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Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. 
KG
Bewertung

Starker Anfang, noch besseres Mittelspiel, Abfall zum Ende

3,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gesamte Betreuung während der Ausbildung und auch dass man wirklich einmal das ganze Verlagshaus kennenlernt. So erkennt man leichter Zusammenhänge und hat als Azubi oftmals einen besseren Überblick über die Abläufe der einzelnen Abteilungen als andere im Haus.

Verbesserungsvorschläge

Das Konzept, dass es nach jeder Abteilung ein Feedback von der Abteilung zum Azubi gibt, ist aufjedenfall nicht verkehrt. Allerdings sollte der Azubi diese Möglichkeit auch gegenüber den Abteilungen haben. So weiß die Abteilung evtl. auch was sie im Umgang mit dem nächsten Azubi verbessern könnten oder was besonders gut war, zudem bekommt auch der Ausbilder darüber einen strukturierten Überblick.

Generell muss an der Kommunikation von Oben nach Unten gearbeitet werden. Nicht Jeder in jeder Abteilung bekommt relevante Informationen rechtzeitig oder überhaupt mitgeteilt. Dies sorgte vorallem in meinem letzten Ausbildungsjahr vermehrt für Unmut unter den Kollegen, da man sich übergangen oder nicht ernst genommen fühlt. Es wäre schade wenn man gute Mitarbeiter nur deswegen verlieren würde.

Die Ausbilder

Meine Ausbilderin war wirklich top! Immer da wenn man sie brauchte und wenn man Material fürs Lernen, Prüfungsvorbereitung oder eine fachorientiere Weiterbildung brauchte, war das nie ein Problem.

Aufgaben/Tätigkeiten

Stark Abteilungsabhängig. In manchen hatte man immer was zu tun, in manchen waren die Zuständigen fast schon überrascht wenn man mit Aufgaben fertig war.

Variation

Da man einmal alle Abteilungen durchläuft ist viel Abwechslung dabei.

Respekt

Gemischt. In manchen Abteilungen wurde man als vollwertiges Teammitglied gesehen in anderen war man halt "nur der Azubi"

Karrierechancen

Gegen Ende der Ausbildung hieß es zwar erst man käme auf seine Wunschposition. Allerdings ging dies aufgrund von Umstrukturierungen dann doch nicht, was an und für sich nicht tragisch war. Tragisch war, dass man dann in einen erneuten Entscheidungsprozess überhaupt nicht mehr einbezogen wurde, obwohl es noch andere Wunschabteilungen mit entsprechenden Vakanzen gab. Am Ende war es take it or leave it.

Arbeitsatmosphäre

Immer sehr freundlich, offen und respektvoll.

Ausbildungsvergütung

Durch Mitschüler in der Berufsschule hatte man den direkten Branchenvergleich und da bleibt nur zu sagen, sie war überdurchschnittlich gut!

Arbeitszeiten

Zwar gibt es Spielraum, allerdings ist dieser durch eine sehr festgefahrene Kernzeit sehr klein.


Spaßfaktor

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Obert, Leiterin Personal/Controlling
Claudia ObertLeiterin Personal/Controlling

Vielen Dank für das ausführliche Feedback und die Anregungen und Ideen! Eine Bewertung und Feedbackmöglichkeit für die Abteilungen finde ich eine sehr gute Idee. Auch die Abteilung kann ihre Abläufe in der Betreuung der Auszubildenden verbessern und konkrete Rückmeldungen helfen da sehr.
Wir versuchen unseren Auszubildenden möglichst in ihrer Wunschabteilung eine Stelle anzubieten. Leider klappt dies aufgrund unserer Unternehmensgröße mit knapp 115 Mitarbeitern nicht immer. Wir bilden stets für unseren eigenen Bedarf aus und haben immer nur einen Auszubildenden je Ausbildungsberuf. Wichtig ist uns hier auf jeden Fall jedem Auszubildenden ein Übernahmeangebot machen zu können - im optimalen Fall natürlich in der Wunschabteilung.