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St. 
Elisabeth-Stiftung
Bewertungen

119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

82 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 36 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehrfachbewertung

steigender Leistungsdruck mit immer weniger werdenden Ressourcen

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es sind die Menschen und Persönlichkeiten, welche mich aktuell noch halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Konzentration auf den Kernprozess führt aktuell dazu, dass wichtige Stützprozesse gestrichen werden.

Verbesserungsvorschläge

Wir haben wertvolles und gut qualifiziertes Personal, bitte schaut wieder hin und fördert dieses Potential und macht es nicht kaputt indem immer mehr Aufgaben auf immer weniger Köpfe verteilt werden.

Vorgesetztenverhalten

schlechte Erreichbarkeit, schwere Entscheidungsfindung, undurchsichtige Abstimmungswege

Gleichberechtigung

besonders von den oberen Führungsetagen bekommt man zu spüren, welchem Geschlecht man angehört und auch in der Gehaltszahlung spiegelt sich das wieder.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Sehr gute Zusammenarbeit und spannende Aufgaben

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wertschätzende Arbeitsatmosphäre und das vertrauensvolle Miteinander. Insbesondere die Büro Atmosphäre an unserem Standort finde ich richtig gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und zu könnten Informationen noch schneller weitergegeben werden.

Verbesserungsvorschläge

Eine noch regelmäßigere Feedback-Kultur könnte den guten Austausch weiter fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, motivierend und geprägt von gegenseitigem Respekt. Wenn es Herausforderungen gibt, kann ich es aussprechen und klären.

Image

Die St. Elisabeth Stiftung genießt ein sehr gutes Image, das sich auch im täglichen Miteinander widerspiegelt. Ich empfehle meinen Arbeitsgeber gerne weiter.

Karriere/Weiterbildung

Sind klar vorhanden und werden aktiv gefördert.

Gehalt/Sozialleistungen

Beides sehr attraktiv

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt bei uns im Team ist sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden. Wir sind vom Alter ein gemischtes Team und wir profitieren sehr voneinander.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen machen dürfen, sowohl bei meiner direkten Vorgesetzten aber auch mit Geschäftsbereichsleitungen. Fair, unterstützend und haben stets ein offenes Ohr und echtes Interesse.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, transparent und ist bei mir jederzeit wertschätzend. Toll finde ich, dass bei uns auch gern gelacht wird. :-)

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, spannend und bieten viel Raum zur Weiterentwicklung


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Schöne Arbeitsplatz und guter Team

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Elisabeth-Stiftung in Biberach an der Riß gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Katholischer Institution

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lüge vom Vorgesetzte

Verbesserungsvorschläge

MA von Haus mehr schätzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schulbegleitung

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Elisabeth-Stiftung in Biberach an der Riß gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bezahlung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Christliche Werte im Leitbild – Rückhalt, Führung und echte Menschlichkeit leider Fehlanzeige.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Elisabeth-Stiftung in Aulendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tarifliche Bezahlung bietet eine gewisse Grundsicherheit. Auch die Möglichkeit, in einem werteorientierten Umfeld tätig zu sein, kann – je nach Bereich – motivierend wirken. Einige Kolleginnen und Kollegen engagieren sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit viel Herzblut, was für ein starkes berufliches Miteinander sorgen kann. Zudem gibt es vereinzelt sinnvolle Ansätze zur Weiterentwicklung – sie müssten jedoch konsequenter umgesetzt und gefördert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was besonders negativ aufgefallen ist, war die fehlende Rückendeckung durch übergeordnete Stellen – insbesondere dann, wenn Entscheidungen getroffen werden mussten oder Konflikte entstanden. Führung wurde häufig nach unten delegiert, während sich die tatsächlichen Entscheidungsträger aus der Verantwortung zogen. Mitarbeitende mit Gestaltungswillen oder klarer Haltung wurden eher als unbequem wahrgenommen denn als Ressource.

Die Kommunikation war in vielen Bereichen intransparent und reaktiv statt vorausschauend. Wichtige Informationen wurden zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Unsicherheit, Unzufriedenheit und einem Gefühl von Alleinlassen führte.

Strukturelle Probleme wurden über lange Zeit hinweg ignoriert oder schöngeredet, statt sie aktiv und ehrlich anzugehen. Wer Missstände ansprach, galt schnell als „Störfaktor“. Es entstand ein Klima, in dem Stillhalten und Anpassung mehr geschätzt wurden als Fachlichkeit, Engagement oder Lösungsorientierung.

Insgesamt fehlte es an einer professionellen und reflektierten Führungskultur, an Klarheit in der Linie und an echter Wertschätzung – nicht als wohlklingende Floskel, sondern als gelebte Haltung im Alltag.

Verbesserungsvorschläge

• Führungskultur reflektieren und verändern: Offenheit für Feedback, echte Kommunikation auf Augenhöhe und Rückendeckung für Führungskräfte im operativen Bereich sind dringend nötig. Entscheidungen sollten nachvollziehbar und mit Einbezug der Mitarbeitenden getroffen werden.
• Strukturen modernisieren: Klare Zuständigkeiten, effiziente Prozesse und ein realistisches Ressourcenmanagement würden den Arbeitsalltag deutlich entlasten.
• Personalentwicklung aktiv leben: Qualifizierte Mitarbeitende sollten gezielt gefördert und nicht durch starre Strukturen oder politische Abhängigkeiten demotiviert werden.
• Werte nicht nur plakatieren, sondern leben: Die christlichen Grundsätze sollten nicht nur Leitbild sein, sondern auch im Umgang mit Mitarbeitenden, Kritik und Verantwortung sichtbar werden.
• Pflegekräfte ernst nehmen: Wer an der Basis arbeitet, hat das größte Wissen über die Realität. Diese Stimmen sollten nicht nur gehört, sondern auch einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, Misstrauen und fehlender Rückendeckung geprägt. Entscheidungen wurden selten transparent kommuniziert, Kritik war unerwünscht und wurde häufig persönlich genommen. Engagement und eigene Ideen wurden zwar nach außen hin begrüßt, intern jedoch eher blockiert. Es entstand oft das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein – gerade in herausfordernden Situationen hätte man sich mehr Rückhalt von der Führungsebene gewünscht. Statt eines wertschätzenden Miteinanders herrschte häufig ein Klima der Resignation und Überforderung.

Image

Das öffentliche Image der Stiftung ist stark geprägt von christlichen Werten, sozialem Engagement und einem vermeintlich mitarbeiterorientierten Leitbild. Nach außen wird viel Wert auf Menschlichkeit, Zusammenhalt und Verantwortung gelegt. Intern erlebte ich jedoch eine deutliche Diskrepanz: Entscheidungen wurden oft hierarchisch getroffen, Rückhalt fehlte, und kritische Stimmen wurden eher geduldet als gehört. Viele Kolleginnen und Kollegen teilten das Gefühl, dass die Außendarstellung nicht mit der gelebten Realität übereinstimmt. Das Image funktioniert nach außen – aber leider nicht nach innen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war in der Theorie ein Thema – in der Praxis jedoch kaum spürbar. Dienstpläne wurden oft kurzfristig geändert, private Termine waren schwer planbar, und Mehrarbeit wurde als selbstverständlich angesehen. Wer Verantwortung übernahm oder engagiert war, hatte kaum Möglichkeiten zur echten Erholung. Urlaub und freie Tage mussten regelmäßig „erkämpft“ werden, vor allem in Führungspositionen. Es fehlte eine nachhaltige Personaleinsatzplanung und ein Bewusstsein dafür, wie wichtig Regeneration für langfristige Leistungsfähigkeit ist.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote waren grundsätzlich vorhanden, allerdings fehlte es an echter Förderung und gezielter Personalentwicklung. Wer Eigeninitiative zeigte, musste sich Fortbildungen oft selbst organisieren und mit dem Dienstplan „erkämpfen“. Karrierechancen hingen weniger von Leistung oder Qualifikation ab, sondern häufiger von persönlichem Wohlwollen der Führung. Eine strukturierte Laufbahnplanung oder transparente Entwicklungsmöglichkeiten waren nicht erkennbar. Fachliches Wachstum wurde selten aktiv begleitet – was gerade in einem sozialen Träger enttäuschend war.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt orientiert sich am AVR-Tarif, was grundsätzlich für Transparenz sorgt. In der Praxis war die Bezahlung jedoch nicht immer leistungsgerecht empfunden – besonders, wenn Engagement oder Führungsverantwortung nicht angemessen berücksichtigt wurden. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Sonderzahlungen sind vorhanden, werden aber wenig kommuniziert und teils nur auf Nachfrage verständlich erklärt. Insgesamt fehlte eine echte Wertschätzung in finanzieller Form – gerade angesichts der hohen Anforderungen und Belastungen im Pflegealltag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird auf soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit verwiesen – insbesondere durch den kirchlich-geprägten Träger. In der praktischen Umsetzung war davon jedoch nur wenig spürbar. Umweltbewusstsein spielte im Alltag kaum eine Rolle: Es fehlten gezielte Maßnahmen zur Müllvermeidung, Energieeinsparung oder nachhaltigen Beschaffung. Auch im sozialen Bereich gab es wenig aktive Initiativen für Mitarbeitende oder das Gemeinwesen. Statt gelebter Verantwortung wirkte vieles eher pflichtbewusst verwaltet – mit großem Abstand zwischen Anspruch und Realität.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark abhängig vom jeweiligen Team. In manchen Bereichen gab es ein gutes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und ehrliches Interesse am Wohl der Bewohner. In anderen Teams hingegen herrschten Misstrauen, Rivalität und ein starkes Gegeneinander – oft gefördert durch unklare Zuständigkeiten und fehlende Führung. Besonders belastend war, dass engagierte Mitarbeitende schnell isoliert wurden, wenn sie Dinge hinterfragten oder Missstände ansprachen. Der Wunsch nach Teamarbeit war da – wurde aber häufig durch strukturelle Probleme und einen „jeder kämpft für sich“-Modus erstickt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war stark unterschiedlich und oft abhängig vom jeweiligen Team oder Vorgesetzten. Während einige langjährige Mitarbeitende geschätzt wurden, hatten andere das Gefühl, „abgeschoben“ oder nicht mehr ernst genommen zu werden. Ihr Erfahrungswissen wurde zu selten aktiv einbezogen. Statt altersgerechter Arbeitsgestaltung oder gezielter Förderung dominierte vielfach der Eindruck, dass Flexibilität und Belastbarkeit höher gewertet wurden als Loyalität und Berufserfahrung. Ein wertschätzender, generationengerechter Umgang war leider nicht konsequent erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war geprägt von Intransparenz, fehlender Rückendeckung und mangelnder Führungskompetenz. Entscheidungen wurden oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen, Kritik wurde als Angriff gewertet und blieb meist ohne konstruktive Reaktion. In Konfliktsituationen war kein klares Führungsverhalten erkennbar – stattdessen wurde Verantwortung nach unten delegiert oder ausgesessen. Mitarbeitende, die sich engagieren oder Missstände ansprechen wollten, stießen schnell an Grenzen. Eine wertschätzende, lösungsorientierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe war leider kaum möglich.

Arbeitsbedingungen

Die räumlichen und technischen Voraussetzungen waren in Teilen veraltet und nicht an moderne Pflegeprozesse angepasst. Materialmangel, unklare Zuständigkeiten und fehlende Standards führten immer wieder zu vermeidbarem Stress. Arbeitsplätze waren oft nicht ergonomisch oder strukturiert gestaltet, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte. Digitalisierung wurde zwar thematisiert, aber nicht konsequent umgesetzt. Auch die personelle Besetzung war häufig unzureichend – mit direkten Folgen für Qualität, Zeitmanagement und Belastung der Mitarbeitenden. Insgesamt fehlte es an einem klaren Konzept, wie gute Pflege unter fairen Bedingungen geleistet werden kann

Kommunikation

Die interne Kommunikation war eines der größten Defizite. Informationen wurden oft nur selektiv oder sehr kurzfristig weitergegeben, was zu Unsicherheiten und unnötigem Druck im Alltag führte. Rückmeldungen auf Nachfragen blieben teilweise aus oder waren ausweichend. Transparenz, offene Gespräche auf Augenhöhe und konstruktive Feedbackkultur fehlten weitgehend. Stattdessen wurde viel „zwischen den Zeilen“ kommuniziert – was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Entscheidungen der Führungsebene wirkten oft unkoordiniert oder nicht nachvollziehbar, was zu Frustration im Team geführt hat.

Gleichberechtigung

Vielfalt wurde nach außen hin betont, intern aber kaum aktiv gelebt. Unterschiede in Herkunft, Alter oder Geschlecht führten nicht direkt zu Benachteiligung, wurden aber auch nicht als Chance verstanden. Es gab keine spürbare Diversity-Kultur oder gezielte Maßnahmen zur Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds. Gleichberechtigung bei Karrierechancen oder Mitgestaltungsmöglichkeiten war stark abhängig von persönlichen Beziehungen zur Führungsebene. Wer kritisch oder unbequem war, hatte deutlich schlechtere Karten – unabhängig von Qualifikation oder Engagement.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld war grundsätzlich vielseitig und hätte viel Potenzial für Gestaltung und Entwicklung geboten – besonders im Bereich Pflegequalität, Mitarbeiterführung und Strukturaufbau. Leider wurden eigene Ideen oder Innovationsvorschläge selten ernst genommen oder umgesetzt. Wer sich weiterentwickeln wollte, stieß schnell an systemische Grenzen oder politische Hürden innerhalb der Organisation. In der Praxis blieb wenig Raum für kreative oder sinnstiftende Arbeit – zu oft wurde nur „Feuer gelöscht“, statt nachhaltig gestaltet.

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Mehrfachbewertung

An sich ein guter Arbeitgeber, kommt jedoch auf die Abteilung drauf an. Hängt sehr vom Vorgesetzten ab

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten
Super Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Zielbilder der Stiftung kommuniziert
Gehalt ist anpassbar
Parkplatzsituation

Verbesserungsvorschläge

Größere Transparenz in Management Entscheidungen
Stärkeres Prozessorientiertes Arbeiten
Home-Office Regelung in Richtung Home-Office und kein Büro-Trend

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams guter Zusammenhalt.

Image

Das Image ging innerhalb der letzten Jahre/Monate bergab

Work-Life-Balance

Sehr flexibel

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zum Markt ausbaufähig

Kollegenzusammenhalt

Alle stehen füreinander ein

Kommunikation

Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Elisabeth-Stiftung in Maselheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super angenehme Arbeitsatmosphäre, auch zwischen den Bereichen.

Image

Nach außen hin leider nicht ganz gut.

Kollegenzusammenhalt

Super Team!

Kommunikation

Manchmal nicht ganz so gut, wie das eben in größeren Unternehmen ist.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Früher Traumjob, schade wie es sich durch Führungskräfte negativ entwickeln kann

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team, Zusammenhalt, Werte und Geschichte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung, Umfang mit Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

- Stimmung im Unternehmen erst nehmen
- Potenzial der Mitarbeitenden nutzen
- Werte wie Ehrlichkeit auch leben: Worte und Versprechen müssen zu den Handlungen passen
- Neue Führungskräfte, die der Herausforderung gewachsen sind (alle im Team vergraulen und neue Leute einstellen, ist keine Lösung!)

Arbeitsatmosphäre

Umgang im Team sehr gut, aber hoher Druck, Arbeitsbelastung enorm, der Umfang der Führungskraft war sehr belastend

Image

Toller Arbeitgeber mit tollen Menschen. Jedoch leidet das Image durch paar wenige Führungskräfte

Work-Life-Balance

Freie Zeiteinteilung und Gleitzeit, Unzuverlässigkeit der Führungskraft waren beim Zeitmanagement schwierig

Karriere/Weiterbildung

Programm pro nobis wird nicht mehr so ernst genommen, wie früher

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nach AVR, dank vorheriger Vorgesetzten gut. Am Ende wurde nach der Nase entschieden

Kollegenzusammenhalt

Mega Team, in dem man sich unterstützt und für einander da war

Umgang mit älteren Kollegen

Wichtige Erfahrungen wurden nicht geschätzt. Man hatte das Gefühl es soll eher Platz für neue Leute gemacht werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt oder gab gute Vorgesetzte. In meinem Fall hätte es nicht viel schlechter am Ende sein können. Schlechte Kommunikation, bei jeder Gelegenheit wurde einem in den Rücken gefallen, Termine wurden einfach nicht wahrgenommen, auf Absprachen war kein Verlass, fachlich und menschlich schlechte Entscheidungen, wer Unzufriedenheiten geäußert hat wurde belächtelt und gesagt "dann geh doch" .... weit weg von menschlich ehrlich

Arbeitsbedingungen

Keine Zuverlässigkeit, keine Wertschätzung

Kommunikation

Informationen wurden absichtlich vorenthalten oder es wurden unterschiedliche Infos gestreut

Gleichberechtigung

Führungskraft hat junge Frauen deutlich spüren lassen, dass sie nicht die selben Chancen haben

Interessante Aufgaben

Aufgabenfeld waren an sich spannend und abwechslungsreich. Jedoch wurden Ideen und Vorschläge nicht angenommen. Der fachliche Anspruch der Führungskraft ging leider verloren und es war kein positives Umfeld, in dem Dinge entwickelt werden konnten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Große Veränderung

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Elisabeth-Stiftung in Maselheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die religiösen Hintergründe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Kommunikationsablauf. Die ständige Umstrukturierung, ohne die Beteiligung der Betroffenen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Stiftung mit altmodischen Ansichten und starkem Hierarchiegefälle

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Elisabeth-Stiftung in Bad Waldsee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tollen Kolleg*innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Altmodische und veraltete Ansichten in der Führungsebene.

Verbesserungsvorschläge

Hören Sie Ihren Mitarbeitenden zu!
Nehmen Sie Ihre Mitarbeitenden ernst!
Gehen Sie auf Ihre Mitarbeitenden zu (HR)!
Übernehmen Sie persönlich Verantwortung!
Schulen Sie Ihre Vorgesetzten (alle!) in Mitarbeiterführung und Kommunikation!
Lassen Sie andere Meinungen zu! Es gibt zu viele Ja-Sager in der Führungsebene, die sich gegenseitig toll finden.

Arbeitsatmosphäre

Im kleinen Team mit den Kolleg*innen sehr gut und wertschätzend. Bereichsübergreifend nicht selten schwierig und kontraproduktiv.

Image

Leider stark abnehmen. Der wertschätzende Umgang "menschlich ehrlich" wird innerhalb der Stiftung - v.a. von den Vorgesetzten - nicht gelebt!

Work-Life-Balance

Gut. Es sind flexible Arbeitszeitmodelle möglich. Auf eigene Wünsche wird eingegangen. Es gibt aber immer noch "altmodische" Vorgesetzte, die nicht wünschen, dass ihre Mitarbeitende Homeoffice machen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Stiftung werden weder angestoßen noch gefördert. Man kümmert sich nicht um die eigenen Mitarbeitenden, sondern ist komplett darauf fokussiert, neue MA (aus dem Ausland) zu gewinnen.

Gehalt/Sozialleistungen

nach Tarifvertrag

Kollegenzusammenhalt

Im passenden Team, sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, die engagiert sind und die Stiftung zukunftsfähig machen wollen. Dies ist nicht immer ein einfacher Weg, aber das Beste, was wir für die Menschen, die uns anvertraut sind, tun können. Leider gibt es jedoch Vorgesetzte bis hin in die höchsten Ebenen, die lieber alte Strukturen beibehalten wollen - entweder aus Angst vor Neuem oder aus Unvermögen, sich auf zukunftsfähige Modelle einzulassen. Um dies durchzusetzen wird von oben nach unten entschieden, ohne konstruktiven Austausch, ohne Kommunikation und ohne, dass jemand konkret dafür Verantwortung übernimmt

Kommunikation

Vorgesetzte in den höheren Ebenen kommunizieren gar nicht bzw. schlecht mit den Mitarbeitenden. Sie leben somit eine Hierarchie vor, die die Atmosphäre und die Arbeitsbedingungen in der Stiftung v.a. im letzten Jahr sehr verschlechtert hat.

Interessante Aufgaben

Da die Stiftung in vielen Bereichen wenig innovativ ist, spiegelt sich dies auch in den Aufgaben wieder.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 126 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird St. Elisabeth-Stiftung durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 68% der Bewertenden würden St. Elisabeth-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 126 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 126 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich St. Elisabeth-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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