5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten sollten sich darüber im Klaren sein, dass wir in einer Branche arbeiten, die ohnehin sehr anspruchsvoll und teilweise psychisch sowie körperlich belastend ist.
Ich wünsche mir einen wertschätzenden, respektvollen und empathischen Umgang mit den Mitarbeitenden. Ein gutes Arbeitsklima trägt wesentlich dazu bei, Krankmeldungen und Kündigungen zu reduzieren.
Leider entsteht häufig der Eindruck, dass genau dieser wertschätzende Umgang fehlt. Die Führungskräfte tragen eine entscheidende Verantwortung für das Arbeitsklima und die Bedingungen, unter denen die Mitarbeitenden ihre Arbeit leisten. Wenn Wertschätzung, Empathie und eine gute Führung fehlen, sind die daraus entstehenden Probleme wie hohe Krankheitsausfälle, Unzufriedenheit und Kündigungen nicht allein den Mitarbeitenden zuzuschreiben, sondern auch Ausdruck von Führungsverantwortung.
Nur ein starkes, motiviertes und beständiges Team kann dauerhaft gute Arbeit leisten. Letztendlich sind es die Bewohnerinnen und Bewohner, die unter Personalmangel, hoher Fluktuation und den daraus resultierenden Belastungen leiden. Deshalb sollte die Leitungsebene ihre Verantwortung ernst nehmen und aktiv zu einem respektvollen, unterstützenden und wertschätzenden Arbeitsumfeld beitragen
Lob und Wertschätzung gibt es nicht
Das Image einer Einrichtung wird nicht durch Werbebroschüren oder Außendarstellung geprägt, sondern durch den Umgang mit den Mitarbeitenden. Zufriedene Mitarbeitende sind die besten Botschafter eines Unternehmens. Umgekehrt spricht sich ein schlechtes Arbeitsklima schnell herum sowohl bei potenziellen neuen Mitarbeitenden als auch bei Angehörigen und in der Öffentlichkeit.
Wer dauerhaft Personal halten und neue Fachkräfte gewinnen möchte, muss ein Arbeitsumfeld schaffen, das von Respekt, Wertschätzung und einer verantwortungsvollen Führung geprägt ist. Nur so kann die Einrichtung langfristig ihren guten Ruf sichern und eine qualitativ hochwertige Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner gewährleisten.
Auf Familie oder Kinder wird keine Rücksicht genommen
Wird keinen Wert drauf gelegt, hauptsache billig
In meinem Bereich gut, wir fangen die Fehler und falschen Entscheidungen der Vorgesetzten auf
Absolut unmenschlich, Mitarbeiter sind lediglich eine Personalnummer und müssen funktionieren, keine Empathie, keine Wertschätzung
Keine Kommunikation und Transparenz
Bezahlung ist nach AVR, Benefits naja bei 3 mal einspringen gibt es 50 Euro auf eine Guthabenkarte
Mein Team auf dem Wohnbereich. Man unterstützt sich gegenseitig und ist eingespielt, das funktioniert zur Zeit noch gut.
Mangelhafte Kommunikation ist ein großes Problem, Informationen fließen nicht rechtzeitig oder unvollständig an die Belegschaft.
Es fehlt an Wertschätzung..trotz hoher Belastung und Engagement, gibt es kaum Anerkennung durch die Führung.
Mitarbeiter stehen unter Dauerstress und müssen ohne Entlastung rein "funktionieren".
Planungsunsicherheit.. Häufiges "Einspringen" und ständige Personalverschiebungen verhindern ein verlässliches Arbeiten. Aufgaben werden ohne klare Absprachen übertragen, während die Last beim Einzelnen hängen bleibt. Auf Wünsche wird gar nicht oder erst reagiert, wenn Kündigungen drohen, was einen Teufelskreis aus Personalmangel befeuert
Reduzierung von spontanen Personalverschiebungen ("Springen") zwischen Wohnbereichen für mehr Planbarkeit.
Verbindliche Absprachen und klare Regeln für die Personalabgabe, um die Stabilität in gut besetzten Teams nicht permanent zu gefährden.
Wünsche der Belegschaft ernst nehmen und umsetzen, bevor Frust entsteht und Kündigungen eingereicht werden.
Die Stimmung ist stark belastet und geprägt von permanenter Unruhe und spürbarer Unzufriedenheit im gesamten Haus. Viele Abläufe funktionieren nicht. Man fühlt sich wie Schachfiguren herumgeschoben, was die tägliche Frustration verstärkt.
Die Fassade nach außen hin wirkt professionell und positiv. Intern wird das Image jedoch massiv dadurch belastet, dass sich die Arbeitsbedingungen durch den akuten Personalmangel spürbar weiter zuspitzen.
Ist okay
Die Kollegen halten stark zusammen, unterstützen sich gegenseitig und versuchen gemeinsam das Beste aus der Situation zu machen. Dieser starke Zusammenhalt wird jedoch durch den spürbaren Druck von oben stark auf die Probe gestellt.
Ein Teil der Führungskräfte zeigt sich bemüht und sucht aktiv nach Kompromissen. Der andere Teil setzt eigene Vorstellungen starrsinnig durch, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Rahmenbedingungen. Das erzeugt enormen Leistungsdruck bei unzureichenden Arbeitsbedingungen.
Teamgespräche finden zwar statt, fokussieren sich aber fast ausschließlich auf Probleme und Negativität. Wichtige Infos werden unzureichend an das Personal weitergegeben, was oft zu bösen Überraschungen und Überforderung führt. Die Qualität der internen Kommunikation auf dem Wohnbereich steht und fällt stark mit den jeweils anwesenden Kollegen.
Seit der umstellung kommt es in der Belegschaft gehäuft zu fehlerhaften Gehaltsabrechnungen, fehlenden Zuschlägen sowie unpünktlichen oder falschen Auszahlungen. Ich persönlich war von diesen Fehlern bisher zum Glück noch nicht direkt betroffen.
Der Beruf an sich bietet sehr vielfältige, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Jedoch wird es durch den akuten Zeitmangel zunehmend schwieriger, diese Aufgaben mit der gebotenen Gewissenhaftigkeit und Qualität zu erledigen.
Das kein Zusammenhalt in der ganzen Firma da ist.
Freundlicher gestalten mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Und zeigen das man da ist. Und Probleme sofort lösen nicht erst in einem halben Jahr.
Veralteter
Es wird nur schlecht geredet
Ja wenn man hinterher ist.
Ja wird angeboten
Gehalt ist nach Tarif wird gezahlt auch pünktlich aber bei vielen nicht richtig nach der Umstellung wurde / wird bei vielen was vergessen oder einfach nicht gezahlt
Es wird viel Zuviel in kleinen Plastik Sachen bestellt gerade Küche viel zu viel Müll.
Jeder achtet auf sich. Es wird nicht mal die Tages Zeit genannt.
Interessiert keinen wie alt man ist. Jeder muss seine Aufgaben machen.
Sieht man kaum bekommt fast nie eine Rückmeldung.
Alles veraltet immer wieder pc abstürze.
Kaum Informationen oder Jahre bis einer antwort gibt.
Wird keine Rücksicht genommen jeder macht was er will.
Unkompetent
Unsozial
Wenig Wertschätzung
Wenig Empathie für Ihre Mitarbeiter
Liebes St. Josehaus-Team bevor Sie anfangen nicht an Materiellen Dingen zu sparen, investieren Sie besser etwas mehr an Empathie Zeit und vorallem Wertschätzung gegenüber euren Mitarbeitern. Gerade, weil ja das Wort "Sozial" bei euch groß geschrieben ist, geht man von einem freundschlichen miteinander aus was man so nicht unterschreiben kann. Hin und wieder etwas mehr auf die Bedürfnisse der schwachen Mitarbeiter gucken, denen mehr Zeit zum Lernen geben, nicht verurteilen oder fertig machen sondern sie unterstützen.
Mir fällt nichts dazu ein. Die Gebäude liegen sehr schön.
Den Umgang mit Menschen und langjäjhrigen Mitarbeitern. Das dahinter ein katholischer Frauenorden steht ist kaum zu fassen.
Das Haus sollte an einen fähigen Träger übergeben werden. Dann ist vielleicht noch etwas zu retten.
Jeder gegen jeden und die Führungskräfte gegen einen großen Teil der Mitarbeiter
Sowohl intern als auch extern im Dorf eine einzige Katastrophe
Überstunden bis zum Zusammenbrechen
Wenn Du eine nett anzusehene Frau bist kannst Du auch Karriere machen und brauchst dann nicht mehr arbeiten. Das müssen andere tun.
Gut bis sehr gut, AVR Caritas. Aber Geld ist eben nicht alles
Weder umweltgerechte Themen, noch soziales Engagement zählen noch. Das war mal anders. Da haben die Leitungen auf diese Themen geachtet.
Siehe Atmosphäre
Die sollen gehen und viele sind auch schon gegangen worden. Was das wohl kostet?
Die obere Leitung ist unfassbar arrogant. In den unteren Führungsetagen gibt es noch ein paar erträgliche Personen.
Die Ausstattung ist nicht schlecht
Emails schreiben und Schweigen
Die oberste Führung besteht nur aus Männern. Die weibliche Geschäftsführung ist ein Alibi. Die Frauen haben wenig Entscheidungsbefugnisse.
Kenne ich nicht