45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Druck. Einmal krank und antabzen müssen um sich zu rechtfertigen. Ein Unding. Schaut lieber darauf wer sich häufig krank meldet, wer seine Arbeit nicht ordentlich macht.
Ausbildung/Qualität ist auch schlecht geworden. Aber Qualität ist nicht gewünscht? Wer ausbildet, sollte selbst hohe Fachkenntnisse haben. Ja, dann ist man nicht immer der Liebling bei den Schüler, ja dann beschweren sich die Schüler. Aber es geht um Qualität nicht um Freundschaften finden. Die Schule wo die Schüler hingehen, ist auch bekannt für Sympathie und Antipathie sowie unprofessionelles Verhalten.
Schade, es könnte alles einfacher und besser sein. Denn der Beruf selbst ist super.
Springerpool sind einige weg, weil es nicht mehr vollumfänglich frei wählbare Arbeitszeiten ermöglicht wird. Ändert das.
Ehemalige Mitarbeiter zurück holen, die durch unwahre Gerüchte oder besser gesagt, Lügen entsorgt wurden. Neue Leitung, sollte der ein oder andere Mitarbeiter neue objektive Chance bekommen.
Die Führungskräfte des Ch / Uch Bereiches ist wirklich fraglich und nicht angemessen
Nicht schön durch Gruppenbildung der Mitarbeiter aus anderen deren Nationen. Man hört nur noch andere Sprachen und versteht selbst dadurch nichts und wird ausgeschlossen. Leitungen sagen null dazu oder machen noch selbst mit (Nicht alle Leitungen machen mit). Patienten beschweren sich, weil sie von ein Teil der Kollegen nicht verstanden werden, aufgrund der schlechten sprachlichen Barriere. Pflegehelfer überschreiten ihre Kompetenz ständig, indem sie Tätigkeitsfeld ausführen die sie nicht zu tun haben. Aber Körperpflege bei den Patienten will niemand machen, auch nicht die MEISTEN Helfer. Finde ich den Patienten gegenüber unetisch
Nur für auserwählte auch wenn sie nicht wirklich dafür geeignet sind.
Gruppenbildung
Nicht gut.
Ich erwarte vom Vorgesetzten Professionalität, Respekt und Zuhören, Neutralität. Aber das fängt ja schon bei vereinzelte Personen in der Verwaltung an. Wenn da schon eine Führungskraft nicht objektiv, neutral, fair ist und auf Gerüchte nicht nur hört sondern selbst weiter transportiert (obwohl es Themen gibt oder gab die schlicht weg unwahr sind), was will ich dann von den Rest noch erwarten.
Schwierig. Ein Teil der Kollegen versucht gewissenhaft die Arbeit zu machen, andere drücken sich vor allem und wollen stattdessen den Chef spielen.
Häufig auf unterschiedlichen Sprachen aber nicht auf deutsch. Es ist ein sehr rauer Ton und Geläster. Nicht schön.
Tarif , wobei schlecht eingruppierung statt findet, sofern zusätzliche oder spezielle Tätigkeiten in ein Bereich fallen. Nur bei FACHWEITERBILDUNG wird erheblich höher gruppiert oder auf ITS und Endo.
Nein überhaupt nicht.
Stellenangebote werden für Führungsposition nur obligatorisch ausgeschrieben. Real ist schon klar, wer diese Positionen besetzt. Frischer Wind von außen würde gut tun oder vereinzelte ehemalige Mitarbeiter zurück holen, die man mit Unwahrheiten raus gezielt hat oder dafür gesorgt hat, dass sie gehen müssen, weil man diese persönlich nicht leiden konnte. War die vorherige Leitung groß drin.
Wird zunehmend zum Pflegeheim
Das Renommé und die vielfältigen Aufgaben
Wie bewährte, zuverlässige, gute "ältere" Mitarbeiter zur Kündigung getrieben werden
Liebe sei Tat - bitte umsetzen!
Hat unter der aktuellen Pflegedirektion gelitten
Tarif
Die KollegInnen versuchen 's rauszureißen, was die Chefetage zerstört
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Dito
Sehr vielfältig für sie ein "kleines" Haus
Die Cafeteria
Strukturen der Führungsebene
Kommunikation leben
Endlich gibt’s Wasserspender, ist auch das einzigste was kostenfrei für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird.
Man bekommt immer mehr Arbeit aufgedrückt aber wenn es darum geht das auch zu Honorieren, dann ist man auf beiden Ohren Taub.
Man versteht sich gut mit den Kollegen
Homeoffice????
Du bleibst da wo du bist auch wenn du immer mehr Verantwortung übernimmst. Gehalt nur das was der Tarif hergibt.
Sie versuchen es, ewig lange Prozesse
Veraltet. Ergonomisch Arbeiten, bitte nur wenn es nichts kostet.
Den Zusammenhalt , das herzlich warme Miteinander und die transparente Kommunikation auf Augenhöhe ! Tolle Kantine mit gutem Essen !
Nichts was erwähnenswert wäre
Intensiveres Notfalltraining
Falsche Aussagen und Vorwürfe ohne vorherige Gespräche.
Fairer Umgang mit Kollegen. Persönliche Befangenheit gehört nicht an den Arbeitsplatz!!
Sehr schlecht. Es wird mit zweierlei Maß gerechnet. Je nach Lust und Laune der Vorgesetzten.
Leitung der Abteilung setzt eigene Prioritäten an erster Stelle. Handelt wie es Ihr gerade passt
Unfair aufgrund Persönlicher Befangenheit. Beziehungen gehören nicht an den Arbeitsplatz.
Nein!!
Es wird auf gute Arbeitsbedingungen geachtet, eigene Küche
Kein öffentliches WLAN
Im Allgemeinen ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander
Gute Dienstpläne
Nach Tarif
Entspanntes Arbeiten
Nichts.
Weiter zu den zentralen Praxisanleitern:
Diese agieren nach Sympathie mit den Schülern. Schüler wurden gegen eine Praxisanleiterin (die jetzt weg ist) aufgespielt. Es werden falsche Informationen verbreitet. Es wird gefordert, aber nichts geboten. Man muss wegen allem hinterherrennen.
Man warf mir vor ich hätte Unterlagen gefälscht. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. In einem Gespräch sagte man mir 'Entweder sind Sie blöd, oder sie halten uns für blöd'. Des Weiteren sagte man mir ich sei 'schlampig' und unzuverlässig'. Es kamen ständig andere Praxisanleiter wodurch der aktuelle Wissensstand gar nicht richtig erfasst werden konnte. Zu Beginn der Ausbildung wurde man gefragt, ob man ein Auto hätte, bezüglich Außeneinsätzen. Ich wurde dennoch ich total abgelegene Einrichtungen geschickt.
Neue, qualifizierte Praxisanleiter.
Gegen Mobbing auf den Stationen vorgehen.
Beschwerden wahr und ernstnehmen.
Gegen die Hierarchie auf den Stationen vorgehen. Offene und transparente Kommunikation. Schüler nicht auf Stationen Einsätzen die von ihren Eltern geleitet werden - diese werden dort nämlich bevormundet.
Die MAV Schulen. Diese geht nämlich auch nicht auf Beschwerden der Schüler ein. Man wird vertröstet und es heißt 'Für euch wird sich jetzt eh nichts mehr ändern'.
Ich hatte im theoretischen Teil in den 3 Jahren Ausblidung insgesamt 5 verschiedene Kursleiter.
Alle sind nacheinander gegangen oder entlassen wurden. Dadurch habe es nie einen vertraulichen Ansprechpartner.
Zur praktischen Ausbildung:
Die dezentralen Praxisanleiter die fest auf Station arbeiten, hatten selten Zeit für Anleitungen und auf Fragen hieß es häufig 'Da bin ich nicht auf dem neusten schulischen Stand.'
Die zentralen Praxisanleiter waren auch sehr inkompetent. Es gab eine sehr hochqualifizierte Dame dort, die ein unheimliches Fachwissen besaß.
Diese musste allerdings auf sehr unschöne Weise das Unternehmen verlassen. Alle anderen haben wenig Fachwissen, und kommen manchmal nur für eine Stunde auf Station. Jeder gibt einem unterschiedliche Antworten auf die selben Fragen, wodurch falsches Wissen vermittelt wird. Eine Dame die vorher jahrelang Chefarztsekretärin war kam neu zu den Praxisanleitern dazu und vermittelte mir fahrlässiges, falsches Wissen. Sie sagte mir, dass ich die selben Handschuhe bis zu 5 mal desinfizieren könne und für verschiedene Zimmer und Patienten verwenden könne. Dies sagte sie mir, weil sie meinte ich würde nicht 'ökonomisch' arbeite.
Momentan nichts
Fehlende Wertschätzung für die Mitarbeiter, trotz hoher Arbeitsbelastung.
Unfaire Behandlung – manche bekommen Sonderrechte, andere nicht.
Ständiger Druck mit immer mehr Aufgaben, aber wenig Anerkennung.
Ständig muss man auf anderen Stationen aushelfen, weil Personal fehlt. Aber wenn bei uns viele krank sind, kommt selten jemand zur Unterstützung.
Mehr Wertschätzung und Lob für gute Arbeit, damit die Motivation im Team steigt.
Faire Behandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von persönlichen Beziehungen zur Leitung.
Professionellere Kommunikation, ohne lautes Anschreien oder Diskussionen auf dem Flur.
Offenere Gesprächskultur, damit sich Mitarbeiter trauen, Probleme anzusprechen, ohne Angst vor schlechter Stimmung zu haben.
Die Stimmung im Team ist oft angespannt, weil immer mehr Aufgaben verlangt werden, aber Lob für gute Arbeit selten ist. Die Leitung und Stellvertretung sind nicht immer fair, und manche Kollegen werden bevorzugt. Das sorgt für Unzufriedenheit und Stress im Team.
Wenn man vor dem Urlaub mehr freie Tage braucht, versucht die Stellvertretung zu helfen, aber die Leitung macht es manchmal komplizierter. Manche bekommen eher Sonderregelungen, während andere oft nicht die gleichen Rechte haben.
Es hat sich verbessert, und das Team arbeitet mittlerweile besser zusammen. Trotzdem gibt es noch viel Gerede hinter dem Rücken, was das Vertrauen untereinander manchmal schwierig macht.
Wenn die Leitung in lautem Ton spricht, weiß man sofort, wie die Stimmung ist. Man muss oft abwarten, ob sie gute Laune hat, bevor man etwas ansprechen kann. Das macht den Umgang schwierig und unberechenbar.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Manche Kollegen wurden schon von der Leitung angeschrien, was sehr unprofessionell ist. Wichtige Gespräche passieren manchmal einfach auf dem Flur, oft in einem gereizten Ton, statt in einem ruhigen und respektvollen Rahmen.
Es gibt ab und zu Notfälle, aber die Arbeit ist meistens routiniert und wiederholt sich oft.
Die Stimmung im Haus ist relativ gut. Ein eingeschworenes kleines Team.
Schlechte Kommunikation keine Transparenz bzgl Entscheidungen. Man weiß selten woran man ist, keine Parkmöglichkeiten
Gehalt anpassen.
Gefühlt jeden Tag anders… je nachdem wer mit dir im Dienst ist
Nach außen hui innen pfui
Feste Arbeitszeiten trotzdem wird oft gefragt ob man einspringen kann
Dafür ist oft keine Zeit außer man macht dieser außerhalb der Arbeitszeiten
Konnte ich doch wenig erkennen… die alten Hasen im Haus halten alle zusammen. Bei jüngeren leider nicht der Fall
Anfangs noch ok wenn man neu angefangen hat. Unstimmigkeiten zwischen Pflege und Ärzten führt oft zu Konflikten
Naja
Wenn man schaut das was andere Kliniken zahlen ist es hier deutlich zu wenig
Jeden Tag das gleiche halt
So verdient kununu Geld.