40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgangston. Nicht vorhandene Wertschätzung. Die Mitarbeiter,sowie die Bewohner sind nach Lust und Laune behandelt.
Arbeitgeber soll so schnell wie möglich aus dem Haus verschwinden,damit die Bewohner endlich einen angemessenen Aufenthalt haben,und die Mitarbeitern eine gute Arbeitsklima bekommen.
Ständig unter Druck arbeiten.Drohende Mails fast täglich zu lesen. Loben? Fremdwort für Arbeitgeber. Fairness? Überhaupt nicht vorhanden.
99%unzufriedene Mitarbeiter.
Wenn der Mitarbeiter nicht auf der roten Liste steht, bekommt was genehmigt.
Alles auf Sparflamme. Weiterbildungen nicht vorhanden. Schulungen mittlerweile nur noch vom Arbeitgeber gehalten,nicht wie früher mit anerkannten Dozenten.
Pünktliche Auszahlung.
Kein faires Unternehmen.
Stammpersonal was zusammen gehalten hat ist leider 90% wegen Mobbing, Schickane,Unterstellungen weg, neue Mitarbeiter kommen und hauen nach kurzer Zeit ab,nachdem sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Keine Spur von Zusammenhalt.
Wertschätzung existiert in dem Haus überhaupt nicht.
Katastrophal. Mitarbeitern wird die Tür vor der Nase zugeschlagen. Hochnäßigkeit ohne Ende.
Für so ein großes Haus, wenig Technik. Vorhandene Küchen wurden wegen stromsparen abgeschlossen.
Selten auf normalen Ton angesprochen, anschreien,sogar in einer Stunde Besprechung ist für den Arbeitgeber Normalität. Vorwürfe und klein gedrückt steht im Vordergrund.
Gleich null.
Überlastung ohne Ende. Gute Vorschläge werden 90%nicht angenommen.
Dauermobbing
Katastrophal
Nicht vorhanden
Unmöglich
Gezwungen angepasst
Nicht vorhanden
Dauernd flutation
Keine Akzeptanz
Krankhaft
Miserabel
Nur wenn es dem argeitgeber zu Gunsten ist
Null
Langweile für Bewohner, weil Arbeitgeber nur am Sparen ist. Gute dafür zuständige Mitarbeiter wurden rausgeschmissen
Das selbst die pflegedienstleitung beim mobbing mit gemacht hat und einen Mitarbeiter raus geekelt hat.
Ihr solltet euren Mitarbeitern mal eine Fortbildung schenken die über Kommunikation und mobbing geht.
Das ist einfach Unterste Schublade was da abgeht.
Einer lästert über den anderen
Was ist das ? Man wird sogar raus gemobbt
Traurig und armselig.
Gibt es nur dann wenn man gemocht wird
Einige Kollegen und die Arbeit an sich, was nichts mit dem Altenzentrum an sich zutun hat. Pflegeheime gibt es genug. Die Arbeit macht mir aber sehr viel Spaß, wenn die Bedingungen stimmen.
Dass es keine Gleichbehandlung gibt. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt. Man kann sich anstrengen wie man will, im Zweifel wird dies nicht wertgeschätzt sondern nur das Negative gesehen. Ich habe hier schon viele Mitarbeiter kommen und gehen sehen…meist sind es leider die guten Mitarbeiter gewesen die gegangen sind .
Die Mitarbeiter sollten wertgeschätzt werden. Es ist nicht „nur ein Pfleger“. Ohne die Pflegefachkräfte würde der Laden nicht laufen. Manche Vorgesetzte sollten ausgetauscht werden. Dies würde dem Arbeitsklima zugute kommen.
Sehr unterschiedlich. Mal ist alles super und dann doch wieder alles schlecht.
Die Vorgesetzten prahlen gerne mit dem guten Image des Altenzentrums, außer ihnen sieht das aber kaum jemand ähnlich. Deshalb sind herausstechend guten Bewertungen hier vermutlich auch von diesen selbst verfasst worden.
Naja, sie versuchen es manchmal
Sozialbewusstsein gibt es hier nicht, obwohl es eine soziale Einrichtung ist. Die Wertschätzung durch die Heimleitung hält sich in Grenzen. Weihnachtsgeschenke könnten direkt weggelassen werden, da eine Tafel Schokolade oder Pralinen wirklich nicht genug sind für das was die Pflege alles leistet.
Mal so mal so
Da könnte ich einige Geschichten erzählen… keine positiv.
Schichtdienst lässt sich nicht vermeiden.
Temperaturen im Sommer in den oberen Stockwerken unerträglich. Nicht auf jedem Wohnbereich Toiletten für Mitarbeiter.
Es wird nicht offen kommuniziert.
Mentalität nach dem Motto „ich Chef du nix“
Die Arbeit mit älteren Menschen macht mir Spaß, daher sind die Aufgaben auch interessant
Die Bewohner und Kollegen sowie den Innenhof mit Garten, dort schaut man gerne raus.
Das Vorgesetztenverhalten, das sich leider durch alle möglichen Bereiche zieht und für eine negative und gedrückte Stimmung der Mitarbeiter sorgt.
Dass es nicht geduldet wird, wenn sich Mitarbeiter gut verstehen. Sobald man mal kurz irgendwo steht und nicht direkt gestresst aussieht unterstellt der Vorstandsvorsitzende einem, dass man faul ist und wohl nicht genug Arbeit hätte.
Man sollte ihn eigentlich mal überwachen und schauen, was er den ganzen Tag so macht, wenn er im Gegensatz zu den Angestellten immer so früh Feierabend machen kann.
Neue Heimleitung einstellen. Ehrliche Gespräche mit den Mitarbeitern führen, in denen sie ihre wirkliche Meinung ohne Angst vor Konsequenzen äußern dürfen und dies als Anhaltspunkt für Verbesserungen nehmen.
Ich kann mich den negativen Bewertungen leider nur anschließen. Ich gehe nicht gerne hier arbeiten, jeden Tag muss man damit rechnen, dass der Vorgesetzte einen schlechten Tag hat und einen Wutanfall bekommt.
Nach Außen hui, innen pfui.
Das Altenzentrum mag für Bewohner ein schöner Ort sein, da sie einen schönen großen Garten haben, bemühte Mitarbeiter die sich um sie kümmern und auch gutes Essen.
Jedoch ist das Altenzentrum als Arbeitgeber wirklich nicht weiterzuempfehlen...
Das Thema Work-Life-Balance wird vom Vorgesetzten gerne kleingeredet. Es wird behauptet, dass es flexible Arbeitszeiten oder wie ich mitbekommen habe auch Gleitzeit geben soll? Dies scheint aber nur für den Vorstandsvorsitzenden zu gelten, der immer schon am frühen Mittag Feierabend hat.
Vielleicht, wenn es für das Altenzentrum einen Vorteil bringt oder vorgeschriebene Weiterbildungen. Für die persönliche Weiterentwicklung nicht.
Caritas Tarifvertrag
Es wird noch viel gedruckt. Ansonsten wüsste ich nicht was das Altenzentrum für den Umweltschutz oder Ähnliches beiträgt.
Die Sozialstationautos sind teilweise nicht mit einer Klimaanlage oder Radio ausgestattet, aber der Vorstandsvorsitzende holt sich regelmäßig einen neuen Mercedes als Geschäftswagen. Ob das sozial ist?
Unser Team versteht sich sehr gut.
Mal so mal so.
Wenn ich null Sterne vergeben könnte würde ich es machen.
Es gibt verschiedene "Vorgesetzte". Diese sind unter Umständen sehr nett und professionell. Der Geschäftsführer verhält sich allerdings umprofessionell und trotzig. Als Beispiel ist sein unangemessenes Verhalten während der Coronapandemie zu nennen. Mitarbeiter die sich nicht sofort impfen lassen wollten wurden diskriminiert und unter Druck gesetzt bevor die gesetzliche Regelung eine Impfung vorschrieb.
Schöne und helle Räumlichkeiten.
Arbeitszeiten teilweise zu lang, während der Pandemie komplett aus dem Ruder geraten.
Eine eigene Meinung darf man nur haben, wenn diese dem des Vorgesetzten/Vorstandsvorsitzenden entsprechen. Niemand hat den Mut seine Meinung zu äußern, wenn mal etwas nicht so gut läuft, da man sonst die Wut des Vorgesetzten zu spüren bekommt. Dies kann jeden treffen unabhängig davon ob dieser in der Pflege, Küche, Haustechnik, Sozialstation oder in der Verwaltung arbeitet.
Es gibt/gab Mitarbeiter die sehr bevorzugt behandelt werden/wurden. Andere hingegen wurden/werden wie Dreck behandelt bis diese kündigen oder aus irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Gründen gekündigt werden.
Die Aufgaben in einer Pflegeeinrichtung sind immer sehr abwechslungsreich. Jeder Tag ist anders und daher sehr spannend.
das gefühl als ich feieraBEND HATTE
zu viel um alles aufzuzählen. lieber verdient man ein bisschen weniger aber man bekommt einen respectvolen umgang
aufrischkurs fürs menschlich sein durc hführen und empathie lernen. respektvolle kommunikation.
Katastrophal, Psychoteror auf der Tagesordnung
Intern Katastrophe, Auserhalb gut
keine Wertschätzung, kein ehrliches Dankeschön, Mitarbeiter werden nur ausgenutzt und immer wird nur auf das negative geachtet, positives und, bereitschaft wird nicht wert geschetzt
keine Chance, es gibt nur die eigenen interessen der vorgesezten..
nichts
je nachdem wo man eingesetzt wird von 10-0
egal hauptsache sie arbeitän
Eher eine Diktatur anstat ein Miteinander, Persöhnliche anliegen sind einem egal.
man wird ausgenutzt wo es nur geht, keine menschlichkeit kein verstendnis
keine Kritikäußerungen, kein offenes Ohr für die mitarbeiter, deren probleme sind egal Hauptsache die interessen der Vorgesetzten sind vertreten.
ausehen ist wichtiger wie können
wer stress und herabwürdigendes verhalten mag ist hier genau richtig
Die Kollegen sowie die Benefits wie beispielsweise Firmenfitness mit EGYM wellpass oder das Jobrad.
Außerdem erhält man im Café des Altenzentrum mittags vergünstigtes Mittagessen.
Das Verhalten des Vorstandsvorsitzenden.
Dass es keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Büromitarbeiter gibt.
Dass erwartet wird, dass man die Geschäftsemails auf das private Handy bekommt. Dies macht eine Work Life Balance unmöglich.
Es gibt keine Parkplätze für Mitarbeiter.
Leitung austauschen um nicht noch mehr Mitarbeiter zu verlieren. Das Altenzentrum könnte so ein toller Arbeitgeber sein, wenn nicht ständig von oben diese negative Energie und Angst verbreitet werden würde.
Mitarbeiter, insbesondere Abteilungsleiter und Wohnbereichsleitungen sollten mitentscheiden dürfen. Es bringt nichts Aufgaben abzugeben, die dann letztendlich nicht entschieden werden dürfen.
Der Vorstandsvorsitzende sollte ein Coaching im Thema Personalführung und Aggressionsbewältigung besuchen, um den Mitarbeitern endlich keine Angst mehr einzujagen.
Kommt darauf an, ob der Vorstandsvorsitzende Urlaub hat oder nicht.
Das Vorgesetztenverhalten hat bereits viele Mitarbeiter verschreckt, welche dies natürlich auch weitererzählen. Daher ist das Image als Arbeitgeber eher schlecht.
Auch die dort noch beschäftigen Mitarbeiter äußern oft Ärger und Unzufriedenheit.
Das Gehalt wird jedoch oftmals gut bewertet und als Grund für die Weiterbeschäftigung genannt.
Verdächtig hohe Fluktuation im Vorstandssekretariat.
Es wird mit „Gleitzeit“ in der Verwaltung geworben. Diese gibt es jedoch nicht, da das Telefon von 8 Uhr bis 17 Uhr besetzt sein muss. Gleitzeit wäre hier also nur unter Absprache mit allen anderen Kollegen möglich, was eine Flexibilität nicht ermöglicht.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, welche durch Schichtarbeit in der Pflege allerdings nicht möglich sind. Es muss oft eingesprungen werden.
In der Pflege gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten.
In der Verwaltung allerdings meines Wissens nach nicht.
Das Gehalt war in Ordnung.
Die Lebensmittel für die Mahlzeiten der Bewohner werden teilweise aus der Region bezogen.
Ein paar Autos der Sozialstation sind vollelektrisch.
Leider wird noch sehr viel auf Papier gedruckt. Die Digitalisierung ist noch nicht ganz angekommen.
Alle 2-3 Jahre neue Dienstwagen zu kaufen ist jedoch nicht nachhaltig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark ausgeprägt. Die Kollegen verstehen sich untereinander sowohl geschäftlich als auch privat und sind immer hilfsbereit.
Abhängig von der Laune und dem persönlichen Empfinden des Vorstandsvorsitzenden gegenüber der jeweiligen Person. Kann sowohl positiv als auch negativ sein.
Je nach Tagesform und Laune des Vorstandsvorsitzenden ist das Vorgesetztenverhalten katastrophal. Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt durch Zwang, unter Druck setzen und aufbrausendem Verhalten gegenüber vielen Mitarbeitern. Feedback wird nur angenommen, wenn es positiv ausfällt. Selbstreflexion? Leider Fehlanzeige.
Wenn dieser einen schlechten Tag hat, kann jeder das potenzielle nächste Opfer seiner Wut sein.
Wohnbereichsleitungen und Abteilungsleiter sind überwiegend positiv in Erinnerung geblieben, hier gab es öfter Wechsel.
Ergonomische Arbeitsplätze sind nicht gegeben (Büros und Dienstzimmer).
Das Altenzentrum wird fortgehend renoviert, was es sonst zu einem schönen Arbeitsplatz macht.
Es wird immer von offener Kommunikation gesprochen, diese gibt es jedoch nicht. Kein Mitarbeiter traut sich Kritik zu äußern, da sonst negative Konsequenzen drohen könnten. Diese Einstellung haben viele Mitarbeiter, da sie dies in der Vergangenheit oftmals miterleben mussten.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt. In der Verwaltung erhalten beispielsweise manche Mitarbeiter einen Dienstwagen, andere jedoch nicht. An welchen Kriterien dies festgemacht wird ist nicht transparent.
Durch die verschiedenen Bereiche die das Altenzentrum bietet wie Tagespflege, stationäre Pflege und ambulante Pflege ist das Aufgabengebiet sehr interessant und vielseitig.
Tolles Team
Wird einiges vom Arbeitgeber angeboten, für die Gesundheit und Fitness. Man muss es nur selber durchführen :-)
Die meisten sind ehrlich und hilfsbereit
Immer freundlich
Kaum bis gar keine Überstunden. Durch die Schichtarbeit viel Freizeit
Viele Angebote für die Mitarbeiter, u.a. Jobrad, Sportgruppen, Rückentraining Zuschuss Fitness, Feste und Feiern, etc....
Weiter so! Bewohner finden trotz ihrer Einschränkungen Sinn im Leben, tolles Programm und Abwechslung für die Bewohner. Essen top!
Komme immer gerne
Überregional bekannt
Leider gibt es am Wochenende immer wieder geteilte Dienste, um die Zufriedenheit bei Bewohnern sicherzustellen und die Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter gleichmäßig zu verteilen lässt sich dies aber anders auch nicht möglich
Im Bereich der Wundversorgung werden nur selten Weiterbildungen angeboten, Bedarf in der Einrichtung aber auch sehr gering
Pflege unter tariflicher Bezahlung immer sehr gut!
Durch kollegialen Zusammenhalt kann immer Hilfe geholt werden, Nachtdienste werden bei Älteren nur auf Wunsch geplant.
Bei Fragen kann ich mich immer an die Vorgesetzten und die Geschäftsleitung wenden
Anliegen werden ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt
Der Bewohner und die Mitarbeiterzufriedenheit stehen in der Einrichtung im Vordergrund
tolle Kollegen
Sehr gutes überregionales Image
Auf Wünsche wird möglichst eingegangen, in der Pflege müssen Bewohner allerdings jeden Tag 24 Stunden versorgt werden
Bei interesse sicher und Nutzen für die Einrichtung immer möglich
Für Ausbildungsberuf sehr gute Bezahlung, viele zusätzliche Sonderleistungen (Jobrad, Fitness, Betriebsrente....)
Verständnis immer da, Lösungen werden gesucht
Helfen immer gerne
alle benötigten Hilfsmittel vorhanden, bzw. werden ggf. auch angeschafft
in der Pflege keine Überstunden, Arbeitsbelastung sehr ausgeglichen und viel Persoal vorhanden
aufgrund Corona wurden regelmässige Besprechungen auf dem Wohnbereich pausiert und bis heute leider nicht wieder aufgenommen
Jeder kann Ideen einbringen
So verdient kununu Geld.