34 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flachen Hierarchien und das tolle Arbeitsklima zwischen den Abteilungen
Muss ehrlich sein, gibt eig nicht was wirklich schlecht ist
Mehr Fokus auf die Azubis legen
Die gesamte Betreuung während der Ausbildung und auch dass man wirklich einmal das ganze Verlagshaus kennenlernt. So erkennt man leichter Zusammenhänge und hat als Azubi oftmals einen besseren Überblick über die Abläufe der einzelnen Abteilungen als andere im Haus.
Das Konzept, dass es nach jeder Abteilung ein Feedback von der Abteilung zum Azubi gibt, ist aufjedenfall nicht verkehrt. Allerdings sollte der Azubi diese Möglichkeit auch gegenüber den Abteilungen haben. So weiß die Abteilung evtl. auch was sie im Umgang mit dem nächsten Azubi verbessern könnten oder was besonders gut war, zudem bekommt auch der Ausbilder darüber einen strukturierten Überblick.
Generell muss an der Kommunikation von Oben nach Unten gearbeitet werden. Nicht Jeder in jeder Abteilung bekommt relevante Informationen rechtzeitig oder überhaupt mitgeteilt. Dies sorgte vorallem in meinem letzten Ausbildungsjahr vermehrt für Unmut unter den Kollegen, da man sich übergangen oder nicht ernst genommen fühlt. Es wäre schade wenn man gute Mitarbeiter nur deswegen verlieren würde.
Immer sehr freundlich, offen und respektvoll.
Gegen Ende der Ausbildung hieß es zwar erst man käme auf seine Wunschposition. Allerdings ging dies aufgrund von Umstrukturierungen dann doch nicht, was an und für sich nicht tragisch war. Tragisch war, dass man dann in einen erneuten Entscheidungsprozess überhaupt nicht mehr einbezogen wurde, obwohl es noch andere Wunschabteilungen mit entsprechenden Vakanzen gab. Am Ende war es take it or leave it.
Zwar gibt es Spielraum, allerdings ist dieser durch eine sehr festgefahrene Kernzeit sehr klein.
Durch Mitschüler in der Berufsschule hatte man den direkten Branchenvergleich und da bleibt nur zu sagen, sie war überdurchschnittlich gut!
Meine Ausbilderin war wirklich top! Immer da wenn man sie brauchte und wenn man Material fürs Lernen, Prüfungsvorbereitung oder eine fachorientiere Weiterbildung brauchte, war das nie ein Problem.
Stark Abteilungsabhängig. In manchen hatte man immer was zu tun, in manchen waren die Zuständigen fast schon überrascht wenn man mit Aufgaben fertig war.
Da man einmal alle Abteilungen durchläuft ist viel Abwechslung dabei.
Gemischt. In manchen Abteilungen wurde man als vollwertiges Teammitglied gesehen in anderen war man halt "nur der Azubi"
Offenes Miteinander innerhalb der Teams, guter Zusammenhalt, Transparenz von der Geschäftsführeung
Trotz Corona und überwiegend Homeoffice des Unternehmens wird auf Austausch geachtet und auch der Humor kommt nicht zu kurz
sehr flexible Handhabung der sich ständig wechselnden Betreuung der Kinder bedingt durch Corona
einfach nur super!
Offene Transparenz von ganz oben bis hin zum Abteilungsleiter
Dass auf das Befinden und Empfinden des Arbeitnehmers geachtet wird und man auch unangenehme Themen bzw persönliche Themen in angenehmer Atmosphäre besprechen kann.
Gerade zu Corona-Zeiten halte ich das eingeführte Homeoffice für sinnvoll und hilft mir, meine Work-Life-Balance beizubehalten (nach Feierabend direkt zuHause bei der Familie)
Sehr viele und v.a. regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote! Auch wird uns von den Vorgesetzen ans Herz gelegt, uns fortzubilden und aktuelle Angebote an uns weitergetragen/vorgeschlagen
Neben sehr jungen Kollegen, sind auch ältere eingestellt worden
Work-Life-Balance, durch Corona vermehrt Homeoffive möglich, wo es vorher unmöglich war.
Kommunikationskultur in Verbindung mit den gesamten Umstrukturierungsmaßnahmen. Bisher hätte ich meinen Arbeitgeber immer weiterempfohlen, was aber gerade passiert, lässt mich da etwas vorsichtig werden.
Ihr ursprüngliches Credo leben, nicht altgediente Mitarbeiter rausoptimieren.
Man kann sich betrieblich weiterbilden, stimmt. Aber echte Aufstiegschancen für jeden gibt es nicht. Mir sind mehr Fälle von Abstiegen bekannt, wo Mitarbeiter nicht mehr nach ihren Qualifikationen eingesetzt werden, als echte Beförderungen.
Schnelles Ermöglichen von Homeoffice durch die Verteilung des nötigen technischen Equipments. Einrichtung einer Kommunikationsplattform für das gesamte Unternehmen. Ruhige Haltung des GFs, wöchentliches Motivations-, aber auch Aufklärungs-Videos des GFs.
Homeoffice möglichst lange unterstützen, da das Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln verstärkt Ansteckungsgefahr birgt.
Durch Homeoffice keine langen Wege zur Arbeit.
Durch Corona und damit verbundenem Homeoffice besser.
Frühzeitig viel Information. Schnelligkeit. Gute technische Unterstützung im Homeoffice
Schnelles, unkompliziertes Umstellen auf Homeoffice für (fast) alle; Kommunikation in Ordnung
Maßnahmen im Corona-Zusammenhang zum Teil zu spät oder unsinnig
Schnelle Reaktion. Arbeitsmittel für Homeoffice wurden kurzfristig und unkompliziert bereitgestellt.
Sozialer Umgang mit den Mitarbeitern. Der Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Mir fällt hier nichts Erwähnenswertes dazu ein.
eine Bessere Bezahlung sofern es irgendwie möglich ist.
So verdient kununu Geld.