6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den Kollegen hat es immer super viel Spaß gemacht. Wir haben immer versucht das Beste draus zu machen!
Mit den Chefs…. Katastrophe
Auch ein Fremdwort für das Management Team…
Wenn ich null Sterne geben könnte, würde ich es tun.
War nicht so geil
Nix von mitbekommen!
Kollegen sind super! Der einzige Grund, warum man hin gegangen ist - wenigstens haben die zusammen gehalten!
Gab keine - wollen sie aber auch nicht einstellen, denn jüngere Leute kann man besser manipulieren.
Kindisch, stur und von sich selbst überzeugt.
Schlimm. Keine Fenster, kein gutes Licht, meistens viel viel viel zu kalt in dem Bunker. Mit Glück schläft noch der Obdachlose vor der Tür, wenn man morgens zur Arbeit erscheint…Home Office und flexible Arbeitszeiten gibt es dort nicht. Sie werben damit, aber lassen es nicht zu.
Gibt es da nicht. Ich glaube die Chefs kennen die Bedeutung von Kommunikation nicht wirklich und sollten sich auf jeden Fall weiterbilden im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung. Super schade, dass dort keine Möglichkeit gegeben ist. Einfach grausam!
Also es gab die Chefs, die sind das Oberhaupt und wir Mitarbeiter das Fußvolk.
Wir Mitarbeiter haben uns natürlich alle super verstanden!
Manchmal gute Projekte, aber eher selten etwas was Spaß gemacht hat.
Die Geschäftsleitung sollte vielleicht einen Management-Kurs machen, um up to date zu bleiben und nicht im Mittelalter zu leben und vielleicht mal auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden hören, anstatt zu denken, dass alles, was sie tun, ein Geschenk für uns ist, während eigentlich unsere Gehälter das sind, was wir verdient haben.
Unbegrenzte bzw. extrem lange Arbeitsstunden, grelles Krankenhauslicht ohne Tageslicht und keinerlei flexible Arbeitszeiten, obwoh! diese im Stellenangebot zugesichert wurden.
Einfach schlecht.
Die Vorstellung von Work-Life-Balance, die die Geschaftsleitung hat, entspricht nicht dem, was allgemein unter diesem Begriff verstanden wird. Überstunden werden praktisch erzwungen, weil die Leitung extrem schlechte Organisationsfähigkeiten zeigt, und es wird nicht nur erwartet, sondern vorausgesetzt, dass auch am Wochenende gearbeitet wird. Dabei werden die Uberstunden weder bezahlt noch in Freizeit ausgeglichen.
Wo?
Es gibt eine flache Hierarchie, aber nur zwischen Angestellten und der Geschaftsleitung.
Zwar sind alle Kolleg:innen nett, aber die Führungsebene sieht es nicht gern, wenn sich Mitarbeitende gut verstehen.
Ältere Personen oder Menschen mit viel Erfahrung werden nicht eingestellt. Das ist eine bewusste Taktik, um Mitarbeitende leichter ausbeuten zu können. Alle müssen zunächst als Assistenz antangen, unabhängig von ihrer Erfahrung oder Qualifikation.
Unterirdisch.
Grotig.
Schön wär's.
Miserabel. Ich musste den Job leider annehmen, weil ich dringend eine Stelle brauchte.
Hangt vom Projekt ab.
Nur 25 Tage Urlaub und schlechte Bezahlung dazu kein Homeoffice und mangelhafte Kommunikation
Die Vorgesetzten haben gar nicht kommuniziert, und wenn dann kam nur Kritik. Die Chefs sind ein Ehepaar die nicht professionell mit den Mitarbeitern umgehen
Jeden Tag Arbeit von 8 bis 18 Uhr und keine Möglichkeit für Homeoffice, dabei könnte man alle Aufgaben auch zuhause machen. Es ist einfach nicht gewollt und wird null kommuniziert
Keine Möglichkeit außer mal ein Kurs für excel
Schlecht habe nach über 1 Jahr Mitarbeit immer noch unter 40000€ verdient
Nicht vorhanden…
Cooles Team… wenigstens die Kollegen halten zusammen
gabs nicht
Man tut so als wären alle eine Familie oder ein Team, aber die 3 Vorgesetzten machen sich das Leben leicht und schieben einfach alle Aufgaben ab.
Es müssen immer alle da sein was gar keinen Sinn macht. Man sitzt in einem Büro ohne fenster und es ist laut durch die Baustelle auf dem Dach
Komische Andeutungen und keine konstruktive Kritik
Jeden Tag das gleiche und keine Veränderung . Super langweilig
Potential nach oben, jmd externes in die Geschäftsführung lassen! Ein Mittel-guter Job um ein Einblick ins Promo-Marketing zu bekommen.
Zu vieles - Potential ist aber da
Besser Bezahlung, mehr Handlungsspielraum! Positionen aufteilen, nicht jeder kann alles. Spezialisten Teams bilden, mehr Benefits für die MA, Mehr Atmosphäre in die Büro-Halle bringen! im 21 Jh ankommen!
War ok, teils etwas unstrukturiert.
Dinosaurier - mehr muss ich nicht sagen.
Die Kunden die noch da sind, sind fast alles Bestandskunden die seit Jahren die gleiche Promo wollen. Leafleting und Tastings sind Aktionen aus der Steinzeit. Nachhaltigkeit etc. wird hier nicht großgeschrieben.
Unfassbar lange Tage durch mangelnde Kommunikation, oft wurde verlangt länger zu bleiben für Tätigkeiten (Berichte schreiben), die man auch noch am nächsten Tag hätte fertig stellen können. Die damaligen Arbeitszeiten waren auch viel zu lang. Das meiste hatte ich schon vor 13:00 erledigt. Gleitzeit / Home-Office wäre mal angebracht!
Nicht vorhanden. Man beginnt meist als Junior Projektmanager und ist dann Projektmanager. Dann ist auch schon Schluss! Da die Geschäftsführung auch gleichzeitig die Senior Manager waren (?aktuell kp), zudem waren/sind sie verheiratet…
Das Gehalt ist sehr gering! (Berufseinsteiger = 2000€) keine Zuzahlung führ Fahrkarte o.ä. oder sonstige Benefits!
Kein richtiges Team Gefühl, außer ab und zu mal ein Grillen auf der Terrasse (wo jeder auch noch was mitbringen sollte) gab es keine Veranstaltungen die ein Gemeinsamkeitsgefühl erzeugten. Jeder sitzt seine Stunden vorm PC ab und will am Ende nur schnell nach Hause. Zudem ist das Büro in einem Bunker, zwar mit Zugang zur Dachterasse, aber das ist im Winter wirklich deprimierend. Das Klo ist zudem quasi mitten im Büro und wir von so Wellblech-Platten abgedeckt - mehr mal Nr2 muss oder Blähungen hat, hat ein Problem!
Mit ein paar Ausnahmen, waren die Kollegen mit denen ich arbeiten durfte super entspannt.
Da junge Team - kann ich nichts zu sagen
War ok. Leider wurden seitens der “Führungsebene” oft privates mit auf die Arbeit gebracht. Zudem war der Anspruch an die Mitarbeiter zu groß. Wenn von einem voller Einsatz erwartet wird, erwarte ich das auch von meinem Vorgesetzten. Hatte oft das Gefühl ich muss deren Arbeiten erledige , damit diese früher in den Feierabend können.
OK, immerhin gab es Kaffee und Wasser umsonst.
Durch den großen Raum hat man eh gehört was alle anderen machen.
Kann ich nichts zu sagen, auf Mitarbeiter Ebene ja. Hatte nicht das Gefühl das ein bestimmtes Geschlecht bevorzugt behandelt wurde.
Stupides abarbeiten von anspruchslosen Aufgaben. Kaum Raum für das einbringen von Kreativen Idee . Kundenbetreuung und Projektumsetzung läuft nach Schema F … und das jedes Mal!
Leider nicht wirklich viel.
Die Personalpolitik
Mehr Flexibilität, mehr Entwicklungschancen, mehr Freiheiten, weniger Unfreundlichkeit, bessere Bezahlung, mehr Verständnis, ein weiteres Blickfeld, mehr Mitarbeiter, getrennte Büroräume, Fenster im Büro, ein weltoffeneres Denken.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist gut, sehr locker. Ein großer Nachteil ist das Großraumbüro, wodurch es leider dauerhaft sehr laut und unruhig zugeht. Ständiges klingeln an der Tür und durch den Raum laufende Mitarbeiter machen die Arbeitsatmosphäre leider weniger angenehm.
Nach außen hin verkauft sich der Arbeitgeber gut und wirbt mit viel Erfahrung, familiärer Atmosphäre und „super tollen Events“. Dies bringt den Mitarbeitern jedoch nicht viel, wenn die tatsächlichen Abläufe und Bedingungen im Unternehmen schlecht sind.
Überhaupt nicht vorhanden. Die Arbeitszeiten sind katastrophal, da hilft leider auch der „kurze“ Tag am Freitag nichts. Man hat keinen großen Spielraum für externe Termine. Dieser Job ist definitiv nur möglich, wenn man alleinstehend ist.
Keine Chance sich weiterzuentwickeln. Dieser Arbeitgeber ist nur für Leute etwas, die keinerlei Ansprüche an sich selbst haben, sich damit zufrieden geben 9,5 Stunden am Tag stumpf vor dem PC zu sitzen und Aufgaben zu erledigen, die jeder Realschüler erledigen könnte.
Das einzige wirklich positive
Leider eher schlecht als recht. Wenn man von seinen Mitarbeitetn verlangt von morgens bis abends anwesend zu sein und bei Fragen nach früher gehen mürrisch reagiert, sollte man selber darauf achten nicht nur für 4-5 Stunden anwesend zu sein. Auch die Mitarbeiter haben Kinder und Familien zuhause die warten. Ganz schlimm ist der Tonfall, sobald mal etwas nicht so läuft wie es soll. Konstruktive Kritik nimmt jeder gern an, aber mit konstruktiv hat das dort wenig zu tun.
Keine Fenster im Büro! Mehr muss man dazu glaube ich nicht sagen
Auch hier zwischen den Kollegen meist angenehm, mit kleinen Ausnahmen. Kommunikation zwischen Mitarbeitern und GF leider eher von wenig Wertschätzung und viel Kritik geprägt
Schlecht. Unterirdische Bezahlung. Da erhält man in manchem Teilzeitjob das gleiche!
Leider auch nicht. Trotzdem die Branche an sich eine große Vielfalt an Aufgaben liefert, ist die Arbeit hier eher langweilig und eintönig. Man hat wenig Gestaltungsspielraum, wenn man doch mal hier und da kreativ sein darf, wird am Ende durch Vorgesetzte alles wieder geändert, sodass man sich seine Arbeit auch hätte sparen können.
Gemeinsam an einem Strang ziehen. Hier unterstützt man sich gegenseitig und die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr. Auch werden die individuellen Stärken gefördert, z.B. duch Seminare oder Kurse. Ein kleiner negativer Aspekt, ist das Großraumbüro.
Die Geschäftsleitung legt viel Wert auf eine harmonische Arbeitsatmosphäre und Miteinander. Gerne wird im Sommer gegrillt und Familienangehörige, Kinder sind herzlich willkommen.
Gehälter werden immmer pünktlich gezahlt.
Konflikte werden intern und diskret besprochen. Die Geschäftsleitung sorgt sich um die Mitarbeiter, offenes
und direktes Feedback beiderseits.
Defekte z.B. Technik wird sofort ausgetauscht.
Jeder Kunde, jeder Tag eine neue Herausforderung. Die Aufteilung der Arbeitsprozesse sind individuell. Mitarbeiter die länger im Unternehmen tätig sind, tragen selbstverständlich mehr Verantwortung, haben aber auch die Möglichkeit einige Aufgaben abzugeben, wenn es zu viel wird. Neue Mitarbeiter werden früh selbstständig und dürfen kleine Projekte selber leiten. Ideen und Orientierungen werden immer anhehört und ggf. umgesetzt.