24 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern/Erfahrungen, habe ich mit SSW einen super Arbeitgeber gefunden. Das Verhältnis zwischen Unternehmensinteressen und den Interessen der Mitarbeitenden, ist aus meiner Sicht in einem gesunden Rahmen. Zudem finde ich die agile Arbeitsweise und die flachen Hierarchien von SSW klasse.
Die kommunikation über Leistungen und Erfolge der SSW Group könnten etwas intensiviert werden.
Nettes und faires Miteinander auf Augenhöhe.
Gibt viele Punkte wo SSW hervoragend aufgestellt ist. Jedoch wird es aus meiner Sicht zuwenig kommuniziert... nach innen sowie nach außen.
Flexible Arbeitszeiten, Homoffice Möglichkeit, sehr Familienfreundlich. Angebote für Sport und Pausenaktivitäten. Auch spontaner Urlaub ist möglich.
Auf die Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird geachtet. Auch gibt es immer wieder die Möglichkeit, Verantwortung für neue Aufgaben zu übernehmen. Jedoch ist auch der persönliche Einsatz entscheidend.
Grundsätzlich gut! Auch durch die vielen Benefits. Jedoch mehr könnte es ja immer sein... ;-)
SSW achtet auch nachhaltigkeit und unterstützt soziale Projekte. Auch Ladestationen für E-Bikes und E-Autos sind vorhanden.
Kollegen*innen sind alle hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Und auch wenn mal etwas knapp wird, sind die Kollgegen*innen sofort da. Tolle Zusammenarbeit.
Sind willkommen und geschätzt.
Vorgesetzte gehen auf die belange der Mitarbeitenden ein. Ziele und Projekte werden gemeinsam geplant und besprochen. Wertschätzender Umgang.
Neuste Technik, höhenverstllbare Schreibtische, Klimaanlage. Auch fürs leibliche wohl wird gesorgt. Alles Top!
Wertschätzende Kommunikation, konstruktives Feedback. Probleme/Ideen/Verbesserungsvorschläge können jederzeit offen angesprochen werden.
Ich habe noch keine benachteiligung oder bevorzugung mitbekommen.
Ständige Weiterentwicklung des Unternehmens bringen immer wieder spannende neue Aufgaben. Wobei auch notwendige Aufgaben dabei sind, die mit erledigt werden müssen.
Sehr angenehm! Trotz der HO-Möglichkeiten kommen die meisten gern ins Büro für das gemeinsame Miteinander
ebenfalls sehr gut
Man bekommt alle sinnvollen und hilfreichen Weiterbildungen, wenn man fragt
ist einer der Werte bei SSW und wird auch immer mehr gelebt.
sehr gut
Gibt es kaum und wenn wird kein Unterschied gemacht.
Jeder wird mit der nötigen Technik ausgestattet, auch für's HO. Die Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet und modern eingerichtet - ebenso die Küchen. Der Umbau tat den Gebäuden wirklich gut, es fehlt an nichts.
kann teamübergreifend verbessert werden
es wird nie langweilig
Die Atmosphäre ist zu 99% sehr entspannt und ermöglicht produktives Arbeiten.
Wie in jedem Job, muss man selbst für eine gute Balance sorgen. SSW zwingt einen nicht zu Überstunden, hält einen aber auch nicht unbedingt davon ab. Einige Führungskräfte haben das aber auch ganz gut im Blick und ermahnen zum Ausgleich. Insgesamt ist SSW sehr flexibel und weiß den Einsatz zu schätzen und ist immer bereit individuelle Lösungen zu finden.
Es werden alle Weiterbildungen ermöglicht, die man zur Erfüllung der eigenen Rolle im Unternehmen oder zur persönlichen Weiterentwicklung benötigt
SSW ist auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit sehr bemüht, unterstützt diverse Projekte, arbeitet mit Hochdruck an Verbesserungen in allen Bereichen und ist sich der eigenen Stellung und Verantwortung bewusst.
Man wird mit keiner Frage allein gelassen und für Probleme, für die man selbst mal keine Lösung parat hat, wird gemeinsam eine gefunden. Auch während der Corona-Zeit waren die Kollegen und Kolleginnen jederzeit ansprechbar und hilfsbereit.
Insgesamt sehr gut.
Die Arbeitsbedingungen wurden während der Carona-Zeit und mit dem Umbau / der Modernisierung der Gebäude deutlich verbessert - und davor waren sie auch schon nicht schlecht...
Da gibt es noch Luft nach oben. Das ist im Unternehmen aber auch allen bewusst und es wird kontinuierlich an einer Verbesserung gearbeitet.
Sehr abwechslungsreich und wenig eintönig.
Wer im automatisierten Wertpapierhandel unterwegs sein möchte, muss zu SSW kommen. Riesige Chancen durch flache Hierarchien und viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen und aktiv Verantwortung zu übernehmen. Wenn man weiterkommen möchte, wird schon Leistung gefordert. Dann hat man aber Zugang zu allen Informationen und bekommt sehr schnell Verantwortung übertragen. Insgesamt gibt es viele Chancen, die man für sich nutzen kann.
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Mehr öffentlich zeigen, was SSW zu bieten hat und wie viele Facetten der moderne Wertpapierhandel hat.
Kollegialer Umgang, super Zusammenhalt im Team. Lob wird ausgesprochen, aber auch sachliche Kritik wird geäußert. Betriebsklima ist gut, auch nach Feierabend kann man sich mal austauschen oder etwas gemeinsam unternehmen.
Guter Austausch innerhalb der Firma, wird positiv wahrgenommen. Gerade in der Branche ist SSW schon ein bekannter Name, wird aber noch zu wenig in der Öffentlichkeit/Sozialen Medien dargestellt.
Gute Möglichkeiten zur "Erholung" vor Ort mit Kicker, Spielekonsole, Grill, TV etc. Gibt auch immer mal gesponsorte Events, wo man mit Kollegen etwas unternehmen kann. Vorgesetzte haben auch immer ein offenes Ohr, wenn man mal mehr Flexibilität in der Arbeitszeit braucht.
Flache Hierarchien bieten vor allem Chancen der inhaltlichen Verantwortung. Enorme Möglichkeiten für jeden, der weiterkommen möchte. Ist aber vor allem abhängig von persönlichem Einsatz und der gezeigten Leistung, dann gibt es eine super Förderung und auch Zugang zu den erfahrenen Fachleuten.
Guter Einstieg. Entwicklung ist auch schnell möglich, muss aber immer durch die eigene Leistung begründet werden. Wenn man Einsatz zeigt, wird dieser nach meiner Erfahrung auch fair belohnt.
Konkrete Initiativen und bewusste Auseinandersetzung mit Fußabdruck und Nachhaltigkeit.
Toller Teamzusammenhalt, grundsätzlich sind viele Kollegen auch bereit sich auch mal über die normale Zeit und Anforderung hinaus einzusetzen.
Jeder hat hier dieselben Chancen.
Bei mir im Bereich stets fair. Angebot zur Förderung ist grundsätzlich vorhanden, muss aber durch Initiative des Mitarbeiters wahrgenommen werden. Vor allem, wenn man Einsatz und Leistungsbereitschaft zeigt, merkt man die tollen Freiheiten und vor allem die inhaltlich schnell übertragene Verantwortung.
Moderne Arbeitsplätze mit der Möglichkeit zur freien Platzwahl, sodass Teams dynamisch zusammenarbeiten können. Super Ausstattung von Kaffeemaschinen bis Mittagessen.
Verschiedene Kanäle zur Verteilung von Informationen. Aufgrund stets hoher Vielfalt an Themen und Chancen große Informationsdichte, da bekommt man nicht immer alles mit. Innerhalb des Teams regelmäßig Meetings und stets Möglichkeit um Fragen zu stellen. Technisch tolle Tools für Erreichbarkeit.
Jeder hat hier dieselben Chancen.
Toller Zugang zu einer wirklich exklusiven globalen Branche mit stets den neuesten Technologien und Methoden. Riesige Vielfalt an Aufgaben, da SSW auf so vielen Märkten und Bereichen aktiv ist. Für mich ist gerade das Zusammenspiel zwischen inhaltlicher Komplexität und den technischen Möglichkeiten diese zu lösen sehr spannend. Regelmäßiger Austausch ist auch über "Talks" möglich, wo neue Ideen oder Technologien vorgestellt werden.
Im Team zum Erfolg
Fairer Umgang
Arbeitszeiten können bei Bedarf in einem gewissen Rahmen flexibel gestaltet werden
Weiterbildungen werden unterstützt, teils proaktiv empfohlen
Angemessen, gute Leistungen werden auch entsprechend gewürdigt
Deutlich vorhanden, viele entsprechende interne und externe Aktionen
Guter Umgang
Gegenseitige Unterstützung
Fair und respektvoll
Fördern und Fordern
Fortlaufend Mitteilungen zu aktuellen Themen auf unterschiedlichen Kanälen
Spannende Branche mit vielfältigen Aufgaben
Sehr freundliches Miteinander unter den Kollegen. Respektvoller Umgang der Vorgesetzten. Kein ständiger Druck von oben. Sehr flexible Arbeits- und Pausenzeiten (gilt natürlich nicht für Mitarbeiter im Trading).
Es wird viel abverlangt, aber auch viel gegeben. Mal mittags Feierabend machen, kurzfristige Urlaubsanträge, Freistellungen über den Jahresurlaub hinaus, überdurchschnittlich lange Elternzeit, Krankmeldungen, persönliche Fortbildungen etc. wurden immer - auch bei unterschiedlichen Vorgesetzten - ohne wenn und aber angenommen.
Insgesamt ist der Arbeitgeber sehr entgegenkommend. Überstunden werden nie verlangt, allenfalls wird freundlich danach gefragt, wenn es in Ausnahmefällen erforderlich sein sollte. Wenn man nicht kann, ist das kein Thema. Und wenn doch, bekommt man die Arbeitszeit gutgeschrieben oder kann sich die Überstunden auszahlen lassen.
Auf die Familie wird besondere Rücksicht genommen. Flexible Arbeits- und Pausenzeiten, Elternzeit auch lange und in verschiedensten Gestaltungen möglich gewesen. Geschenke zur Geburt des Kindes. Viel Verständnis für die familiäre Situation und unterstützend.
Ich hatte in den letzten 6 Jahren mehrere Weiterbildungsmaßnahmen. Hatten sie einen Bezug zur Arbeit, wurden die Kosten übernommen. Erfolgte die Weiterbildung aus rein privatem Interesse, kam man mir anderweitig entgegen, z.B. mit noch flexibleren Arbeitszeiten, Freistellungen etc.
Auch hier gibt es sicherlich unterschiedliche Meinungen. Aber ich habe immer bekommen, was ich verlangt hatte. Man sollte aber auch nicht gierig sein und vorab entsprechenden Einsatz zeigen.
In der Hinsicht passiert seit einigen Jahren sehr viel. Ich würde den Einsatz von SSW in der Hinsicht als überdurchschnittlich einstufen. Umwelt- und Klimaschutz ziehen sich durch viele Bereiche.
Absolut top, super Kollegen, gutes Miteinander und sehr guter Zusammenhalt.
Meine direkten Vorgesetzten waren bisher immer freundlich, respektvoll und sehr kompetent.
Moderne technische Ausstattung vor Ort und für die Arbeit im Home Office. Zudem ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, kostenloses Frühstück und Mittagessen vom Caterer, flexible Arbeitszeiten usw.
Man merkt, dass es der Geschäftsführung wichtig ist, transparent zu sein und über die aktuellen Themen abteilungsübergreifend zu informieren. Hier stehen auch eigene Dashboards zur Verfügung. Dass dies nicht immer einfach ist und zu 100% perfekt läuft, ist klar. Aber insgesamt halte ich die Kommunikation für sehr gut und bei Weitem besser als bei anderen Unternehmen.
Zu 100% gegeben.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber zumindest im Bereich Accounting & Tax viele interessante und abwechslungsreiche Themen. Das Kerngeschäft von SSW ist sehr speziell, entsprechend hat man es selten mit Standardfällen zu tun, sondern mit oft mit exotischen Themen, die man erst einmal erarbeiten muss. Das ist dann zwar etwas schwieriger, aber dafür umso spannender.
Das Kollegium
Führungsetage
Führungsetage benötigt dringend Weiterbildung in Sachen Führungsqualität und Aggressionsbewältigung. Professionell sieht anders aus. Gute Mitarbeiter gehen, Arbeitsmotivation lässt nach . Die Leidenschaft der Mitarbeiter geht genau deshalb verloren. Manchmal sollte man von seinem hohen Ross steigen und mal die Fehler bei sich selbst suchen, anstatt die Mitarbeiter fertig zu machen und die aktuelle Laune durch das Unternehmen zu schleppen. Wichtig ist seine work-live-balance im Griff zu haben, dann kann man sicherlich auch positiver mit Menschen umgehen. Viele Mitarbeiter mit sehr gutem potenzial wechseln genau deshalb in andere Unternehmen. Ein Danke und Bitte kostet nichts. Und ab und zu - zuhören! Auch mal Kritik annehmen, das wäre qualitativ hochwertige Führung. Anstatt jetzt darüber zu grübeln, wer diese schlechte Bewertung abgegeben hat, einfach mal etwas verändern. Die Stimmung wird leider immer schlechter!
Kollegen sind in erster Linie sehr sympathisch. Im Normalfall eine gute Atmosphäre, alle sind hilfsbereit. Aber wie in jedem Unternehmen gibts leider auch die Karrierebomben, die dafür den Ellenbogen ausfahren.
Erster Eindruck hoch modern und sympathisch, beim genauen hinsehen, erkennt man aber viele Baustellen.
50-60 Stunden sind für einige keine Seltenheit und wenn man mal nicht kann ist man gleich der Buhmann.
Überstunden sind absolut normal und erwünscht. Privatgespräche ungern gesehen.
Gehalt ist im mittleren Bereich. Sozialleistungen gibts nicht wirklich. Eine Bonuszahlungen die nach Sympathie ausgezahlt wird.
Eigentlich ein toller Haufen mit vielen klugen Köpfen.
Leider beschwert sich jeder, traut sich aber nichts zu sagen, wenn’s drauf ankommt.
Die älteren Kollegen werden nicht mehr wirklich geschätzt. Viele Kollegen, die seit erster Stunde dabei sind, fühlen sich nicht mehr wohl. Es ist nicht mehr das was es war.
Schade das ich einen Stern geben muss! Alles was das Unternehmen ausmacht, bzw. ausgemacht hat, wird hier leider komplett in den Schatten gestellt.
Gruppenleiter sind überfordert, weil Verhalten von Vorgesetzten inakzeptabel ist. Die meisten regen sich auf, bekommen aber kaum den Mund auf. Das muss man dann wohl so hinnehmen…
Wochenendarbeit, Überstunden die nicht gewürdigt werden.
Technisch super eingerichtet. Super IT, die immer versucht alle Wünsche zu erfüllen.
Es gibt Frühstück, Mittagessen, Getränke für MA. So soll man doch denken, dass man etwas geschenkt bekommt.
Es wird viel um den heissen Brei geredet, viele Meetings aber irgendwie kommt man bei vielen Themen zu keinem Ergebnis. Viele Projekte bleiben ewige Themen ohne Umsetzung.
Bunt
Vielfältig und interessant, immer eine Herausforderung auch wenn viele Projekte nie zu Ende gebracht werden.
Ausstattung fürs Homeoffice lässt keine Wünsche offen
Tolle und kompetente direkte Vorgesetzte
Echte Vertrauensarbeitszeit und sehr flexible Arbeitszeitgestaltung
Büros im Finanz-/Verwaltungsbereich
Firmensitz im eher trostlosen Industriegebiet
Modernisierung der Büros im Finanz-/Verwaltungsbereich
Mehr Mitarbeiterevents (auch in der aktuellen Situation gibt es Corona-konforme Möglichkeiten)
Essensschecks (z.B. Sodex) für MA die im Homeoffice arbeiten müssen (Kollegen im Büro profitieren von kostenlosen Getränken, kostenlosem Frühstück und Mittagessen
Tolle direkte Vorgesetzte. Wertschätzende Kommunikation, viel und vor allem konstruktives Feedback. Nettes und faires Miteinander. Probleme/Ideen/Verbesserungsvorschläge können jederzeit offen und ohne Magenschmerzen kommuniziert werden.
SSW ist nur Insidern bekannt. Daher kann das Image schlecht bewertet werden. Grundsätzlich wird von den MA gut über das Unternehmen gesprochen.
Vertrauensarbeitszeit bei der sich sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber auf einander verlassen können. Durch zeitkritische und komplexe Aufgaben gab es Zeiträume mit hoher Arbeitsbelastung, aber der Ausgleich der Überstunden konnte durch den MA sehr flexibel und ohne Probleme vorgenommen werden.
So sollte das Modell Vertrauensarbeitszeit funktionieren! Work-Life-Balance wie sie sein sollte.
Weiterbildung wird gefördert und komplett bezahlt. Proaktiv kann man den Vorgesetzten eigene Wünsche offen legen und Schulungsmaßnahmen vorschlage. Das Unternehmen bietet ein Duales Studium an und berufsbegleitende Studiengänge werden bezuschusst bzw. komplett bezahlt (individuelle Vereinbarungen).
Es gibt keine Karriere-Pfad. Dementsprechend gibt es keine klassische Karriereleiter. Wechsel zwischen Abteilungen, Teams und Tätigkeiten ist jedoch möglich und wird auch gelebt. Letztendlich sind die Karrieremöglichkeiten in einem kleinen mittelständischen Unternehmen begrenzt. Wenn einem das bewusst ist, kann man sich bei SSW in einem gewissen Rahmen durchaus weiterentwickeln.
Gehälter werden individuell verhandelt. Somit ist die Gehaltshöhe abhängig vom Verhandlungsgeschick des MA. Im Großen und Ganzen liegen die Gehälter wohl im Durchschnitt. Die Benefits sind für ein KMU gut.
Kollegen im Büro profitieren von kostenlosen Getränken, kostenlosem Frühstück und Mittagessen, jedoch wurden die Mitarbeiter, die aufgrund der Coronamaßnahmen ins Homeoffice geschickt wurden leider vergessen. Essensschecks (z.B. Sodex) für MA die im Homeoffice arbeiten müssen wären eine faire Alternative gewesen.
Leider wird eine BAV nicht aktiv vom Unternehmen angeboten, ist aber möglich.
Es wird jährlich eine kleine Summe an soziale Projekte gespendet.
Im großen und ganzen tolle Kollegen. Die Zusammenarbeit hat immer klasse funktioniert. Letztendlich gibt es immer Kollegen mit denen man sich besser versteht und Kollegen mit denen man weniger gut auskommt.
In meiner Zeit bei SSW hatte ich ausschließlich tolle, faire und motivierende direkte Vorgesetzte. Mit den direkten Vorgesetzten war die Kommunikation jederzeit auf Augenhöhe und kollegial.
Die technische Ausstattung (Hard-/Software) ist klasse! Auf individuelle Wünsche wird unbürokratisch eingegangen. Homeoffice ohne Probleme möglich und die komplette Ausstattung für zuhause (Bildschirme, Laptop, Mobiltelefon, Headset, Webcam, Tastatur und Maus, Bürostuhl, Kabel etc.) wurde gestellt. So wünscht man sich das!
Einen Sternabzug gibt es für die "gefühlte" Zweiklassengesellschaft bei der Einrichtung der Büros. Im Finanz/Verwaltungsbereich sollten die Büroräume schöner und vor allem moderner gestaltet werden. Die Räume der IT/Entwicklung wurden aufwendig renoviert und modernisiert.
Strategische Entscheidungen werden nicht immer offen und zeitnah kommuniziert. Manchmal hätte man sich mehr offizielle Informationen zu bestimmen Themen gewünscht. Der Flurfunk funktioniert jedoch super, sodass man sich die Informationen auf dem inoffiziellen Weg beschaffen konnte.
Die Kommunikation der direkten Vorgesetzten war jedoch super!
Interessante Aufgaben gibt es viele. Schafft man es diese proaktiv einzufordern, kann man viel Lernen und eine Menge bewegen.
Das Tätigkeitsfeld
Management, Umgang mit dem Mitarbeitern, fehlende Fortbildungen, schlechtes Gehalt, Lage der Firma
Wechselt eure Chefetage aus. Wenn ihr schon Input von den Mitarbeitern fordert, dann tut wenigstens so als würdet ihr euch dafür interessieren.
In der Abteilung war die Stimmung gut, Abteilungsübergreifend aber eine Katastrophe besonders aber das Verhältnis zw. Obrigkeit und Fußvolk
Von außen war das Image "ok" aber nur weil man sich sehr bedeckt hielt. Unter Insidern war das Image als "schlecht" bekannt.
Überstunden wurden quasi erwartet aber nicht vergütet oder honoriert. Man wurde regelrecht ausgebeutet. Hin und wieder gab es Team-Events aber auch die wurden gegen Ende hin eingestellt.
Ein weiterkommen gab es quasi nicht weil der "Inner Circle" alles unter sich aufteilte. Weiterbildungen musste man sich selbst bezahlen und bekam dafür auch keine Zeit freigestellt.
Im Branchenvergleich unterirdisch auch wenn es immer als übedurchschnitlich verkauft wurde. Boni ware mit einem flexiblem Weihnachtsgeld gleichzusetzen, da es keines gab. Zusatzleistung gab es kaum, außer eine gratis Kantine, welche aber nur Tiefkühlkost aufwärmte.
In der Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut.
Wer von Anfang an dabei war gehörte zum "Inner-Circle". Neue Mitarbeiter auch bei Betriebszugehörigkeit von >5 Jahren wurden behandelt wie Neulinge.
Die Vorgesetzten traten nach unten und buckelten nach oben. Fehler von Vorgesetzten wurden nach unten abgewälzt und Informationen über Projekte wurden wenn überhaupt nur auf Nachfrage weitergegeben. Input und Vorschläge wurden verlangt aber weder gewürdigt noch umgesetzt, was auf Dauer entmutigt.
Lange und unflexible Arbeitszeiten, kaum bis keine Pausen, stetiger Druck von oben, unbequeme Stühle, keine höhenverstellbaren Tische.
Informationen über geplante oder laufende Projekte wurden kaum weitergegeben, aber gleichzeitig wurde man niedergemacht, wenn man nicht Bescheid wusste.
Das Tätigkeitsfeld war sehr interessant. Zugang zu den besonders interessanten Dingen bekam man aber nur wenn man sich einem Knebelvertrag unterwarf, was einen Wechsel innerhalb der Branche unmöglich machte, da es ein Wettbewerbsverbot für 2 Jahre bedeutete.
Start-Up-Feeling, Duz-Kultur, offene Türen, freundschaftlicher Umgang
sehr hohe Arbeitsbelastung, permanenter Zeitdruck
Gewisses Verbesserungspotenziel besteht noch in der Informationspolitik gegenüber den Mitarbeitern.
Im Unternehmen existiert ein starkes Wir-Gefühl. Der Umgang ist respektvoll aber locker.
Das Unternehmen ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nach innen und außen tritt man korrekt auf. Insgesamt ist das Zugehörigkeitsgefühl gut.
50-h-Wochen sind - auch bedingt durch Marktgegebenheiten - in einigen Abteilungen keine Seltenheit. Unregelmäßige Freiräume (Arztbesuche, Elternabend, Handwerkertermine, ...) sind allerdings kein Problem und werden ohne Urlaub gewährt. Es wird großer Wert darauf gelegt, den Mitarbeitern die gewünschten Termine für den Jahresurlaub zu ermöglichen.
Mit ca. 100 Mitarbeitern ist die Karriereleiter im Haus natürlich begrenzt. Man arbeitet jedoch mit vielen sehr gut ausgebildeten und motivierten Kollegen zusammen und kann dort in einigen Jahren viel Know-how mitnehmen.
Das Gehalt ist in Ordnung, das Anforderungsniveau ist allerdings auch hoch. Besonderer Einsatz wird durch Zusatzleistungen honoriert. Es gibt Zuschüsse für den Nahverkehr. Es wird immer pünktlich gezahlt. Kostenloses Essen und Getränke.
Es wird versucht, möglichst papierlos zu arbeiten. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig mit beachtlichen Mitteln für wohltätige Zwecke.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, es herrscht ein freundschaftliches Miteinander und sehr lockerer Umgang. Seltene Konflikte werden meist offen angesprochen und konstruktiv beigelegt.
Aufgrund der hohen IT-Lastigkeit und hohen Arbeitsbelastung ist der Altersdurchschnitt sehr niedrig (schätzungsweise 30-35 Jahre). Ältere Kollegen erfahren jedoch dieselbe Aufmerksamkeit und Entwicklungsmöglichkeiten wie jüngere.
Eine hohe Leistungsbereitschaft wird erwartet und auch honoriert. Es wird viel in Bewegung gesetzt, um den Mitarbeitern die Aufgabenerfüllung zu erleichtern. Die Behandlung durch die Vorgesetzten habe ich als verbindlich und fair empfunden. Getroffene Vereinbarungen werden eingehalten.
Ältere Bürogebäude, im Sommer z.T. sehr heiß. Lage am Stadtrand von Hamburg, Anbindung nicht optimal. Die technische Ausstattung entspricht den Anforderungen. Es wird auf Ausstattungswünsche eingegangen.
In Kenntnis setzen der Mitarbeiter über Makroentwicklungen und -ziele könnte verbessert werden. Dies wird auch durch die hohe Komplexität der Materie erschwert. Es wurden allerdings erste Schritte zur Verbesserung der Informationslage unternommen.
Branchen-/Fachrichtungsbedingt hoher Männeranteil, Leitungspositionen werden aber fair vergeben - gleiche Aufstiegschancen für Frauen und Männer.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel zum professionellen Player und versucht ständig, sein Geschäftsmodell zu erweitern. Hierdurch ergeben sich viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und die Entwicklung mitzugestalten. Vorschläge werden stets gehört und diskutiert.
So verdient kununu Geld.