4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im direkten Team der Notaufnahme unter den Kolleginnen und Kollegen waren fachlich solide und menschlich verlässlich.
Vorgesetztenverhalten & Wertschätzung: Von den auf Flyern und Karriereseiten beworbenen Werten („geschätztes Teammitglied“, „Förderung und Wachstum“) war in der Führungsebene im Alltag wenig zu spüren. Sobald es zu Reibungspunkten kommt oder man krankheitsbedingt ausfällt, weicht das christliche Leitbild einer spürbaren Härte und Bürokratie.
Kommunikation & Prozesse: Prozesse wirken an vielen Stellen rückständig. Statt die gesetzlich etablierte elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) standardmäßig digital abzurufen, wird auf veralteten Wegen beharrt – und bei Unstimmigkeiten wird selbst im längeren Krankengeldbezug nach Monaten direkt eine Abmahnung ausgestellt, statt das offene Gespräch zu suchen.
Umgang mit Mitarbeitenden: Empathie und Fürsorgepflicht sucht man vergebens. Beurteilungen und Zeugnisse werden distanziert von Personen abgehandelt, die den tatsächlichen Arbeitsalltag der Betroffenen kaum aus eigener Anschauung kennen. Berechtigte Nachfragen oder Bitten um Richtigstellung werden formalistisch und von oben herab abgebügelt.
Werte auch leben: Ein christlicher Träger sollte Fürsorge, Respekt und Wertschätzung nicht nur auf Broschüren drucken, sondern im praktischen Führungsverhalten vorleben.
Moderne Verwaltung: Gesetzliche digitale Standards (wie die eAU) reibungslos implementieren, anstatt bürokratische Hürden zu Lasten erkrankter Mitarbeiter aufzubauen.
Mitarbeiterbindung durch Menschlichkeit: Fehlerkultur und Dialogbereitschaft etablieren, statt direkt mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen zu eskalieren.
Unter den direkten Kolleginnen und Kollegen gut, das übergeordnete Betriebsklima ist jedoch durch Misstrauen und mangelnde Wertschätzung seitens der Leitung geprägt.
Die groß angekündigte individuelle Förderung und Wertschätzung entpuppte sich als reines Recruiting-Versprechen. Im Alltag bleibt davon wenig übrig.
Der Rückhalt im Team vor Ort war das einzig Positive.
Distanzierte Entscheidungen vom Schreibtisch aus. Bei Problemen wird formaler Druck aufgebaut, statt Lösungen im Sinne der Mitarbeitenden zu finden.
Von oben herab. Schriftverkehr wirkt kalt und unpersönlich.
Nett
Nix
Nix
Respektvoller und Wertschätzender Umgang mit JEDEM!
Mehr Freizeitangebote
Vergütungen nach JEDEM einspringen
Mal ein Danke!
Im Team selber arbeitet man sehr gern. Zusammenarbeit mit Ärzten oder anderen höher gestellten ist schwierig
Häufiges einspringen ohne Wertschätzung
Weiterbildungsmöglickeiten werden immer angeboten
Für die Arbeit die in einigen Fachbereichen geleistet wird, ist es zu wenig
Respekt wird hier nicht häufig geschätzt. Einzelne Wertschätzung der Kräfte auf Station erst recht nicht
Lieber sich selbst um alles kümmern. Klappt besser.