9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Kommunikationswege, schnelle Umsetzungsmöglichkeiten innerhalb des Hauses, Hilfsbereitschaft der Kollegen, spannende Herausforderungen, es wird nie langweilig. Viele Kolleg:innen die mit viel Herzblut sich für die Patient:innen einsetzten.
Das St. Rochus-Hospital Telgte ist aus meiner Sicht ein guter Arbeitgeber mit engagierten Teams und einer sinnstiftenden Aufgabe. Besonders positiv sind das Miteinander, der Kollegenzusammenhalt und die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit. Es gibt wie im gesamten Gesundheitswesen Herausforderungen im Alltag, insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Punkte.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Besonders im direkten Miteinander erlebt man häufig Hilfsbereitschaft und ein gutes Teamgefühl.
Das Haus hat aus meiner Sicht insgesamt ein gutes Ansehen und wird seiner Rolle als wichtige Einrichtung in der Region gerecht.
Wie überall hängt vieles auch vom jeweiligen Bereich ab, insgesamt aber positiv. Im Rahmen der Möglichkeiten im Gesundheitswesen. Viele Teilzeitmöglichkeiten in allen Bereichen und Ebenen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, die in manchen Bereichen noch stärker ausgebaut werden könnten.
Nach Tarifvertrag der Caritas
Das soziale Verantwortungsbewusstsein ist klar erkennbar und wird bereits an vielen Stellen umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team ist ein großer Pluspunkt. Die Kolleginnen und Kollegen im Team unterstützen sich gegenseitig. Es gibt hier sehr viele Mitarbeiter:innen die lange hier arbeiten und tief verwurzelt sind.
Wertschätzend und kollegial. Erfahrung wird im Arbeitsalltag durchaus anerkannt.
Wie überall hängt vieles auch vom jeweiligen Bereich ab, insgesamt aber positiv. Direkte Möglichkeit zu Kommunikation mit dem Direktorium
Tolles und sehr gepflegtes Haus, auch wenn nicht alles perfekt ist.
Es gibt viele Kommunikationswege, allerdings ist es dadurch nicht immer einfach, alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen zu erreichen.
Viele spannende Herausforderungen von den Patient:innen als auch innerhalb des Hauses.
Leider nichts
Die kompletten Vorgesetzen müssten Ausgetauscht werden ,alle falsch nicht ehrlich
Die Kollegen sind nett
Ist nicht wünscheswert
Das einzig positve ,aber Geld allein macht nicht glücklich
Kollegen halten zusammen bringt aber nichtsSI
Schrecklich ,die kündigen dann und dann kommen die ,die gerade aus der Ausbildung kommen und keine Erfahrungen haben von daher kein Konzept und keine Struktur
Sind nicht in der lage zu komnunizieren
Schlecht
Wie heisst es so schön der Fisch fängt von oben an zu stinken
Ist ein Fremdwort
Immer das gleiche,man verblödet ist aber so gewollt
Nett höflich und auf einer Ebene mit den mitarbeitenden
Nichts
Ausbilden
Freundlicher Umgang auf Augenhöhe, tolles Team, Spass am Arbeitsplatz, tolle Angebote
6 Tage Woche, hier könnte es mehr Flexibilität geben ...
"6 Tagewoche" ist ziemlich anstrengend auf Dauer, wenn man älter wird umso mehr
In manchen Jobs sind die Karrierechancen einfach begrenzt ... hat ja nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.
Ist nicht wirklich möglich
Es gibt immer etwas zu verbessern, das Geld muss dafür natürlich auch da sein. Das wichtigste ist vorhanden ...
vielfältig
Das alle das gleiche verdienen die geschützten Bereiche sollten sich abheben von den anderen Stationen.
Konservatives Denken mal einstellen,mehr für die Mitarbeiter tun.
Kommt auf das Team an
Immer weiter rückläufig....kein wunder
Kennt man dort nicht einspringen ist das Zauberwort
Hohe Durchfallquote der Schüler
Kommt aufs Team an
Machtdemonstration Mobbing
Schmutzig/ unhygienisch auf geschützter Station Fall fürs Gesundheitsamt
Mehr schlecht als Recht
Pflege schlecht Ärzte gut
Eher langweilig
Den Kollegenzusammenhalt und die grundsätzliche Freundlichkeit im Haus.
Etwas zu unbeweglich, gedanklich zu inflexibel und immer noch sehr konservativ.
Den Baustaub abschütteln und die Fenster aufmachen, damit frischer Wind mit neuen Ideen in einer modernden Krankenhausverwaltung einziehen können.
Spaß machen die Kolleginnen und Kollegen. Trotz aller Asbestbelastungen sind die meisten doch sehr nett und freundlich, wenngleich man mit den Charakteren und Profilneurotikern einer öffentlichen Verwaltung eben auch persönlich gut klar kommen muss.
Das Krankenhaus hat überregional einen guten Ruf, wenngleich es sich das Patientenklientel nicht immer selber aussuchen kann. Regelmäßige Patientenumfragen zeigen aber eine gute Qualität, sofern dies nicht durch dauernde Anforderungen anderer Kontrollorgane im Gesundheitswesen ohnehin nicht schon allgegenwärtig eingefordert wird.
Man darf noch auf die Arbeitszeit achten und es gibt keine doofen Bemerkungen, wie die Arbeitszeiten ausgestaltet werden. Die Chefs haben weitestgehend Verständnis für ungeplante oder problematische persönliche Situationen und kommen einem entgegen.
Sehr begrenzt möglich. In der flachen hierarchischen Verwaltung ohnehin kaum mehr gegeben. Da sich die Arbeitsbereiche auch nicht grundsätzlich verändern, gibt es auch kaum Fortbildungsmöglichkeiten.
Man hilft sich noch gegenseitig und interessiert sich für das Befinden der anderen. Man grüßt sich, ab und zu macht man etwas zusammen oder trinkt einen Kaffee. Beim Mittagessen setzt man sich gerne zusammen und lacht und tratscht. Eine ganz normale Verwaltung halt. Wir sind alle ein wenig "Stromberg".
Meiner Einschätzung nach wird auf die u. U. eingeschränkten Möglichkeiten älterer Kolleginnen und Kollegen schon Rücksicht genommen. Auch die Erfahrungen der älteren Kollegen werden gerne genommen.
Kommt drauf an, wen man fragt. Im Prinzip kann man mit den Vorgesetzten gut leben. Sie sind in ihrer Art etwas offener, immer freundlich und mit sehr gutem Gespür für die Menschen und Situationen.
Sie gucken auf das Wohl der Einrichtung und auf die Mitarbeiter. Das machen sie auch seit Jahren offensichtlich richtig und gut.
In einem Krankenhaus wird ständig erweitert, gebaut, umstrukturiert und umgezogen. Hier kann man selber aber viel mitgestalten und wenn man mal von permanenten Lärmpegel durch Baumaßnahmen absieht, ist es ganz okay.
Es gibt - historisch gewachsen - viele dunkle Flure und massive Türen.
Die Kommunikation wirkt oft etwas einweg, müde und spöde. Aber man redet noch gerne miteinander, was durchaus ein positiver Punkt ist. Da sich die allermeisten schon Jahrzehnte kennen, hat man sich oft - wie in jeder guten Beziehung - auch nicht mehr viel zu sagen.
Mittelfeld. Hier sind keine Überraschungen zu erwarten.
Sofern eine nur wenig digitalisierte Verwaltung noch überraschend interessante Aufgaben und Herausforderungen zu bieten hat ... Die Bürokratisierung und staatliche Reglementierung aller Facette eines modernen Krankenhauses bzw. einer Therapieeinrichtung macht jedweden Elan für Entwicklungsmöglichkeiten zunichte.