6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Aufgabenbereiche, unbefristete Verträge.
Überstunden, Unterbesetzung und bei längerer Erkrankung schnelle Kündigung erlebt.
Gehalt anpassen, Personal aufrüsten und Schichten besser einteilen. Mehr Ärzte in den Diensten einstellen und nicht an wichtigen Stellen einsparen.
Unterbesetzung durch Geldeinsparung
Viele Unzufriedenheiten durch zu hohe Erwartungen.
Es wird oft nach Schichttausch oder Einspringen gefragt auch im frei bekommt man Anrufe
Zu wenig gehalt, MFA‘s haben gleiche Aufgaben wie die Pflegefachkräfte aber verdienen viel weniger.
Die meisten sind Voreingenommen
Trotz Alter wird die Gutmütigkeit des Einspringens älterer Kollegen ausgenutzt.
Anstatt selber einzuspringen werden immer andere gefragt. Sehr arrogantes Verhalten.
Zu viele Aufgaben für so wenig arbeitenden in mehreren Diensten. Es wird viel zu viel erwartet und das Krankenhaus spart an jeder Fachkraft.
Es gibt Kollegen die machen kaum was und Jagen einen zu einer Aufgabe zur nächsten und damit macht man oft gleiches.
Sie machen viel gut. Die Stimmung ist gut, weil die Manager nicht so streng sind. Die Anleitung der Arbeit waren auch klar.
Ehrlich nichts. Vielleicht gab es zu viele Leute für einigen Aufgaben
Bestimmte Leute für bestimme Arbeit
Mehrarbeit, Überstunden und eingesprungene Dienste sind eine Selbstverständlichkeit.
Mitarbeiter wertschätzen und nach Leistung fördern. Kinderbetreuung in einem Kindergarten bezuschussen, den sich nicht nur Ärzte leisten können.
flache Hierarchien machen den Ton lockerer als üblich, teilweise freundschaftlich. Extrem hohes Arbeitsaufkommen brennt aber über kurz oder lang alle aus.
Man wird dauerhaft in der Freizeit kontaktiert bzw. zum Übernehmen von Diensten genötigt.
werden nicht gerne gesehen außer die Weiterbildung bringt dem Haus einen Vorteil
AvR mit kirchlicher Zusatzversorgung
siehe Kommunikation
Befreiung von Nachtdienst ab 50 möglich
Katastrophal durch nicht vorhandene Führungsfähigkeiten. Anscheinend werden Stationsleitungen in die billigsten, rudimentärsten Leitungsfortbildungen gesteckt in denen nur emotionale Erpressung und Intrigen gelehrt werden.
Fließbandarbeit
Im Team sehr gut, aber mit direkten und indirekten Vorgesetzten kaum möglich. Kölscher Klüngel in dem sich die Krähen nicht gegenseitig die Augen auskratzen
Teilweise werden fremdenfeindliche Äußerungen getätigt und geduldet
Pünktlich und angemessenes Gehalt.
Beinah alles.
Die gesamten Vorgesetzten einmal austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal gut hat die letzten Jahre stark nachgelassen.
Mitarbeiter reden eher schlecht über den Betrieb.
Hier wird nur geguckt das alles "Billig" ist. Auf Nachhaltigkeit achtet keiner.
Keine
Kollegenzusammenhalt wird permanent versucht durch vorgesetzte zu zerstören.
Drittklassige Vorgesetzte die angestellt sind um Unfrieden in der Abteilung zu verbreiten und Angestellte die nicht ins System passen raus zu eckeln. Dabei ist jedes Mittel recht.
Kommunikation gleich Null. Mit der Wand reden hat mehr Sinn.
Der AVR Caritas Tarif ist mit den Zusatzleistungen absolut in Ordnung.
Monoton wie ein Hamster der im Rad läuft.