40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Bewohner ist viel geboten und auf das wohl wird gut geachtet
Null auf augenhöhe
Man freut sich wenn die herren mal nicht da sind und der betrieb läuft ohne harmonischer. Das sollte nicht normal sein. Sogar die bewohner merken wie angespannt die stimmung ist wenn man beobachtet wird!
Fortbildung für die beiden Herren, wie man wertschätzend mit mitarbeitern umgeht und probleme kommuniziert….
Wenigstens ein paar Parkplätze für mitarbeiter wären nett……
Kommt drauf an ob die chefs da sind. Erst mal lage checken ob die laune gut ist. Wenn nicht, dann bloß nicht übern weg laufen
Nach außen gut, bewohner geht es top. Nur den mitarbeitern nicht
Keine gleitzeit, keine flexiblen arbeitszeiten, kein homeoffice, teilzeit nur für mitarbeiter ü50 oder mit kindern erwünscht. Krank sein auch nicht erwünscht
Kaum digitalisierung, alles in papierform, null umweltfreundlich. Cheffe fährt mit einem teuren mercedes während bewohner ihren letzten cent für das heim verbraten, nicht sehr sozial
Untereinander wenig Probleme, man muss sich verbünden gegen die führungsetage
Cholerisch. Lasst euch nicht blenden wenn sie auf den ersten moment nett wirken. Über alle wird hergezogen!!
Wird gern mal geschrien wenn was nicht perfekt läuft. Im einen moment soll es so sein, im anderen dann wieder ganz anders. Trotzdem ist man immer selber schuld und wird auch gern mal vor allen „zurechtgewiesen“
Wenn du nicht grad einer der lieblinge bist, hast direkt verloren. Bloß nicht homosexuell oder ausländisch sein, sonst hast du von anfang an schlechte karten
Mit Bewohnern eigentlich fast immer schöne aufgaben
Ich bin schon lange im Haus und habe mich hier immer wohl gefühlt
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter
Freie Tage unter der Woche
Geteilte Dienste am Wochenende
Keine geteilten Dienste mehr am Wochenende.
Nix
Alles
Eine personelle Neuaufstellung auf Führungsebene ist dringend nötig, insbesondere im Hinblick auf autoritäres, herabwürdigendes oder wenig kompetentes Führungsverhalten.
Gestört, schwierig, Konfliktbelastet, vergiftet, schlimm.
Ein lockerer Umgangston, wie etwa Lachen, wird mitunter kritisch betrachtet. Zudem besteht die unausgesprochene Erwartung, ausschließlich Deutsch zu sprechen (aus eigener Erfahrung).
HaHaHa was ist das??
Fehl am Platz, Teaminterne Beziehungen sind eher distanziert und oberflächlich.
Geprägt von mangelnder Wertschätzung, unklarer bis Null Kommunikation und wenig unterstützender Führung, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Machtmißbrauch und Shikane (am eigenem Leib erlebt).
Katastrophal! Arbeiten bis zum umfallen halt..
Meistens in Form von Kritik, respektlose Äüßerungen und mangelde Anerkennung.
Dadurch, dass man sich täglich kaputt arbeitet ist der Lohn nicht Adäquat
Leider nicht
Du rennst dir die Füße kaputt, springst von A bis Z. Am manchen Vormittagen hat man 9 Bewohnern zu versorgen mit Duschen, Waschen, mobilisieren und Extrawünsche, dazu gehört auch die Instandhaltung der Zimmern, Bettzeug wechseln, desinfizieren, Medisgabe, Essen und Trinken anreichen. Da es ununterbrochen geklingelt wird, hat man keine ruhige Pausen, weil du i.d. R. als Helfer springen muss, während die "Chefs" weiterhin sitzen bleiben dürfen.
Viele Bäder sind nach dem Duschen stark überschwemmt, da die Abflüsse verstopft sind und das Wasser nicht richtig abläuft. Die Sturz- und Rutschgefahr für die Bewohner ist sehr groß, solche Vorfälle sind bereits aufgetreten.
das alles sehr familär ist und das Bedürfnisse der Bewohnern im Fokus steht.
sehr familiär und man freut sich in die Arbeit zu gehen
in der Umgebung Kreis Göppingens, hat das Altenzentrum ein sehr gutes Image.
Ich kann nur aus Erfahrung reden, beider meiner Großeltern waren in der Dauerpflege und meine ganze Familie war sehr zufrieden.
Wunschfreie Tage werden berücksichtigt, man hat flexible Arbeitszeiten. Kann seine Dienste tauschen. Der Arbeitgeber veranstaltet verschiedene Verantstaltungen für die Mitarbeiter. Z.B zusammen Joggen gehen oder verschiedene Ausflüge planen.
Man hat super Möglichkeiten sich weiterzubilden. Vorgesetzte setzen sich mit dem Mitarbeiter auch zusammen und beraten den jenigen.
sehr angenehm, man kann sich auf manchen Kollegen verlassen und das wird auch sehr geschätzt vom Team allgemein
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Man fühlt sich verstanden und wird unterstützt wenn man Unsicherheiten hat. Sie kommen jeden Tag und besuchen jeden Wohnbereich.
Sind in Notfällen immer zu erreichen.
Passen den Dienstplan auch an und kommen jemanden sehr entgegen, wenn man sich in einer schwierigen Lebenssituation befindet.
Haben einen super Tarifvertrag, Bedingungen sind sehr mutterfreundlich.
Man kann sich nicht beklagen, man hat diese Arbeit ausgewählt und für sein Geld muss man auch etwas tun.
nichts
zu viel um es hier kurz zu fassen
Führungswechsel
Katastrophe, glaub nicht den positiven bzw. rechtfertigenden Bewertungen warum sollten mehr als 30 Bewertungen schlichtweg falsch sein ?
Schaut euch die Bewertungen an, die vorallem nicht schlichtweg falsch sind.
eher work-work-balance
Natürlich darfst du dich Weiterbilden, ob wir es wollen ist eine andere Sache und ganz zu schweigen davon ob wir es Zahlen.
wie überall, Tarif. Man verpasst nichts wenn man woanders hingeht
da sind Schwaben hingegen Großzügig
kommt drauf an mit wem man arbeitet
Traurig
Motto: Kopfschütteln regelt das schon und wenn das nicht hilft wirds persöhnlich
Ägyptisch, Hauptsache die Pyramide steht...
wird alles vertuscht, nur die Leitungen und die "Obrigkeiten" reden miteinander, hier wird gelogen, erfunden und gemobbt.
noch niergendwo so eine Ungleichberechtigung gesehen gehabt wie hier. Bei manchen Leitungen kann man nur den Kopf schütteln. Warum sind Menschen die nicht Führen können Bzw kein Feingefühl haben als Leitung angestellt? Was ist das Ziel= zum Jahresabschluss soviele Kündigungen wie nur möglich vor zu weisen?
Pflege ist sehr umfassend, jedoch ist man hier als Fachkraft nicht nur für die Pflege zuständig sondern auch eine Super Reinigungskraft und Marionette.
Freizeitgestaltung ist top für den, der möchte.
Aufstiegschancen sind gegeben.
Urlaub und Wunschfrei werden weitmöglichst berücksichtigt.
Wochenenddienste könnten besser sein
Atmosphäre ist ganz gut, egal ob unter den Mitarbeitern oder auch mit den Chefs, mit diesen wird auch gern mal über Privates gesprochen oder gewitzelt. Wer mit Respekt den Chefs gegenüber tritt bekommt auch Respekt zurück.
Die meisten Bewertungen hier stimmen nicht, es wird viel erfunden
Es werden Freizeitaktivitäten angeboten, regelm. Feste, Ausflüge, gemeinsam Sport.
Gute Aufstiegschancen
Mehr darf es immer sein , aber an sich gut
Könnte verbessert werden
Natürlich gibt es den ein oder anderen der aus der Reihe tanzen muss, aber im allgemeinen macht es spaß im Team.
Zufrieden
Über Neuigkeiten wird man genug informiert.
Egal ob Männlich, weiblich oder divers, jeder hat die gleiche Chance
Absolut garnichts
Alles . Wirklich alles ! Das was ich dort sehen und erleben musste ist mehr als nur grenzwertig und arbeitsrechtlich verboten.
Die Leitungen müssen dringend weg! Das ist mit Abstand das aller schlimmste heim in dem ich jemals arbeiten musste. Anfangs wirken sie kurz nett, bis man mal etwas braucht ( sei es nur ein freier Tag) dieses Heim hat weder Struktur noch Organisation noch Menschlichkeit. Es ist wirklich das furchtbarste heim das ich durch die zeitraubend kennenlernen musste. Jeder der hier arbeitet oder seine Eltern dort hin bringt tut mir wirklich einfach nur leid. Dort muss mal ganz gewaltig was passieren das dieses Heim endlich geändert oder geschlossen wird .
Ständiger und sehr unrealistischer Druck von den Leitungen (heim und pdl) die einen psychisch fertig machen. Keiner geht dort gerne zur Arbeit deshalb.
Existiert nicht. Durch die 6,66 h Schichten, ist das Personal gezwungen immer da zu sein und vorallem fast täglich geteilte Dienste zu arbeiten. Wenn man mal nicht kommen kann (einspringen ect. Wird man als faul betitelt. Wer dort arbeitet hat sein Leben weggeschmissen und dort an die Hölle verkauft.
Existiert kaum bis garnicht. Dort wird gegeneinander gearbeitet. Man kann niemandem richtig vertrauen.
Dort wird jeder wie ein Tier behandelt. Schade ist das vorallem die älteren sich nicht trauen etwas zu sagen oder etwas zu ändern.
Die Vorgesetzten sollten verklagt werden und nie mehr mit Menschen arbeiten dürfen. Man wird belogen, angeschrien , ignoriert, ausgenutzt, usw… !
Durch Sparmaßnahmen fehlen immer richtige Pflegeprodukte. Es gibt auch deshalb dort keine spannbettlaken sondern Tücher , die nicht nur hart und unbequem sind sondern auch Falten bilden, schlecht dadurch für die Haut ect. Und auch unregelmäßig gewechselt werden . Wenn Flecken drauf sind oder kein Material mehr da ist liegen Leute auf Mülltüten oder sonstigen Unterlagen . (Kein Scherz)
Es gibt dort keine Kommunikation. Die Leitungen interessiert absolut nichts außer Sparmaßnahmen in jeglicher Hinsicht. Und darunter leiden vorallem die Bewohner.
Kennen die dort nicht .
Keine … man arbeitet dort unfassbar hart und bekommt niemals ein Dankeschön oder sonstigen netten Worte zu hören. Es gibt absolut nichts Schönes dort ! Nur regeln, verbote und ärger.
Es gibt wenig Raum für offene Kommunikation oder Feedback. Probleme werden heruntergespielt oder ignoriert, und oft fühlt man sich allein gelassen, sowohl von den Kollegen als auch vom Management. Konflikte innerhalb des Teams werden selten gelöst, sondern schwelen oft weiter und belasten die ohnehin schon schwierige Arbeitsatmosphäre. Es gibt kaum Anerkennung für die harte Arbeit, die täglich geleistet wird, und Wertschätzung seitens der Leitung sucht man vergeblich.
Der ständige Personalmangel verstärkt das Gefühl von Druck und Frustration. Anstatt sich auf die Patienten konzentrieren zu können, wird man ständig hin und her gerissen, was dazu führt, dass die Qualität der Pflege leidet und die Stimmung im Team noch schlechter wird. Pausen sind rar, und selbst dann hat man das Gefühl, nicht wirklich abschalten zu können.
Die Work-Life-Balance im Pflegebereich ist praktisch nicht existent. Die Arbeitszeiten sind extrem unregelmäßig, und man hat kaum Kontrolle über seine eigenen Schichten. Häufige Dienstplanänderungen und kurzfristige Einsätze sind an der Tagesordnung, was es fast unmöglich macht, das Privatleben zu planen oder persönliche Verpflichtungen zu erfüllen. Freizeit ist selten vorhersehbar, und selbst an freien Tagen wird man oft angerufen, um Schichten zu übernehmen, weil ständig Personal fehlt.
Die langen Schichten und der hohe Arbeitsdruck sorgen dafür, dass man nach der Arbeit körperlich und emotional ausgelaugt ist. Selbst nach einem anstrengenden Arbeitstag bleibt kaum Energie für Familie, Hobbys oder Erholung. Viele Mitarbeiter nehmen die Belastungen der Arbeit mit nach Hause, was das Risiko von Burnout und emotionaler Erschöpfung erheblich erhöht.
Es fehlt an Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. Mentoring-Programme oder regelmäßige Karrieregespräche sind kaum vorhanden, sodass Mitarbeiter nicht wissen, wie sie ihre Karriereziele erreichen können oder welche Schritte notwendig sind, um voranzukommen. Diese Unsicherheit und der Mangel an Perspektiven führen dazu, dass viele talentierte Pflegekräfte frustriert sind und das Unternehmen verlassen.
Der Kollegenzusammenhalt im Pflegebereich ist leider weit weniger stark, als man es in einem so anspruchsvollen Beruf erwarten würde. Statt eines unterstützenden Teams, das gemeinsam die täglichen Herausforderungen meistert, herrscht oft ein Klima von Konkurrenz, Misstrauen und fehlender Solidarität. Jeder scheint nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein, anstatt gemeinsam zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Besonders frustrierend ist die fehlende Teamarbeit in stressigen Situationen. Anstatt zusammenzuhalten, um die Belastung zu teilen, neigen viele dazu, sich zurückzuziehen oder Aufgaben auf andere abzuwälzen. Es gibt kaum Wertschätzung für die Arbeit der Kollegen, und in Konfliktsituationen wird nicht gemeinsam nach Lösungen gesucht, sondern die Schuld hin und her geschoben.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Pflegebereich lässt leider stark zu wünschen übrig. Anstatt ihre Erfahrung und Expertise zu schätzen, werden sie oft als „altmodisch“ abgestempelt und in vielen Fällen ignoriert oder übergangen. Es gibt kaum Bemühungen, ihre wertvollen Kenntnisse sinnvoll zu nutzen, geschweige denn, ihnen Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Stattdessen wird oft erwartet, dass ältere Kolleginnen und Kollegen dieselbe Arbeitsbelastung und denselben Rhythmus wie jüngere, unerfahrenere Kräfte bewältigen. Ihre jahrelange Erfahrung wird nicht nur nicht wertgeschätzt, sondern oft als Hindernis angesehen. Innovationen oder neue Ideen werden ihnen selten zugetraut, und sie werden kaum in Entscheidungen einbezogen, obwohl ihr Input von großem Wert wäre.
Ich hatte das große „Vergnügen“,hier zu zu arbeiten, und es war ohne Zweifel eine der schlimmsten beruflichen Erfahrungen meines Lebens. Die Führungskompetenz ist schlichtweg nicht vorhanden. Anstatt ein Team zu leiten und zu unterstützen, hat die Führungskraft konstant nur Chaos und Verwirrung gestiftet. Kommunikation? Fehlanzeige! Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen, und niemand weiß, was eigentlich die Erwartung ist, bis es zu spät ist.
Statt auf konstruktives Feedback einzugehen, ignorieren die Vorgesetzten die Meinungen anderer oder wertet sie ab. Das führt zu einer Arbeitsumgebung voller Angst und Misstrauen. Wertschätzung für die geleistete Arbeit gibt es keine. Im Gegenteil: Jeglicher Erfolg wird sich selbst zugeschrieben, während Fehler gnadenlos auf andere geschoben werden.
Wer auch immer das Unglück hat, hier arbeiten zu müssen, sollte besser sofort die Notbremse ziehen und sich nach einer anderen Stelle umsehen. Andernfalls wird man bald feststellen, wie schnell Motivation und Freude an der Arbeit im Keim erstickt werden können.
Die Arbeitsbedingungen im Pflegebereich sind absolut untragbar. Statt eines sicheren und unterstützenden Umfelds wird man ständig mit unzureichenden Ressourcen und unzumutbaren Arbeitsverhältnissen konfrontiert. Der Personalmangel ist chronisch, was dazu führt, dass die verbleibenden Mitarbeiter überlastet und gestresst sind. Oft ist man für eine viel zu hohe Anzahl von Patienten verantwortlich, was nicht nur die Qualität der Pflege beeinträchtigt, sondern auch das Risiko für Fehler und Unfälle erhöht.
Die mangelnde Wertschätzung und Unterstützung seitens der Leitung verstärkt die ohnehin schon schlechten Arbeitsbedingungen. Statt Verbesserungen anzustreben oder auf das Feedback der Mitarbeiter einzugehen, wird oft nur das Nötigste getan, um die Situation zu entschärfen.
wie in einer Diktatur
Die Aufgaben im Bereich Gleichberechtigung innerhalb der Pflege werden oft als „spannend“ und „wegweisend“ dargestellt, doch in der Praxis sieht es leider ganz anders aus. Statt wirklich nachhaltige Schritte in Richtung Gleichberechtigung zu unternehmen, bleibt man oft in oberflächlichen Initiativen stecken, die keinen echten Wandel bewirken. Obwohl viel über Diversität und Chancengleichheit gesprochen wird, spiegeln sich diese Prinzipien kaum in der täglichen Arbeit wider.
Wer hier auf interessante, sinnvolle Tätigkeiten in der Pflege hofft, wird schnell enttäuscht. Stattdessen findet man sich in einem Umfeld wieder, in dem man überlastet ist und wenig Gelegenheit hat, das zu tun, was man eigentlich liebt: sich um Menschen zu kümmern.
Es werden immer Veranstaltungen für Mitarbeiter Organisierer
Es finden Mitarbeiterfeste statt als Dankeschön
Man kann mit Wünschen immer zu den Chefs gehen
Es werden einige Mitarbeiter zu lange geduldet und auch einige zu viel Bevorzugt.
Interessantere Fortbildung evtl auch extern und nicht immer im Heim
Gleichberechtigung sollte gewährleistet sein.
Wertschätzung für Mitarbeiter vielleicht nicht nur mit Handtücher und Schokolade
Es gibt Phasen wo es stressig ist ,aber das ist Menschlich , wenige können mit Stresssituationen umgehen
Kommt immer drauf an wo man Arbeitet, einige Wohnbereiche sind Top aber ein Wohnbereich ist ganz Schlimm vorallem die Wohnbereichsleitung und die Stellvertretung ( St. Michael )
Wenig Zeit aber es wird trotzdem immer auf einen eingegangen,wenn man Hilfe benötigt
Man kann mit den Chefs immer über alles reden, es wird immer ein Weg gefunden, manchmal dauert es einfach bis man sich zeit für einen nimmt.
Leider werden einige Mitarbeiter bevorzugt aus welchen Grund auch immer
Die Fortbildungen sind nicht immer so Interessant und meistens das Gleiche
So verdient kununu Geld.