6 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Der Mitarbeiter zählt nicht als Mensch, sondern nur als Kostenfaktor
Mitarbeiter wieder Wertschätzung zeigen.
Schwierig
Homeoffice möglich, meistens.
Wird jedes Jahr weniger
Fressen oder gefressen werden.
Rente schaffen die Meisten nicht.
Ohne Worte
Nicht konstruktiv
Eis im Sommer :-)
Spaß: Es passt einfach. Menschliche Führung, tolle Atmosphäre, wertschätzende Umgebung, spannende Aufgaben. Wer hier nicht glücklich ist, sollte mal darüber nachdenken, ob es nicht an einem selber liegt.
Mir fällt nichts ein.
Gerne mal wieder ein Townhall-Meeting am Anfang des Jahres mit dem Blick darauf, was uns erwartet, was geplant ist. Muss nicht durch den GF sein, kann auch der Führungskreis übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr positiv und von Vertrauen geprägt. Die Türen der Vorgesetzten sind immer offen und man ist an einem Austausch sehr interessiert. Konstruktives Feedback wird aufgegriffen und soweit möglich umgesetzt. Es gibt wohl überall Meckerer. Bei denen frage ich mich immer, warum sie nicht die Tür benutzen und gehen. Wer bereit ist, mitzumachen und einen guten Job zu erledigen, findet im Staatsanzeiger einen wertschätzenden, empathischen Arbeitgeber.
Ich freue mich hier zu arbeiten und sage das auch, wenn man mich fragt. Auch die Kolleg*innen machen das, etwa auf LinkedIn, indem sie über ihre Arbeit sprechen.
Es werden nur in absoluten Ausnahmefällen Überstunden angeordnet, ansonsten bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Bereich. Gleitzeit ist möglich, wenn es der Arbeitsbereich zulässt. Keiner wird mit Aufgaben zugeschüttet oder überfordert. Urlaubszeiten stimmt man mit den Kolleg*innen ab. Familie wird berücksichtigt. Dennoch bekommt man Geld von seinem Arbeitgeber und hat einen Vertrag mit ihm. Es ist also nicht Aufgabe des Unternehmens, um das Privatleben des Mitarbeitenden herumzumanagern. Das muss jede*r für sich selbst regeln. In Fällen, wie Kind krank oder Pflege der Eltern wird Rücksicht genommen. Sogar den Hund kann man auf Arbeit mitbringen.
Wir haben Beispiele, wie aus Praktikant*innen Abteilungsleitung oder Bereichsleitung geworden sind. Auch hier: Es liegt an jedem selber. Karriere ist aber nicht nur vertikal möglich, sondern auch horizontal. Der Staatsanzeiger unterstützt uns dabei, unsere Fachexpertise auszubauen und eine "Expertenkarriere" anzustreben. Muss ja nicht immer Menschen führen sein. Liegt sowieso nicht jedem*r ;-)
Leistungsgerechte, pünktliche Bezahlung, unglaublich viele Benefits und Beteiligung am Gewinn der Firma - was will man mehr?
Da packen alle mit an und achten darauf, nicht unnötig Licht anzulassen, nur zu drucken, wenn notwendig, usw. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit geht nur gemeinsam. Jedes Jahr erhalten zudem Studierende der beiden Verwaltungshochschulen für herausragende Leistung ein Förderpreis von uns.
Der Austausch unter den Kolleg*innen ist sehr gut. Man verbringt Mittagspausen zusammen, es bestehen Freundschaften und vereinzelt fährt man auch zusammen weg. Wird Hilfe gebraucht, wird sie gegeben. Was will man mehr.
Es gibt keine Unterscheidung aufgrund des Alters. Auch ältere Menschen können im Unternehmen sich weiterentwickeln und andere Aufgaben übernehmen. Hatten wir jetzt erst kürzlich in der Agentur. Wer will, der darf und kann.
Entscheidungen werden erklärt. Hat man Rückfragen dazu oder eine andere Sicht, kann man jederzeit auf die Führungskraft zugehen. Es herrscht "die offene Tür". Die Führungskräfte sind nahbar, sehen uns als Menschen und nicht als Ressource.
Mobiles Arbeiten, Kaffee und Wasser umsonst, höhenverstellbare Tische, moderne Stühle und Klimaanlagen überall. Auch die Technik wird regelmäßig erneuert und ist aktuell.
In den wöchentlichen Meetings gibt es regelmäßig Updates, was im Unternehmen und in der jeweiligen Abteilung passiert. Der Monatsbericht vom GF, sein (leider unregelmäßiges) CEO-TV sowie der Teamskanal im Unternehmen unterstützen die Kommunikation und den Einblick in andere Abteilungen. Natürlich passieren auch hier Fehler, aber das ist nur menschlich und kein Grund für weniger Sterne :-)
Wir haben mehr Frauen als Männer, dennoch werden Männer nicht unterdrückt ;-)
Das liegt an einem selbst. Natürlich gibt es wie immer auch Aufgaben, die jetzt nicht so kreativ, ausgefallen oder interessant sind. Aber wenn man will und proaktiv auf die Führungskraft zugeht, kann man auch andere Themen bearbeiten.
Wer will und sich einbringt hat hier viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Prozessveränderungen leben nicht nur von oben nach unten, denn jeder einzelne Mitarbeitende kann dazu beitragen die Firma zu unterstützen und damit auch seinen eigenen Arbeitsbereich. Das habe ich selbst vielfältig über die Jahre erfahren und miterlebt.
Momentan auch nichts.
Finde momentan nichts.
Empfinde ich als gut. Meine Leistung für das Unternehmen wird gesehen und ich erhalte dafür Wertschätzung.
Mobiles Arbeiten, flexibel außerhalb der Kernzeit, tolle Benefits...man kann sich nicht beschweren.
Wer will wird gefördert, Weiterbildung ausdrücklich gewünscht.
Ausbaufähig
Unterstützend und stehts hilfsbereit, so erlebe ich die Zusammenarbeit hier. Die meisten sind offen auch für abteilungsübergreifende Themen.
Wertschätzend
Wer die Kommunikation auch mit den Vorgesetzen lebt, erhält einen guten Überblick über das Geschehen in der Firma. Wir sind alle Menschen, jede Seite macht mal Fehler. Die Kunst ist letztendlich, daraus zu lernen und Lösungen zu finden. Das klappt meines Empfinden nach gut.
Gebäude wurde überall mit Klimaanlagen ausgestattet, modernisiert, ein hübscher Pausenraum eingerichtet sowie kleine Besprechungs-Lounges abseits des Schreibtisches. Höhenverstellbare Schreibtische für jeden, Kaffee und Wasser umsonst, umfassende Arbeitsausstattung in Büro und zum mobilen Arbeiten zu Hause. Würde sagen: tipptopp.
Sie ruckelt manchmal, jedoch wird auch hier stehts daran gearbeitet. Kommunikation kann nur von beiden Seiten gelebt werden. Wer sich hinter seinem Schreibtisch meckernd versteckt, statt offen zu sprechen, hat meiner Meinung nach nicht das Recht den Arbeitgeber zu kritisieren. Bei der Kommunikation muss sich immer jeder an die eigene Nase packen.
Nichts auffälliges bekannt.
Neben den alltäglichen Aufgaben, die jeder Job mit sich bringt, kann man auch eigene, neue Ideen einbringen. Dies ermöglicht es einem seine Aufgaben auch selbst stehts interessant zu halten. Und ich "Hochzeiten" darf man sich auch äußern, der kollegiale Zusammenhalt greift hier wieder, so gelingen auch größere Projekte.
Null, jeder hat Angst dass er als nächste gehen muss. Durch psychische drück mit Abmahnungen müssen die Mitarbeiter kündigen, weil die nicht mehr aushalten können. Das ist ungefähr 20% der Mitarbeiter in die letzten 2 Jahren passiert und wie der Geschäftsführer offen sagt, wird weiter so gehen durch KI.
Ist in Ordnung.
Die wurden gezwungen zu kündigen, weil die gute Verträge haben.
Dass auf das Befinden und Empfinden des Arbeitnehmers geachtet wird und man auch unangenehme Themen bzw persönliche Themen in angenehmer Atmosphäre besprechen kann.
Gerade zu Corona-Zeiten halte ich das eingeführte Homeoffice für sinnvoll und hilft mir, meine Work-Life-Balance beizubehalten (nach Feierabend direkt zuHause bei der Familie)
Sehr viele und v.a. regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote! Auch wird uns von den Vorgesetzen ans Herz gelegt, uns fortzubilden und aktuelle Angebote an uns weitergetragen/vorgeschlagen
Neben sehr jungen Kollegen, sind auch ältere eingestellt worden
solide Sozial Leistungen; sicherer Arbeitsplatz; tolle Kollegen
Bezahlung könnte besser sein; Kommunikationsverhalten der Vorgesetzten verbessern; mehr Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter
Mitarbeiter mehr mit einbeziehen in Prozesse und Entscheidungen
Lob von Vorgesetzten kommt sehr selten. Leider manchmal unfaire Behandlung. Vorgesetzter lässt zeigt wenig Interesse und lässt einen in Ruhe. Ist Geschmackssache. Ich finde es okay.
Man merkt dass die Firma eine ehemalige Behörde ist. Lange Entscheidungswege. wenig Innovation, jedoch Beständigkeit.
Neue Kollegen aus der freien Wirtschaft könnten einen Kulturschick erleiden :-)
In dieser Beziehung ein Top-Arbeitgeber. Gleitzeit möglich. Gute Kernarbeitszeitregelung. Flexibel was Familien angeht. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist problemlos möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie keine verfügbar. Persönlichkeitsentwicklung ist machbar aber schwierig.
Eine Weiterbildung pro Jahr ist Pflicht. Aber nicht jede Weiterbildung wird akzeptiert. Das macht die Auswahl schwierig.
Gehälter orientieren sich am öffentlichen Tarif, bieten aber nicht die Sozialleistungen wie die öffentliche Hand (Bsp.: Zuschuss zum Fahrtgeld)
Firma zahlt Kindergartenzuschuss. Vorbildlich. Sozialleistungen sind gut (kostenloses Mineralwasser; Kaffee; Weihnachtfeier; Sommerfest; Zuschuss zur hauseigenen Massage).
Zwei Sterne Gehalt; vier Sterne Sozialleistungen = 3 Sterne
Solaranlage auf dem Dach. Ansonsten keine Auflagen bezüglich Umwelt.
Kollegen halten sehr gut zusammen und helfen sich gegenseitig
Ältere Kollegen werden eingestellt. die "Älteren" werden behandelt wie alle anderen auch.
Vorgesetzter geht Konflikten aus dem Weg. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus gefällt, nicht auf sachlicher Ebene. Hat der Vorgesetzte schlechte Laune, dann wird die Anfrage abgelehnt. Wenn die gleiche Anfrage am nächsten Tag gestellt wird dann wird es genehmigt. Manchmal fehlt die Kontinuität.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Wenig Kollegen im Büro (maximal 4 Personen). Einen Stern Abzug für nicht vorhandene Klimaanlage.
Meetings finden so gut wie nie statt. Einmal im Jahr Betriebsversammlung und 2 mal im Jahr Abteilungsbesprechung. Zu wenig Informationen fließen vom Vorgesetzen an die Mitarbeiter.
WiedereinsteigerInnen (besonders Frauen) werden nicht gleichwertig behandelt
Interessante und vielseitige Aufgaben. Jeder Tag ist anders. Viel Abwechslung.