9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber fand ich die Rotation der Arbeitsgebiete und somit "universellen Einsichten" in verschiedenartigsten Bereiche.
Junge fleißige unerfahrene Vorgesetze, die quasi von der Schule ihr Wissen als ihr "non-plus-ultra" und nichts anderes stur gelten ließen. Später schon! Der Lehrgangsbeste (meist Streber seiner Gruppe) konnte/ durfte/ suchte sich das größte Bauamt aus und blieb i.d.R. jedoch, nach dem er/sie alles meist unsinnig änderte, im Rotationsbetrieb bis zur Versetzung ein/zwei/ drei Jahre im Amt fleißig aktiv. Der nächste Lehrgangsbeste stellte oftmals alles nach seinem Gutdünken um. Mehr oder weniger gab es kleine bis größere Widerstände von Mitarbeitern.
Endlich eine fachlich anwendungsgerechte Weiterbildung für Interessierte Vorgesetzte und gleichermaßen für Mitarbeiter.
je nach Kollektiv und vor allem je nach dem jeweilig agierenden Chef unterschiedlich gewesen.
Hauptbeteiligt: Bundesregierung - Umweltpreis, auch vom Bundeswirtschaftsministerium und weitere 5 hohen Preise von der freien Wirtschaft. Ansonsten weiteres: siehe Energie-Effizienz-Pakt Bayern S. 59. Außerdem: ... sogar zwei internationale (eigene verdiente!) Anerkennungen/ Preise.
ohne Kommentar
... wenn überhaupt, doch nicht beruflich weiterbildend. Private Weiterbildung Jahrzehnte lang 12 bis 14 Messebesuche/ Ausstellungen pro Jahr und einige 100 Vorträge (Fachvorträge) auf eigene Kosten in 3 Jahrzehnten ... dazu von Amtswegen: 2 Fachmessebesuche mit je 1 Tag Freistellung und Kostenübernahme mit der Auflage: Berichterstattung/ Kollegenvortrag.
Bossing und relativ auch abgefärbter Mobbing von wenigen neidischen Kollegen dominierten im Sumpf kleiner Netzwerke, da eine ehrliche Anerkennung vom Arbeitgeber gänzlich fehlte.
Extrem hoch bewertet
Unterschiedlich mit Beamten und Angestellten je nach Amt/ Sachgebiet/ Abteilung
... für mich war dies sehr aufschlussreich, eben über Erfahrungen anderer mit praxisorientiertem Wissen eine oft bessere Lösungsart zur problemlosen Realisierung zu finden.
... junge Vorgesetzte, die gerade aus der Ausbildung kommen und alles besser wissen und besser machen wollen. Und dies gegen alle praxisorientierte Vernunft. Ja-sagen tut immer gut, sonst Probleme ...
... freies Arbeiten und freie Urlaubsgestaltung ermöglichten mir große wirtschaftlich bedeutsame Erfolge und dies überwiegend durch Einbeziehung des Arbeitsumfeldes.
innerbetrieblich 2 Stern, mit Firmen meist 5 Stern
5 Sterne für Frau, wie Mann Gleichbehandlung im öffentlichen Dienst ...
Neuheiten geben der Gesellschaft Aufschwung. Vor allem wenn sie extrem hohe Energiesparpotentiale bewerkstelligen. Doch für den TVA-Akteur stets gemeinen abscheulichen Abschwung.
Gemeinheiten von Vorgesetzen schulden anfänglich oft nur der ängstlichen Bedenkenmeinung: Es könnte ja schief gehen ... und was für mich dann? Verständlich sind alle Angstzustände, die aus der nicht kompetenten Erfahrung junger oder ohne Weiterbildung alt gewordener Vorgesetzter alles im weiteren Arbeitsfortgang beherrschen ...
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm, man kommuniziert mit den Kollegen sehr freundlich und bekommt (fachliche) Unterstützung, wenn man danach fragt.
Leider stimmt das Image meines Erachtens nicht mit der Realität überein, aber ich denke man ist hier auf einem guten Weg auch dieses zu verändern.
Homeoffice ist möglich, gerade wenn man Kinder hat ist der Arbeitgeber von großem Vorteil.
Vllt nichts für Karrieristen, aber Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden, bedürfen jedoch einer gewissen Eigeninitiative.
Fair, da tariflich.
Weniger Papier täte es meines Erachtens auch... aber Rechenzentren produzieren ja auch Abluft...
Bei allen Kollegen wurde mir bisher bei Fragen immer sehr gut weitergeholfen, Kollegialität wird abteilungsübergreifend gelebt und TeamBuilding-Maßnahmen finden statt.
Sehr kollegial, Hierarchien sind vorhanden, sind jedoch nur spürbar wenn es nötig ist (Entscheidungsbefugnisse etc.)
Sind im Allgemeinen gut, EDV-Ausstattung hat noch Luft nach oben.
Die Kommunikation läuft im Allgemeinen gut, abteilungsübergreifend ist aber noch Luft nach oben.
Verwaltung ist klar ein Thema, jedoch gehört das nunmal zu jedem Projektmanagement.
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Die Führungskräfte sind total schlecht, inkompetent und korrupt.
Schließen.
abgesehen davon, dass der Tarifabschluss bei weitem nicht die Inflationsrate ausgleicht, wird in der Presse veröffentlicht, dass die Erhöhung ab Dezember erfolgt. Tatsächlich erfolgt die Auszahlung erst ab März. Deutlicher kann man seine Mißachtung der Mitarbeiter nicht zeigen.