29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es einfach eine Sichere stelle ist!
Keine Angaben aktuell
Aktuell keine Angaben
Das ich zum Glück nur kurz da war!
Verbesserungsvorschläge braucht man leider nicht machen, diese werden direkt als negative Kritik wahrgenommen und dann gnade einem Gott das man nicht auf der Abschlussliste landet.
Die Arbeitsatmosphäre war eher mittelmäßig. Man merkte, dass man trotz Fachkräftemangel eher unerwünscht ist. Zudem wurde ich schon direkt am ersten Arbeitstag vom Oberarzt angeschrien! Somit war das Vertrauen am ersten Tag eh schon gelaufen für mich.
Unter den Kollegen ist das Image nach Erzählungen zu folge drastisch gesunken, spätestens als die neue Pflegedienstleitung gekommen ist. Wie es davor war kann ich leider nicht beantworten. Bei den Patienten sinkt die Zufriedenheit mittlerweile auch, dies ist anhand der Rezessionen auf Google sichtbar.
3-Schicht-System, da ist nicht viel mit Work-Life-Balance! Häufige Wechsel von Spät- in den Frühdienst. Zudem wurde damals noch damit geworben, dass man auch nur in einer Schicht arbeiten kann, dies wurde dann aber im Vorstellungsgespräch ganz schnell abgeschmettert.
Kaum möglich, da ein Krankenhaus nicht jeden zum Stationsleiter, Hygienefachkraft oder Wundmanager ausbilden kann, jemand muss ja auch noch die Patienten versorgen. Das Krankenhaus brüstet sich zwar damit viele Fort- und Weiterbildungen anzubieten, diese bestehen aber in der Regel meist nur aus den jährlichen Pflichtfortbildungen wie Brandschutz ect. pp.
Selten habe ich einen so schlechten Kollegenzusammenhalt erlebt. Für den kleinsten Vorteil nehmen sich die Leute da gegenseitig auseinander, besonders hinter dem Rücken der anderen. Zudem gibt es Kolleginnen die mit einem Gesichtsausdruck zur Arbeit kommen und nur schlechte Stimmung verbreiten. Das gesamte Team spricht negativ über die Stationsleitung hinter ihrem Rücken und nach vorne hin grinsen sie ihr ins Gesicht. Was ich persönlich aber am allerschlimmsten fand ist wie Auszubildende behandelt werden und vor allem wie über diese gesprochen wird! Die Praxisanleiter sollten sich eigentlich in Grund und Boden schämen wenn sie zu Kollegen sagen "ich lasse die eh durchfallen weil die mir zu langsam ist"
Das Verhalten der Vorgesetzten richtet sich ganz danach wie weit man demjenigen in den nates kriecht. Sagt man zu allem Ja und Amen bist du gerne gesehen. Sprichst du Dinge an die schlecht laufen bist du ganz schnell unten durch und du kannst dich darauf einstellen dir Unterstellungen anhören zu dürfen. Zudem benötigen die jüngeren Vorgesetzten dringend eine Weiterbildung zum Thema Stationsleitung um diese auch bei Abwesenheit der Hauptstationsleitung qualitativ gut zu führen.
Kommunikation mehr schlecht als recht. Von oben nach unten funktioniert super, von unten nach oben aber ein reines Dilemma. Da weiß der eine nicht was der andere macht.
Hohe Transparenz
Handlungsfreiheit
Kreativität erwünscht
Angebot urban sports und viele weitere
Guter Ruf des Hauses bei PatientInnen und Mitarbeitenden
Freundlische Arbeits Klima
Sehr Altmodisch
beachten auf verhindern Diskriminierung und Mobbing im Arbeit.
- angebotene Fortbildungen
- interessante Fachbereiche
- Freundlichkeit zu den Patienten ist zumindest auf den Stationen absolut vorbildlich
- Gute Bezahlung
- Unzufriedenheit unter den Kollegen
- toxisches Arbeitsklima
- Vorurteile gegenüber Kollegen
- technischer Zustand des Krankenhauses
- Lästereien
- unprofessionelle Vorgesetzte
- unfaire Behandlung aufgrund von Sympathie
- Druck Ausübung
Wenn man sich mit Kollegen versteht können die Dienste ganz angenehm sein allerdings fallen sich Kollegen untereinander ständig für eigene Vorteile in den Rücken.
Vorgesetzte mobben ihre Kollegen und sind bei Gesprächen uneinsichtig.
Man wird ausgegrenzt und Klischee behaftetes Denken ist an der Tagesordnung.
Nach Außen aktuell noch gut, innen bröckelt es an allen Ecken und Enden.
Es ist halt ein Krankenhaus, man weiß worauf man sich einlässt.
Die angebotenen Fortbildungen waren stets informativ, zeitlich absolut im Rahmen und bereichernd für den weiteren beruflichen Werdegang.
Der Arbeitgeber zahlt gut, anderes Thema beim Ausscheiden.
Es fällt aufgrund der Hygienevorschriften viel Müll an, das ist allerdings der Krankenhaus Natur an sich geschuldet und nicht dem Haus zuzuschreiben.
Wie oben bereits erwähnt halten alle zusammen solange es gut läuft aber fallen sich gegenseitig in den Rücken sobald sich ein winziger persönlicher Vorteil bietet.
Alter spielt keine große Rolle.
Auch oben bereits erwähnt, beschämend unprofessionell.
Die medizinischen Aufgaben sind interessant allerdings wird alles vom restlichen Arbeitsklima überschattet.
Es gibt Gespräche wenn man längere Zeit darauf besteht allerdings werden viele Urteile aufgrund von Sympathie und nicht des Könnens getroffen. Und Vorgesetzte lassen sich stark von befreundeten Arbeitskollegen beeinflussen ohne sich selbst ein Bild zu machen.
Es gibt viele Vorurteile, traurig für eine Großstadt und noch trauriger für Köln.
Das Krankenhaus bietet viele verschiedene Fachgebiete, theoretisch zumindest denn vom Wechsel wird man aufgrund der teilweise hohen Personalnot abgehalten.
• Mehr mit der Zeit gehen und moderne Änderungen schon vor der gesetzlichen Pflichteinführung in Erwägung ziehen
• Mehr Anerkennung und Einsatz für das Personal
Dort und Weiterbildungsmöglichkeit, Freundlichkeit der Kollegen und auch der Vorgesetzten, Wenig hirachie
Teilweise altes Gebäude, kein Übernahme vom Ticket für den öpnv,
Mehr auf die work life Balance achten, im Dienstplan auf faire Planung achten zb keine 10-12 Tage am Stück und kein spät früh Schicht Wechsel
Leider im schichtdienst schwierig
Im Krankenhaus entsteht viel Müll, es wird aber versucht so wenig wie möglich zu machen
Kommt auf die Station an
Es wird immer auf individuelle Wünsche eingegangen, bei der Dienstplan Gestaltung. Gutes Klima generell im ganzen Haus.
Kein Wasser für Personal
Mehr Parkplätze für Mitarbeiter
Sinnstiftende Tätigkeit.
Stimmung und Atmosphäre.
Angebote für Mitarbeitende wie Jobrad
Lage.
und vieles mehr....
Die Stimmung ist echt außergewöhnlich. Super Atmosphäre. Alle sind sehr hilfsbereit. Auch hier gibt es viel Arbeit, aber es macht Spaß.
Super Ruf.
Es wird Rücksicht genommen auf die familiäre Situation wo es geht. Dies ist natürlich bei einem Akutkrankenhaus etwas anderes als bei einer Versicherung.
Es werden viele Weiterbildungen ermöglicht.
Gerechte Vergütung. Mehr geht immer ;)
An Nachhaltigkeit wird auch im Krankenhaus immer mehr gedacht.
Hohenlind ist ein Team
Einwandfrei.
Hier kann man sehr gut arbeiten
Ich fühle mich über alles informiert. Hängt bestimmt auch von der Führungskraft ab, aber es gibt ja viele Möglichkeiten wie das Intranet etc.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr viel Eigenständigkeit.
So verdient kununu Geld.