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Nicolaiheim 
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31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegschancen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Hansefit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

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Arbeitgeber mit Herz

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Nicolaiheim e.V. in Kappeln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Tarifvertrag- klare Regelungen - Freiheit mit zu gestalten - klientenorientoerte Haltung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Besser geht nicht!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein toller Arbeitgeber, offen für Ideen und unterstützt gerne bei Fortbildungswünschen. Lädt zu Perspektivgesprächen ein und verfolgt und unterstützt gesteckte Ziele.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Strukturen aus der Vergangenheit. kaum Raum für moderne Arbeitskultur

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Nicolaiheim e.V. in Kappeln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kolleg:innen im direkten Umfeld sind meist bemüht, einander zu unterstützen.

Die Einrichtung hat eine lange Tradition und dadurch eine gewisse Stabilität.

Nach außen wird ein soziales und werteorientiertes Bild vermittelt.

Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen).

Gutes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Alltag zeigt sich schnell, dass viele Strukturen noch sehr veraltet sind. Entscheidungen werden meist von oben getroffen, ohne dass Mitarbeitende wirklich eingebunden werden. Wer eigene Ideen einbringt oder Missstände anspricht, merkt oft, dass dies nicht willkommen ist. Statt offener Diskussionen werden Themen lieber ignoriert oder ausgesessen.

Die Arbeitsbelastung ist hoch, vor allem durch Personalmangel und unklare Organisation. Dienste und Aufgaben wechseln kurzfristig, was für zusätzliche Unsicherheit sorgt. Wer auf Verlässlichkeit angewiesen ist, hat es schwer. Besonders problematisch ist, dass auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeitenden kaum Rücksicht genommen wird.

Nach außen wirkt die Einrichtung modern und werteorientiert, doch im Inneren ist davon wenig zu spüren. Vieles bleibt beim schönen Schein, während im Alltag Frust, Überforderung und fehlende Wertschätzung dominieren. Wer hier arbeitet, braucht eine hohe Belastbarkeit und sollte keine allzu großen Erwartungen an Mitgestaltung oder Entwicklungsmöglichkeiten haben.

Verbesserungsvorschläge

Das St. Nicolaiheim könnte eine starke Einrichtung sein, wenn es gelingen würde, echte Wertschätzung, transparente Strukturen und moderne Arbeitskultur zu leben. Momentan ist es jedoch mehr Schein als Sein.

Image

Nach außen positiv, mit christlich-sozialem Anspruch und Qualitätsverfahren. Wer dort arbeitet, merkt aber schnell die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Alltag.

Work-Life-Balance

Durch die Organisation der Dienste und das hohe Arbeitspensum schwer einzuhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird mit Werten und Qualitätssicherung geworben, innen merkt man davon wenig. Es wirkt mehr wie ein Image-Thema als gelebte Praxis.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team gibt es teils Zusammenhalt, aber insgesamt herrscht viel Druck. Konflikte werden selten offen angesprochen, sondern eher ignoriert. Wer Neues einbringt, stößt nicht immer auf Unterstützung.

Vorgesetztenverhalten

Führung wirkt oft hierarchisch und wenig offen für Kritik. Entscheidungen werden von oben getroffen, Mitarbeitende fühlen sich selten wirklich einbezogen. Anerkennung findet kaum statt, konstruktives Feedback fehlt.

Arbeitsbedingungen

Hohe Belastung durch Personalmangel und unklare Strukturen. Dienste sind teils schwer planbar und verlangen viel Flexibilität – leider einseitig zu Lasten der Mitarbeitenden.

Kommunikation

Offiziell ist Kommunikation wichtig, praktisch aber eher einseitig. Informationen kommen spät oder gar nicht an. Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge laufen oft ins Leere.

Gleichberechtigung

Es wird betont, dass alle willkommen sind. In der Realität fehlt es aber an echter Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden, die besondere Bedürfnisse haben.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, pünktliches Gehalt, in der Verwaltung starker Teamgedanke, Kantine, Altersversorgung, Fortbildungen, soziales Engagement.

Verbesserungsvorschläge

Strukturierter arbeiten, alte Denkweisen überprüfen, Mitarbeiter noch mehr wertschätzen, Kommunikation verbessern, Fehlentscheidungen der Führungskräfte zugeben und korrigieren und nicht aussitzen.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird nicht gestattet. Man bekommt aber für wichtige private Dinge jederzeit frei.

Karriere/Weiterbildung

Umfangreicher Fortbildungskatalog, gezielte Weiterbildung in allen Bereichen.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt nach Hauseigenen Tarifvertrag. Kinderbonus, E-Bike Leasing, Betriebliche Altersvorsorge, Firmenfeste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigenes Energiemanagement. Es wird stetig versucht in allen Bereichen nachhaltig zu arbeiten. E-Autos, Solaranlagen, Wärmepumpen, Umweltbewusstsein schärfen etc.

Kollegenzusammenhalt

Teams arbeiten sehr gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter werden auch mit 64 noch eingestellt. Es kommt nicht auf das Alter an sondern ob man mit seiner Qualifikation und Fähigkeiten den Job bewerkstelligen kann.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzter in der Verwaltung ist klasse. Wertschätzung und kompetentes miteinander. Steht immer hinter einem mit einer sehr guten lösungsorientierten Fehlerkultur. Die restlichen Führungskräfte haben einige Schwächen.

Arbeitsbedingungen

Vernünftige Büroräume und aktuelle Technik wird eingesetzt.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden aus meiner Sicht zum größten Teil gleich behandelt. Frauen und Männer verdienen das gleiche.

Interessante Aufgaben

Vielseitige und komplexe Aufgaben je nach Qualifikation und Erfahrung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Kommunikation

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Nett, aber zu konservativ.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen.
Mit beeinträchtigen Menschen arbeiten zu können.
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Evangelische Rente.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Kommunikation.
Konservative Strukturen.
Personalentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, Mitarbeiter ernst nehmen, Fehler zugeben und nicht Aussitzen, weniger Profitorientierung, das Soziale in dem Verein mehr in den Mittelpunkt rücken, neue Ideen zulassen.

Image

Grundsätzlich hatte ich schon das Gefühl, dass sich die meisten Mitarbeiter mit ihrer Arbeit für das "St. Nico" und den damit verbundenen Werten identifizieren. Es gab jedoch eine breite unterschwellige Diskrepanz in dem Verständnis, was eine Soziale Einrichtung zu sein hat, zwischen Belegschaft und Vereinsleitung. Alte Strukturen führen nun mal nicht zu Modernität.

Work-Life-Balance

In der Abteilung in der ich gearbeitet habe, gab es feste Arbeitszeiten und eine vernünftige Überstundenregelung. Die Urlaubszeiten waren allerdings an die Schulferien geknüpft, hier gab es wenig Spielraum.

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind eher mittel.

Gehalt/Benefits

Gehalt war tariflich geregelt und wurde pünktlich bezahlt, es lag aber unter dem Niveau des öffentlichen Dienst.
Dafür gab es eine evangelische Zusatzrente, Weihnachtsgeld und gute umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auch regelmäßige Betriebsärztliche Untersuchungen und Erste Hilfe Kurse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab ein hohes Bemühen sich für den Umweltschutz einzusetzen. Z.B. Umstellung des Fuhrparks auf Elektroautos und Reduzierung von CO2-Emissionen.
Sozialbewusstsein war nach Außen sehr hoch, man war stets bemüht zu zeigen, dass man die Region voranbringen möchte, nach Innen war dieses Engagement wie gesagt schwankend.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind super, es gibt aber in einzelnen Abteilungen extreme Ausreißer.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurden immer wieder ältere Mitarbeiter eingestellt.
Einige langdienende Kollegen wurden gezielt gefördert, andere aber auch nicht gesehen bzw. ihre Wünsche nicht berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung war überwiegend nachvollziehbar vor allem in Krisensituationen, agierte aber auch widersprüchlich oder nicht klar nachvollziehbar, z.B. wenn es um die Organisation größerer Projekte oder den Umgang mit einzelnen Klienten ging.
Vorschläge vom Kollegium aus Teamsitzungen oder abteilungsweiten Befragungen wurden angehört, aber verpufften oft im Nachhinein, sodass sie selten zu einer Umsetzung führten. Projekte die von der Leitung vorgegeben wurden, waren hingegen stets höchste Priorität und wurden bis zu ihrem Abschluss, als Hau Ruck Aktionen, "durch gedrückt", auch wenn es berechtigte Kritik daran gab.
Realistische Ziele wurden teilweise aufgestellt, immer wieder wurde aber auch mit Unverständnis auf Kritik und Druck gearbeitet. Hier wirkte es dann schon so, als würde man Fakten nicht akzeptieren wollen, da sie nicht dem eigenen Plan, den eigenen Vorstellungen oder anderen nicht weiter kommunizierten Gründen, entsprachen.
Das Lob von der Leitung war überschaubar.

Arbeitsbedingungen

Technik gut. Es gab einige ältere Programme z.B. Word 2009 mit denen gearbeitet wurde, aber ständige Sicherheitsupdates.
Belüftung, Licht und Lärmpegel waren in Ordnung.
Arbeitsbelastung eher schwankend, in Krankheitsausfallphasen oder wenn Projekte anstanden hoch.
Immer wieder regelmäßig gab es jedoch auch "Hau Ruck" Aktionen, bei denen man kurzfristig mit Zusatzarbeit beschenkt wurde.
Man muss Mitglied in einer Kirche sein.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer wieder einige richtig "coole Projekte", besonders in Richtung Inklusion und Öffentlichkeitsarbeit in der Region. Hier konnte man Ideen und Herzblut mit einbringen.
Die Arbeitsbelastung war nie gleich verteilt. Krankheitsausfälle, der Fachkräftemangel, wechselnde Mitarbeiter und der Standort mitten in einer strukturschwachen Region führen phasenweise immer wieder zur Mehrarbeit Einzelner, besonders in den Herbst- und Wintermonaten. Das ist jedoch eine typische Branchenkrankheit.
Leider fehlte an dieser Stelle aber grundlegend ein wertschätzender Umgang durch die Leitung, sodass es als "normal" betrachtet wurde Mehrarbeit mit zu übernehmen.
Wenn ein "cooles Projekt" dann noch in so eine Phase fiel, ging das schon sehr an die eigene Belastbarkeit.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Leider zu viele unfähige Menschen in Verwaltungstätigkeiten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist vergleichsweise gut, in meinem speziellen Job hatte ich glücklicherweise auch relativ wenig mit der Verwaltungsebene zu tun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die komplette Verwaltungsebene, s. Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

Die komplette Verwaltung braucht fähigeres Personal, es hat sehr gute Gründe warum Stellen ewig unbesetzt bleiben denn selbst wenn man die entsprechenden Leute per Telefon und Mail versucht zu erreichen kommt nichts dabei rum. Dies macht den Anschein als ob hier die Leute sind die selbst für den öffentlichen Dienst zu langsam und inkompetent waren.

Als nun ehemaliger Mitarbeiter musste ich mich nun auch die letzten 2 Monate damit rumschlagen kein ALG1 zu bekommen da man der Arbeitsagentur nicht korrekt übermittelt hat, dass man meinen Vertrag hat auslaufen lassen. Dort dachte man deswegen ich hätte gekündigt und statt dies in der entsprechenden Stellungnahme der Agentur für Arbeit mitzuteilen wurde sogar lieber eine Strafzahlung zwecks Ignorieren in Kauf genommen (ich bin der Forderung einer Stellungnahme natürlich direkt nachgekommen). So eine Unfähigkeit nach erfolgreichem Erreichen des Ziels der Betreuung grenzt schon an mutwillige Böswilligkeit und ist einem Verein welcher im sozialen Dienst tätig ist per Definition unwürdig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Endlich Zeigen sich mit neuer HL andauernde eindeutige Änderungen im Positiven.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Nicolaiheim e.V. in Kappeln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Neue Ausrichtung ist viel versprechend. Ich habe ein Wechsel zu einem anderen Träger verworfen. Das Jahr 2024ist bis Dato eine positive Veränderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel ,,Altlasten"
MA ´die es immer schon so gemacht haben!
zu hohe LB Anzahl in Gruppen - verändert sich ja zum Glück so langsam
Leistungsvereinbarungen in Allen Bereichen müssen schneller voran gehen. MA brennen auf.
Prestige Objekte werden in Schuss gehalten . Räume, Möbel ,Gartenanlage etc und die Älteren Häuser werden ziemlich lange nicht beachtet oder bekommen nur sporadische Gartenpflege , wenn es dann mal passt.
Parkplätze für MA an den Wohnhäusern sind Katastrophal
Fahrzeuge für Betreuungsfahrten stehen nicht in jedem Bereich ausreichend zur Verfügung. Täglicher Kampf

Verbesserungsvorschläge

Ich hätte mir gewünscht, dass früher auf die MA /Teams im Haus gehört worden wäre. Das Kind war im Brunnen gefallen.
Es hieß immer , dass geht nicht. jetzt zeigte uns ein neuer Führungsstiel im GF, BL und vor allem HL Bereich, dass es doch geht.

Arbeitsatmosphäre

Stätig am wachsen , Alte Strukturen werden gebrochen. Kollegen*innen werden angepasst an neues Arbeiten

Image

Leider etwas gesunken die letzten 10 Jahre , jedoch mit neue GF , BL und HL , steigt dasImage von monat zu monat ins Positive

Work-Life-Balance

Mir geht es seit Januar spürbar besser und besser

Karriere/Weiterbildung

Gute FB möglichkeiten / Wünsche werden ernstgenommen

Gehalt/Benefits

Luft nach oben ist immer , aber schon sehr guter isst stand

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teils sehr gut im Verein, jedoch sind die Spannen zwischen den modernen und den Alten Häusern noch viel zu hoch. Aber auch hier im positiven wandel.

Kollegenzusammenhalt

wächst von monat zu monat

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll , aber auf nicht Alles durchgehen lassen,,wurde immer schon sogemacht.etc

Vorgesetztenverhalten

Neue HL ist großartig , macht was er verspricht.

Arbeitsbedingungen

werden immer besser , jedoch ne menge Luft nach oben . Neue GF schlägt einen sehr guten weg ein und es zeigen sich jetzt schon deutliche Verbesserungen.

Kommunikation

Sehr gute klare / Transparente HL

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt / Arbeiten auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Neue Strukturen / Neues ansehen des Hauses / Bedarfsorientiert nach LB´s und MA´s wird geschaut.

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Meine Bewertung als FSJ‘lerin

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei St. Nicolaiheim Sundsacker e.V. in Kappeln / Schleswig-Holst. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Dass man als FSJ‘ler /in ein geliehenes E-Bike zur verfügung bekommt. Welches sehr gut ist.
-Dass man als FSJ’ler /in Gratis in der Kantine mit essen kann.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme in meiner Arbeitsgruppe gut zurecht.

Work-Life-Balance

Ich konnte mein Arbeits- und Privatleben gut auseinander. Das kommt aber auch auf die person an.

Karriere/Weiterbildung

Man hat bessere Chancen nach dem FJS eine Ausbildung dort anzufangen.

Gehalt/Benefits

Ich finde als FSJ‘ler/in verdient man schon gutes Geld als bei anderen Arbeitgebern die ein FSJ anbieten.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle nett. Ob älter oder jünger.

Kommunikation

Ich kann mich mit jedem gut Kommunizieren, ob beschäftige oder Kollegium. Auch bei Problemen wurde mir immer gut geholfen und gut Kommuniziert

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben haben Hauptsächlich daraus bestanden mich mit den Beschäftigten zu beschäftigen und spaß zu haben :) und bei der Produktion in der Montage Gruppe zu helfen, welches mir jede menge spaß bereitet hat.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber, viele Möglichkeiten mit kleinen Haken

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St. Nicolaiheim e.V. in Kappeln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Fortbildungsmöglichkeiten, starker Teamzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikationsverhalten, starke Hierarchien


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 31 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird St. Nicolaiheim durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 73% der Bewertenden würden St. Nicolaiheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 31 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 31 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich St. Nicolaiheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.