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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Die SSP AG ist eines der national führenden integralen Planungsbüros mit derzeit rund 220 Mitarbeiter*innen in Bochum, Karlsruhe, Aachen, Berlin und Münster. Neben klassischen Architekten- und Ingenieurleistungen umfasst das Leistungsangebot Städtebau/Gebietsentwicklung, Projektsteuerung, Gutachten, Life-Cycle-Beratung und Gebäudemanagement.
SSP versteht einen Planungsprozess integral. Interdisziplinäre Teams aus Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Haustechnikingenieur*innen, Sachverständigen und Immobilienökonomen sitzen daher bei jedem Projekt an einem Tisch, von Beginn an. Diese Arbeitsweise spart nicht nur Zeit und Kosten: sie macht den Weg frei für eine durchdachte und zukunftsorientierte Planung.
2009 zeichnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unser langjährig praktiziertes Wissensmanagement mit dem Titel „Exzellente Wissensorganisation“ aus. SSP qualifizierte sich als einziges Unternehmen aus dem Bereich „Bauen / Architektur“. Der Preis wurde erstmalig an 25 Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz vergeben. 2016 erhielt SSP, als einziges Planungsbüro überhaupt, die Auszeichnung TOP100 Innovator des deutschen Mittelstands.
Das SSP-Forschungsprojekt „Zukunftsorientierte Gebäudebewertung“ wurde im Rahmen des „Innovationspreises Ruhrgebiet“ durch das Land NRW und die europäische Union gefördert. Die hier entwickelte anwendungsorientierte Software untersucht und bewertet die Wandlungsfähigkeit von Gebäuden. Grundlage ist das SSP-Konzept der „Gebäude-DNA“.
GreytoGreen®
„GreytoGreen“ ist ein Label, das von SSP 2019 geschaffen wurde.
Es soll für Mitarbeiter*innen, Kund*innen, Planungs- und Kooperationspartner*innen ein Leitfaden sein für das Entwickeln und Umsetzen von nachhaltigen Gebäuden, Quartieren und deren Freianlagen.
Die Nachhaltigkeit bei der Schaffung von Gebäuden wurde in der Architekturgeschichte schon oft eingelöst, wenn es sich um wertige, robuste und zeitlose Gebäude handelte, die eine langfristige Nutzung für Wohnen, Arbeiten und Kommunikation, bis heute, ermöglichte.
Der Klimawandel verändert das Planen und Bauen radikal.
Die Gegenbeispiele dazu, die kurzlebigen, banalen und wenig universell ausgeprägten Gebäude und Stadtquartiere sind ebenfalls reichlich umgesetzt und zum Teil schon wenige Jahrzehnte nach deren Erbauung wieder abgerissen worden.
Der Klimawandel und die sich daraus ergebenden Konsequenzen, wie z.B. die notwendige Reduzierung des CO2-Ausstoßes, der Verbleib und die Nutzung des Regenwassers auf dem Grundstück, den Stopp der Flächenversiegelung, die Gebäudebegrünung, die Nutzung von regenerativen Energien und vieles mehr wird das Bauen in den nächsten Jahren grundsätzlich und radikal verändern.
Dabei kommt der konsequenten Anwendung der drei Nachhaltigkeitsprinzipien Effizienz (Optimierung), Suffizienz (weniger ist besser) und der Konsistenz (Recycling) eine besondere Bedeutung zu.
Es sind vor allem die ökologischen Belange, die zukünftig den Nachhaltigkeitsbegriff definieren werden, und nicht, wie bisher oft bei großen Zertifizierungen, eine Mischung aus verschiedenen Aspekten, wobei der Ökologie oft nur weniger als 20% der Kriterien zugesprochen wurde.
GreytoGreen® setzt den Fokus auf Ökologie und Klimaresilienz.
Neben der Umsetzung der drei Nachhaltigkeitsprinzipien ist von besonderer Bedeutung, die Gebäude, die Quartiere und Stadtbereiche so umzubauen, dass
die Klimaresilienz, also das Umgehen mit der Erderwärmung, Hitzesommern, Starkregenereignissen und vielem mehr, gut und dauerhaft gelingt sowie die negativen Folgen des Klimawandels, soweit möglich, abmildert.
Das Label „GreytoGreen“ setzt den Fokus eindeutig auf Ökologie und Klimaresilienz, ohne jedoch andere Belange wie Soziales und Ökonomisches außen vorzulassen.
Mit Hilfe von 20 Punkten und den dahinterliegenden Bewertungsstufen gelingt es Gebäude zu schaffen, die sich mit Hilfe der integralen Planung, Interdisziplinarität und methodisch-wissenschaftlich fundiertem Vorgehen
besonders erfolgreich entwickeln und umsetzen lassen.
Dabei kommt es weniger darauf an, modische Einzelaspekte pointiert und marketingreif voranzustellen.
Entscheidend ist vielmehr die verschiedenen Anforderungen und Wechselbeziehungen der damit einhergehenden
Themen untereinander konstruktiv und intelligent zu verknüpfen.
Die Architektur von SSP wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet.
2025
2024
2023
2022
2021
2020
2019
2018
2017
2016
2015
2014
2010
2009
2007
Leistungsangebot
Integrale Planung | Architekt*innen, TA-Fachplaner*innen
Architektur
Technische Ausrüstung
Lichtplanung
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 74 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Standorte Inland
Bochum
Karlsruhe
Aachen
Berlin
Keine Hierarchien, offene Kommunikation, keine Unterschiede zwischen Geschlechterrollen
Schöner Arbeiten
Den Umgang miteinander
Weiterbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten (verschiedene Arbeitszeitmodelle)
GreyToGreen
Obstteller, Kaffee und Wasser umsonst
Vertrauensarbeitszeit
Keine Ellenbogenmentalität
Ausgewogenes Work/ Life Balance mit Homeoffice Option und der Möglichkeit sich in der Entwicklung der Unternehmensgestaltung aktiv mit einbringen zu können.
Positive kommunikation
Work-Life-Balance und Gehalt ausbaufähig!
Es gibt so gut wie nichts auszusetzen. Etwas mehr veganes Essen in der Kantine wäre wünschenswert. Der Bürostandort könnte zentraler sein.
Das Kantinenessen ist nach wie vor zu einseitig. Vegetarische Alternativen sind oftmals qualitativ minderwertig im Vergleich zu Fleischgerichte + Gewinnbeteiligung.
Finde ich keine Punkte
- Das Gehalt
- Kontrolle
- teilweise Respektlosigkeit
- das Benehmen von einigen Führungskräften
- es wird maximale Leistung erwartet bei geringem Lohn
- kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- 1 Mal im Jahr gibt es eine Prämie, die aber auch nicht jedem nach 1 Jahr Festanstellung gezahlt wird, dort werden auch widerum Unterschiede gemacht (bzgl. Krankheitstage etc.)
Mehr Interne Fortbildungen
Auch gerne mal vereinzelt kleinere Lehrprojekte um Berufseinsteigern die Möglichkeiten zu geben mehre Tätigkeitsfelder in einem Projektverlauf kennen zu lernen.
Jeder Mitarbeiter sollte gleich behandelt werden und dieselben Rechte haben, es sollte keine großen Unterschiede zwischen den Teams geben, dies führt nur zur Unzufriedenheit. Wenn es "Vertrauensarbeitszeit" gibt, dann soll es auch dabei bleiben und nicht einzelne Mitarbeiter grundlos kontrollieren, dasselbe zählt auch für "Kontrollanrufe" im HO
Bei den Arbeitszeiten sollte das Unternehmen noch mehr mit der Zeit gehen. Das Thema Homeoffice noch stärker fokussieren und ausweiten.
Mehr Einstellungen im technischen Bereich anstreben. Bessere Bezahlung, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.
Der am besten bewertete Faktor von SSP ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Gleichberechtigt, anerkennend, kein Unterschied
Ein guter Umgang wird hier generell gepflegt
Vorbildlich
Wertschätzung der Erfahrungen, ältere Kollegen arbeiten sogar gerne nach Renteneintritt weiter - wohlgemerkt: weil es Spaß macht!
Ältere Kollegen mit viel Berufserfahrung werden sehr geschätzt und gerne eingestellt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SSP ist Gehalt/Benefits mit 4,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Sehr mager im Gegensatz zu anderen Büros
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Top professionell. Es gibt einen eigenen Campus, in denen eine breite Fort- und Weiterbildung angeboten und durchgeführt wird.
Regelmäßige interne Weiterbildungen
Wird gefördert solange es dem Unternehmen dient, ansonsten nicht
Wird sehr gefördert
Persönliche Entwicklung wird unterstützt. Streben nach höheren Ambitionen ist gerne gesehen. Externe Fort-/Weiterbildungen werden gefördert. Zudem gibt es regelmäßige interne Fortbildungen - sehr gut!