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St. 
Vinzenz-Krankenhaus 
Hanau
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4 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen, die bei St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten.

Lasst bloß die Finger Weg von diesem Haus!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau in Hanau abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiter zu den zentralen Praxisanleitern:
Diese agieren nach Sympathie mit den Schülern. Schüler wurden gegen eine Praxisanleiterin (die jetzt weg ist) aufgespielt. Es werden falsche Informationen verbreitet. Es wird gefordert, aber nichts geboten. Man muss wegen allem hinterherrennen.
Man warf mir vor ich hätte Unterlagen gefälscht. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. In einem Gespräch sagte man mir 'Entweder sind Sie blöd, oder sie halten uns für blöd'. Des Weiteren sagte man mir ich sei 'schlampig' und unzuverlässig'. Es kamen ständig andere Praxisanleiter wodurch der aktuelle Wissensstand gar nicht richtig erfasst werden konnte. Zu Beginn der Ausbildung wurde man gefragt, ob man ein Auto hätte, bezüglich Außeneinsätzen. Ich wurde dennoch ich total abgelegene Einrichtungen geschickt.

Verbesserungsvorschläge

Neue, qualifizierte Praxisanleiter.
Gegen Mobbing auf den Stationen vorgehen.
Beschwerden wahr und ernstnehmen.
Gegen die Hierarchie auf den Stationen vorgehen. Offene und transparente Kommunikation. Schüler nicht auf Stationen Einsätzen die von ihren Eltern geleitet werden - diese werden dort nämlich bevormundet.
Die MAV Schulen. Diese geht nämlich auch nicht auf Beschwerden der Schüler ein. Man wird vertröstet und es heißt 'Für euch wird sich jetzt eh nichts mehr ändern'.

Die Ausbilder

Ich hatte im theoretischen Teil in den 3 Jahren Ausblidung insgesamt 5 verschiedene Kursleiter.
Alle sind nacheinander gegangen oder entlassen wurden. Dadurch habe es nie einen vertraulichen Ansprechpartner.

Zur praktischen Ausbildung:
Die dezentralen Praxisanleiter die fest auf Station arbeiten, hatten selten Zeit für Anleitungen und auf Fragen hieß es häufig 'Da bin ich nicht auf dem neusten schulischen Stand.'
Die zentralen Praxisanleiter waren auch sehr inkompetent. Es gab eine sehr hochqualifizierte Dame dort, die ein unheimliches Fachwissen besaß.
Diese musste allerdings auf sehr unschöne Weise das Unternehmen verlassen. Alle anderen haben wenig Fachwissen, und kommen manchmal nur für eine Stunde auf Station. Jeder gibt einem unterschiedliche Antworten auf die selben Fragen, wodurch falsches Wissen vermittelt wird. Eine Dame die vorher jahrelang Chefarztsekretärin war kam neu zu den Praxisanleitern dazu und vermittelte mir fahrlässiges, falsches Wissen. Sie sagte mir, dass ich die selben Handschuhe bis zu 5 mal desinfizieren könne und für verschiedene Zimmer und Patienten verwenden könne. Dies sagte sie mir, weil sie meinte ich würde nicht 'ökonomisch' arbeite.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht nochmal

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Pflegefachkraft in Hanau gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das auf den Abteilungen sehr viel verschiedene Sprachen gesprochen wird und man sich dadurch ausgegrenzt fühlt.
Das man keine feste Dezentrale Praxisanleiterin über die gesamte Ausbildungszeit hat
Das es zu wenig Anleitungen auf den Stationen gibt und wenn man eine hat, die sehr oberflächlich und sehr kurz sind

Verbesserungsvorschläge

Für die Ausbildung wäre es besser, viele Frühdienste zu arbeiten, da hier die meisten Tätigkeiten zu lernen sind. Viel mehr Anleitungen von Dezentrale Praxisanleiter auf der Station und das über eine gesamte Schicht. Nicht nur für 1 bis 2 oder 3 Stunden. Feste Dezentrale Praxisanleiterin über die gesamte Ausbildungszeit, die einen Anleitet und der feste Ansprechpartner ist. Was bringt es, wenn man nur zu zwei gehen darf / muss, die kaum mit einen arbeiten. Der ständige Praxisanleiterwechsel ist nicht hilfreich und macht einen durcheinander und damit kann auch keine Veränderung und Verbesserung bewertet werden. Wenn man eine feste Praxisleiterin hat, die kann sehen wie man sich verändert, entwickelt, oder sich nicht verbessert hat. Warum ist das nicht gewollt? Ein und dieselben PA blockieren das vehement. Diese Gruppenanleitungen sind nicht hilfreich. Es muss auf Station Einzelanleitungen über eine gesamte Schicht mit derselben Praxisanleiterin regelmäßig stattfinden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt Atmosphäre untereinander. Viel Konkurrenzkampf, Machtkampf. Die einen arbeiten viel die anderen nicht.

Karrierechancen

Man hat das Gefühl, dass es auf den Beliebtheitsgrad ankommt, wie viel Sympathie man bekommt. Wer beliebt ist und symphytisch, der bekommt gefühlt alles, wer nicht beliebt ist, dann nicht.

Arbeitszeiten

Schichtdienst.

Ausbildungsvergütung

Reguläres Ausbildungsgehalt

Die Ausbilder

Es gibt zentrale und dezentrale Praxisanleiter. Von Dezentrale Praxisanleiter gibt es 4 oder 5 Stück. 2 Davon geben das Komando, wirken Herablassend, arrogant, desinteressiert, leiten auf Station nur kurz und oberflächlich an, zeigen Dinge die mit den Fachbücher nicht konform sind, vergeben gerne gute Noten (um beliebt zu sein?) unterdrücken gefühlt andere Kollegen. Man bekommt von ihnen verboten mit Anliegen und Probleme zu der 3 PA zu gehen. Die 3. PA ist sehr lieb, aufopferungsvoll, nimmt sich Zeit, erklärt solange bis man es verstanden hat, arbeitet immer an den Fachbücher angelehnt, ist leider seit einer längeren Zeit nicht da. Die 4 PA ist relativ neu, sehr nett aber scheint von den anderen zwei die Vorgaben zu bekommen und delegiert zu werden. Von außen hat man nicht das Gefühl, dass die auf Augenhöhe oder gleichberechtigt miteinander arbeiten. In der Schule ist es auch nicht einfach.

Spaßfaktor

Man ist der Puffer für Personalausfall. Wenn man auch nicht von der Person des Vertrauens reden darf, nicht von dieser Person die Anleitungen bekommen darf, ist der Spaßfaktor schon sehr begrenzt. Man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Wenn man nur sehr kurze Anleitungen bekommt und sich sehr gehetzt fühlt, hat man davon nichts. Gruppenanleitungen sind nicht effektiv, da dies nicht am Patienten stattfindet und somit realitätsfern ist aber auch mit mehreren Kollegen/Auszubildenden gleichzeitig eine Anleitung zu bekommen, fällt man oft hinten runter. Anleitungen finden viel zu selten und zu kurz statt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Bei der Ausstattung fehlt es an den einfachsten Dingen, daher vieles nicht möglich. Bei den Tätigkeiten beläuft es sich überwiegend um dieselben Dinge.

Variation

Kommt auf die Stationen an

Respekt

Der Respekt ist von wenigen vorhanden.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

'Gelebte Wertschätzung' gibt es in diesem Haus nicht.

2,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflege in Hanau gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung.
Fehlender Respekt.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich das Leitbild wirklich mal zu Herzen nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es handelt sich um ein 'kleines' Haus. Jeder kennt jeden, hier spielt Sympathie eine große Rolle. Entweder man wird akzeptiert, oder man wird gehasst.
Man wird ausgenutzt um den Personalschlüssel der Stationen aufzufüllen. Wirklich gelehrt wird auf den Stationen nicht. Für die 'Waschstraße' ist man gut genug.

Die Ausbilder

Nicht nachvollziehbare Erwartungen/Haltungen
Man hat kein Mitspracherecht

Spaßfaktor

Die Lerninhalte werden unstrukturiert reingepresst.


Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Finde ich gut

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur MFA in Hanau absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 55 der Bewertenden würden St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.