8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man eigentlich gewillt ist gute Arbeitskräfte zu halten. Aber die Umsetzung hapert leider.
Die Teeküchen sind modern und sehr gut ausgestattet. Die IT arbeitet hervorragend.
Die Homeoffice-Regelung ist zu starr. 3x im Monat ist zu wenig.
Referatsleiter werden nicht kontrolliert. Abteilungsleitung interessiert sich nicht für das Referat solange alles vermeintlich gut läuft. Sportangebote gibt es quasi keine. Man kann leider nur Homeoffice machen. Mobiles Arbeiten ist wegen Angst vor Datenklau nicht erlaubt.
Geld in Vorgesetztenführung investieren und auf Signale von Arbeitnehmern achten (z.B. wenn diese sich in anderen Referaten bewerben, usw.)
Junge unerfahrene Kollegen werden leider bevorzugt.
Wie immer steht und fällt alles mit dem direkten Vorgesetzten. Ich war in zwei unterschiedlichen Referaten. Ein Vorgesetzter war absolut perfekt, die andere war einfach absolut unsozial, sehr egoistisch und toxisch. Hilfe von Abteilungsleitung oder ähnliches kann man da leider nicht erwarten.
Auch hier wieder Referatsabhängig. In dem einen Referat wusste ich gar nicht, wo ich zuerst anfangen sollte. Im anderen Referat war ich glücklich, wenn ich mal eine Mail bekam. Es hat einfach alles angeödet und war daher sehr langweilig.
Im großen und ganzen ist es schon schön. Aber es könnte einfach noch viel viel schöner sein.
Bleibt trotzdem der schönste Amtssitz eines Ministerpräsidenten in Deutschland.
Alle Punkte die negativ aufgeführt wurden!?
Aufwachen und feststellen, dass die Welt sich nicht nur mit Beamten dreht, die ständig gepudert werden.
In Wirklichkeit ist es ein Großteil der Angestellten der den Laden am laufen hält.
Marktgerechte Gehälter gekoppelt an realistische Voraussetzungen.
Dann klappt es auch mit der Gewinnung von Fachkräften.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Prinzip gut, aber eben nicht überragend.
Natürlich gibt es auch hier und da mal ein Lob, dies ist aber eher selten. Mit Sicherheit aber auch von Referat zu Referat unterschiedlich.
Wertschätzung der Kollegen reicht von "Fußabtreter" bis "Gottstatus",
manch jüngere Mitarbeiter sind, was den Anstand betrifft, offenbar mit den Rollschuhen durch die Kinderstube gefahren....
Wird oft deutlich schlechter dargestellt als es in Wirklichkeit ist.
Licht und Schatten gibt es freilich überall.
Mit Sicherheit ist auch nicht alles Gold was glänzt, auch vielleicht deshalb, weil die ein oder andere Aussage der Führungsebene eher für Irritationen, als für Lobeshymnen sorgt.
Generell legt man einen gewissen Wert auf die Work-Life-Balance.
Und tatsächlich wird auch darauf geachtet, dass diese umsetzbar ist. Urlaub, Gleitzeit etc. kann durchaus flexibel genommen werden, natürlich auch ein Stück weit in Abhängigkeit zum aktuellen Arbeitsvorrat.
Angestellter: Eingruppierung / Stufen / fertig. Schwer bis unmöglich darüber hinaus aufzusteigen.
Beamter: Stetiger Aufstieg ohne großes Zutun garantiert... Unabhängig davon ob man etwas kann, oder nicht.
Man verdient durchaus akzeptabel. Allerdings hat man als Angestellter einen schwereren Stand als verbeamtete Kollegen.
Gehaltsgefüge ist an viele Dinge gekoppelt, die teilweise aus der Steinzeit, teilweise aber auch fernab der Realität sind. In der Privatwirtschaft sind deutlich höhere Verdienste bei deutlich niedrigeren Anforderungen möglich und problemlos machbar.
Dies wird sich auch mittelfristig nicht ändern. Versuche bei Tarifverhandlungen dahingehend, scheitern grundsätzlich.
Es ist nicht alles grün, was grün aussieht ;)
Es ist, wie es fast überall ist: Mit den einen kann man Projekte toll umsetzen, bei den anderen gilt TollEinAndererMachts ;)
Nichtsdestotrotz herrscht zumindest innerhalb der Referate im großen und ganzen ein guter Zusammenhalt, wobei es auch hier den ein oder anderen menschlichen Querschläger gibt.
Ebenfalls gemischt. Ältere Kollegen mit Beamtenstatus sind durchaus nochmals was anderes als welche im Angestelltenstatus...
Kommunikation macht eigentlich einen Großteil des ganzen aus...
Diese findet jedoch eher selten zielführend und gemeinschaftlich statt. Oft sind es dann vollendete Tatsachen...
Manches erfährt man auch einfach nur durch Zufall über 7 Ecken...
Gibt es nichts zu meckern. Ausstattung ist aktuell aber nicht immer neu. Tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch.
Angeschobene Prozesse verebben meist irgendwo in den Untiefen.
Dahingehende Informationen, Status etc. erhält man nur auf Nachfrage und auch dann nur häppchenweise.
Existent und wird auch auf allen Ebenen umgesetzt... Mal mehr, mal weniger sinnvoll...
Gerechte Arbeitsbelastung... Gibt es mit Sicherheit, wenn die entsprechenden Kollegen existieren würden.
Aufgaben sind durchaus interessant, allerdings sind die Umsetzungen teilweise mehr als zäh, da einfach viele viele Menschen gerne noch ein Häkchen machen möchten, oder auch nicht. Verhält sich dadurch ähnlich wie unter dem Punkt "Kommunikation" beschrieben.
Alles
Nichts
Zwar kann man in der freien Wirtschaft mehr verdienen, aber verhungert ist hier noch keiner
Könnte besser sein, hauptsächlich liegt es an den verschiedenen Egos einzelner Mitarbeiter
aktuell politische Themen
Unflexibel
Weniger Überstunden und dem eigenen Körper Mal eine Pause gönnen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man lernt viel, es wird aber auch sehr viel von einem verlangt. Arbeitszeitgesetz ist hier ein Fremdwort