25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde nach 3 Absolut nichts Gutes.
Ich wurde nach 3 Wochen gekündigt, nachdem ich gesagt habe, dass ich schwerbehindert bin, wonach im Bewerbungsgespräch nicht gefragt wurde. Der Kollege, der mich eingearbeitet hatte war zu Beginn sehr freundlich. An den Hospitationstagen wurde ich von ihm sehr gelobt. Darauf wurde ich eingestellt. Nach zwei Tagen Arbeit wurde dann bekannt, dass ich 60 Prozent schwerbehindrt bin. Die Chefin fragte mich, ob ich das schaffen würde, worauf ich sagte, dass ich ja genau deswegen von der Rentenversicherung umgeschult wurde, für diesen Beruf.
Ab da fing die Hölle an. Der Kollege tat absolut Alles,um mich aus dem Konzept zu bringen. Er telefoniert sehr oft und lautneben an. Kritisierte mich, wo es nur ging. Bis ich mich gar nicht mehr konzentrieren konnte. Nach einer Woche weinte ich nach der Arbeit jeden Tag. Nach drei Wochen kam der Auflösungsvertrag, den ich sofort unterschreiben sollte. Tat ich leider auch, da ich mental absolut fertig war. Ich war da leider nicht in Verdi. Bis heute habe ich davon ein Trauma und bin arbeitslos.
Komplett anderer Umgang mit den Angestellten. Überdenken des absolut respektlosen Umgangs mit Schwerbehinderten
Mitarbeiter sollten mehr Wertschätzung erhalten
Für meinen Bereich zu wenig Weiterbildungen
Am Anfang sehr gut, von Jahr zu Jahr schlimmer
Wertschätzung fehlte
Büro wies sehr viele Mängel auf, schlechte Arbeitsbedingungen
Die Klinik überzeugt in vielen Bereichen und ist nicht umsonst als Top-Arbeitgeber in der Pflege vom Stern ausgezeichnet worden. Dies liegt unter anderem an innovativen Ansätzen wie dem FLEXTEAM, das es Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Arbeitszeiten selbst zu planen und so Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Dass Familienfreundlichkeit hier großgeschrieben wird, beweist auch die Ehrung als familienfreundliches Unternehmen mit Sternchen, die die Klinik als einziges Unternehmen in Hamm erhalten hat. Ein besonderer Pluspunkt ist dabei der eigene Betriebskindergarten ,,Die kleinen Strolche". Er ist ganzjährig geöffnet, bietet Notfallplätze und eine enge Betreuung durch Tagesmütter, sodass Mitarbeitende sorgenfrei arbeiten können. Nicht zuletzt steht die Klinik auch für medizinische Spitzenleistung. Das unterstreicht ihre Präsenz in der renommierten FAZ-Bestenliste ,,Deutschlands beste Krankenhäuser", in der sie bereits fünf Jahre in Folge vertreten ist. All das spricht dafür, dass hier sowohl für Mitarbeitende als auch für Patientinnen und Patienten eine herausragende Umgebung geschaffen wird.
Aus meiner Sicht hat die Barbara Klinik in Hamm-Heessen einige Schwächen, die mir aufgefallen sind. Besonders auffällig sind die organisatorischen Abläufe – oft scheint es lange Wartezeiten bei der Aufnahme zu geben, und zwischen den Abteilungen läuft nicht immer alles reibungslos. Auch die Zimmer sind meiner Meinung nach eher klein und könnten sauberer sein, was den Aufenthalt unangenehm machen kann. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal nicht immer optimal funktioniert. Aus der Sicht der Mitarbeiter kommt noch hinzu, dass die Arbeitsbelastung sehr hoch ist, was oft zu Überstunden führt und man sich nicht immer wertgeschätzt fühlt. Insgesamt würde ich sagen, dass die Klinik zwar in einigen Bereichen ihre Stärken hat, es aber gerade bei Organisation, Ausstattung und der Behandlung der Mitarbeiter deutliche Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Es wäre gut, wenn die internen Abläufe klarer organisiert wären - zum Beispiel bei Fortbildungen, Dienstplänen und Abläufen in der Ausbildung. Eine bessere, offenere Kommunikation könnte helfen, Missverständnisse zu vermeiden und mehr Vertrauen ins Team zu bringen.
Grundsätzlich wertschätzend, aber Work-Life-Balance könnte besser sein.
Weiterbildung vorhanden, Förderung aber nicht immer systematisch.
Die Arbeitszeiten sind typisch für Pflegeausbildungen - Früh-, Spät- und später auch Nachtschichten, oft im Wechsel, und regelmäßige Wochenenddienste. Mit flexibler Planung (z. B. im FLEXTEAM) lässt sich vieles gut abstimmen
Die Vergütung ist fair und gut an Caritas-Tarifen orientiert - im ersten Lehrjahr kommt etwa 1.340 €/ Monat, im dritten Jahr bis zu etwa 1.500 € Brutto. Das ist solide, auch wenn Auszubildende natürlich mehr bekommen könnten
Die Ausbilder sind größtenteils gut erreichbar und machen einen soliden Job. Du bekommst möglich viele Unterstützung - manchmal könnte es aber strukturierter oder besser organisiert sein.
Herausfordernd und abwechslungsreich - Teamspirit sorgt für Motivation.
Vielseitig und lehrreich - Eigenverantwortung wird gefördert.
Einsätze in unterschiedlichen Bereichen sorgen für Abwechslung
Menschlich im Umgang, aber Kommunikation und Führung schwanken.
Mangelnde Wertschätzung, es geht nur ums Geld
Mitarbeiter in Planungen einbeziehen
Viel Arbeit,wenig Personal
Komunikation
Bei mir gab nicht um schlecht zu bewerten
Besserer Verkehrsanbindung
Das Essen in der Cafeteria. Meist sehr lecker!
Mehr Wertschätzung, weniger die Zahlen im Blick haben und für gute Arbeit sollte eine finanzielle Belohnung erbracht werden.
Wenn man sich mit vielen Kollegen gut versteht, dann ist es aushaltbarer.
Patienten sind immer unzufriedener, da die qualitative Versorgung nicht gewährleistet werden kann.
Wochenende geht für Arbeit drauf, dazu die normale 39h Woche mit vielen nicht notierten Überstunden.
Teilweise muss man sich der Klinik verpflichten, wenn man eine sinnvolle Fort-/ oder Weiterbildung machen möchte. (z.B. bei der Praxisanleiter-Fortbildung)
AVR Caritas allerdings wird man in anderen Klinik höher eingruppiert bei dem selben Tarif und dem selben Job.
Die Arbeit an sich ist im Krankenhaus immer Sinn erbringend.
Wer nicht funktioniert, der wird von den anderen zwangsläufig mitgezogen, dadurch gehen die jungen Kollegen, die viele Dienste machen, woanders hin.
Alles dürfen gerne viel schuften.
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, Gehalt muss immer Kontrolliert werden. Pauschalen werden oft nicht gezahlt. Keine Wertschätzung
Fortbildungen bewilligen
Nichts besonderes
Eigene Personal sind nicht kollegial
Für die Ausbildung mehr Mühe geben
Das die pdl sich auch Zeit nimmt
Nichts
Keine sind alle perfekt
Super Stimmung
Du musst nur üben und Interesse zeigen du lernst in der ersten Woche schon extrem viel
Super
Reicht aus für den Anfang
Sind alle immer sehr nett und immer für einen da.
Macht viel Spaß und hat viel Abwechslung
Du hast viel zu tun und auch viel Verantwortung
Jeder ist respektvoll
Die Möglichkeit im Flexteam arbeiten zu können
Den Shiftmanager
Die mangelnde Kommunikation
Das teure Parken und das teure Essen in der Cafeteria
Das sich für kurzfristige Ausfälle beim Personal oft keiner verantwortlich fühlt
Nicht nur neu bauen, auch veraltete Sachen, Räume etc. modernisieren
Bessere Personalschlüssel
Mehr und bessere Hilfsmittel
etc
Komme mit (fast) allen Kollegial gut klar, angesichts der Rahmenbedingungen macht man meist das Beste draus
Wunschfrei wird soweit möglichst immer berücksichtigt, man ist nicht gezwungen Überstunden ohne Ende zu machen
Wer will kommt weiter
Immernoch nicht 100% digital, immernoch uralte Betten, zu wenig Hilfsmittel
Wenn die einzelnen Berufsgruppen mehr miteinander reden würden, könnte es vielen Patienten besser gehen
So verdient kununu Geld.