16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Sein und Schein Es wird viel gesprochen und versprochen, Vertrauen sei wichtig, miteinander sein wichtig, eben Worte ……
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Schelklingen gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Christlicher werden, Liebe und Nächstenliebe besser kultivieren, Respekt, Vertrauen, Mitsprache,
Arbeitsatmosphäre
Sehr hierarchisch, schlechte Kommunikation der verschiedenen Teile der Organisation. Teilweise einschüchternd, stark von der katholischen Tradition geprägt.
Image
Es gibt immer ein auf der Bühne und ein hinter dem Vorhang
Work-Life-Balance
Hängt davon ab in welchem Bereich jemand arbeitet, keine Bonusurlaubstage für Bereiche die besonders gefordert sind / Wohnen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keinerlei biologische Produkte, Schweinefleisch aus Massentierhaltung,
Kollegenzusammenhalt
Je nach dem…..
Vorgesetztenverhalten
Weit weg, stark hierarchisch, rigide, intransparent, einschüchternd
Kommunikation
Undurchlässig und intransparent
Gleichberechtigung
Oberste Hierarchie vor allem Männer, Direktoren bisher immer Männer, Vorstände der Stiftung immer Männer
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Schade, dass Sie die Zeit bei uns nicht anders für sich einordnen können; Transparenz und Klarheit sind uns sehr wichtig, ebenfalls ein gutes Miteinander.
Zur Transparenz gehört auch: - von den sechs Positionen der Mittleren Führungsebene sind bei uns drei durch Frauen besetzt (Fachbereichsleitung Wohnen, Leitung Fachdienst und Verwaltungsleitung) - in unserem Hofladen verkaufen wir ohne Ausnahme Tiewohl-Produkte und davon über 90% aus dem Hofgut in Oberschelklingen - alle Mitarbeiter bekommen eine gesonderte Altersrente gemäß AVR im Rahmen der KZVK - alle Mitarbeiter im Schichtdienst bekommen neben den üblichen Zulagen auch eine Wechselschichtzulage und Zusatzurlaubstage gemäß der Wechselschicht im Rahmen der AVR
Ich hoffe sehr Sie finden für Ihre berufliche Zukunft einen Platz indem Sie sich wohler fühlen können.
Freundliche Grüße
Martin Webers
Führungsstab überfordert, ältere Kollegen sollten gehört werden um eine positive Wende zu schaffen
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Schelklingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
kirchliche Strukturen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gute Leute lässt man gehen, ältere Kollegen werden nicht gehört. Keine Transparenz, viele Gerüchte und keine erkennbare Perspektive mehr
Verbesserungsvorschläge
Auch mal auf langjährige Mitarbeiter hören, von oben herab wirds in Zukunft schwierig
Arbeitsatmosphäre
beklemmend - es wird nicht reagiert
Image
leider wenig Anfragen und neue Kollegen, muss ja Gründe haben
Work-Life-Balance
Nachtdienst, Schichtdienst, Wochenenddienst - hat für und wider
Karriere/Weiterbildung
vor Jahren wurden Fortbildungen versprochen. Leider nichts gekommen
Gehalt/Sozialleistungen
AVR
Kollegenzusammenhalt
Das ist noch vorhanden, ansonsten wären viele nicht mehr da
Umgang mit älteren Kollegen
Rat und Unterstützung durch erfahrene Kollegen ist nicht erwünscht, wird auch nicht erfragt
Vorgesetztenverhalten
Leider äußerst schwach, Gefühl der Überforderung in allen Bereichen und für uns keine nachvollziehbare Linie
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schelklingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass jetzt eine Struktur gibt und hieraus bedingt klare Vorgaben umgesetzt werden müssen. Sicherlich wird es erstmal tiefe Einschnitte geben, aber der neue Kurs ist erkennbar und wird uns ganz klar weiterbringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
aktuell darf es gerne so gut weitergehen - mit klarer Perspektive!
Verbesserungsvorschläge
Es gibt seit April 2019 einen neuen Vorstand. Bereits in den ersten Monaten sieht man eine komplette Umstrukturierung mit neuen Ideen und guten Maßnahmen. Die Arbeitnehmer werden mitgenommen, Ideen und Perspektiven umgesetzt.
Zunehmend so ziemlich alles, weil der Arbeitsplatz gefährdet ist. Arbeitsrecht wird zunehmend zum Femdwort. Gutsherrenart, keine Stellungsbeschreibungen, das öffnet der Willkür Tür und Tor.
Verbesserungsvorschläge
Kompetente Leitung, die auch kompetente Ausbildung im Fachbereich Pädagogik mitbringt, eine pädagogische Leitung die die Bezeichnung auch verdient und sich nicht von allen Mitarbeitern und den Jugendlichen distanziert und vor ihnen im Büro versteckt und keiner weiß, was hinter den Türen geschieht. Die Entwicklung sagt, es geschieht nichts. Seit Neuestem spielt der neue Verwaltungsratsvorsitzende Transparenz und spricht von Millionenverlusten der letzten Jahre, die den Eindruck von "Nichtstun" bzw. Inkompetenz bestätigen. Das Arbeitsrecht wird zunehmend mit Füßen getreten. Nichts für schwache Nerven und Leute die sich eine Lebensperspektive aufbauen wollen. Familie und Kinder viel zu unsicher. Kein Plan erkennbar..
Arbeitsatmosphäre
Eine Athmosphäre der Angst um den Arbeitsplatz macht sich zunehmend breit. Das macht unsicher und Vorgestzte über nur Kontrollen aus, unterstützen nicht. Mitarbeiterpflege Fehlanzeige, Leitung profiliert sich mit Machtdemonstrationen ohne REspekt zu begenießen
Image
Mitarbeiter werden nicht gerne gefragt, geben oft keine Auskunft, weil sie damit auch ihren Arbeitsplatz gefährden. Image bei den Jugendämtern schlecht.
Work-Life-Balance
Es gibt Mitarbeiter, die damit klar kommen und die, die es nicht auf die Reihe kriegen, sind auch nicht mehr da. Hohe Fluktuation, keine Neueinstellungen
Karriere/Weiterbildung
Unmöglich, Abstieg wahrscheinlich.
Gehalt/Sozialleistungen
Alle fragen sich wie lange noch. Das Stiftungsvermögen wird wohl nicht angegriffen werden. Viele denken, wenn die Rücklagen aufgebraucht sind, wird auch das Haus geschlossen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles muss sich rechnen.
Kollegenzusammenhalt
Entsprechend des Klimas gibt es unter den Kollegen einen großen Konkurrenzkamof ud Cliquenbildung. Verschwörungen untereinander und gegeneinander, oft mit Erfolg und zum Nachteil älterer oder neuer Kollegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Einrichtung muss sich alles anschauen, das noch den Mut hat sich hier zu bewerben. In den vergangenen Jahren führte das immer wieder auch zu Einstellungen weniger oder unqualifizierter Mitarbeiter Alter ist dabei kein Kriterium, aber leider sind langjährige Mitarbeiter nicht das Kapital des Hauses, sie sind zu teuer.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch. Entscheidungen werden überwiegend ohne Information oberhoheitlich getroffen, nicht nachvollziehbar für die Mitarbeiter, auch gegen deren Meinung. Nicht nachvollziehbare interne Verlegungen des Einsatzortes und Zurücksetzungen mit nicht ogjektiven Urteilen nach persönlichen Eingebungen. Ungerechtigkeiten, Gegenwehr in Personalgesprächen oft kaum möglich, Verschwörungen auch unter Kollegen. Klima der Angst. Leitung lässt nur monetäre Ziele erkennen, aber hat dafür keine erkennbaren Pläne. Die Leitunghat immer Recht, kennt aber die Jugendlichen und Mitarbeiter nicht und auch nicht die Aufgaben, die eine Jugendhilfeeinrichtrung in erster Linie haben sollte: Es ist nicht wichtig, was pädagogisch wichtig ist, sondern was sich rechnet.
Arbeitsbedingungen
Eine über hundert Jahre alte Einrichtung die mehr und mehr sparen muss...das sagt alles.
Kommunikation
Gelichgültigkeit und Alibiveranstaltungen prägen ein Miteinander, Konflikte werden nie offen ausgetragen.
Gleichberechtigung
Gleichgültig. Anspruchsvolle Leute gehen.
Interessante Aufgaben
Man hat die Aufgaben, die man sich selbst stellt, da die Leitung keinen Einblick in die Pädagogik nimmt, hat man freie Hand, was auch GEfahren birgt. Wer nichts arbeiten will oder hedonistische Ziele verfolgt, fällt nicht weiter auf.
Ist mir ein Rätsel wie man eine Einrichtung so führen kann
1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schelklingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kirchliche Einrichtungen bieten viele Vorteile für Arbeitnehmer. Dieses nutzen auch politisch geprägte Menschen, um ihren Lebensabend bis zur Rente dort zu verbringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider arbeiten die in den Schlüsselpositionen / Führungskräfte, nicht mit den Schwererziehbaren direkt zusammen und können daher keinerlei Empathie entwickeln, der Leidensdruck der Kollegen wird daher nicht ernst genommen und klein geredet.
Es wird die heile Koni - Welt propagiert. . . . .in der alles möglich ist, wie gesagt "möglich" ist
Verbesserungsvorschläge
Aufforderung an den Träger, eine unabhängige Revisionsabteilung in´s Leben zu rufen.
Wie kann es sein, dass Führungskräfte nicht DIREKT mit den Jugendlichen täglich zusammen arbeiten müssen. Die Führungsebene muss mal selber Tag für Tag mit den Schwererziehbaren zusammen arbeiten um eine direktes Gefühl dafür zu bekommen. Temporäres zusammenarbeiten, spiegelt nicht das tatsächliche Bild wieder. Nicht so oft, wir sollten, müssten, könnten, besser, wir machen ! Bei berechtigten Problemen den Erziehern zur Seite stehen, und nicht: Ja ihr wisst doch das ihr mit Schwererziehbaren zusammenarbeitet, das löst keine Probleme
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schelklingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das KONI ist eine Stadt in der Stadt (Gelände+Bauten, Infrastruktur, Menschen die hier wohnen und arbeiten) . Die Jugendlichen und die hauptamtlich Beschäftigten treiben diese Stadt um. Das klappt, wie überall, mal besser und mal schlechter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass das Bild in der Öffentlichkeit eher von einzelnen Negativvorfällen, die vor Jahrzehnten vorgefallen sind, bestimmt ist. Dass das KONI für die Stadt Schelklingen einen Bio-Hofladen (Fleisch vom eigenen Hof) betreibt und ein Restaurant führt muss noch mehr publiziert werden. Auch dass hier 220 Mitarbeiter arbeiten weiß in Schelklingen niemand.
Verbesserungsvorschläge
Möglichkeiten suchen, die enger werdenden Finanzen nicht vom Zeitbudget der Betreuer für die benachteiligen Jugendlichen streichen zu müssen. Einfach irgendwo zusätzliche Fördergelder auftreiben.
Basierend auf 16 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird St. Konradihaus durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte).
Ausgehend von 16 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Sozialleistungen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 16 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich St. Konradihaus als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.