40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter die nicht mit Öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen können.
Auf vielen Stationen nette Pflegekräfte, bei anderen denkt man sich jedoch "was machst du eigentlich hier?" Man merkt Überforderung, viele Wechsel stattgefunden ob Pflegekräfte oder Stationssekretariat, sogar Stationsleitung. Oft viele Posten unbesetzt gewesen.
Vinzenz hat zumindest ein Spezialgebiet
Was ist das denn? :D pflege hat aufgrund von Mangel manchmal 12/2 Dienste gehabt. Ich hatte eigentlich eine Arbeitszeit von 6-13.30 Uhr mit 30 Minuten Pause, lt. Vertrag...
Habe um 6 Uhr angefangen und durchweg oftmals ohne Pause bis 15/15.30 Uhr gearbeitet...
Man muss und darf
Wie überall, könnte es mehr sein.
Es wird überall draußen außerhalb der Raucherzone gepieft (auch Ärzte und Pflege), zieht in die Behandlungsräume und die Patientenzimmer der Onkologie, je nachdem.
Immerhin etwas
Ziemlich locker. Ob Ärzte oder Pflegekräfte, hier duzt jeder jeden.
Da das Krankenhaus sehr Multikulturell ist, ist alles an Sprachen vertreten. Was nicht weiter schlimm wäre, wenn man denn auch deutsch könnte.
Ist ja vom Tätigkeitsfeld abhängig
Leider sehr in die Jahre gekommen, allerdings steht ein Neubau/eine Sanierung an
Im Team und unterhalb der Führungsebene gibt es einen tollen Zusammenhalt, flache Hierachien und eine sehr familiäre Atmosphäre. Aber sobald man mit der Führungsebene im Kontakt ist, gibt es sehr strenge Hierachien und Machtgefälle.
Abhängig von der direkten Leitung, wie sehr die Wünsche geachtet werden. Wenn der Plan nochmal überarbeitet wird durch PDL wird null auf Wünsche geachtet, man wird auch durch die PDL im Urlaub kontaktiert.
Super.
Alles über Stationsleitung sehr durch ‚Angst‘ und Druck geprägt. Es muss halt laufen, auch wenn man unterbesetzt arbeiten muss. Und auf keinen Fall dürfen sich Patienten beschweren.
Durch den Umbau aktuell Katastrophe
Man wird zum Teil versetzt ohne dass die Gründe kommuniziert werden. Vorgesetzte laufen über Station und grüßen nur, auf die Frage wie es ist soll nur die Antwort: „Alles gut.“ kommen, ansonsten wird gesagt dass man sich ja selber Hilfe organisieren solle.
An sihc natürlich ein super Beruf, in der Pflege fallen aber noch viele Aufgaben hinzu, für die man keine dreijährige Ausbildung benötigen würde, wie Nachtschränke putzen, Patienten von A nach B schieben, …
Von Station zu Station unterschiedlich
Arbeitgeber kann da wenig machen, die Politik in der BRD muss sind endlich ändern!
Hausinterne Fortbildungen, nicht für alle interessant, man kann sich aber selber auch um externe Fortbildungen kümmern
Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Tarif
Führungsebene in der Pflege immer freundlich.
Super Atmosphäre
Sowohl an der Basis, als auch auf der Führungsebene.
Fast zu viele Fortbildungen.
Zum Teil Mitspracherecht bei der Dienstplanung, pünktliche Zahlung des Gehalts, eine Betriebsrente
Das Motto „Der Mensch in guten Händen“ mal ernst nehmen gerade auch für die Mitarbeiter und nicht „das Geld in guten Händen“
Dringender Austausch der Führungsebene und neu Organisation des ganzen Betriebs
Sehr schlecht, auch vor Corona, nur jetzt noch schlimmer. Die Teams auf Station brechen auseinander, man wird von anderen Kollegen bei den Vorgesetzten angeschwärzt, viel Stress, kaum Personal und sehr häufig überbelegt mit Patienten.
Hat schwer gelitten und sinkt weiter
Es vergeht keinen Monat, an dem nicht 2-4 Kollegen gleichzeitig krank sind. Stationen sind oft überbelegt, trotz massiver Personalnot, werden keine Betten gesperrt sonder 110% und mehr weiter belegt. Man wird ständig Zuhause angerufen egal ob im Frei oder Urlaub das man einspringen soll, bei Ablehnung gibt es sogar Diskussionen und es wird versucht einen Unterdruck zu setzten. Urlaubsplanung funktioniert auch nicht besonders, da man über sein Dienstwochenende Urlaub nehmen muss
Kaum Mülltrennung, es wird sehr viel Essen weggeschmissen, immer noch viel zu viel Papierverbrauch
Weiterbildung werden einem Angeboten, leider muss man trotzdem dazwischen weiterarbeiten, Aufstiegschancen außer kaum möglich, da werden lieber Mitarbeiter von außen genommen
Sehr schlecht, da fast alle überarbeitet sind und es keine Besserung gibt, wird gemoppt, gelästert und Unterdruck gesetzt, aus jeder Fliege wird ein Elefant gemacht. Viele können nicht mehr eigenverantwortlich arbeiten
Mäßig, sie müssen wie die Jungen am besten 110% funktionieren
Sehr schlecht. Haben überhaupt keine Ahnung was im Gesamten Krankenhaus los ist und was dort passiert. Wirkt auf die Mitarbeiter völlig desinteressiert auf die brenzlige Lage im Krankenhaus. Bei Problemen hat man niemanden hinter sich stehen. Verbesserungsvorschläge wie die Einführung von Stationssekretären,qualifizierten Transportdienste und Hauswirtschafter die die Pflege entlasten könnten werden abgelehnt
Eher schlecht, lange Wege, zum Teil veraltete Schwesternzimmer und Patientenzimmer, viele alte Gerätschaften die ständig defekt sind und lange zur Reparatur brauchen, langsame Computer und auch viel zu wenige. Keine getrennten Privatstationen mehr, diese werden nach und nach an die normal Stationen angegliedert, so dass die Wege noch länger werden. Es gibt bis auf die Intensivstation, Ambulanz und Röntgenabteilung keine Klimaanlage, Fenster isolieren schlecht und sind häufig defekt
Informationen kommen nicht immer rechtzeitig an. Es ist schwer herauszufinden, wer überhaupt für etwas Zuständig ist, egal ob Belegung, Leitung, welcher Arzt der richtige Ansprechpartner ist, viel sucherei und herum telefonieren . Leitungsebene kommuniziert fast ausschließlich nur mit der Stationsleitung
AVR Caritas, nicht mehr und nicht weniger. Kein Jobticket und kaum Parkkarten für Mitarbeiter da ellenlange Warteliste, Jobradleasing gibt es immerhin
Die Pflege muss viel zu viele Patientenferne Aufgaben übernehmen
Man muss nicht lange auf einen Weiterbildungsplatz warten.
Man wird nicht mal mehr gefragt, ob man Überstunden machen kann. Das wird als selbstverständlich voraus gesetzt. Das Planen von Freizeitaktivitäten ist also sehr schwer.
Mitarbeiterzufriedenheit und Wertschätzung dieser mehr in den Fokus stellen.
Informationen zur Coronalage und den getroffenen MaßnahmenFinanzielle Unterstützung bei Fortbildungen
Mitarbeiter werden "verschlissen" (Pflege und ärztlicher Dienst)
Mehr auf die Mitarbeiter achten (Einhaltung der Arbeitszeiten)
So verdient kununu Geld.