8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt ein paar wenige nette Kollegen
einfach alles, einfach alles, einfach alles, einfach alles, einfach alles, einfach alles was da ist und was jemals kommen wird. Ich würde nicht mal meinem größtem Feind nen Job in diesem Unternehmen wünschen. Wer Anspruch an sich selbst und seine Arbeit hat wird hier definitiv depressiv werden. Rette sich wer kann!
Geschäftsführung sollte durch jemanden ersetzt werden, der/die weiß wie man im 21. Jahrhundert ein Unternehmen führt, modernisiert und generell nen weiß wie man mit Mitarbeitenden sinnvoll umgeht und diese Entwickelt. Außerdem sollte man mit dem Micromanagement dringend mal aufhören.
Offene Flure sorgen dafür, dass man sich in einem Arbeitsumfeld, in dem niemand einen Anspruch an sich selbst und seine Arbeit hat, nicht einmal konzentrieren kann. Dafür ist die Lage wenigstens am absoluten Ende der Stadt.
Ist bloß okay, weil niemand den Arbeitszeitbetrug checkt bzw. sich dafür juckt, was man eigentlich den ganzen Tag und wie lange macht
Hahahahahahahahaha die einzige Möglichkeit, wie man sich hier weiterbilden kann, ist zu lernen, was man in anderen Unternehmen grundlegend anders machen sollte. Dieses Unternehmen wirkt wie ein grade so noch funktionierendes Worst Practice
Gehalt ist schlecht und auch sonst gibt es nichts gutes. Mitarbeitenden werden statt ner fairen Gehaltserhöhungen lieber finanzielle Zulagen gegeben, die dann entfallen, wenn das Gehalt aufgrund des Tarifvertrags und der zugehörigkeit ohnehin steigen, sodass man effiktiv über Jahre den gleichen Nettolohn bekommt.
Ist okay, das Kollegium hat aber nen durchschnittsalter von 45+ und junge Mitarbeitende / Azubis gehen hier traurig ein
Das Unternehmen arbeitet in jeder Hinsicht rückschrittlich - vielleicht auch, weil die alten Kollegen keine neuen, sinnvollen Programme lernen wollen und der ganze Arbeitsalltag hier in Excel stattfindet
Versagen auf ganzer Linie. In eine Führungsposition kommt man hier nicht, wenn man Führen kann, sondern wenn man lange da ist. Feedback oder Mitarbeitergespräche, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Entwicklungskennzahlen oder auch nur freundlich-geheucheltes Interesse am Leben der Mitarbeitenden durch die Vorgesetzten sucht man hier vergebens
Die Technik ist veraltet, die Arbeitseinstellung ist veraltet (Homeoffice gibt's nicht), es ist Laut und im Sommer ist es übertrieben heiß.
Die Kommunikation erfolgt vorrangig auf ausgedruckten Umlaufschreiben. In den Jahren seitdem ich hier bin, hatte ich nicht ein sinnvolles Meeting.
hatte ich hier noch nie
SEHR angenehmes Betriebsklima. Selbst wenn viel zu tun war, oder man etwas hinter dem Plan hergehinkt hat, wurde sich nicht beschwert. Stattdessen wurde gemeinsam KONSTRUKTIV gesprochen und die Aufgaben ggf. neu priorisiert und die Last wenn möglich verteilt. Mit neuen Ideen zu Abläufen musste man etwas länger hartnäckig bleiben, wurden aber irgendwann z.T. mit übernommen.
Einige Systeme und Abläufe könnten mal neu Strukturiert werden.
Bin zum ersten mal seit JAHREN wieder gern zur Arbeit gegangen.
Gleitzeit, Überstunden gab es quasi nicht, außer man wollte mal etwas Zeit vorarbeiten, da man an einem anderen Tag einen Termin hatte. Auch wenn mal die Bahn ausfiel war das kein Weltuntergang - die Zeit einfach nachgearbeitet und alles war i.O.
Zwar wenig direkte Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch habe ich durch kompetente Vorgesetzte viel lernen können
Gehalt ist nicht sonderlich hoch, aber i.O.
Nette Gespräche bei der Arbeit und in der Pause, ab und zu Treffen mit den Kollegen außerhalb der Arbeit, auch mehrmals im Jahr schöne Firmenevents.
Viele der Mitarbeiter sind schon seit langen Jahren im Betrieb, da nur neue Leute eingestellt werden wenn ein Posten auch langfristig gehalten werden kann bzw. jemand in Rente geht. Daher besteht ein großer Teil der Mitarbeiter aus "Älteren".
Sowohl die direkten Vorgesetzten als auch die Chefetage war immer sehr höflich und freundlich. Wurde an meinem letzten Tag auch nochmal persönlich vom Chef mit Glückwünschen verabschiedet.
Im Büro sehr angenehm, im Lager wohl aber z.T. auch mal sehr stressig und anstrengend (aber das habe ich selbst nicht aktiv mitbekommen).
Mit allen sehr angenehm, teilweise waren die Abläufe aber etwas ineffizient/unübersichtlich
Im Designbereich sehr vielfältig
Gut zu erreichen, super Mitarbeiterrabatte, liebe einarbeitende Leute
s.o.
Bitte macht die Regelung bei Krankheitstagen für Minijobber transparent in dem Sinne, dass das Gesetz für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall auch hier gilt. Es gibt MinijobberInnen, die sich dann einfach nicht trauen, mit dem Paragraphen anzukommen, und ihren Groll runterschlucken, krank zur Arbeit kommen,... Ich bitte wirklich herzlich darum im Namen Aller.
Freundlich eingerichtete Räume, kein großer Leistungsdruck.
Man hört schon einiges an Lob, aber auch Kritik von ehemaligen Arbeitnehmern
Die Arbeitszeiten sind in einem guten Rahmen. In Hochsaisons kann es mal mehr werden. Auf Wünsche zu Arbeitszeiten kann in gewissem Maße eingegangen werden.
Mindestlohn eben (Stand damals), aber das wusste ich ja vorher schon.
Sehr hilfsbereite Kollegen
Da bin ich zwiegespalten. Einerseits war die Kommunikation freundlich, direkt. Anderereits gab es einen Konfliktfall - es wurde behauptet (Stand damals!!), als Minijobber stünde einem kein Entgelt bei wegen Krankheit nicht geleisteten Stunden zu, sondern man müsse sie nacharbeiten. Das ist nach dem Gesetz jedoch nicht so. Sich das Geld zu erkämpfen, war schwierig und ich finde in meiner damaligen Lage als junger Mutter mit leider öfters krankem Kind finanziell ruinierend... -
Regelmäßige Besprechungen mit Rückfragemöglichkeiten
Ich hatte mich für einen Bereich beworben und durfte dann auf Wusch auch in anderen Bereichen arbeiten.
Schade eigentlich ;).
Umgang mit Mitarbeitern.
Neustrukturierung. Professionelle Personalentwicklung. Offenheit gegenüber zeitgemäßen Entwicklungen. Einarbeitung neuer Kollegen sollte durch geschultes Personal erfolgen. "Altbewährtes", "Hausbackenes" und "Verstaubtes" sollte hinter sich gelassen werden.
Angespannt. Voller Misstrauen. Keine offene und willkommen heißende Atmosphäre.
Keine klar strukturierte Arbeit (vor allen Dingen im Team) möglich - und somit "Work-Life-Balance" ebenfalls nicht. Kommunikation unter den Kollegen/Vorgesetzten zu Sachfragen funktioniert nicht: Wartezeiten und Überstunden fallen an.
Da undurchsichtige Kommunikation im Allgemeinen und wenig Berücksichtigung der Kompetenzen und Befähigungen der Mitarbeiter, ist das schwer einzuschätzen. Man setzt auf "Altbewährtes". - "Einarbeitung" erfolgt nicht durch geschultes Personal bzw. ist ohne Konzept. Erfolgt eher "beiläufig", uninteressiert und wenig professionell. "Einzuarbeitende" werden von länger dort angestellten Personen offensichtlich als Konkurrenz betrachtet.
Angemessen.
Nicht bekannt.
Gruppe von Personen, die bereits mehrere Jahrzehnte zusammenarbeiten, hält zusammen. Neue Kollegen werden herausgedrängt. Folge: hohe Fluktuation. Schädlich für positive, zeitgemäße und offenen Entwicklungen.
Keine Führungsqualitäten, da keine Kommunikation direkt mit dem jeweiligen Arbeitnehmer. Kommunikation über X geschieht hinter dem Rücken von X, allerdings mit Y, der/die länger im Unternehmen angestellt ist. Diese Ungeschicktheit führt zu wenig optimalen Arbeitsergebnissen usw.
Technische Geräte zur Bearbeitung der Aufgaben: nicht auf aktuellem Stand.
Erfolgt nicht in angemessenem Maße. Gespräche werden nicht auf der Sachebene geführt.
Nicht bekannt.
Angemessen, aber neue Ideen werden abgeschmettert. Ausgewiesene Kompetenzen von Kollegen werden ignoriert. Es wird auf "Altbewährtes" zurückgegriffen.
kein großer Duck von oben, flexible Arbeitszeiten, pünktliches Gehalt
Aufsiegschancen undurchsichtig
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten (im positiven Sinn für die Studenten bzw. Aushilfen)
Für so ein kleines Unternehmen sehr entferntes und kühles Verhältnis zu den Chefs.
Super!
Zu direkten Angestellen: sehr gut.
Zur Chefetage: mäßig bis kühl.
Für Aushilfsstellen/ Nebenjobs ok.
Sonst sehr monoton.
- kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee)
- gute Bezahlung
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- Feedback
- Aufgaben je nach Position abwechslungsreich
- befristete Verträge für Studenten/Saisonarbeitskräfte nur ein paar Monate, auch nach etwas längerer Zugehörigkeit ändert sich das nicht
- es werden wichtige Infos teilweise nur schlecht/sporadisch weitergegeben
- sobald Forderungen gestellt werden, die zwar jedem Arbeitnehmer zustehen, nach Unternehmensauffassung aber nicht Studenten, wird dies erst dreist abgelehnt, danach mit Murren gewährt, und man rausgekickt
- bessere Kommunikation
- Studenten/450-Euro-Jobber die gleichen Leistungen zukommen lassen wie Vollzeitkräfte