Ellenbogengesellschaft der einzelnen Standorte und rückwärtsgewandte Firmenpolitik
Arbeitsatmosphäre
Die Standorte wurden teilweise gegeneinander aufgehetzt durch das Miteinander-Vergleichen und haben sich dadurch gegenseitig die Erfolge nicht gegönnt.
Work-Life-Balance
40-Stunden-Woche konnte eingehalten, Überstunden abgesessen werden. Auch wenns mal stressiger wurde, es kamen immer auch ruhigere Zeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Findet teils Beachtung, wie bspw Elektrofuhrpark, teils gar nicht (bspw extrem fleischlastiges Essen bei Teamevents)
Kollegenzusammenhalt
Fast nicht vorhanden. Jeder ist sich selbst der Nächste und stößt im Zweifel den Kollegen vor den Zug.
Vorgesetztenverhalten
Rassistische und frauenfeindliche Kommentare leider an der Tagesordnung, keinerlei Mitarbeiterwertschätzung, langjährige Kollegen konnten von heut auf morgen "gegangen werden".
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen von Standort zu Standort extrem unterschiedlich.
Kommunikation
Quasi kaum vorhanden, nur während der alljährlichen Mitarbeitermeetings wurden Zahlen, Ziele etc. mit Mitarbeitern kommuniziert
Gleichberechtigung
Wird keinerlei Wert drauf gelegt, wurde nie thematisiert außer in nicht ernst gemeinten Onlineschulungsvideos. Gelebter Alltag war das blanke Gegenteil.
Interessante Aufgaben
Die muss man sich schon selbst ranholen und dann noch gegen die Geschäftsführung verteidigen, die strikt nach altbekanntem Schema und Aufgabenfeld agieren will. Bloß nix "Neues".