos
Nach meinem Verständnis hat die Geschäftsführung versprochen, dass nach der Übernahme im Dezember 2023 von Kiteworks keine Kündigungen zu befürchten sind. Dann wurden im Februar 2024 etwa 10% der Mitarbeiter gekündigt. So geht Kommunikation nicht.
There are quite a few outstanding employees who are also great individuals and who are a pleasure to be around.
The salary is appropriate for a company of this size.
Top management is disastrous in my opinion. I think they hardly make any decisions, they do not set a clear (product) strategy and primarily do what is beneficial to them.
Extremely sales-driven – in my opinion this is not a tech company.
I feel that motivation is stifled by a lack of trust, freedom, appreciation and too many processes. In my view, this is definitely not a workplace for ambitious people!
In general, hold each other and the management accountable for what has been promised. Make decisions, take ownership, and – most importantly – follow through.
Management should show sincere appreciation, not through hollow praise at all-hands meetings but through action.
Finally start thinking long-term.
Dracoon was acquired by Kiteworks (US company) in December 2023 and then there were layoffs at Dracoon in February 2024.
Now, employees start leaving voluntarily and to me, the morale of the team is low.
I think the company is completely unknown to most private individuals, which makes it difficult to attract good people.
To me, the main selling point (“Made in Germany, so your data is secure”) is gone after the US takeover and the future is more than uncertain. But hey, pulling off a successful takeover looks good on your resume!
Good work-life balance, working overtime is rare. Work location and work hours are flexible.
In my opinion, it's just marketing without substance.
I do not recommend Dracoon for ambitious technical people because I don’t see a clear technical vision or strategy; it’s mainly about hitting the sales targets.
Usually there's a great team spirit within the departments.
On the other hand, I feel that top management view employees only as a means to achieve their own goals.
Varies a lot. There are very good managers with a modern understanding of leadership (listening, coaching, making decisions together at eye level, handing over responsibility) but I also see the complete opposite (managers who just pass on orders from above or who are just unfit for the job).
In my experience, top management acts very hierarchically due to a lack of modern leadership skills and is completely out of touch with most of its employees.
The hardware is up-to-date and the drinks are free.
The office furniture is not quite up-to-date (for example, there are hardly any standing desks). I also think that the room layout is not optimal.
I think it might be a good start for the top management to be transparent about where the company is heading after the takeover by Kiteworks. And if you really don't know, I would prefer a simple and authentic “I don't know” over some empty talk about sales targets – I might as well go to the fortune teller – and why the future will be bright.
In my opinion, the salary is fair and always arrives on time.
Good. In my opinion, gender plays no role when it comes to career opportunities and in everyday work. Returning to a previous position after parental leave is also not a problem.
I think there are a number of interesting tasks, but an enormous amount of time is wasted on unimportant topics that do not move the needle (pet projects or projects to increase one's own relevance). I don’t see a clear product strategy, so in my opinion product management makes fairly arbitrary decisions.
For me, there are too many processes, which is paralyzing and annoying. It would be better to set a clear direction, trust the employees to get the job done and hold them accountable.
Meetings, meetings: A lack of strategy and leadership makes me feel like I’m sitting in meetings for three hours every day because every small detail has to be agreed.
Ausgezeichnetes Team mit sehr professionellen Kolleginnen und Kollegen. Vorbildliche Kommunikation und exzellentes Expertenwissen. Innovativ und Top strategische Ausrichtung.
Absolut positiv über alle Konzernstrukturen
So verdient kununu Geld.